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Große HA in ZivilR, Mannheim
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StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 16:30:45    Titel:

Aber den von dir geposteten beiden Sätzen ist dieser Fakt in meinen Augen nicht zu entnehmen. Dort ist die Rede von max. 7 Spielen, nicht von max. 7 Karten. Und auch nach Sinn: Wie kann er 7 Karten bestellen, wenn er mit zwei weiteren Personen die Spiele besuchen will (was ja offensichtliches Ansinnen ist, sonst würden sie nicht zusammen bestellen und der Bestellvorgang wäre nicht so pauschal umschrieben). 7 ist schließlich keine durch 3 teilbare Zahl.

Edit: Ah, ok, bist ja jetzt selbst auf 21 gekommen. Aber wenn es ohnehin keine Rolle spielt...
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 16:37:40    Titel:

Ok, damit ist es jetzt aber wirklich klar, meisterjoda. Wink Da ist kein Interpretationsspielraum.
curuncula
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 129
Wohnort: mannheim

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 16:40:00    Titel:

Wow Leute, da hab ich ja mal was ausgelöst. Eigentlich war die Hauptfrage, an was sich S jetzt festhalten lassen muss.
Er hat 2 Karten bekommen. Er wollte auch zu den Spielen. Eine Karte ist jetzt bloß teurer als gewollt. Also muss er doch die Karten bezahlen, aber nur für den billigeren Preis. Richtig?
Butlan
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 16:56:49    Titel:

Zitat:
hat sich jemand schon Gedanken über Aufgabe 2 gemacht? Also für E besteht zwar der Anspruch aus § 985 aber ich wüsste nicht, warum F die Tickets behalten dürfte. Denn ein Zurückbehaltungsrecht ist ja nur bei gegenseitigen Verträgen einschlägig.. wie ist das aber hier.. Kann man einfach sagen, dass F kein Recht zum Besitz hat und damit die Herausgabe nicht verweigern kann?


hat dazu keiner eine Idee?
Butlan
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 17:13:45    Titel:

curuncula hat folgendes geschrieben:
Wow Leute, da hab ich ja mal was ausgelöst. Eigentlich war die Hauptfrage, an was sich S jetzt festhalten lassen muss.
Er hat 2 Karten bekommen. Er wollte auch zu den Spielen. Eine Karte ist jetzt bloß teurer als gewollt. Also muss er doch die Karten bezahlen, aber nur für den billigeren Preis. Richtig?


auf welche Vorschrift stützt Du Deine Aussage denn?
curuncula
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 129
Wohnort: mannheim

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 19:21:55    Titel:

Auf § 670.
Butlan
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2007 - 22:04:06    Titel:

Jetzt bin ich verunsichert.. ich hatte nämlich angenommen, dass S gar nichts für die Karte aus K. 1 nach § 670 zahlen muss, weil diese nicht von § 662 erfasst ist.. es kann aber sein, dass ich hier falsch liege, bin selbst nach Deinem Beitrag verunsichert.

Im Palandt steht, dass der Auftraggeber das abweichende Geschäft nicht als Erfolg des Auftrages gelten lassen muss. Heißt das jetzt, dass F für diese aus § 670 gar keinen Anspruch hat, weil S das Geschäft nicht als Erfolg ansieht und damit kein Auftrag bzgl. dieser Karte vorliegt oder heißt das eher, dass dem F nur für die Nachteile kein Anspruch zusteht?

Ich denke eher, dass F gegen S bzgl. der Karte aus K. 1 gar keinen Anspruch hat, weil schon § 662 (-).. deswegen prüft man auch, ob eine GoA vorliegt..

Wenn diese Karte nun doch von § 662 erfasst wäre, wie Du es behauptest, würde sich doch die Prüfung einer GoA erübrigen, bzw. schnell verneint werden, weil en Auftrag vorliegt, oder?
hukukcu
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2007 - 11:56:31    Titel:

Zitat:
Also muss er doch die Karten bezahlen, aber nur für den billigeren Preis. Richtig?


Völlig richtig Wink
Butlan
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Anmeldungsdatum: 28.12.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2007 - 11:57:47    Titel:

Also, ich habe meine lösung überarbeitet und festgestellt, dass es wirklich so ist, dass er de billigeren Preis zahlen muss.. also stimmt schon!
fikus
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Anmeldungsdatum: 19.01.2007
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2007 - 17:35:41    Titel:

hat außer mir noch jemand stellvertretung und schlüsselgewaltgeschäft geprüft und bejaht?
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