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Prüfungsprotokoll | 08.02.2012 |
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Prüfungsablauf
Tipps
Bei der Vorbesprechung hat Frau Freitag die Kapitel genannt, die wir aus dem Steinhausen lesen sollten:
Kap. 1-4, (25-30) und die Kapitel zu folgenden Störungen: Autismus, Essstörungen, Affektive Störungen, Schizophrenie, Angststörungen, ADHS, Störung des Sozialverhaltens, Zwangsstörungen, Deprivationsstörungen
Aus der Dualen Reihe sollte mal das Kapitel über Allgemeine Psychopathologie können. Sie hatte betont, dass sie das auch fragen wird, was bei mir dann ja auch der Fall war.
Ich habe manachmal im ICD-10 einzelne Störungsbilder etwas genauer nachgelesen, da sie im Steinhausen manchmal etwas zu kurz kommen.
Frau Freitag hatte angekündigt, dass sie 2 max. 3 Themen fragt. Es macht also Sinn für jede Störung sich Kriterien, Diagnostik, Ätiologie, Therapie, ... gut vorzubereiten.
Die Prüfung selbst war sehr angenehm. Sie hat mich immer ausreden lassen. Und oft ein Feedback gegeben. Es macht Sinn viele Beispiele anzuführen. Es ist auch nicht schlimm, wenn man nicht jede Frage beantworten kann.
Prüfungsfragen:
1. Nennen Sie mir einen psychopathologischen Befund einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie!!
Bin hier v. a. auf Wahn, Halluzinationen eingegangen. Habe aber auch negative Symptome berichtet, aber hier darauf verwiesen, dass diese bei der Form eher in der Prodromalen & residualen Phase vorkommen.
Ätiologie
Therapie: hier wollte sie auch hören, dass kVT gut zur Rückfallprophylaxe ist
2. Angststörungen im Kindesalter
Habe die einzelnen Störungen aufgezählt, die einzelnen Störungen näher beschrieben. Welche Ängste sind im Kindesalter typisch? Grundschulalter: Einbrecher, Feuer, Dunkelheit, ...
Ätiologie von Angststörungen
War gut machbar!! Ich habe auch viel einfließen lassen, was ich für Klinische lernen musste. Sie war dann eher freudig überrascht, weil es an einigen Stellen über das hinausgeht, was sie voraussetzt.