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Wir brauchen endlich eine intelligente Migrationspolitik
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Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7834
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 19:28:35    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Wie kontraproduktiv die gegenwärtige Integrationspolitik sich darstellt, belegt die von der Berliner Senatsbildungsverwaltung herausgegebene Broschüre "Islam und Schule".

Aus der Broschüre "Islam und Schule"

Fasten im Ramadan: Tests und Klausuren können wenn möglich so organisiert werden, dass sie nicht in die Fastenzeit fallen oder zumindest in den frühen Unterrichtsstunden stattfinden, heißt es in der Handreichung "Islam und Schule".

Zu Israelhass und Antisemitismus: Die Perspektiven und Emotionen der Schülern sollen ernst genommen, nicht moralisch verurteilt werden. "Dazu sollte auch die Würdigung einer ‘arabischen Perspektive’ auf den Nahostkonflikt zählen", heißt es weiter. Gut sei es, wenn Lehrer die Geschichte des Nahen Ostens kennen.

Schwimmen: Der Schwimm- und Sportunterricht soll wenn möglich geschlechtergetrennt abgehalten werden. Auch das Lehrpersonal sollte gleichgeschlechtlich sein. "Zudem sollte während des Mädchensports möglichst kein männliches Lehrpersonal, Hausmeister oder Badeaufsicht die einsehbaren Räumlichkeiten betreten." Dann würden Mädchen beim Sport auch das Kopftuch ablegen.

Sexualkunde: Die schulische Sexualerziehung soll die Eltern einbeziehen und versuchen, sie in ihrer Verantwortung zu unterstützen, heißt es. "Überdies könnte in einzelnen Fällen auf eher ,naturalistische‘ Darstellungen in Form von Fotos oder Filmen verzichtet und stattdessen stilisierte Grafiken verwendet werden."



Ein wenig Rücksicht ist also gleich ein Kotau? Mein Sportunterricht war immer geschlechtergetrennt. Und dass männliches Lehrpersonal nicht in den Umkleidekabinen der Mädchen zu erscheinen hat, war bei uns auch normal. Die Würdigung beider Seiten eines Konfliktes ist auch nicht in Ordnung. Selbstverständlich gehört es zu einer freien Meinungsbildung, nur eine Perspektive zu zeigen? In dem Sexualkundeunterricht, den ich besuchte wurden uns nie Pornobilder gezeigt.
Und wegen der paar Selbstverständlichkeiten machst du hier einen neuen Thread auf? Dir ist wohl kein Anlass zu nichtig.

Gruß
Pauker
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3625

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 20:15:09    Titel:

Vermutlich habe ich damals bereits eine besonders kultursensible Einrichtung besucht, obwohl wir zu keinem Zeitpunkt mehr als ein bis drei muslimische Schülerinnen und Schüler im Klassenverband hatten. Die übliche Entrüstung kann ich daher offen und ehrlich höchstens in einem bedeutungslosen Ansatz nachvollziehen.

Ob eine bundeseinheitliche Geschlechtertrennung im Sportunterricht existiert, entzieht sich ehrlich gesagt meiner Kenntnis. Filzstift weist bekanntlich eine in nicht unerheblichem Umfang abweichende schulische und lebensweltliche Sozialisierung auf, die ich hier nicht als Normalfall anführen würde. Bei mir war es so, dass der Sportunterricht mit Geschlechtertrennung begann und beide Geschlechter erst in der Oberstufe durch die Kurswahl zusammengeführt wurden. Dabei wäre es theoretisch möglich gewesen, sich auf Kurse zurückzuziehen, die einzig und allein für ein Geschlecht zugänglich waren (bei den Mädchen war dies ein Kurs in der Rhythmischen Sportgymnastik, bei den Jungen einer von zwei Fußballkursen). Wer hier religiös oder wie auch immer geartete Befindlichkeiten hatte, konnte dem anderen Geschlecht aus dem Weg gehen. Manche Mädchen hatte sich tatsächlich dafür ausgesprochen, jedoch ohne religiöse Motivation.

Dass das Lehrpersonal im Sportunterricht dem Geschlecht der unterrichteten Klasse entsprechen und auch kein Hausmeister Zugang zu Schülern des jeweils anderen Geschlechts haben sollte, erachte ich als eigentlich nicht sonderlich strittig.

Mit den Biologiebüchern bin ich tatsächlich etwas überfragt. Selbstverständlich war Aufklärung mehrmals Bestandteil des Unterrichtes und die Büchern behandeln dies auch. Aber ich hatte - so ich mich recht entsinne - schlicht keine Fotografien von sekundären oder primären Geschlechtsorganen im Biologiebuch. Es waren tatsächlich fast ausschließlich irgendwelche Querschnittszeichnungen. Das war aber vermutlich einfach "Glück". Die Eltern sollten aus pädagogischen Gründen übrigens stets in die Aufklärungsarbeit eingebunden werden - jedoch bleibt das häufig Wunschdenken. Unabhängig von der Ethnie der Eltern.

Schwimmunterricht ist tatsächlich ein kritischer Punkt. Bei mir gab es da keinerlei Probleme, da wir bis auf eine Ausnahme schlicht keinen hatten.


Zuletzt bearbeitet von Lamasshu am 21 Sep 2010 - 21:35:17, insgesamt einmal bearbeitet
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
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BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 21:20:39    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
Filzstift weist bekanntlich eine in nicht unerheblichem Umfang abweichende schulische und lebensweltliche Sozialisierung auf, die ich hier als Normalfall anführen würde.


Bis zu 17 Millionen "Anormale" mit DDR-Biographie haben deiner Meinung nach keinen Einfluss auf die Gestaltung derzeitiger Schulpraxis? Wenn du dich da mal nicht irrst. Wink
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3625

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 21:34:40    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Bis zu 17 Millionen "Anormale" mit DDR-Biographie haben deiner Meinung nach keinen Einfluss auf die Gestaltung derzeitiger Schulpraxis? Wenn du dich da mal nicht irrst. Wink


Keine Sorge, das müssen wir nicht überdramatisieren. Ein gewisser Anteil der Bevölkerung war damals zu jung, um durchgängig im System sozialisiert worden zu sein. Ein weiterer nicht unerheblicher Anteil ist in den letzten zwanzig Jahren schlicht verstorben. Mit den übrigen verhält es sich wie etwa mit den Muslimen. Einige integrieren sich gut in ein repressionsfreies System von Pluralismus und Freiheit, andere wünschen sich andere Gesellschaftsentwürfe. Der Vorteil an den "DDR-Biographien" ist jedoch, dass hier der von Sarazzin so befürchtete Familiennachzug nicht möglich ist. Insofern können wir die DDR-Problematik irgendwann tatsächlich bewältigen, zumal es doch ohnehin große Wanderungsbewegungen zuungunsten der neuen Bundesländer gibt. Jedoch scheint dies tatsächlich vorwiegend jene Menschen zu betreffen, die eben nicht die komplette Sozialisation eines totalitären Systems durchlaufen haben. Auch mit den Problemen verhält es sich ähnlich wie mit den Ostdeutschen: Periodisch kommt es immer einmal wieder auf den Tisch (Demokratiefeindlichkeit, familiäre Probleme im Umgang mit dem ungeborenen Leben, Fremdenfeindlichkeit, geringerer IQ etc.), dann aber verläuft sich die Diskussion. Mit dem feinen Unterschied, dass niemand hier im Forum beständig irgendwelche Fundsachen zur "ostdeutschen Problematik" postet und dann den Untergang des Abendlandes heraufbeschwört. Wobei ich mich zuletzt über eine kurzweilige Erhebung gestoßen bin, nach der es Ostdeutschen schon recht lange deutlich (!) schwerer fällt die im Bundesgebiet hoch standardisierte theoretische Führerscheinprüfung zu bestehen. Ist aber politisch eben nicht ganz korrekt, da müssen die Systemmedien vorsichtig sein.

Unabhängig davon bin ich inzwischen arg schockiert davon, dass ich hier im Forum offenbar keinen Satz mehr ohne Fehler schreiben kann, wie nicht nur dieses Zitat belegt. Langsam mache ich mir Sorgen :-/
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
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BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 21:44:28    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
Wobei ich mich zuletzt über eine kurzweilige Erhebung gestoßen bin, nach der es Ostdeutschen schon recht lange deutlich (!) schwerer fällt die im Bundesgebiet hoch standardisierte theoretische Führerscheinprüfung zu bestehen. Ist aber politisch eben nicht ganz korrekt, da müssen die Systemmedien vorsichtig sein.



Das kann aber auch gut daran liegen, dass es im Osten, im Gegensatz zu westdeutschen oder Berliner Migrantenhochburgen beim Führerscheinerwerb noch echte Prüfer und Prüfungen gibt. Wink

Zitat:
Norbert F. war mehr als 30 Jahre Gutachter beim TÜV. Der 58-jährige Berliner hätte dort bis zur Rente arbeiten können, wäre er im Mai 2005 nicht Ali Hasan T. begegnet. Der 44-Jährige war Chef einer der bekanntesten Fahrschulen in Deutschland. Denn der Türke konnte Garantien vergeben – Garantien auf erfolgreiche mündliche Führerscheinprüfungen.
...
Der Mann vom TÜV und sein Partner von der Fahrschule standardisierten das Betrugsverfahren. „Jeder, der sich für einen Führerschein interessierte, bekam eine Garantie“, berichtet ein Ermittler. Deutschlandweit waren Werber unterwegs, die vor allem unter Migranten für die Kreuzberger Fahrschule mit Niedrigpreisen („1500 Euro alles inklusive“) warben – teure Nachprüfungen waren ja ausgeschlossen. „Es gab einen regelrechten Führerscheintourismus nach Berlin“, so ein an den Ermittlungen beteiligter Polizist.


http://www.morgenpost.de/berlin/article1218337/Fahrpruefer-geschmiert-TUeV-droht-Millionen-Busse.html
Lamasshu
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Beiträge: 3625

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 21:50:10    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Das kann aber auch gut daran liegen, dass es im Osten, im Gegensatz zu westdeutschen oder Berliner Migrantenhochburgen beim Führerscheinerwerb noch echte Prüfer und Prüfungen gibt. Wink


Dass oder doch die Sache mit der durchschnittlichen Intelligenz. Die NPD ist übrigens doch nicht nur voll des Lobes für Sarrazin. Gerade seine zumeist aber in der Vergangenheit liegenden Ausfälle für bestimmte Gruppen der deutschen Bevölkerung werden ihm bis heute nachgetragen. Tatsächlich befindet sich die NPD in einer Zwickmühle: Zwar schießt hier jemand gegen das erklärte Feindbild, wettert im Gegenzug aber auch gegen die eigene Zielklientel. Aber gut, in Potsdam ist es ja auch noch einmal gut ausgegangen.
Filzstift
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Beiträge: 5998
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BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 22:12:31    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
Filzstift hat folgendes geschrieben:

Das kann aber auch gut daran liegen, dass es im Osten, im Gegensatz zu westdeutschen oder Berliner Migrantenhochburgen beim Führerscheinerwerb noch echte Prüfer und Prüfungen gibt. Wink


Dass oder doch die Sache mit der durchschnittlichen Intelligenz. Die NPD ist übrigens doch nicht nur voll des Lobes für Sarrazin. Gerade seine zumeist aber in der Vergangenheit liegenden Ausfälle für bestimmte Gruppen der deutschen Bevölkerung werden ihm bis heute nachgetragen. Tatsächlich befindet sich die NPD in einer Zwickmühle: Zwar schießt hier jemand gegen das erklärte Feindbild, wettert im Gegenzug aber auch gegen die eigene Zielklientel. Aber gut, in Potsdam ist es ja auch noch einmal gut ausgegangen.


Nur weil ein Massenmörder auch Vegetarier war, sind Vegetarier per se nicht zu verdammen. (Selbst wenn im Wortstamm "arier" vorkommt.)
Insofern kann es uns vollkommen gleichgültig sein, ob die NPD Aussagen anderer Parteien oder Persönlichkeiten gut findet.
Zu Gabriels letzten Aussagen zum Umgang mit integrationsunwilligen Ausländern dürfte es ihrerseits auch Zustimmung geben.
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201009/20100921_Gabriel_Integration_Polizei_Bussgelder.jpg
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
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BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 - 22:21:52    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Insofern kann es uns vollkommen gleichgültig sein, ob die NPD Aussagen andere Parteien oder Persönlichkeiten gut findet.


Also ich dachte da eher wir könnten zum beiderseitigen Fremdverstehen Interpretationsmuster der jeweiligen Gegenseite liefern, das würde der Diskussion nur gut tun und wir könnten uns eher in die Lebenswelt des jeweils Anderen einfühlen. Du hast doch sogar schon länger damit begonnen, Stimmen zu Wallraff & Co. von uns interpretiert haben zu wollen. Da fände ich es nur redlich, wenn du etwas ausführlicher etwa zur NPD Stellung beziehst um uns deutlich zu machen, wo genau die Berührungspunkte oder Unstimmigkeiten verlaufen. Und die NPD hat doch ein recht vitales Interesse an Sarrazin angemeldet, da würde ich gerne erfahren, ob so etwas im Lager der Rechtskonservativen (TM) nun begrüßt, abgelehnt oder für verfrüht gehalten wird.
Filzstift
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BeitragVerfasst am: 22 Sep 2010 - 19:36:52    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
Filzstift hat folgendes geschrieben:
Insofern kann es uns vollkommen gleichgültig sein, ob die NPD Aussagen andere Parteien oder Persönlichkeiten gut findet.


Also ich dachte da eher wir könnten zum beiderseitigen Fremdverstehen Interpretationsmuster der jeweiligen Gegenseite liefern, das würde der Diskussion nur gut tun und wir könnten uns eher in die Lebenswelt des jeweils Anderen einfühlen. Du hast doch sogar schon länger damit begonnen, Stimmen zu Wallraff & Co. von uns interpretiert haben zu wollen. Da fände ich es nur redlich, wenn du etwas ausführlicher etwa zur NPD Stellung beziehst um uns deutlich zu machen, wo genau die Berührungspunkte oder Unstimmigkeiten verlaufen. Und die NPD hat doch ein recht vitales Interesse an Sarrazin angemeldet, da würde ich gerne erfahren, ob so etwas im Lager der Rechtskonservativen (TM) nun begrüßt, abgelehnt oder für verfrüht gehalten wird.


Ich weiß nicht wie du darauf kommst, dass ich irgendetwas über das Stimmungsbild in der NPD aussagen könnte.
Rechtskonservative haben im Gegensatz zu Rechtsextremen gegenwärtig in Deutschland keine parlamentarische Interessenvertretung.
Ob sich das in naher Zukunft ändern wird - mal sehn.
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3625

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2010 - 20:06:59    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht wie du darauf kommst, dass ich irgendetwas über das Stimmungsbild in der NPD aussagen könnte.
Rechtskonservative haben im Gegensatz zu Rechtsextremen gegenwärtig in Deutschland keine parlamentarische Interessenvertretung.
Ob sich das in naher Zukunft ändern wird - mal sehn.


Du sollst dich ja auch nicht für die NPD sondern zur Haltung der NPD äußern. Analog dazu, dass wir zu der Einschätzung von Herrn Wallraff und dem möglichen Einfluss auf "die Linken" Stellung beziehen sollten. Da interessiert natürlich schon, wie denn die Rechtskonservativen mit der Positionierung der NPD umgehen. Dabei bin ich mir durchaus dessen bewusst, dass Rechtskonservatismus nicht mit dem Rechtsextremismus - zumindest nach Ansicht der Selbstetikettierer - identisch zu sein hat, sondern eine bewusste Abgrenzung zum "Schmuddelimage" der etablierten NPD, DVU etc., nicht jedoch von den REP, die sich selbst als Stimme des Rechtskonservatismus verstehen, darstellt.

Genau deshalb ist es für uns Linke (sprich: Personen links von der Rechten) natürlich schon interessant zu erfahren, wo hier denn noch Trennlinien gezogen werden oder wo strategische Allianzen schon heute für möglich gehalten werden. Ähnlich wie etwa ProDeutschland, ProNRW und die NPD, die ebenfalls konkurrieren und bisweilen auch kooperieren - und beide um die Gunst von Sarrazin buhlen.
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