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Wir brauchen endlich eine intelligente Migrationspolitik
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Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:18:07    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
Nein, das ist kein Alltag, du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Es ist in Brandenburg verdammt schwierig, überhaupt einen Neger zum Verprügeln zu finden. Muslimen sollte besser direkt vor der Dönerbude aufgelauert werden, ansonsten droht das für den rechtsextrem Gesinnten ein frustrierender Abend zu werden. Wobei es in einem Land, dessen Bevölkerungsdichte regional bedingt irgendwo zwischen Afghanistan und Mazedonien schwankt, generell schwierig werden kann andere Menschen zu treffen.

Es ist doch das Sonderbare am Phänomen der Fremdenfeindlichkeit, dass sie überwiegend dort so stark ausgeprägt ist, wo es de facto wenig bis gar keine Ausländer gibt.
Aber was erzähle ich da, das Problem erledigt sich doch von ganz allein. Der Brandenburger wird demografisch bedingt eher kurz- als langfristig aussterben und daran sind nun wirklich nicht die Ausländer dort schuld.


du scheinst dich ja bestens hier auszukennen Laughing

Offene Fremdenfeindlichkeit wandelt sich in versteckte und verdeckte Fremdenfeindlichkeit mit zunehmender Ausländerdichte. Damit beschreibst du den Zustand in "gewissen sozialen Brennpunkten" deiner Heimat sehr genau, in denen offen artikulierte Vorbehalte gegen das Gebahren bestimmter fremdländischer Kulturen - in der Richtung Deutscher- Muselman - zu Kieferbruch oder Messerstich führen können.
Das Wort "Scheißtürken" hörte ich erstmalig von Westdeutschen, mit denen ich ab 1990 zu tun hatte und die schon auf mindestens 20 Jahre "Zusammenleben mit fremden Kulturen" zurückblicken konnten.
Meine bis heute bestehende Vorliebe in der Türkei Urlaub zu machen, konnten die nie verstehen, weil wie sie meinten: "Wenn ich Türken sehen will, gehe ich bei mir um die Ecke".
Insofern ist die von dir den "Ostdeutschen" unterstellte "Fremdenfeindlichkeit", eigentlich die Feststellung, dass Vorbehalte bei uns offener und vielleicht auch ehrlicher artikuliert werden, als in den westlichen Landesteilen unserer Republik. Cool
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3649

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:37:37    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:
du scheinst dich ja bestens hier auszukennen Laughing


Vermutlich nicht mehr oder weniger als du dich in Westdeutschland auskennst. Ab und an muss ich in irgendwelche Gegenden dort fahren und bin erstaunt, selbst in "Boomregionen" Bretter vor die Türen geschlagen zu sehen. Ein paar schöne Städtchen gibt es in Brandenburg bestimmt, ich habe sie vielleicht einfach noch nicht gefunden.

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Offene Fremdenfeindlichkeit wandelt sich in versteckte und verdeckte Fremdenfeindlichkeit mit zunehmender Ausländerdichte. Damit beschreibst du den Zustand in "gewissen sozialen Brennpunkten" deiner Heimat sehr genau, in denen offen artikulierte Fremdenfeindlichkeit in der Richtung Deutscher- Muselman zu Kieferbruch oder Messerstich führen kann.


Wie offen und ehrlich ihr doch seid. Da wird lieber ganz frei heraus ein Asylantenheim niedergebrannt anstatt sich hinter vorgehaltener Hand bösartig zu äußern.
Sogar in den wissenschaftlichen Erhebungen halten die Westdeutschen inzwischen aus Angst vor dem Messerstich des Interviewers inzwischen die Klappe, während der Ostdeutsche sich mit Stolz gegen die Fremdherrschaft im eigenen Land ausspricht.

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Das Wort "Scheißtürken" hörte ich erstmalig von Westdeutschen, mit denen ich ab 1990 zu tun hatte und die schon auf mindestens 20 Jahre "Zusammenleben mit fremden Kulturen" zurückblicken konnten.


Das war vermutlich der Moment, in dem du dich gefragt hast was ein Türke überhaupt ist. Gegenüber "Schlitzaugen" und "Reisfresser" habe ich auch erst in Leipzig Vorbehalte vernommen. Inzwischen aber auch schon gegen "Scheißtürken", der Ostdeutsche geht schließlich mit der Zeit.

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Meine bis heute bestehende Vorliebe in der Türkei Urlaub zu machen konnten die nie verstehen, weil wie sie meinten: "Wenn ich Türken sehen will, gehe ich bei mir um die Ecke".


"Es gibt manchen der sich gern über Kanacken beschwert. Und zum Wortfilter jedes Jahr nach Thailand fährt."
Nicht persönlich zu nehmendes Zitat einer um die Wendezeit gegründeten sehr populäre ostdeutschen Band (Landesverräter, nehme ich an). Damit sei ausgedrückt, dass mit einem Urlaub am Schwarzen Meer nicht unbedingt interkulturelle Kompetenz ausgedrückt werden muss. Außerdem bezweifle ich doch stark, dass irgendwo im Ausland Ostdeutsche die Mehrheit gegenüber den Westdeutschen stellen. Vielleicht in den klassischen Ostblockurlaubsländern, das könnte ich mir noch vorstellen. Fernreisen hingegen korrelieren dann doch mit dem Haushaltseinkommen.

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Insofern ist die von dir den "Ostdeutschen" unterstellte Fremdenfeindlichkeit, eigentlich die Feststellung, dass diese bei uns offener artikuliert wird, als in den westlichen Landesteilen unserer Republik. Cool


Um wie viel friedlicher diese Welt doch nur sein könnte, wenn die Ostdeutschen ihre Weltsicht ein bißchen weniger "offen" artikulieren könnten. Mir sind Westdeutsche, von denen du lediglich annimmst, sie würden dir insgeheim zustimmen, wenn sie nicht von Linken/Grünen/Ausländern/Mainstream-Medien/etc. unterdrückt werden würden, lieber als Ostdeutsche, die sich ganz offen zum Rechtsextremismus bekennen und entsprechend wählen oder gleich zuschlagen.


Zuletzt bearbeitet von Lamasshu am 14 Mai 2010 - 17:38:36, insgesamt einmal bearbeitet
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:37:45    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Offene Fremdenfeindlichkeit wandelt sich in versteckte und verdeckte Fremdenfeindlichkeit mit zunehmender Ausländerdichte. Damit beschreibst du den Zustand in "gewissen sozialen Brennpunkten" deiner Heimat sehr genau, in denen offen artikulierte Fremdenfeindlichkeit in der Richtung Deutscher- Muselman zu Kieferbruch oder Messerstich führen kann.


Jaja, genau... Das äußert sich in der Regel darin, dass die NPD in sozialen Brennpunkten exorbitant hohe Stimmanteile einfährt. Weil die Leute dort im Geiste alle rechtsradikal denken, sich aber nicht trauen es offen zu äußern, wie ihre Kameraden im Osten...

Oder willst du uns jetzt auch noch erzählen, dass sich keiner traut sein Kreuz bei der NPD zu machen, weil der "Muselmann" in unsere Köpfe gucken kann und weiss, was wir gewählt haben? Laughing

Zitat:

Das Wort "Scheißtürken" hörte ich erstmalig von Westdeutschen, mit denen ich ab 1990 zu tun hatte und die schon auf mindestens 20 Jahre "Zusammenleben mit fremden Kulturen" zurückblicken konnten.

Ist nicht besonders verwunderlich, dass du das erstmalig im Westen gehört hast. Türken gabs ja in der DDR kaum bis überhaupt nicht. Wie hätten sich da rechte Spinner im Osten einen Hass auf Selbige aufbauen können...

Wie man seinen Hass auf Vietnamesen ausdrückt, haben wir schließlich auch in Rostock Lichtenhagen gelernt und nicht in Köln Kalk. Selbes Prinzip... Vietnamesen gabs bei uns kaum, in der DDR schon...

Zitat:

Meine bis heute bestehende Vorliebe in der Türkei Urlaub zu machen konnten die nie verstehen, weil wie sie meinten: "Wenn ich Türken sehen will, gehe ich bei mir um die Ecke".


Scheint ja eine recht intellektuelle Klientel zu sein, mit der du dich so umgibst...

Zitat:

Insofern ist die von dir den "Ostdeutschen" unterstellte Fremdenfeindlichkeit, eigentlich die Feststellung, dass diese bei uns offener artikuliert wird, als in den westlichen Landesteilen unserer Republik. Cool


Hmm nein, nicht wirklich...

Denn es bleibt dabei, dass sich Fremdenfeindlichkeit vor allem dort Bahn bricht, wo es kaum Fremde gibt. Das ist ein interessantes Phänomen...
Lamasshu
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Moderator


Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3649

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:40:53    Titel:

Himmel! Unsere Erwiderungen sind doch ziemlich ähnlich. Der Muselmann scheint uns verdammt gut unter Kontrolle zu haben.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24252

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:46:49    Titel:

Lamasshu kennt nicht nur Rainald Grebe, sondern auch Die Prinzen. Nicht schlecht. *g*

Cyrix
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:49:25    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Ist nicht besonders verwunderlich, dass du das erstmalig im Westen gehört hast. Türken gabs ja in der DDR kaum bis überhaupt nicht. Wie hätten sich da rechte Spinner im Osten einen Hass auf Selbige aufbauen können...



hmh. Das waren ganz normale Familienväter mit denen ich da zu tun hatte. So sehen also die "rechten Spinner" im Westen aus? das ist aber unbehaglich.

xmisterDx hat folgendes geschrieben:


Wie man seinen Hass auf Vietnamesen ausdrückt, haben wir schließlich auch in Rostock Lichtenhagen gelernt und nicht in Köln Kalk. Selbes Prinzip... Vietnamesen gabs bei uns kaum, in der DDR schon...


Interessante Ausführungen
Demnach ist es wohl so, dass die Ereignisse von Lichtenhagen scheinbar letztendlich dazu geführt haben, dass Vietnamesen in den 20 Jahren danach zu den sich am besten integrierenden Zuwanderen entwickelt haben, deren (deiner Auffassung nach)hier in Angst lebende Kinder in der Schule Spitzenleistungen erreichen, während die in Toleranz lebenden Muselmanen im Westen den Großteil der bildungsfernen Schichten ausmachen.
Was die Angst so alles bewirkt! Laughing
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 17:58:14    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
Filzstift hat folgendes geschrieben:
du scheinst dich ja bestens hier auszukennen Laughing


Vermutlich nicht mehr oder weniger als du dich in Westdeutschland auskennst. Ab und an muss ich in irgendwelche Gegenden dort fahren und bin erstaunt, selbst in "Boomregionen" Bretter vor die Türen geschlagen zu sehen. Ein paar schöne Städtchen gibt es in Brandenburg bestimmt, ich habe sie vielleicht einfach noch nicht gefunden.


wo wir schonmal bei Vorurteilen sind:

wars vielleicht doch Wuppertal, durch das du gefahren bist ?...

http://www.youtube.com/watch?v=RruHcSL8zAs

Ihr erzählt doch immer im Osten ist EUER ganzes gutes Geld verbraten worden.
... neue Autobahnen, sanierte Stadtzentren überall... Cool

und im Westen:
http://www.focus.de/politik/deutschland/abschwung-west-arm-und-doch-nicht-sexy_aid_475407.html Sad

dagegen scheinen die Zentren der von euch gefühlten Fremdenfeindlichkeits- und NPD-Hochburgen zu den Trendsettern zu gehören.
http://www.welt.de/finanzen/article7582715/Muenchen-und-Dresden-wachsen-am-schnellsten.html Wink


das sind dann wohl die vorurteilsfreien weltoffenen jungen Menschen, die nur ein Deutschland kennen und die es dorthin zieht, wo sie für sich und die Entwicklung ihrer Kinder gute Chancen sehen.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 21:58:49    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

das sind dann wohl die vorurteilsfreien weltoffenen jungen Menschen, die nur ein Deutschland kennen und die es dorthin zieht, wo sie für sich und die Entwicklung ihrer Kinder gute Chancen sehen.


Es ist eine Sache Deutschland als ein Land zu betrachten. Eine völlig Andere ist es anzumerken, dass es bestimmte Regionen in Deutschland gibt, in denen Fremdenhass auffällig groß geschrieben wird, obwohl dort kaum Ausländer leben...

Ich kenne durchaus viele Ostdeutsche, die sehr vernünftig sind. Das ändert aber nichts daran, dass im Osten, gemessen an der Bevölkerung und am Ausländeranteil, überproportional viele Rechtsradikale herumlaufen und agieren...

Aber dass du es mit einer differenzierten Betrachtungsweise nicht so hast, haben wir ja nun schon oft genug gelernt. Stattdessen wird plump verallgemeinert, schwadroniert und dem Gegenüber die Meinung unterstellt, die gemäß dem Stereotyp haben muss, in den du ihn einsortierst. Ermüdend...
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2010 - 23:10:21    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:


Aber dass du es mit einer differenzierten Betrachtungsweise nicht so hast, haben wir ja nun schon oft genug gelernt. Stattdessen wird plump verallgemeinert, schwadroniert und dem Gegenüber die Meinung unterstellt, die gemäß dem Stereotyp haben muss, in den du ihn einsortierst. Ermüdend...


na dann schau dir deine und Lamasshus letzte Beiträge mal genauer an. Bemerke ich da etwa Selbsterkenntnis? Wink
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3649

BeitragVerfasst am: 15 Mai 2010 - 11:32:34    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:
das sind dann wohl die vorurteilsfreien weltoffenen jungen Menschen, die nur ein Deutschland kennen und die es dorthin zieht, wo sie für sich und die Entwicklung ihrer Kinder gute Chancen sehen.


Solange bestimmte Meschen nicht anerkennen, dass in Deutschland auch Menschen einer anderen Religion, Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder Lebensweise leben, muss ich nicht anfangen diese bestimmten Menschen irgendeine Form von Nibelungentreue zu schwören.

Aber du hast einen guten Punkt bereits angesprochen: Es gibt weltoffene junge Deutsche aus Ostdeutschland, die mit dem schweren Erbe ihrer in der DDR sozialisierten Eltern und dem Extremismus endlich brechen. Ein Großteil davon ist ohnehin bereits im Westen, während einige Perlen des Barocks im Osten nun von Deutschen besiedelt werden. So haben wir zukünftig endlich eine Chance, dass Deutsche, Ostdeutsche und Deutsche mit Migrationshintergrund offener zusammenleben. Die NBZs in Bandenburg und Sachsen hingegen sterben langfristig aus, da können die Ewiggestrigen meintwegen verharren bis der Wolf kommt.
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