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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 28. August 2016 

Urban Entertainment Center - UEC


Als Zugabe zum Städtebau Protokoll.

1. Zur Sache

Die von Amerika ausgehende Freizeitindustrie bietet mit der üblichen Verzögerung mittlerweile auch alltagsgeplagten Europäern Spannung und Erholung durch Megainszenierungen.

Zuerst stellt sich die Frage, warum der Mensch überhaupt das Bedürfnis, hat rund um die Uhr animiert zu werden?

Massive Arbeitszeitverkürzungen und eine wohlhabende Mittelschicht (das durchschnittliche Freizeitbudget stieg seit 1965 um 650%) prägen das Gesellschaftsbild der letzten Jahre. Doch was wird aus dem unausweichlichen Mehr an Zeit gemacht? Dies alles sind Gründe dafür, dass sich ein riesiger Markt für Freizeitaktivitäten bilden konnte. Der Trend in Richtung Freizeitgesellschaft nimmt immer weiter zu. Allerdings kann man nicht generell von einer Amerikanisierung der Gesellschaft sprechen. Vielmehr ist die Freizeitindustrie das Resultat einer mit zeitlichen Verzögerungen weltweit auftretenden gesellschaftlichen Entwicklung die lediglich in den USA am schnellsten stattgefunden hat. Auch Einkaufen ist inzwischen ein Mittel der Freizeitgestaltung geworden und dient nicht mehr nur der Versorgung.

theoretisch ist in einem UEC alles "Lebensnotwendige" vorhanden. Man kann hier arbeiten, sich erholen, sich amüsieren und "Natur erleben". Nur dass dieses alles in einer irrealen Welt stattfindet, die die Realität nur zu simulieren versucht

Statt in die Natur oder zu Sehenswürdigkeiten fährt man heute eher in UEC. Dies belegen z.B. folgende Besucherzahlen: Grand Cañon 4,4 Mio./Jahr und im Gegensatz dazu die American Mall 41,5 Mio./Jahr. Im UEC kann die ganze Familie nun unter einem Dach all ihren Vorlieben nachgehen. Der Vater geht zu Vorführungen der neuesten High-Tech-Geräte bei Sony, die Mutter geht zum Shoppen, das Kind klettert an Kunststofffelsen hinauf zum künstlich erschaffenen glasklaren Wasserfall. Problematisch dabei kann sein, dass die Kinder, die in dieser real scheinenden Irrealität aufwachsen und den wahren Bezug zur normalen Umwelt - wobei hier die Frage aufkommt, was ist eine normale Umwelt? - verlieren.


2. Struktur und Funktion von Urban Entertainment Center

Es gibt keine allgemein anerkannte Definition für UEC. Der Begriff UEC ist sehr breit gefächert. Er reicht von Corporate-Image-Center (z.B. Sony am Potsdamer Platz) über Shopping-Center bis hin zu Themenparks (Disney-Land). Unsere Definition, die in unseren Ausführungen themenleitend ist, bezieht sich auf folgende Grundaussagen: "Ein UEC ist ein ganzheitlich geplanter, zentral geleiteter und für sich stehender, zentrumsnaher Immobilienkomplex, der durch simulierte Urbanität und einen umfassenden breitgefächerten unterhaltungsorientierten Angebotsmix auf erlebnissuchende Kunden abzielt".

Generell unterscheidet man UEC in "UEC-District" und "UEC-Complex". Unter ersterem versteht man ein revitalisiertes Stadtviertel, das im Hinblick auf eine gewünschte, zukünftige Zielgruppe konzipiert wurde. Zumeist besteht diese Stadtstruktur aus "traditionellen" Straßen, großzügigen Gehsteigen sowie Wohn- und Geschäftshäusern mit einer permanenten oder temporären Fußgängerzone. Beispiele dafür sind die "Santa Monica´s Third Street Promenade", der "Times Square" in New York oder die Downtown Memphis. In Memphis wird ein ganzes Großstadtzentrum zur Entertainment Downtown umgewandelt.

Der Hauptunterschied zwischen UEC-District und UEC-Complex besteht darin, dass unter zweiterem kein Stadtviertel mit eigenständigen und unabhängigen Unternehmen verstanden wird, sondern vielmehr ein gesamter, zentral "gemanagter" Komplex mit verschiedenen Mietern - (Shop in Shop) - ähnlich einer Shopping Mall. Diese Komplexe werden sowohl für den Innenstadtbereich wie auch für die grüne Wiese konzipiert. Sie sind nach außen geschlossen und haben eine corporate-identity

Das Gesamtkonzept beinhaltet die Variation und Kombination verschiedener Bereiche. Diese sind zumeist themenorientiert und setzen sich aus Einzelhandel, Gastronomie, Erlebnis zusammen. Das "Trinity of Synergy" - das "Dreieck der Synergien".

Die Konsumenten möchten vor, während und nach dem Einkauf unterhalten werden. Es reicht nicht mehr aus, die Ware einfach hübsch zu verpacken. Es ist vielmehr auch eine passende Architektur nötig. Dieses corporate-design reicht von der Personalkleidung bis hin zum ganzen Gebäude und illustriert die "Philosophie" des jeweiligen UEC. Grundsätzlich ist das UEC nur Mittel zum Zweck: nicht der Freizeitpark ist das eigentliche Ziel der Erlebnisreise, sondern der Wunsch, das erhoffte Glücksgefühl dort, wo es kunstvoll inszeniert ist, zu finden. Architektur hat hier für den passenden Gesamteindruck zu sorgen.

Auch das Konzept des UEC als solches suggeriert nur dem Konsumenten die Neuartigkeit des gesamten Angebots, denn es besteht im eigentlichen Sinne aus der Kumulation verschiedener, alter, gewohnter Angebote, die sich durch die Abstimmung bestimmter Zielgruppen und durch das Hinzufügen von entsprechenden variierenden Erlebniskomponenten von allen anderen absetzen - profilieren - kann

Ankermieter sind meistens Sport-Arenen (in den USA), Multiplex-Kinos, Großraumdiskotheken, Musicals, Spielcasinos, Hotels, die durch merchandising-shops ergänzt werden.

Obwohl ein UEC so identisch wie nötig und dabei so gewinnbringend wie möglich versucht, die Urbanität der Stadt nachzubauen, gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied: Die Stadt an sich ist jedem zugänglich, ist öffentlicher Raum für alle. Ein UEC grenzt jedoch bestimmte soziale Gruppen aus. Das UEC simuliert Öffentlichkeit in einem streng geregelten privaten Raum innerhalb der jeweiligen Hausrechte. Der Konsument fühlt sich in diesen neuen Welten "sicher". Doch dieses Sicherheitsgefühl wird durch eine vollständige Kontrolle über alle, auch über einen selbst erkauft. Jede Abweichung wird ausgemerzt, denn Standardverhalten wird zur Verpflichtung in der "schönen neuen Welt".

Zum Klimax dieser Privatisierung von öffentlichem Raum kann man die von der Disney Corporation in Florida gebaute vollständige Stadt namens "Celebration" zählen. Eine Stadt für 20.000 Einwohner mit Wohnungen, Rathaus, Schulen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen. Nur sind diese nicht wirklich öffentlich, sondern im Besitz einer einzelnen Firma. Der Architekt darf eine schöne neue Welt bauen, eine Welt, in der das Häßliche keinen Platz mehr hat. In ihr werden Minderheiten, das Andere als Bedrohung gesehen. Das ist das Entscheidende dieser privaten Anlagen, die nach europäischem Verständnis schwerlich Städte zu nennen sind, da ihre "Stadtluft" keineswegs "frei" macht. Im Gegenteil, ihr Besitz in privater Hand gibt dem Besitzer das Recht, bestimmte Gruppen von Menschen auszuschließen. Damit kann die Öffentlichkeit zugunsten einer Zweidrittelgesellschaft von pflegeleichten, zahlungsfähigen Mittelstandsbürgern abgeschafft werden. Wenn aber Öffentlichkeit keinen gebauten Ort mehr hat, dann kann sie nicht existieren.

3. Entwicklungen in den USA

Beginnend mit den 60er Jahren in den USA wurden Handels-, Dienstleistungs- und Wohnfunktionen zunehmend aus den CBD´s in die Suburbs verlagert, was auch durch den Bau von Stadtautobahnen gefördert wurde. Mit der Zeit bildeten sich riesige Edge-Cities in den Außenbezirken der Großstädte, in denen dann der Einzelhandel stark miteinander konkurrierte. Nur wer etwas Besonderes bieten konnte, hatte überhaupt die Möglichkeit, auf dem heiß umkämpften Markt des Einzelhandels zu bestehen. Denn Preise und Qualität waren mittlerweile überall fast gleich. Also musste zusätzlich ein gewisser "Mehrwert" verkauft werden. Dieser besteht eben darin, dass der Mensch vor, während und nach dem Einkauf unterhalten werden will. Er möchte eher einen Erlebnis- statt einen Versorgungseinkaufs tätigen möchte. Der Konsument kauft zunehmend das Image nicht das Produkt, was auch der aktuellen Marketingtheorie "Sinn statt Ware" entspricht.

Hollywood war wie immer allen voraus: Im Jahre 1972 entstand der Science Fiction Film "Westworld". Der Film handelt von einem privaten Tourismuskonzern, der seinen Gästen in dem Freizeitpark Westworld drei verschiedene Welten zur Unterhaltung anbietet: den Wilden Westen, das Römische Reich und das europäische Mittelalter. Der Besucher wählt eine dieser Welten aus und kann sich im passenden Kostüm in ihr bewegen. Er begegnet dort computergesteuerten Robotern, die er, zum Beispiel im Wilden Westen, zum Duell herausfordern und erschießen kann. Davon angeregt wurde die Edmonton-Mall in Kanada (die größte Mall der Welt) gebaut. Hier bekommen die Besucher die Möglichkeit, sich obwohl an einem Ort befindend, gleichzeitig in vier Welten zu bewegen (New York, Disney-Land, Hawaii und Paris). Ein erster Schritt zur One-World-Ortlosigkeit. Das weltweit erfolgreichste Casino steht natürlich in Las Vegas und ist Manhattan nachgebaut; in Manhattan wird eines im Stil von Las Vegas geplant. Im japanischen Erlebnispark "Phoenix Ocean" gibt es einen 100 Meter langen künstlichen Sandstrand unter einer Glaskuppel. Dort wird alle 15 Minuten ein Vulkanausbruch mit "ergänzenden Naturereignissen" simuliert.

Durch die verödeten Innenstädte und den wirtschaftlich starken Ring um diese (Donut-Effekt) veranlasst, entstanden im leeren Raum der Mitte ganze Innenstädte als UEC (z.B. Memphis).

Obwohl in Memphis die Downtown noch heute relativ unbelebt ist und viele Gebäude leer stehen, verfallen sie nicht und warten auf baldige Besserung. Das untergegangen geglaubte alte Zentrum wird neu auf- und ausgebaut. Dies geschah, in dem einige private Akteure begannen, neue Stadtinseln in der großen Brache zu revitalisieren. Das gesamte Projekt steht unter dem Thema: "Memphis - Home of the Blues and the Birthplace of Rock´n´Roll". Das gesamte UEC-Projekt soll den Tourismus ankurbeln, den Trend zum Shopping an der Peripherie bremsen und vor allem das Vertrauen in den Standort Zentrum stärken. Die Besonderheit dieses Projektes ist, dass es sich nicht mehr von der Stadt isoliert, sondern sich zu ihr hin öffnet, die Stadt damit aber auch prägt und vereinnahmt, unterordnet, ähnlich der Unterordnung der Bürgerstadt unter das absolutistische Schloss. Der öffentliche Raum des Centers wird nicht mehr nach innen verlegt. Obwohl es eine Kopplung von Massenentertainment auch in anderen Städten Amerikas gibt, ist Memphis neu in seiner Art und Weise. Die Öffnung zum städtischen Raum, die Vernetzung mit anderen Entertainment-Centern und die ortsbezogene Geschichtskonstruktion bilden ein Mosaik neuer UEC-Formen

4. Entwicklungen in Deutschland

Im Gegensatz zu den kontinuierlichen Abwanderungs- und Verödungstendenzen unterlegenen Nordamerikanischen Städten, gibt es in Deutschland meist noch eine intakte Urbanität. Unter Urbanität versteht man hier generell städtische Lebensform. Diese setzt sich zusammen aus: Handel, Unterhaltung, Dienstleistung, Gastronomie, Wohnen. Im Gegensatz zu den USA ist es deshalb eigentlich nicht nötig, die Urbanität im suburbanen Raum erst zu simulieren und somit Stadt zu einer Art Kunstwelt werden zu lassen. Die Urbanität in der Stadt lebt vom sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Nebeneinander. Das prägende Image einer Stadt hat sich in einem langen Prozess entwickelt. Im Gegensatz dazu ist das Image oberstes Planungsziel in einem UEC. Es ist auch generell problematisch, amerikanische UEC auf den deutschen Markt zu übertragen. Hierzu gibt es zu viele gravierende Unterschiede, die in den städtebaulichen Strukturen, dem Einkaufs- und Mobilitätsverhalten und in den gesetzlich geregelten Ladenöffnungszeiten bestehen. Hinzu kommt, dass innerstädtische Grundstückspreise in Deutschland sehr hoch sind und somit die Rentabilität der Projekte in Frage steht. Zwar sind auch die deutschen Innenstädte starken Abwanderungsbewegungen unterlegen, doch kam es nie soweit wie in den USA. Die deutschen Städte wachen langsam auf und setzen dem Trend der Einzelhandelsabwanderung neue Projekten entgegen. Hierzu kann man u.a. den Ausbau der Bahnhöfe und die Gentrifizierung von ganzen Stadtvierteln zählen. Man bemüht sich, das in den UEC angepriesene erlebnis-, service- und qualitätsbezogene Angebot auch in den Innenstädten anzubieten. Auch ist es hier gar nicht erst soweit gekommen, dass brachliegende Cities erst durch das Entstehen von UEC-Districts wieder mit "pseudo-öffentlichen" Leben gefüllt werden mussten.

Es besteht allerdings die reale Gefahr, dass die europäische Stadt Teil dieser Art von Unterhaltungsindustrie wird. Nicht die wirtschaftliche Bedrohung durch die Urban Entertainment Centers auf der grünen Wiese stellt die eigentliche Gefahr dar, sondern die Übernahme und Inszenierung der traditionellen Stadt durch diese Industrie.

Als Retter städtischer Kultur in seinem Urban Entertainment Center (SI) in Stuttgart behauptet Rolf Deyhle: "In der heutigen Zeit leidet die Kommunikation. Früher gab es den Dorfplatz, auf dem man sich ausgetauscht hat. Mit den Urban Entertainment Centern wollen wir diese Idee wiederbeleben" - gegen Eintritt.

5. Ausblick

Spätestens seit ganze Städte von privaten Investoren geplant werden, steht die Zukunft der Stadt auf dem Spiel, der Stadt, die wir als Ort der Auseinandersetzung von gleichberechtigten, freien Bürgern kennen.

Diese Versionen von Architektur, die für den Bautypus UEC, der neuen Arena des Globalkapitals, zusammendesignt wurde ist kommerziell erfolgreich, wird von den Benutzern begeistert aufgenommen, aber meist von Architekten abgelehnt. Denn diese meinen, UEC seien keine neuen Stadtbausteine, seien Architektur-Light, Teufelszeug, riesige Anlagen des Konsums, autistisch, zwanghaft. Doch mittlerweile buhlen fast alle deutschen Städte um den Zuschlag für diese großen Hybrid-Anlagen.

Trotz positiver Prognosen bleibt fraglich, ob das Konzept in Deutschland ähnlich erfolgreich sein wird wie zunächst in den USA oder Kanada. Im Moment sieht es in Deutschland so aus, dass viele bereits geplanten UEC z.B. in Frankfurt, Leipzig und Dortmund auf Eis liegen oder bereits verworfen wurden. Daraus resultiert natürlich die Frage, ob das Konzept des UEC schon veraltet ist, bevor es überhaupt gebaut wird.

Der klassische Erlebnishandel hat einen Lebenszyklus von 10 - 15 Jahren. Deshalb muss man sich heute schon überlegen, wie mit den städtebaulichen Brachen von morgen umzugehen sein wird. Dazu sollte man auch beachten, dass nur solche Projekte, tragbar sind, die auch bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten Überlebensstrategien bieten können.

Es werden irreale Welten am Stadtrand geschaffen, die oft wie das Beispiel Los Angeles zeigt, das ehemalige Zentrum exakt zu kopieren versuchen. Das neu entstandene Zentrum etabliert einen Ort ohne Herkunft, ohne eine entwickelte und gelebte Geschichte. Dieses Beispiel Projekt in L.A. von dem Architainment-Konstrukteur Jon Jerde entworfen, war die Reaktion auf Rassenunruhen und dem entstandenen Eindruck, dass man im Zentrum nicht mehr sicher einkaufen könnte. Das Paradoxe hierbei ist, dass in dem neuen Zentrum, in den Superstores von Nike und Tommy Hilfiger, genau das Lebensgefühl an weiße Jugendliche verkauft wird, welches aus den Ghettos der Innenstadt kommt. Die schwarzen Jugendlichen dienen dabei als Trendsetter. Sie selber dürfen das neue Zentrum nie betreten. Man verkauft alles an weiße Jugendliche, weil sie den schwarzen Stil fetischisieren und an schwarze Jugendliche, weil sie dasselbe mit dem weißen Reichtum machen. Während sich aber die Weißen dies leisten können, ist für die schwarzen Jugendlichen dieses Stück Lebensqualität meistens unerreichbar. Es sei denn, sie bezahlen diese Prestigekleidung mit Drogen- oder Bandengeld, bzw. mit dem gesetzlichen Mindestlohn der Mutter.

Kritik: Ganz allgemein gesagt, fehlt UEC die Poesie, Märchenhaftigkeit, Verschleierung, ihnen fehlt alles, was über ihre bloße Existenz der Dinge hinausgeht. Alle Materialien sind leicht zu reinigen, alles bleibt steril und kalt, jeder Schritt des Entwurfs ist klar nachvollziehbar. Der Drang zur Perfektion wird zum Fluch der Projekte. In L.A. wurde sogar Abfall, wie Zigarettenstummel und Kronkorken mit in den Boden einbetoniert, um die Inszenierung der ursprünglichen City perfekt zu machen.

Der genannte Film "Westworld" erzählt, wie die Roboter außer Kontrolle geraten und sich gegen die Menschen wenden. Am Ende siegen die Menschen. Aber das ist schließlich auch nur ein Film.


Das Uniprotokolle-Team dankt © Beate Fürst für die Zusendung der Unterlagen.
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