Professionelle Farbkorrektur in Film und Video - Mit After Effects, Premiere und Final Cut Pro - auch zu Combustion und Digital Fusion
Für Einsteiger und Fortgeschrittene eine echte Hilfe endlich gibt es mal etwas auf diesem sektor! beim buch selbst ist nichts grobes zu kritisieren.ausserdem wird hier nicht allzu hochtrabend geschrieben. ich finde es leicht zu lesen. es ist nicht zuviel blabla am anfang und führt relativ rasch auf die thematik der farbkorrektur hin. gerade bei den analysetools findet man sich gut zurecht und bekommt sehr schnell ein gefühl dafür, welche möglichkeiten man hier vorfindet. ebenso wurde hier ein standard festgelegt, wie es den am optimalsten wäre farbe zu korrigieren.- gefällt mir persönlich gut. die theorie ist ausgewogen und nicht all zu technisch. praxisbeispiele sind echt nett. vorallem kann hat man unterschiedliche programme um sein wissen zu erweitern. FAZIT: Im großen und ganzen ein gutes buch bzw. befruchtend gerade in diesem gebiet - auf jeden fall für einsteiger und fortgeschrittende zu empfehlen. ich glaube aber für den profi bietet es kaum neues.
Guter Ansatz, aber enttäuscht im Detail Es hätte so schön sein können. Ein Buch, das nicht nur die graue Theorie anschaulich erklärt, sondern auch auf die praktische Umsetzung eingeht - und dabei gleich fünf der verbreitetsten Softwarepakete abdeckt. Doch leider erweckt dieses Werk den Eindruck, es sei mit heißer Nadel gestrickt worden, denn es weist viel zu viele Fehler auf. Der eine oder andere Layoutfehler ist zwar nicht entschuldbar aber dennoch verschmerzbar. Anders sieht es bei den eklatanten fachlichen Fehlern und unklaren Formulierungen aus. Einmal verwechseln die Autoren Lichtreflexion mit -absorbtion. Dann beschreiben sie die blauen, grünen und gelben Zäpfchen im menschlichen Auge, während alle Abbildungen ROTE, grüne und blaue Zäpfchen zeigen. Und manchmal ist schlicht kein Unterschied zwischen den abgedruckten vorher-nacher-Beispielen der Farbkorrektur auszumachen. Ein Histogramm gibt auch nicht die "Stärke der Helligkeiten" sondern ihre relative Häufigkeit an. Der Praxisteil ist in der Tat gut aufgebaut: Alle Farbkorrekturen werden nicht nur an den Bildern sondern auch an den jeweiligen Vektorskop-Diagrammen gezeigt und die breite Palette an besprochenen Softwarepaketen bietet für jeden etwas. Allerdings steht viel davon auch bereits in den Handbüchern des Softwareherstellers. Fazit: Wer die korrekte Theorie der Farbenlehre und Farbkorrektur kennenlernen möchte: FINGER WEG! Wer eine Step-by-Step-Anleitung für die Farbkorrektur in seinem Compositing-Programm sucht, sollte erst einmal das Handbuch und die Tutorials lesen und sich danach gut überlegen, ob er überzogene 60€ für ein paar bunte Bilder ausgeben möchte. Siehe auch: |
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