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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 26. Mai 2013 

Zukunftswerkstatt


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Die Zukunftwerkstatt ist eine Methode die von den Robert Jungk und Norbert R. Müller erfunden worden Die Methode soll die Fantasie anregen um neue Ideen oder Lösungen von gesellschaftlichen Problem kommen. Eine Zukunftswerkstatt eignet sich besonders gut Teilnehmer die wenig Erfahrung mit Prozessen der Entscheidungsfindung haben wie zum Beispiel Kinder oder Jugendliche . Allerdings bedarf sie einer intensiven Vorbereitung Betreuung durch meist geschulte Moderatoren.

Inhaltsverzeichnis

Ablauf

Die Methode umfasst drei Hauptphasen. Die in der das Thema festgelegt und der festgelegt wird zählt nicht direkt dazu.

Beschwerdephase und Kritikphase

Hier wird von den Teilnehmern Unmut negative Erfahrungen zum gewählten Thema geäußert. Dies möglichst frei von Zwängen sein. Es biete ein Brainstorming auf Kärtchen an die dann bei der Moderationsmethode nach Themen geordnet werden.

Fantasiephase und Utopiephase

Hier ist die Kreativität jedes einzelnen Man soll das Utopische denken. Ein Anfangssatz z.B.: Es wäre schön wenn ….“ Es sich wieder ein Brainstorming auf Kärtchen an dann wie bei der Moderationsmethode nach Themen werden.

Verwirklichungsphase und Praxisphase

Hier werden die ersten beiden Phasen Es muss abgeschätzt werden was realisierbar ist. bietet sich eine Gruppenarbeit und die Hinzuziehung Fachleute an.

Wenn dann etwas verwirklicht worden ist nach einem vorher bestimmten Zeitraum wieder eine zu diesem Thema durchgeführt werden in welcher Kritik negative Erfahrungen der Verwirklichung geäußert werden. heißt es ist ein Kreislauf. Wie in Regelkreis wird immer wieder kontrolliert ob der mit dem Istwert übereinstimmt.

Siehe auch:

Literatur

  • Robert Jungk Norbert R. Müller: Zukunftswerkstätten. Phantasie gegen Routine und Resignation. München 1989

Weblinks




Bücher zum Thema Zukunftswerkstatt

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