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tupacshakur1975 Junior Member

Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 29
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:13:52 Titel: Welches Studium bietet die beste Zukunfstperspektive? |
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| Ich habe vor wahrscheinlich wirtschaftswissenschaften oder sozialmanagement zu studieren. Nur lese ich hier andauernd im forum das ein studium wie bwl nichts wert ist und das diese bwl´er mit einem niedrigen gehalt auskommen müssen. Da dachte ich mir das es sich ja gar nicht lohnen würde so etwas zu studieren, weil man ja sowieso sehr wenig verdient wie nach einer normalen ausbildung (was ich persöhnlich aber nicht glauben kann). Was würdet ihr sagen wäre ein studiengang mit zukunft? Also damit meine ich das man nach dem studium eine gute chance auf arbeit hat und auch einigermaßen gut verdient. Ich könnte aber nur die fh besuchen da ich nur das fachabitur erwerben werde. |
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J.C.Denton Gesperrter User

 Anmeldungsdatum: 10.12.2006 Beiträge: 6282
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:29:24 Titel: |
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Was immer gesucht wird sind Mathematiker. Da kannst du bei Banken, Versicherungen oder auch als IT-Mensch arbeiten. Die Vielfalt ist da sicher größer. _________________ Der Mensch ist mit zwei Gütern gesegnet- der Hoffnung und der Unkenntnis der Zukunft. Letzteres ist sogar noch wertvoller.[N.Lakoba]
www.business-podium.com |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:40:44 Titel: Re: Welches Studium bietet die beste Zukunfstperspektive? |
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| tupacshakur1975 hat folgendes geschrieben: | | Ich habe vor wahrscheinlich wirtschaftswissenschaften oder sozialmanagement zu studieren. Nur lese ich hier andauernd im forum das ein studium wie bwl nichts wert ist und das diese bwl´er mit einem niedrigen gehalt auskommen müssen |
Das ist absoluter Käse. Mit BWL kann man mehr als 100000€ im ersten Jahr verdienen und die Durchschnittsgehälter sind immernoch sehr ordentlich. Von schlechten Aussichten kann gar keine Rede sein.
Wenn du natürlich mit 30, einem 4.0-Schnitt und keinem Praktikum auf den Arbeitsmarkt kommst wird es schwer, aber wer sich zur zeit anstrengt und halbwegs intelligent ist hat meiner Erfahrung nach keine Schwierigkeiten einen gutbezahlten Job zu finden.
Und zu dem MathematikerHype:
Ich weiß nicht ob Mathematiker/Physiker wirklich viel verdienen aber du musst bedenken, dass ein M/P-Studium auch nur halbwegs gute Leute schaffen. Die wären überwiegend , würden sie BWL studieren, auch bei den besten. Insofern ist ein Vergleich der Durschschnittsgehälter nicht wirklich aussagekräftig. |
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lithium84 Senior Member

Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1102
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:43:30 Titel: |
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wer sagt denn sowas? ist natürlich schwachsinn. Absolventen Wirtschaftswissenschaftlicher- und Ingenieursbezogener Studiengänge haben laut den meisten Studien mommentan die besten Chancen direkt nach dem Studium einen Job zu finden und sind auch bei der Entlohnung nicht gerade schlecht bedient.
da verweise ich gerne nochmal auf einen artikel im spiegel der vor kurzen hier schonmal erwähnt wurde:
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,453178,00.html |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:44:04 Titel: |
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Ingenieure werden immer gesucht. Sogar die Bundeskanzlerin ruft zu einem solchem Studium auf
Jedenfalls gibt es jede Menge freie Stellen und kaum Nachwuchs. Wenn Du etwas mit Wirtschaft machen möchtest, dann könnest Du auch Wirtschaftsmathematik studieren. Ist sinnvoller, als BWL oder der Gleichen.
Und sooo viel anspruchsvoller ist die Mathematik da auch nicht
BWLer gibt es wohl in der Tat viel zu viele... |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:46:38 Titel: |
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Das stimmt so nicht. Einige Felder in Mathematik haben im Moment sicher gute Beschaeftigungsaussichten, aber die Zahl der Mathematikabsolventen haelt sich doch in Grenzen - was prinzipbedingt groessere Anfaelligkeiten bringt, sobald die Nachfrage sinkt oder das Angebot steigt.
Betonung hier liegt auf "einige Felder", primaer Statistik und Bereiche der angewandten Mathematik. Man koennte argumentieren, das die interessanteste Mathematik im Bereich der reinen Mathematik zu finden ist - und der Arbeitsmarkt schreit nicht umbedingt nach reinen Mathematikern.
Ingenieure haben im Moment sicher Hochkonjunktur.
Edit: Weil hier Physiker angesprochen wurden - die haben keine besonders guten Jobaussichten. Ein grosser Teil der Physikstudenten promoviert schlicht aus dem Grund, das die Jobsuche eher deprimierend ist, die Unis aber recht viele Promotionen betreuen koennen.
sD.
Zuletzt bearbeitet von someDay am 14 Dez 2006 - 19:50:38, insgesamt einmal bearbeitet |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:48:22 Titel: |
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| Es mag sein, dass es BWLer gibt, die gute Berufchancen haben. Aber die haben meistens schon einen Ausbildung in einer Bank etc. Damit hat man einfach besser Chancen. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:48:53 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | Wenn Du etwas mit Wirtschaft machen möchtest, dann könnest Du auch Wirtschaftsmathematik studieren. Ist sinnvoller, als BWL oder der Gleichen.
Und sooo viel anspruchsvoller ist die Mathematik da auch nicht
BWLer gibt es wohl in der Tat viel zu viele... |
Unsinn von a bis z.
1. Ein WiMa-Studium ist praktisch ein Mathe-Studium mit wirtschaftswissenschaftlichem Wahlfach. Sauhart (ich studiere selbst Mathe).
2."BWLer gibt es zu viele": wer ein WiMa-Studium packen würde dürfte zu den besten BWLer gehören und heftig umworben werden.
3. WiMa ist was für freaks. Nur wem Mathe wirklich zu fliegt würde ich ein WiMa-Studium empfehlen. Aber wer zu dieser elitären Gruppe gehört muss sich sowieso keine Sorgen machen. |
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J.C.Denton Gesperrter User

 Anmeldungsdatum: 10.12.2006 Beiträge: 6282
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 19:59:33 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | | Es mag sein, dass es BWLer gibt, die gute Berufchancen haben. Aber die haben meistens schon einen Ausbildung in einer Bank etc. Damit hat man einfach besser Chancen. |
So pauschal würde ich das nicht sagen. Für Marketing gibt es grade zu viele. Das ist das einfachste bei BWL und jeder will dort rein. _________________ Der Mensch ist mit zwei Gütern gesegnet- der Hoffnung und der Unkenntnis der Zukunft. Letzteres ist sogar noch wertvoller.[N.Lakoba]
www.business-podium.com |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 20:01:05 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | | . Aber die haben meistens schon einen Ausbildung in einer Bank etc. . |
Widerspricht meiner Erfahrung krass. |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 20:06:05 Titel: |
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ja,ja, ihr Mathematiker haltet eure Fach immer für nicht schaffbar
Wer sagt, dass der Treath-Steller kein guter Mathematiker sein kann...
Ich weiß, was es heißt Mathematik zu studieren...Habe gerade mein Vordiplom gemacht. Zwar "nur" für Physik, macht aber keinen Unterschied  |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 20:53:49 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | ja,ja, ihr Mathematiker haltet eure Fach immer für nicht schaffbar |
ppoldis Meinung ist sicher nicht repraesentativ. Die meisten Mathematikstudenten sind sicher stolz auf ihr Fach (was in anderen Disziplinen nicht anders sein duerfte), aber Wortwahl wie "elitaere Gruppe", "sauhart" oder Matheabsolventen waren bei den "besten" in BWL ist nicht der Standard.
Mathematik mag groessere Anteile an Logik erfordern als andere Faecher, aber es ist ein machbares Studium und die meisten Abbrecher resultieren nicht aus dem Anspruch des Studiumns, sondern schlicht das es nicht das ist, was sie erwartet haben.
sD. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:12:45 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: | | Jomira hat folgendes geschrieben: | ja,ja, ihr Mathematiker haltet eure Fach immer für nicht schaffbar |
ppoldis Meinung ist sicher nicht repraesentativ. Die meisten Mathematikstudenten sind sicher stolz auf ihr Fach (was in anderen Disziplinen nicht anders sein duerfte), aber Wortwahl wie "elitaere Gruppe", "sauhart" oder Matheabsolventen waren bei den "besten" in BWL ist nicht der Standard.
sD. |
meine Aussagen mögen nicht repräsentativ sein, aber wenn du sie einschätzt bitte bedenken dass ich beides studieren und somit den Vergleich habe.
Zu Mathe gehört sau viel Zähigkeit. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:25:51 Titel: |
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@ppoldi: Du musst bedenken, das die Einschatzung von der Schwierigkeit eines Faches auch immer von der individuellen Person abhaengig ist. Sicher kann man trotzdem einige Teile durchaus objektiv bewerten (das Mathe mehr Logik Anteile als BWl erfordert, steht wohl ausser Frage) - dies laesst sich aber nicht so direkt in eine "Schwierigkeit" umrechnen.
Mathematik korrekt einzuschaetzen zu koennen traue ich mir als Student dieses Faches durchaus zu - "sauviel Zaehigkeit" ist schlicht eine Ueberbewertung. In anderen Faechern ist das nicht viel anders.
sD. |
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tan(90°) Full Member

Anmeldungsdatum: 08.09.2006 Beiträge: 69
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:33:45 Titel: |
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| Zitat: | | Edit: Weil hier Physiker angesprochen wurden - die haben keine besonders guten Jobaussichten. Ein grosser Teil der Physikstudenten promoviert schlicht aus dem Grund, das die Jobsuche eher deprimierend ist, die Unis aber recht viele Promotionen betreuen koennen. |
http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/539568.html?fb=10 |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:36:23 Titel: |
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Meiner Erfahrung nach macht genau diese "elitäre" Einstellung der meisten Mathematiker das Fach so schwer...
@ppoldi: jetzt haben hier schon zwei andere mitgeteilt, dass sie ihre Erfahrung mit der Mathematik haben, wir wissen also schon wovon wir reden  |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:42:35 Titel: |
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Nochmal: Die Anzahl der Dissertationen verzerren die tatsaechliche Lage. Ohne Promotion ist es fuer Physiker schwer, gute Jobs zu finden.
sD. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:45:20 Titel: |
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ok, lass es mich so formulieren:
ich kenne keinen Mathe-Studenten (ok, ich kenne nicht viele), dem ich ein BWL-Studium NICHT zutrauen würde, andersherum aber sehr viele. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:51:50 Titel: |
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| ppoldi hat folgendes geschrieben: |
ich kenne keinen Mathe-Studenten (ok, ich kenne nicht viele), dem ich ein BWL-Studium NICHT zutrauen würde, andersherum aber sehr viele. |
Edit: Ich kann nicht lesen. Vormals erklaerte ich hier meine Zustimmung zu dieser Aussage, habe mich allerdings verlesen. In der Form "Mathestudenten wuerden sich meistens ein BWL Studium zutrauen, andersherum eher nicht" wuerde ich zustimmen.
@Jomira: Mit Physik VD sollte man sich nicht zuweit aus dem Fenster lernen, wenn es um die Beurteilung eines Mathestudiums geht. Trotz teilweiser Ueberschneidung geht Mathematik in eine andere Richtung als Physik.
sD. |
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math_SD Senior Member

Anmeldungsdatum: 09.02.2006 Beiträge: 1166
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 21:57:20 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: |
Betonung hier liegt auf "einige Felder", primaer Statistik und Bereiche der angewandten Mathematik. Man koennte argumentieren, das die interessanteste Mathematik im Bereich der reinen Mathematik zu finden ist - und der Arbeitsmarkt schreit nicht umbedingt nach reinen Mathematikern.
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Hmm...Mist, sofern ich das Mathestudium schaffe, habe ich eigentlich-so denke ich jetzt zumindest- keine Lust auf Statistik und son Krams...also bleibt einem bloß promovieren und ggf. an der Uni forschen oder wie?
Und bezüglich des Forschens, wie funktioniert das denn so ungefähr, denn ich habe irgendwie ein Problem mir vorzustellen, dass man gerade in Mathematik einfach so mal neue Erkenntnisse finden, entdecken kann...
Da muss man doch schon brilliant sein, denn, sofern man etwas entdeckt, bedeutet das ja immer, dass es noch keiner zuvor geschafft hatte, bzw. darauf kam und das ist schon irgendwie etwas besonderes, wie, als wenn man eine neue Erfindung macht, ist es ja im Grunde auch so in der Art. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:02:23 Titel: |
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| math_SD hat folgendes geschrieben: | Hmm...Mist, sofern ich das Mathestudium schaffe, habe ich eigentlich-so denke ich jetzt zumindest- keine Lust auf Statistik und son Krams...also bleibt einem bloß promovieren und ggf. an der Uni forschen oder wie?
Und bezüglich des Forschens, wie funktioniert das denn so ungefähr, denn ich habe irgendwie ein Problem mir vorzustellen, dass man gerade in Mathematik einfach so mal neue Erkenntnisse finden, entdecken kann...
Da muss man doch schon brilliant sein, denn, sofern man etwas entdeckt, bedeutet das ja immer, dass es noch keiner zuvor geschafft hatte, bzw. darauf kam und das ist schon irgendwie etwas besonderes, wie, als wenn man eine neue Erfindung macht, ist es ja im Grunde auch so in der Art. |
1. Von Statistik machen sich die meisten Laien völlig falsche Vorstellungen. Datenanalyse ist durchause spannend und keineswegs trivial. Mach mal ein Praktikum bei einer Bank
2. Zum richtigen Forschen muss man wohl schon ein wenig brilliant sein, für die Promotion denke ich nicht unbedingt. |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:03:21 Titel: |
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@math_sd: Was glaubst du, warum du so lang Mathe lernen musstest (von der Grundschule durchgängig bis zu deinem Mathe-Diplom)? Eben, um alles nötige dann zusammen zu sammeln, um dann wissenschaftlich arbeiten zu können.
Und keine Sorge: man muss nicht über-alle-Maßen brilliant sein: Die meisten Resultate sind eher "Nischen-Produkte" Natürlich revolutioniert nicht jeder die Mathematik aber viele leisten durch ihre ständige Arbeit jeweils ihren Teil um alles etwas besser zu verstehen...
Viele Grüße, Cyrix |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:07:14 Titel: |
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@math_SD: Wenn du tatsaechlich reine Mathematik studiert, bleibt dir eigentlich nur Forschung, wenn du in diesem Gebiet bleiben willst. Gegen Ende deines Studiums solltest du einen Eindruck von mathematischer Forschung haben. Natuerlich kannst du auch einen anderen Job machen, und die erlernten Methoden werden dir helfen, aber konkret wirst du das erlernte Wissen der reinen Mathematik nicht besonders viel anwenden.
Reine Mathematik bereitet dich nunmal auf keinen Job vor. Sie ist abstrakt und hochinteressant, aber Geld verdienen kannst du mit diesen Skills nicht so grossartig (waehrend man mit Statistik und angewandter Mathematik durchaus was machen kann) - ein wenig wie Philosophie. Und Gedanken ueber den Job danach sollte man sich machen, aber sie sollten die Wahl nicht dominieren.
sD. |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:08:11 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: |
Nochmal: Die Anzahl der Dissertationen verzerren die tatsaechliche Lage. Ohne Promotion ist es fuer Physiker schwer, gute Jobs zu finden.
sD. |
Du solltest mal nach Frankfurt kommen, die Banken reißen sich förmlich nur um Physiker (analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!), Promotion bei Physikern verdirbt eigentlich die Chancen auf einen Beruf in der Wirtschaft/Industrie, da man nach dieser in der Regel überqualifiziert ist, dafür hat prima Aussichten für eine Einstellung an in-und ausländischen UNIS.
Ich würde sogar behaupten, dass man mit Physik die besten Berufsaussichten jetzt und in naher Zukunft hat. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:10:53 Titel: |
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| cyrix42 hat folgendes geschrieben: |
Und keine Sorge: man muss nicht über-alle-Maßen brilliant sein: Die meisten Resultate sind eher "Nischen-Produkte"  |
Das gilt doch fuer alle Wissenschaften. Der Grossteil der Forschung ist systematisches Suchen in einem Gebiet nach interessanten Dingen - sicher ist es viel "schoener" etwas zu grossartiges entdecken, aber herauszufinden, das es in einem bestimmten Gebiet nichts zu entdecken gibt oder das eine These falsch ist, ist genauso Wissenschaft.
sD. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:11:18 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | | (analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!) |
dummes Geschwätz. Für 99% der Jobs sind BWL-er besser vorbereitet. |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:12:37 Titel: |
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| ppoldi hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: | | (analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!) |
dummes Geschwätz. Für 99% der Jobs sind BWL-er besser vorbereitet. |
Wenn du meinst^^ Du wohnst sicherlich in Frankfurt... |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:14:57 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: |
Ich würde sogar behaupten, dass man mit Physik die besten Berufsaussichten jetzt und in naher Zukunft hat. |
Hm. In Frankfurt kenne ich mich nicht aus, meine Infos stammen von Leuten, die in Heidelberg promoviert haben und dort nun lehren.
Wenn ich mich recht erinnere, bist du doch noch in den ersten Semestern? Sicher ueber deine Quellen?
sD. |
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math_SD Senior Member

Anmeldungsdatum: 09.02.2006 Beiträge: 1166
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:15:17 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: |
Reine Mathematik bereitet dich nunmal auf keinen Job vor. Sie ist abstrakt und hochinteressant, aber Geld verdienen kannst du mit diesen Skills nicht so grossartig. |
Wie sieht'S denn mit Professur aus und dann als Professor an einer Uni lehren und halt dann gleichzeitig forschen, da müsste man doch recht gut verdienen, als so ein Professor und hätte dennoch reine Mathematik als Beruf.
Naja, nach'm Grundstudium muss man sich entscheiden, ob man eher im angewandten oder reinen Bereich geht oder? |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:15:48 Titel: |
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| Bei uns mußten die Physiker das gleiche VD machen, wie die Mathematik Diplomer... |
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testbild123 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 12.08.2006 Beiträge: 311
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:18:33 Titel: |
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als forscher sollte einen ganz grundsätzlich das jeweilige fach an sich interessieren. bezüglich der intellektuellen herausforderung ist es so wie im studium - man kann sich das volle programm geben, muss aber nicht. nur wenige forscher produzieren epochemachende werke, die meisten werkeln an spezialfragen herum und variieren/verbessern/überprüfen dabei das, was schon andere zuvor ausprobiert haben. es ist also nicht so, dass nur genies am werk sind (natürlich sind es auch keine absoluten nieten, das ist ja klar ). mit der "neuen" erkenntnis ist es also nicht sooo weit her, wie man denkt, bzw. es lassen sich eigentlich immer (nischen)probleme finden, die noch niemand untersucht hat. das kann daran liegen, dass es ein schwieriges problem ist, oder auch daran, dass es eben ein sehr spezifisches problem ist, in dessen umfeld vielleicht nur eine handvoll leute auf der welt überhaupt forschen (weil es den rest schlicht nicht interessiert). relativ einfach kann(!) es auch sein, wenn es um grundlagenforschung geht. sowieso ist ja das prinzipielle vorgehen in der wissenschaft, immer von einem möglichst einfachen modell auszugehen und es nur so kompliziert zu machen wie unbedingt nötig. nach 20 jahren forschung in einem bereich sehen die modelle natürlich i.d.r. komplizierter aus, aber am anfang stehen meistens recht einfache ansätze. _________________ - get rich or die trying!
- private vices, public benefits.
- in the end, macroeconomics remain a mystery. (g. mankiw)
- wenn ich nicht könig wäre, wäre ich auch republikaner. (juan carlos, (amtierender) könig von spanien)
Zuletzt bearbeitet von testbild123 am 14 Dez 2006 - 22:23:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:18:56 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | | ppoldi hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: | | (analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!) |
dummes Geschwätz. Für 99% der Jobs sind BWL-er besser vorbereitet. |
Wenn du meinst^^ Du wohnst sicherlich in Frankfurt... |
Ich wohne in Frankfurt. 2 Gehminuten vom Bankenviertel wenn du es genau wissen willst.
Quantitative Fähigkeiten, die über die im BWL-Studium erlernten hinausgehen werden meiner Erfahrung nach vereinzelt im Risikomanagement, im Derivate-Bereich und in Hedge-Funds gebraucht.
Wofür soll man in M&A ooder Equity-Sales denn analytische Fähigkeiten brauchen ?
Zuletzt bearbeitet von ppoldi am 14 Dez 2006 - 22:22:14, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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lithium84 Senior Member

Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1102
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:19:53 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: |
(analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!)
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genau deswegen studieren ja prozentual die meisten in deutschland wirtschaftwissenschaftliche Fächer oder artverwandte Kombinationen...weil sie keiner haben will
mensch...guck mal in die Stellenanzeigen oder gegebenenfalls nachrichten
Zuletzt bearbeitet von lithium84 am 14 Dez 2006 - 22:22:08, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:20:29 Titel: |
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| math_SD hat folgendes geschrieben: |
Naja, nach'm Grundstudium muss man sich entscheiden, ob man eher im angewandten oder reinen Bereich geht oder? |
zu den Verdienstmöglichkeiten als Prof.: siehe Wikipedia (die Listen, nach denen bezahlt wird, sind ja öffentlich). Allerdings ist eine Proffesur eher unwahrscheinlich: Da wenig neue eingerichtet werden, ist die Zahl recht konstant, d.h. da muss erst einer emeritieren/wegsterben, bevor ein neuer kann...
@Spezialisierung: naja, also das hängt stark von der Studienordnung ab. Ich hatte/habe etwa eine Einteilung von ca. 1/4 reine, 1/4 angewandte Mathematik, 1/4 Nebenfach und 1/4 Spezialisierung im Hauptstudium...
Viwele Grüße, Cyrix
p.s. eigentlich ist das Nebenfah etwas weniger, aber ich wollte nicht mit Brüchen mit größeren Nennern rechnen  |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 22:43:24 Titel: |
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| lithium84 hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: |
(analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!)
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genau deswegen studieren ja prozentual die meisten in deutschland wirtschaftwissenschaftliche Fächer oder artverwandte Kombinationen...weil sie keiner haben will
mensch...guck mal in die Stellenanzeigen oder gegebenenfalls nachrichten |
Dann formulieren wir es anders: für die gut-bezahlten Stellen , so viele Physiker und Mathematiker gibt es nicht, um den gesamten Bedarf zu decken.
Ein BWL-Studium ist wirklich nichts besonderes und besteht zum großen Teil aus stupiden Auswendiglernen und das geben die meisten BWL-er sogar zu. Jemand hat geschrieben, dass man locker 100000€ im Jahr verdienen kann. Bis man soweit oben ist, werden Jahre wenn nicht Jahrzehnte vergehen, also erzählt keine Fabeln. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:05:24 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | | lithium84 hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: |
(analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!)
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genau deswegen studieren ja prozentual die meisten in deutschland wirtschaftwissenschaftliche Fächer oder artverwandte Kombinationen...weil sie keiner haben will
mensch...guck mal in die Stellenanzeigen oder gegebenenfalls nachrichten |
Dann formulieren wir es anders: für die gut-bezahlten Stellen , so viele Physiker und Mathematiker gibt es nicht, um den gesamten Bedarf zu decken.
Ein BWL-Studium ist wirklich nichts besonderes und besteht zum großen Teil aus stupiden Auswendiglernen und das geben die meisten BWL-er sogar zu. Jemand hat geschrieben, dass man locker 100000€ im Jahr verdienen kann. Bis man soweit oben ist, werden Jahre wenn nicht Jahrzehnte vergehen, also erzählt keine Fabeln. |
100k im ersten Jahr sind möglich, definitiv. Das sind aber nicht sonderlich viele Jobs (Goldman Sachs M&A). |
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testbild123 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 12.08.2006 Beiträge: 311
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:09:04 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | | lithium84 hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: |
(analytisches Denken ist gefragt, BWL-er will niemand haben!!!)
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genau deswegen studieren ja prozentual die meisten in deutschland wirtschaftwissenschaftliche Fächer oder artverwandte Kombinationen...weil sie keiner haben will
mensch...guck mal in die Stellenanzeigen oder gegebenenfalls nachrichten |
Dann formulieren wir es anders: für die gut-bezahlten Stellen , so viele Physiker und Mathematiker gibt es nicht, um den gesamten Bedarf zu decken.
Ein BWL-Studium ist wirklich nichts besonderes und besteht zum großen Teil aus stupiden Auswendiglernen und das geben die meisten BWL-er sogar zu. Jemand hat geschrieben, dass man locker 100000€ im Jahr verdienen kann. Bis man soweit oben ist, werden Jahre wenn nicht Jahrzehnte vergehen, also erzählt keine Fabeln. |
1. das einzig nichttriviale an einem physik-studium ist der matheteil.
2. sinn und zweck der bwl ist nicht, komplizierte mathe zu machen. wenn ich den umsatz ausrechnen will, rechne ich preis*menge. für dieses einfache problem "die weltformel" einzusetzen, wäre ineffizient und auch nicht mathematisch elegant.
3. wenn du reich werden willst, wird dir auch ein physikstudium wenig helfen. _________________ - get rich or die trying!
- private vices, public benefits.
- in the end, macroeconomics remain a mystery. (g. mankiw)
- wenn ich nicht könig wäre, wäre ich auch republikaner. (juan carlos, (amtierender) könig von spanien) |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:09:41 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: |
Dann formulieren wir es anders: für die gut-bezahlten Stellen , so viele Physiker und Mathematiker gibt es nicht, um den gesamten Bedarf zu decken.
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es gibt einen Bedarf, der ist aber eher gering (siehe oben).
| Selektron hat folgendes geschrieben: |
Ein BWL-Studium ist wirklich nichts besonderes und besteht zum großen Teil aus stupiden Auswendiglernen und das geben die meisten BWL-er sogar zu. |
Unsinn. Ich bin in meinem BWL-Hauptstudium völlig ohne Auswendiglernen ausgekommen. Selbst in Marketing. |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:10:37 Titel: |
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| Eben, es werden nur eine Handvoll aus hunderten Bewerbungen ausgewählt und da nimmt man lieber jemanden mit möglichst langjähriger Berufserfahrung oder einen Top-Absolventen. |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:10:43 Titel: |
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Ja, ja. Ich studiere X, also ist X das beste Fach auf der Welt...
Viele Grüße, Cyrix |
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Stalafin Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.12.2005 Beiträge: 280
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:15:01 Titel: |
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Was ich von einem mir bekannten leitenden Angestellten (ein paar tausend Leute) in eine großen Pharma-Unternehmens erfahren habe:
Es macht bei Weitem mehr Sinn, ein nicht-wirtschaftsspezifisches Fach zu studieren und entweder dann einen MBA ranzuhängen oder sich die Fähigkeit im Laufe der Zeit zu erarbeiten.
Ich denke, letztendlich ist es so, dass es sehr stark darauf ankommt, in welchem Teil der Industrie man arbeiten möchte. Wenn man in Unternehmen im technologienahen Sektor einsteigen möchte, dann macht es sicher Sinn, etwas technologienahes zu studieren (ob das nun ingenieurswissenschaftliche oder naturwissenschaftliche Fächer sind ist halt von Fall zu Fall unterschiedlich).
In technologiefernen Sektoren sind wahrscheinlich wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen interessanter.
Man darf nicht vergessen, dass letztendlich reine BWL-er hauptsächlich administrative und organisatorische Tätigkeiten haben (berichtigt mich, wenn ich mich irre). |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:15:02 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | | Eben, es werden nur eine Handvoll aus hunderten Bewerbungen ausgewählt und da nimmt man lieber jemanden mit möglichst langjähriger Berufserfahrung oder einen Top-Absolventen. |
Ich rede von Analystenstellen (die richten sich an Berufseinsteiger).
Das GS die besten nimmt ist allerdings richtig. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:16:19 Titel: |
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| Stalafin hat folgendes geschrieben: |
Man darf nicht vergessen, dass letztendlich reine BWL-er hauptsächlich administrative und organisatorische Tätigkeiten haben (berichtigt mich, wenn ich mich irre). |
Da irrst du Dich gewaltig. Zumindest im Finance-Bereich macht man Geschäft. |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:17:51 Titel: |
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| Zitat: | | 1. das einzig nichttriviale an einem physik-studium ist der matheteil. |
BITTE??? Also das will ich jetzt aber mal entschieden zurückweisen!!![/quote] |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:17:57 Titel: |
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| testbild123 hat folgendes geschrieben: |
1. das einzig nichttriviale an einem physik-studium ist der matheteil.
2. sinn und zweck der bwl ist nicht, komplizierte mathe zu machen. wenn ich den umsatz ausrechnen will, rechne ich preis*menge. für dieses einfache problem "die weltformel" einzusetzen, wäre ineffizient und auch nicht mathematisch elegant.
3. wenn du reich werden willst, wird dir auch ein physikstudium wenig helfen. |
zu 1. . da sage ich nur: natürlich kann man sich jedes studium vergleichsweise einfach machen, muss man aber nicht^^
zu 2. das Problem ist, dass so langsam aber sicher höhere Mathematik in die Wirtschaftswelt einzieht, Chaos-Faktoren (mit allen möglichen Wahrscheinlichkeitsfaktoren usw.)
zu 3. das habe ich nicht behauptet, bezweifle es aber zutiefst, dass man im Jahr 100000€ einfach so gesteckt bekommt, nur weil man BWL, wie auch Tausenden andere studiert hat  |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:24:32 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | zu 3. das habe ich nicht behauptet, bezweifle es aber zutiefst, dass man im Jahr 100000€ einfach so gesteckt bekommt, nur weil man BWL, wie auch Tausenden andere studiert hat  |
1. GS nimmt nur die besten Absolventen (und das sind eben schon per Definition nicht tausende).
2. So toll ist das auch nicht, man muss sehr viel arbeiten. |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:35:24 Titel: |
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| ppoldi hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: | zu 3. das habe ich nicht behauptet, bezweifle es aber zutiefst, dass man im Jahr 100000€ einfach so gesteckt bekommt, nur weil man BWL, wie auch Tausenden andere studiert hat  |
1. GS nimmt nur die besten Absolventen (und das sind eben schon per Definition nicht tausende).
2. So toll ist das auch nicht, man muss sehr viel arbeiten. |
Ich hab' dich schon verstanden und kann mir wirklich vorstellen wie hart so ein Job sein kann ; da wird man zum Workaholic. |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 14 Dez 2006 - 23:38:38 Titel: |
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| Selektron hat folgendes geschrieben: | | ppoldi hat folgendes geschrieben: | | Selektron hat folgendes geschrieben: | zu 3. das habe ich nicht behauptet, bezweifle es aber zutiefst, dass man im Jahr 100000€ einfach so gesteckt bekommt, nur weil man BWL, wie auch Tausenden andere studiert hat  |
1. GS nimmt nur die besten Absolventen (und das sind eben schon per Definition nicht tausende).
2. So toll ist das auch nicht, man muss sehr viel arbeiten. |
Ich hab' dich schon verstanden und kann mir wirklich vorstellen wie hart so ein Job sein kann ; da wird man zum Workaholic. |
GS M&A:
unter der Woche selten vor 2, häufig nach 4, und gelegentlich nach 7 heimkommen. |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 15 Dez 2006 - 00:23:08 Titel: |
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| Zitat: | | p.s. nein, ich habe kein problem mit physikern. einige bekannte von mir promovieren nämlich zufällig im bereich theoretische physik. mich langweilen nur leute, die denken, der einzige zweck eines studiums sei es, möglichst komplizierte mathe zu machen. |
Das trifft aber nicht auf Physiker zu...Die versuchen eigentlich immer den einfachsten Weg zugehen
Was unsere Mathematik-Professoren immer maßlos geärgert hat  |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 15 Dez 2006 - 00:25:12 Titel: |
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| Zitat: | Come on. Einige Mathestudenten sind total hip. Erst vor zwei Wochen zum Beispiel habe ich mein Fruehsteucksei (siehe oben) von der stumpfen Seite angeschlagen, obwohl meine Mama sagte, das sollte man nicht machen.
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Na, Du gehörst ja wirklich zu der ganz schlimmen Gruppe... |
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