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Neo Partei/politische Richtung und was fordern ihr?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Neo Partei/politische Richtung und was fordern ihr?
 
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ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 15:33:21    Titel:

das war lediglich eine Definition. Nicht mehr.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 15:35:11    Titel:

wer sich mal etwas über Christiansen-Niveau mit dem Thema 'sinnvolle Steuerpolitik' beschäftigen will, dem empfehle ich ernsthaft :

http://media.hoover.org/documents/0817993126_chapter4.pdf

geht eine halbe Stunde und kann einen Hinweis geben, was mit sinnvoller Steuerpolitik möglich ist. Bob Hall (Stanford) ist einer der bekanntesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der optimalen Besteuerung. Ist allgemeinverständlich geschrieben.
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 15:40:37    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
da ich auch ein ganz großes Problem mit Lobbies habe, darfst du mich meinetwegen neoliberal nennen.


Klar, ich weiß auch schon welche. Die Gewerkschaften, weil sie nämlich das verhindern, was Deiner Ansicht nach niedrigere Löhne verhindert sowie die Kirchen und Sozialverbände, weil sie Deiner Ansicht nach verhindern, das die Sozialkosten gesenkt werden.

Darum geht es Dir, und nicht um ein Problem der eigentlichen Lobby die bei uns die Politik beeinflußt. Das Kapital wird nur touchiert, weil man will ja den Eindruck vermeiden, man sei parteiisch.

Daher auch der unverfängliche Ausdruck, man sei gegen Lobbies. Ehrlichkeit ist eine Zier, doch weiter...

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 13 Dez 2006 - 16:13:32, insgesamt einmal bearbeitet
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 15:42:22    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
das war lediglich eine Definition. Nicht mehr.


Das war der Versuch einer Heiligsprechung, als ob eine x-beliebige Definition den Neoliberalismus der letzten Jahrzehnte im Nachhinein verändern würde.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 15:45:50    Titel:

1. habe ich mich ja oben schon mal geäussert, welche Lobby ich unter anderem meine.

2. Las doch mal diese doofen Unterstellungen und diskutiere auf Basis von gesagtem. Vielleicht können die Moderatoren diesem Treiben auch mal ein Ende setzen.
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 16:15:28    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
da ich auch ein ganz großes Problem mit Lobbies habe, darfst du mich meinetwegen neoliberal nennen.


Etwas später...

ppoldi hat folgendes geschrieben:
1. habe ich mich ja oben schon mal geäussert, welche Lobby ich unter anderem meine.



Ich kann da oben keine Spezifizierung bestimmer Lobbies erkennen, Du?

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Nutz
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 2093

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 16:33:12    Titel:

Und weil du keine finden kannst unterstellst du das die "engelsgleichen" Gewerkschaften und die Kirchen gemeint?

Gut wärs wenn er u A auch die Gewerkschaften meint diese sind nämlich mitznichten am Wohl der -arbeitnehmer orientiert.
Ihr Interesse gilt dem Machterhalt.

Um das Jahr 1900 rum waren die Gewerkschaften sicher ein Segen. Mittlerweile erweisen sie sich eher als Fluch. Allerdings reagieren die Leute ja schon indem sie nicht mehr ein bzw austreten.

So wie sie sich derzeit verhalten passen sie einfach nicht mehr in die Zeit. Dementsprechend muss es den Mitarbeitern in den Betrieben endlich freigestellt werden aus der Knebelung des Flächentarifvertrages auszuscheiden.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 17:31:37    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Ich kann da oben keine Spezifizierung bestimmer Lobbies erkennen, Du?



die der Steuerberater zB (steht auch in meinem obersten Beitrag dieser Seite).
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2443

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2006 - 17:45:57    Titel:

Um mal zum topic zurückzukommen:

ich wünsche mir, dass politische Ämter mal nach Eignung vergeben werden und nicht (wie aktuell) nach dem Motto wer-hat-noch-nicht-wer-will-nochmal als Belohung für langjährige Parteiarbeit und Loyalität eingesetzt werden.

Ein Müllermeister hat auf der Position des Wirtschaftsministers nichts verloren und einen Maurer will ich auch nicht mehr als Renten-/Arbeitsminister. Das hat zwangsläufig Zufallspolitik zur Folge.
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2006 - 03:45:41    Titel:

Nutz hat folgendes geschrieben:
Und weil du keine finden kannst unterstellst du das die "engelsgleichen" Gewerkschaften und die Kirchen gemeint?

Gut wärs wenn er u A auch die Gewerkschaften meint diese sind nämlich mitznichten am Wohl der -arbeitnehmer orientiert.
Ihr Interesse gilt dem Machterhalt.


Immerhin kommst Du gleich zur Sache, nur hast Du wohl etwas an der Tarifautonomie nicht ganz begriffen:

Gewerkschaften sind an Macht interessiert. Ohne diese Macht könnte sie die Interessen der Arbeitnehmer nämlich nicht vertreten.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
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