Brennender Traum. Australien - Roman
Nettes Buch - aber kein Reisser Ich habe bisher noch nicht viel von Patricia Shaw gelesen. Mich hat das Thema "Australien" neugierig gemacht. Die Story ist auch nicht ganz so übel. Junger Mann muss aus Irland weg, will nach Amerika und landet dann in Australien. Jung, gutaussehend und ehrgeizig wie er ist, hat er Erfolg bei Frauen und macht dann als Opalsucher sein Glück. Ein richtiges Happy End gibt es aber nicht. Als leichte Urlaubslektüre ist das Buch wirklich o.k. Aber so richtig fesselnd finde ich es nicht.
eines der spannendsten Bücher, das ich je gelesen habe "Brennender Traum" von Patricia Shaw ist die Biographie des armen irischen Bauern Brodie Court, der nach Australien auswandert, um dort sein Glück auf den Opalfeldern zu suchen. Er begegnet in seinem Leben reichen Frauen und glücklosen Männern, die zu seinem besten Freunden werden. Im Hintergrund wird immer wieder die Geschichte seines Bruders und dessen eigenwilliger Frau Trella eingeblendet, die zwischen den beiden Court-Brüdern ihren eigenen Weg zu gehen versucht. Eines der spannendsten und fesselndsten Bücher von Patricia Shaw!
Glasperlen Australien ist ein Modethema. Das weiß auch Patricia Shaw, die in immer kürzeren Abständen regelmäßig eine neue "Australien-Saga" veröffentlicht. Ihre ersten Romane waren zwar nicht anspruchsvoll, aber doch immerhin nett zu lesen - ein bißchen Fernweh, ein bißchen australisches Lokalkolorit, eine ganz kleine Prise Sozialkritik. Der Stoff, aus dem die Bestseller sind. Ihr jüngster Roman "Brennender Traum" aber ist in seiner Seichtheit, Berechenbarkeit und Oberflächlichkeit nur noch schwer zu ertragen. Die Figuren sind Abziehbilder aus einer Hollywood-Schmonzette, die Handlung streng unterteilt in gut und böse, die Dialoge von unsäglicher Nichtigkeit - und über Australien erfährt man rein gar nichts, was man nicht auch in einem Neckermann-Katalog nachlesen könnte. Das Feuer der Opale entpuppt sich als das billige Glitzern von Glasperlen. Tanya A. Wegberg Siehe auch: |