Rote Weste und Monokel. Das neue Roda Roda Buch.
Perlentaucher.de Pressenotiz zu : Die Tageszeitung, 13.11.1999Für Hans Traxler, den Zeichner der Satirezeitschrift "Titanic" und Herausgeber dieses Bandes, sei Roda Roda eine bestimmende Leseerfahrung gewesen, berichtet Martin Ebner über das Buch. Er schildert, wie sehr Traxler Roda Rodas Szenen aus dem alten Österreich-Ungarn für ihren Witz, ihre Genauigkeit und ihre "Grundschnelligkeit" schätzt. Traxlers Zeichnungen zu dem Buch ließen allerdings alles habsburgische Kolorit vermissen. Ebner kritisiert, dass Traxler in der kleinen Biografie über Roda Roda, die er dem Band beigibt, etwas schön zeichnet und zum Beispiel verschweigt, dass Roda Roda, der 1945 im Exil starb, sich auch schon mal "als deutschnationaler Herrenreiter aufspielte".© Perlentaucher Medien GmbH Kurzbeschreibung Käuze und Künstler, vertrottelte Adelige und Rabbiner, das ganze Personal der k.u.k. Monarchie tritt an zur Parade in den unnachahmlichen Geschichten des legendären kakanischen Satirikers Alexander Rosenfeld, der unter dem Namen Roda Roda wie kein zweiter dem untergehenden Habsburgerreich Gestalt verleiht. Aus Erlebtem und Überliefertem zeichnet Roda Roda die schillernde Vielfalt des Lebens zwischen Mähren und Slawonien nach, von der gemütlich-rustikalen...
Siehe auch: |