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Zossen


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Zossen ist eine Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg südlich von Berlin an der B 96 gelegen. Zossen besteht neben der Stadt aus mehreren im Jahre 2003 zusammengelegten kleinen Zossen ist wie mehrere Ortschaften in Brandenburg eine slawische Gründung.

In Zossen liegt ein großes Areal von 1945 bis 1994 als sowjetische Militäranlage diente und seit 1994 zivil genutzt wird. Es war schon ersten Weltkrieg eine militärische Anlage wo im so "Halbmondlager" muslimische Gefangene untergebracht wurden die auf der britischen Armee kämpften Kriegsgefangene . Diese Gefangene kamen aus Nord- und und Indien. Für die Moslems unter ihnen wurde sogar eine Moschee aus Holz errichtet. Man versprach sich sich die Moslems der deutschen Seite anschließen Im Weinbergelager kamen dagegen französische und russische unter. Von 1943 bis 1945 hatte das Oberkommando des Heeres sein Hauptquartier in Zossen.

Sehenswert ist in Zossen die barocke deren Grundstein am 24. Mai 1734 auf Fundament der Vorgängerin einer Fachwerkkirche gelegt wurde. und Altar der Kirche stehen in der des Raumes gegenüber dem Turm. 1938 wurde Kirche renoviert wobei eine Zwischendecke nicht verwirklicht so dass die "sarg"ähnliche Holzdecke weiter sichtbar

In der Zeit der Wende nach 1989 / 90 war Wittlich in Rheinland-Pfalz eine Partnerstadt von Zossen.

Zeittafel

  • 1809/1810 werden der Kietz und Weinberge zu Zossen eingemeindet
  • 1885 Auf dem Kietz wird ein Denkmal die Gefallenen der Kriege 1864 1866 und eingeweiht
  • 1906 Durch einen Anbau wird die Schule Kirchplatz vergrößert
  • 1910 Entwicklung des Militärgebiets zwischen Zossen und
  • 1932 Flugblatt des Stadtverordneten und Diakon Emil Phillip zur drohenden Veränderung der evangelischen Gemeinde der Stadt Zossen
  • 1933 in Folge der Machtübernahme durch die NSDAP werden in Zossen Sozialisten und Kommunisten und auf dem Schulhof am Kirchplatz von mißhandelt. Emil Phillip wird auf Betreiben Pastor versetzt
  • 1934 wird das Rathaus erweitert
  • 1939 Mit Beginn des zweiten Weltkriegs entwickelt der Militärstützpunkt Zossen zu einer militärischen Zentrale
  • 1956 Der Stadtpark wird erstellt
  • 1992 Der Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V. gegründet
  • 1993 nachdem der Kietz 1906 den Namen "Bismarckplatz" und nach zweiten Weltkrieg "Leninplatz" erhielt heißt er nun wieder Kietz" dies ist sein historischer Name
  • 1994 Entstehung des Kreises Teltow-Fläming aus den Jüterbog Luckenwalde und Zossen
  • 1995 Der "Alte Krug" mit seiner Schwarzküche restauriert
  • 1996 wird der 450. Jahrestag der Verleihung Gerechtigkeiten und Privilegien durch Kurfürst Joachim II.

Weblinks


Nota Bene

Es gibt in Brandenburg noch einige kleinere die auch den Namen "Zossen" tragen.

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