Deskriptive Statistik. Eine Einführung für Sozialwissenschaftler.
Grundlagenliteratur für das Studium der Sozialwissenschaften Bei diesem Buch handelt es sich um ein absolutes Muss für Studenten im Grundstudium der Sozialwissenschaften. Sollte man gelesen haben , um sich optimal auf das Fach vorzubereiten.Die beschreibende Statistik spielt eine wichtige Rolle in der empirischen Sozialforschung. Dieses Buch macht mit den Leser mit grundlegenden Konzepten und Maßzahlen bekannt. Eines der dargestellten Konzepte ist das der statistischen Beziehung (Assoziation, Korrelation). Gemäß der Bedeutung dieses Konzepts nimmt die Erläuterung häufig verwendeter - und mit einschlägigen Computerprogrammen berechenbarer - Assoziations- bzw. Korrelationskoeffizienten den größten Raum dieses Skriptums ein. Dabei wird jenen Assoziationsmaßen besondere Aufmerksamkeit geschenkt, die im Sinne der proportionalen Fehlerreduktion interpretierbar sind. Kürzel: "PRE"-Maße (proportional reduction in error measures). Die Darstellung endet mit einer Einführung in die klassische Analyse multivariater Tabellen, auch Drittvariablenkontrolle oder Elaboration genannt.
Einfach, dünn und gut verständlich Das Buch bietet eine grundlegende Einführung in die Deskriptive Statistik. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, bietet es einen sehr unmathematischen Ansatz, der auch für Studenten der Geistes- oder Sozialwissenschaften gut verständlich ist. Es werden keinerlei mathematischen Grundkenntnisse vorausgesetzt. Alle Begriffe und Defintionen die zum Verständnis notwenig sind, werden kurz erläutert. Langes Kramen in den alten Schulsachen, verzweifelte Anrufe bei Freunden und das Wälzen tonnenschwerer mathematischen Meisterwerke kann also unterbleiben. Zudem überzeugt es durch eine sehr übersichtliche Struktur. Das Buch wurde ursprünglich für die Fern Uni Hagen geschrieben und ist somit auch für das Selbststudium geeignet und kann die regelmäßige Teilnahme an einem Seminar durchaus ersetzen. Einziges Manko: an einigen Stellen wären ein paar mehr Beispiele gut gewesen. Man hätte dann die Defintionen (noch) besser mit Sinn füllen können Siehe auch: |