Buchkultur-Rezension
Weltweisheit Gibrans Buch zählt seit 28 Jahren zur Grundausstattung junger Menschen, die damit ihre ersten Sinnsuchen unternehmen. Erklärt der libanesische Esoteriker doch in einfachen Worten und plastischen Beispielen die Welt und Menschen und lässt, trotz oder weil das Buch relativ dünn ist, noch viel Raum für eigene Interpretationen und weitere Gedanken. Nun gibt es eine Neuübersetzung, die zudem noch mit Kalligraphien von Hassan Massoudy aufwarten kann.
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