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Prüfungsprotokoll | 02.07.2012 |
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Prüfungsablauf
Tipps
Wie bereits bekannt sollte ein 10-minütiges Einführungsthema frei vorgatragen werden. Ich habe vor Aufregung so schnell geredet, dass ich schneller fertig war aber das war nicht schlimm. Im Feedback sagte Prof S., dass es eher negativ sei, wenn man nach 10 Minuten sich noch bei der Einleitung befinde. Insgesamt war er sehr nett und hat auch mal zwischendurch genickt. Macnchmal konnte ich bei Aufzählungen nicht alles nennen und er hat mir dann den letzten Punkt, wie man an der Note sieht ohne Abzug, ergänzt. Außerdem hat er mir Zeit gelassen, wenn ich mal ein paar Sekunden überlegen musste. Einige Fragen habe ich nicht richtig verstanden und nochmal zusammenfassend wiederholt, das hat er nicht als Ausweichen gewertet. Und ganz wichtig: Die anderen Protokolle vermitteln den Eindruck man müsse DSM-Kriterien auswendig können - das ist nicht der Fall. Ich habe mit dem ICD und Comer gelernt und ihm das auch zu Beginn gesagt (er fragt ja) und es ist völlig ausreichend, wenn man Kernkriterien einer Störung kennt (das sind im ICD meist 3-5) zu Prävalenzen und Zeitkriterien wurde ich nicht gefragt und hätte ich auch nicht gewusst. Insgesamt kam keine Frage dran, die nicht mehr oder weniger schon durch das Bild der Protokolle zu erwarten gewesen wäre - Viel Erfolg!
Prüfungsfragen:
Mein ET waren nichtorganische Schlafstörungen. Dazu keine Fragen. Dann Abgrenzung zw. Psychophysiologischen, Somatoformen und Simulation. Bsp. für eine PsychPhys mit Ablauf und Interaktion der Faktoren (Habe Asthma erklärt). Untergruppenn der Somatoformen (Somatisierungsstörung, Schmerzstörung, Hypochondrische Störung) --> eine erklären (habe hypochondrische genommen)
Affektive Störungen, Kernkriterien, Unterschied zw. depressive Episode und rezidivierender depressiver Störung, Behandlung der Depression (VT/Lewinsohn, KVT/Seligman und KT/Beck) Kognitive Triade
Persönlichkeitsstörungen und Cluster, sind Cluster sinnvoll?