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Sozialstaat Deutschland
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BFR
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Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 16:53:22    Titel:

maschinen wurden eingesetzt-> menschen wurden nicht mehr gebraucht
viele imigranten-> mehr einwohner-> zu wenig arbeitsplätze
hm hab noch mehr im kopf da bin ich aber nich sicher. kann auch andre gründe haben.
Domi1990
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 16:53:35    Titel:

Finde das nicht wirklich realistisch, Carcharoth! Es muss doch auch Möglichkeiten geben, die realistisch sind!

BFR, Einwanderung nach Deutschland wird gefördert, um Arbeitermangel vorzubeugen! V.a. in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg!


Zuletzt bearbeitet von Domi1990 am 04 Dez 2006 - 16:56:29, insgesamt einmal bearbeitet
K2K
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 106
Wohnort: SalZgiTTer

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 16:56:01    Titel:

Das HAUPTPROBLEM, welches überallem steht, ist das in einem Sozialstaat immer Geld fehlen wird.
Außer: Es gibt ihm so wie nachdem 2.W.K. schon klar. Wink !

Ich glaube, dass der alte Sozialstaat fürn A++++ ist, wenn man nicht dick Geld in die StaatspoTTe bekoMMt.

INFO: In 10 Jahren sind wa an der Wand, wenn wir unseren Staat nicht radikal umstrukturieren.

LÖSUNG:
RadikaLes Sparen, nur wirklich sinnvolle Investitionen.
Viele PolitiKer haben No PlAn.
Denn sie schmeiSSen mit Geld umsich wie Sido im Club.
Keine dummen Leseplätze, sondern Wirtschaft ohne Ende.
*Bildung
*Wissenschaft
*Medizinische Versorgung ausbauen.
*Entwicklung
BFR
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Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:01:00    Titel:

domi: es scheint zu viel zu sein. mittlerweile is es nämlich kein arbeitermangel mehr, sondern ein arbeitsmangel.

k2k: richtig. ich glaube viele jugendliche haben mehr durchblick als die politiker. und wenn es so weiter geht dauert es keine 10 jahre mehr.
Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:04:20    Titel:

>>Finde das nicht wirklich realistisch, Carcharoth! Es muss doch auch Möglichkeiten geben, die realistisch sind! <<

Nein??? Sad
Domi1990
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:09:19    Titel:

Nein. Das ist aus moralischen Gründen undenkbar! (z.B. Christentum - nein, hier keine Diskussion darüber!)
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:10:11    Titel:

Domi1990 hat folgendes geschrieben:
Finde das nicht wirklich realistisch, Carcharoth! Es muss doch auch Möglichkeiten geben, die realistisch sind!

BFR, Einwanderung nach Deutschland wird gefördert, um Arbeitermangel vorzubeugen! V.a. in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg!


Die wurde erst später reingelassen. Nun kommen immer mehr aus dem Ausland her. Das sind aber besonders viele ohne Bildung. Wir brauchen Fachkräfte pauschale Verunglimpfung gelöscht (bb).

Dann sollten die Politiker auch mal sparen. Der mexikanische präsident macht es grade vor. Die Abgeordneten haben sich erst selbst 3000€ im Monat mehr genehmigt aber fordern von den Bürgern zu sparen.

Wirtschaftskriminelle sollten eine doppelte so hohe Strafe bezahlen. Damit kann die Korruption bekämpft werden.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:11:16    Titel:

Domi1990 hat folgendes geschrieben:
Finde das nicht wirklich realistisch, Carcharoth! Es muss doch auch Möglichkeiten geben, die realistisch sind!


Z.B. es Männern vereinfachen Erziehungszeit zu nehmen. Vielleicht kennst du ein paar in deinem Bekanntenkreis die es versucht haben und Hohn und Spott geerntet haben. Frauen mit Ausbildung haben einfach heute keinen Bock mehr ihrem Kind jahrelang beim Wachsen zuzusehen und Hausputtchen zu spielen (um das mal überspitzt zu formulieren).

Familien werden finanziell schon relativ stark unterstützt (Kindergeld, Steuervergünstigungen) das würde ich dann nicht unbedingt als ersten Punkt anführen.

Arbeitslosigkeit:
- Ausbildungen/Weiterbildungen für nicht- gering- und falsch qualifizierte (falsch= für Berufe die es heute nicht mehr gibt)
- Beschäftigung älterer Arbeitnehmer unterstützen
- Schwarzarbeit effektiver Bekämpfen

Rente:
- private Vorsorge fördern, mehr Information.
- über kurz oder lang wird diese von breiteren Kreisen der Bevölkerung steuerfinanziert werden müssen (nicht via Lohnnebenkosten der Angestellten).

(nur kurze Ideen für deine Klausur-Überlegungen)
polity_x
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Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:13:12    Titel:

Wie wäre es mit einem Steuerfinanzierten Sozialsystem, im Gegensatz zu einem Versicherungsorientierten Sozialsystem? Konsequenz: Lasten werden auf alle verteilt, nicht nur die sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer?
Wie wäre es mit einer prinzipiellen Umorientierung in Richtung Konsumsteuer im Gegensatz zur auf Einkommen orientierten Steuerpolitik? Konsequenz: Besteuert wird das, was hier konsumiert wird, nicht das, was hier produziert wird.

Recht polemisch vereinfacht, aber es sind ja auch nur grobe Ideen gefragt.
Domi1990
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 17:17:41    Titel:

Lasten auf alle verteilt hört sich gut an. Allerdings ist die Alternative, die du nennst, nicht wirklich 'sozial'. So wie ich das verstehe, würden Pflichtversicherungen wegfallen?

Von Konsumsteuer halte ich irgendwie nichts. Was wäre da der Vorteil gegenüber der Einkommenssteuer?
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