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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 20. Juni 2013 

Zwartzusters Oostende


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Die katholische Schwesterngemeinschaft der Zwartzusters in gehörte zur Familie der Celliten welche sich in der Krankenpflege betätigten.

Bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts die Grauwzusters welche nach der Regel des Franziskus Lebten zur Pflege der Kranken in Stadt tätig. Nachdem die Schwestern am 10. 1537 ihr neues Kloster und eine dazugehörige dem heiligen Laurentius und dem heiligen Augustinus hatten erhielten sie seit 1570 durch den eine Subsidie für ihre Dienste. In den 1570 und 1577 wurde die Gemeinschaft auf Rechtgläubigkeit hin überprüft welche wohl da uns Beanstandungen bekannt sind vorhanden war. Als die 1570 durch die Geuzen eingenommen wurde flohen Schwestern wie viele der Bürger aus der Da es nun keine Schwestern mehr gab man im Jahre 1580 die Klostergebäude. Von Gemeinschaft aber hören wir daß sie 1583 "Convente van S. Katheryne gheseyt de Maechdaleene" ein Kloster von Grauwzusters) zu Sluis welches spanischer Herrschaft stand unterkamen. Als auch diese 1604 in die Hand der Geuzen viel sie nach Brügge über. Als die Herrschaft Geuzen in Oostende ihr Ende gefunden hatte die Schwester um Rückkehr beim Magistrat der nach welcher ihnen in einem Schreiben vom Mai 1609 hierzu seine Erlaubnis gab. Mit Schwestern kehrten sie nun nach Oostende zurück sie die Pflege der Kranken und die von Kindern von neuem aufnehmen wollten. Unter der Stadt begannen sie den Neubau eines welches nach einem Brief vom 4. September unter dem Bischof von Brügge nach der des heiligen Augustinus leben sollte. Allgemein noch Grauwzusters bezeichnet wurde im Juli 1618 ihre dem heiligen Laurentius und dem heiligen Augustinus Doch damit war ihre Bautätigkeit nicht zu 1623 bauten sie ein kleines Hospital in stets einige Schwestern ihren Krankendienst versahen. Nachdem 3. Juli 1642 wiederum ein Kapellenneubau eingeweiht war erteilte der Bischof am 1. Juli die Erlaubnis zur Errichtung einer Bruderschaft zu des heiligen Laurentius an der genannten Kapelle. 24. Mai 1642 erbat der Konvent von Bischof die Übernahme der Statuten der Zwartzusters Brügge welche ihm noch im selben Jahr einigen Revisionen übergeben wurde. Einige Jahre später von Mai bis Juni 1652 nahm die mehr als 60 englische Klarissen auf welche ihren Klöstern flüchten mußten. Noch im Jahre durch einen neuen Gebäudeflügel erweitert geriet das im Juli 1706 da die Stadt von Österreichern belagert und bombardiert wurde zehnmal in Den Schwestern blieb zur Wiederherstellung ihres Klosters das Betteln übrig. Hierfür zogen sie bis Gent Antwerpen Mechelen Brüssel und Löwen. Am Juni 1709 wurde der Grundstein zur neuen gelegt. Doch kaum waren Kloster und Kapelle Jahre 1712 wiederhergestellt waren geriet die Pfarrkirche Brand und die Kapelle mußte für den bereit gestellt werden. Als man im Jahre ein Hospital errichtet hatte und kein Personal gefunden werden konnte versuchte der Stadtmagistrat im 1781 den Konvent zu zwingen zumindest zwei drei Schwestern dorthin abzustellen. Dies war jedoch die Gemeinschaft eine Unmöglichkeit da sie für Unterhaltung zweier Häuser nicht genügend Mitglieder zählte. 7. Februar 1793 wurde das Kloster durch Soldaten der Französischen Revolution in ein Kriegslazarett und der Konvent vor ein Ultimatum gestellt. sich die Schwestern bereit erklären die Soldaten pflegen so könnten sie bleiben. Ansonsten jedoch sie das Haus verlassen. Doch schon am Tag wurden sie ausgewiesen konnten es jedoch beziehen nachdem die Soldaten es am 30. 1793 verlassen hatten. Als die Franzosen wiederkamen sie ihr Kloster am 16. Juni 1794 räumen so das sie nun nach Middelburg Da die Franzosen aber bereits auch Zeeland hatten mußten sie nach Oostende zurückkehren. Drei blieben nun in Middelburg zwei jedoch kehrten Oostende zurück wo sie nun die Möglichkeit ihr ehemaliges Klostergebäude für 15.000 Gulden zurückzukaufen. Oostende bombardiert wurde flohen die Ehrwürdige Mutter fünf Schwestern wiederum nach Zeeland und kehrten im November des Jahres zurück wo ihnen Januar 1795 mitgeteilt wurde daß sie sich 20 Tagen entschließen müßten in den Dienst Französischen Republik zu treten oder ihr Haus verlassen. Nun mußten sie auch ihre Ordenskleider und am 25. Januar 1798 folgte die ihres Klosters. Am 5. Februar 1798 wurde 15 Mitglieder zählende Konvent aus seinem Haus Ohne Geld Haus und Mobiliar wurden die nun von einigen Bürgern der Stadt aus in deren Häuser aufgenommen. Am 18. September verstarb die letzte Oberin des Klosters.




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