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Schüler der Stufe 11 sucht Rat zum Thema Jurastudium
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Schüler der Stufe 11 sucht Rat zum Thema Jurastudium
 
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Scheppi
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Anmeldungsdatum: 06.01.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2007 - 21:43:28    Titel: Schüler der Stufe 11 sucht Rat zum Thema Jurastudium

Hallo an alle Forenmitglieder!

Wie im Titel schon angedeuted interessiere ich mich für ein Studium der Rechtswissenschaften und habe mich auch schon mit diesem Thema auseinandergesetzt (Foren,Bücher,Gespräche...).

Unklar ist mir noch welche spezifischen Fähigkeiten einen Jurastudenten bzw. einen späteren Juristen kennzeichnen.Dass ein solches Studium zeitaufwendig ist, ist mir bewusst.Auch ist mir die sehr bedenkliche Arbeitsmarktsituation bekannt. Da ich jedoch die vielfach vertretene Meinung gehört bzw. gelesen habe, dass man das studieren soll, was einem Spaß macht, ist mir die Rechtswissenschaft trotzdem sehr symphatisch.

Meine persönlichen Stärken liegen im Bereich des logischen Denkens, weshalb auch ein Studium eines Faches wie Mathe,Physik oder Chemie in Frage käme. Da ich meiner Meinung nach auch gute sprachliche und rhetorische Fähigkeiten besitzte, denke ich jedoch, dass sie mir in Jura mehr brächten.Ich würde mir auch die Fähigkeit zuschreiben, dass ich mich in Sachverhalte "reindenken" kann, da ich dieses in naturwissenschaftlichen Fächern vielfach geübt habe.

Auch ein NC sollte nicht das Problem werden, da ich bisher ziemlich gute schulische Leistungen bringe.

Ich hoffe, dass oben getätigte Äußerungen nicht missverstanden werden-es geht mir nicht um irgendein angeberisches Getue, sondern um eine möglichst effektive Beratung .

Was mir zusätzlich Spaß an der Rechtswissenschaft bringt, ist die Einstellung eines Juristen - er versucht möglichst logisch zu denken und zeigt oft eine als "bissig" zu bezeichnende Eigenschaft.
Oder bedarf meine Einschätzung hinsichtlich dieser Eigenschaften einer Korrektur?

Einen genauen Berufswunsch im Bereich Jura kann ich aber jetzt noch nicht äußern.

Also meine Frage an alle Jurastudenten und "fertigen" Juristen:
Ist eine Ferndiagnose möglich, durch die ihr mir sagen könnt, ob Jura das Richtige für mich ist. Wenn eine derartige Ferneinschätzung aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist, würde ich mich trotzdem über gut gemeinte Ratschläge freuen, die mir in meiner Entscheidung für oder gegen Jura weiterhelfen.
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Pandur
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 849

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2007 - 23:26:48    Titel:

Ich empfehle immer gerne den Aufsatz zum Anfang:
http://www.jurawelt.com/aufsaetze/methodik/8691

Zum Thema NC:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/70574,0.html

und das dürfte auch interessant sein:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/92079,0.html

Gruß Pandur
Duckly
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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2007 - 23:47:27    Titel:

@Pandur Immer diese Standardantworten Laughing Nein, Spaß natürlich !

Ich vermute das ein Jurist zumindest während des Studiums weniger eine ausgeprägte logische Denkfähigkeit, als vielmehr einen Blick für das Wesentliche und eine gute Argumentationsstärke benötigt. In dem Fall ist es sicherlich von Vorteil, wenn du solche Eigenschaften besitzt. Diese Eigenschaften sollten aber vor allem schriftlich gut zur Geltung kommen, denn Aufgabe eines jeden Jurastudenten ist es gut formulierte Gutachten oder Hausarbeiten zu schreiben, die zu einer sprachlich und folgerichtigen Subsumtion unter einen entsprechenden Tatbestand führen.

Als Jurastudent sollte man zudem Spaß am Lesen juristischer Literatur haben und vor allem am juristischen Denken, dass doch aufgrund seiner sehr schematischen Auslegung eine gewisse Eigenart besitzt. Ähnlich wie in der Mathematik geht es hierbei darum nichts zu erfinden, sondern sich streng an die Fakten zu halten. Meinungsstreitigkeiten seien hier selbstverständlich ausgenommen.

Zu Beginn des Jurastudiums wird man zudem in der Regel seine Lerngewohnheiten aus der Schule überdenken müssen, zumal auf jeden Studenten bis zum Ende des Studiums ca. 30-35 Rechtsgebiete warten, wobei es für jedes Rechtsgebiet ein gesamtes Lehrbuch von manchmal bis zu 400 Seiten gibt. Wenn man dann bedenkt, dass man für das Examen theoretisch jedes Rechtsgebiet in seinen wesentlichen Zügen beherrschen muss, dann sollte man sich gut überlegen ob man bereit ist 5 Jahre kontinuierlich Tag für Tag bis zu 5 Stunden zu lernen. Wenn man nach der Betrachtung dieses enormen Anspruchs immer noch zu dem Schluss gelangt, dass einem das Studium zusagt und man ohnehin gerne eigenständig arbeitet, dann ist dieses Studium sicherlich eine gute Wahl !

Was mich am Jurastudium aber besonders fasziniert ist, dass ich das Erlernte jederzeit im Alltag praktisch anwenden kann und sich eigentlich immer eine Gelegenheit bietet ( und wenn nur bei Gerichts- oder Kriminalsendungen ) sein Wissen realitätsnah zu überprüfen.

Weiterhin bietet einem das Jurastudium sehr viele berufliche Perspektiven. Man hat Berufschancen in der Wirtschaft, im öffentlich-rechtlichen Sektor oder kann sich selbstständig machen. Außerdem könnte man Politiker werden ! *ggg* Das man also kaum Aussicht hat einen Beruf zu ergattern halte ich für weit hergeholt ! Natürlich, wenn jeder Dritte Anwalt für Strafrecht wird, dann ist der Arbeitsmarkt irgendwann mit Sicherheit dahingehend gesättigt.

Ich selbst habe auch erst mit Informatik begonnen, dann aber schnell festgestellt, dass eine Naturwissenschaft nicht wirklich mein Fall ist, vor allem wegen der doch sehr eigenartigen Studenten dieser Fächer. Ich möchte zwar niemanden beleidigen, aber wer mal in einer Vorlesung Lineare Algebra oder Analysis saß und die Leute um sich herum betrachtet hat, weiß was ich meine.
Mein Eindruck von Jurastudenten ist, dass die meisten von ihnen ziemlich nett und hilfsbereit sind und gerade während des Studiums braucht man eine gute Atmosphäre um sich herum, insofern man als Jurastudent überhaupt mal zu den Vorlesungen geht. Falls nicht, so gewinnt eine gute Lernatmosphäre spätestens in den AG's an großer Bedeutung. Insofern zu deiner Frage bezüglich eines naturwissenschaftlichen Studiums.

NC !? Wer braucht denn sowas ! Ich selbst hatte auch keinen, weil ich mündlich nie so gut war und studiere trotzdem in Bonn Jura und wäre auch für alle anderen NC-Studiengänge zugelassen worden !

Gegen ein Jurastudium würde nur sprechen, dass man Bücher hasst und eigentlich keinen Spaß am übermäßigen Schreiben hat.

Auf jeden Fall ist ein Jurastudium keinesfalls langweilig, wie oft angenommen, sondern hochinteressant und spannend, in der Regel jedenfalls ! Smile

Jura ist jedoch Überzeugung, denn wenn Jura nicht Überzeugung ist, ist Examen = unmöglich, aufgrund des hohen Lernaufwands Wink Wenn man ein schlechtes Examen hat wird man wohl nur schwer den Job bekommen, den man haben möchte und zu einem guten Examen gehört Lernen, Anwenden, Lernen, Anwenden...

Ich hoffe du verstehst was ich meine und meine Äußerungen sind nicht ganz verwirrend. Man möge es mir ansonsten verzeihen, weil ich momentan krank bin und tierische Kopfschmerzen habe. Rolling Eyes
Scheppi
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Anmeldungsdatum: 06.01.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 - 00:26:04    Titel:

Vielen Dank für die ausführliche Antwort trotz der Kopfschmerzen Wink
Ich denke schon, dass ich deine Ausführung nachvollziehen kann und ich stelle fest, dass sie mich nur noch mehr vom jurastudium überzeugt.Da ich aber noch in Stufe 11 eines Gymnasiums bin, werde ich noch weitere Informationen einholen und mich später entscheiden.Nochmal vielen Dank!
pe
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 - 00:46:56    Titel:

ich kann das Buch "Jura fuer Nicht-Juristen" von Uwe Wessel empfehlen. Man erhaelt einen ganz guten Einblick in juristisches Denken und die große Vielfalt eines Jurastudiums
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 - 00:53:05    Titel:

Schöner Beitrag, Duckly! Gute Besserung!
Duckly
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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 - 13:53:32    Titel:

@StR-Tobi Danke Smile

Welches Buch ich nicht empfehlen kann ist "Jurastudium erfolgreich". Gleich zum Anfang meines Studiums habe ich mir dieses Buch, aufgrund der guten Bewertung gekauft und war sehr enttäuscht, weil die Autorin meiner Meinung nach, die Realität außer Acht gelassen hat. Mittlerweile habe ich es schon wieder verkauft und mir stattdessen "500 - Spezialtipps für Juristen" zugelegt, welches mir eher zusagt Smile

"Jurastudium erfolgreich" kann ich schon deshalb nicht empfehlen, weil es die Standardtipps zum Lernen und zur Lernstrategie, also Lernen mit Karteikarten und Lernplan erstellen, enthält.
Wer einmal selbst für jedes Rechtsgebiet Karteikarten erstellt hat weiß, wie lange man dafür alleine für ein Rechtsgebiet täglich braucht. Ich habe mitunter für das Erstellen der Karteikarten für Strafrecht AT bis zu 8 Stunden in der Woche gebraucht ( eigentliche Lernzeit ausgenommen, denn die Betrug nochmals mindestens 4-6 Stunden ). Sicherlich ist es auf der einen Seite gut, wenn man die Karteikarten selbst schreibt, weil man dadurch schon vieles verinnerlicht, aber wer nicht ganz neben der Spur ist, wird auch mit fertigen Karteikarten sehr gut lernen können, weil man auch durch häufiges Wiederholen und anschließendes Anwenden Inhalte versteht.
Die Autorin des oben genannten Buches geht jedoch davon aus, dass man trotz Karteikartenschreiben und anschließendem Lernen höchstens 8 Stunden pro Woche für ein Rechtsgebiet an Nacharbeitungszeit benötigt und hier fängt es schon an unrealistisch zu werden. Fertige Karteikarten werden von ihr als wenig sinnvoll bezeichnet, obwohl diese einem das Lernen ungeheuer erleichtern können. Seitdem ich mit fertigen Karteikarten arbeite, brauche ich nur noch die Hälfte der Zeit und habe begriffen, dass ich vieles hätte nicht lernen brauchen ! So lernt man nur was wirklich wichtig ist !

Gut lernen könnte man also wie folgt:

1.) betreffendes Kapitel sorgfältig ( am besten mit einer geeigneten Lesetechnik ) im Buch lesen und wichtige Sätze unterstreichen

2.) fertige Karteikarten lernen

3.) nochmal Kapitel im Buch lesen und gegebenenfalls Ergänzungskarten schreiben

4.) Ergänzungskarten lernen

5.) Fertig !!!

Lernzeit pro Rechtsgebiet und Woche ca. 4-6 Stunden ! Das ist relativ wenig, wenn man mal bedenkt, wie lange man für das Schreiben von eigenen Karteikarten benötigt !

Was mich aber ebenfalls besonders an dem Buch gestört hat ist die falsche Ansicht der Autorin bezüglich Vorlesungsmitschriften. Vorlesungsmitschriften dienen alleine dazu sich zu Hause noch einmal einen Überblick darüber zu verschaffen, was in der Vorlesung besprochen wurde. Mit Sicherheit sollten sie aber in der Regel nicht zum eigentlichen Lernen benutzt werden. Wozu gibt es schließlich Lehrbücher oder Skripte sowie fertige Karteikarten !? Wink

Also, dass nur kurz zu dem Buch "Jurastudium erfolgreich". Dadurch hast du jetzt auch etwas über das eigentliche Lernen des Jurastudenten erfahren.

Falls du tatsächlich mit Jura beginnen solltest, so solltest du dir dein Studium von vornherein so stressfrei wie möglich gestalten und die Lernmethode wählen, die dir am ehesten zusagt ! Bloß nicht durch Freunde beeinflussen lassen !!!
Viele schwören zum Beispiel auf Arbeitsgemeinschaften, doch ich kann nur alleine gut lernen, weil ich mich nur ungerne auf andere Leute verlasse. Nur was man alleine erarbeitet hat, hat man auch richtig verstanden. Wenn man die Arbeitsgemeinschaft dazu nutzt, um das erlernte Wissen den anderen vorzutragen, dann ist sie sicherlich eine sinnvolle Ergänzung zum Studium, aber ansonsten sollte man das eigenständige Arbeiten lernen, welches die spätere berufliche Grundlage der meisten Juristen bildet Wink

P.S. Bloß nicht alles den Professoren glauben ! Die Lerntipps, die sie ihren Studenten geben sind in aller Regel nicht besonders sinnvoll ! Wink Es ist ja schon schlimm zu sehen, dass manche Erstsemesterstudenten jede Vorlesung besuchen, weil sie sich nicht ausreichend darüber informiert haben, dass man dann kaum noch Zeit zum Lernen hat. Ok, wer vom Lerntyp eher auditiv ist, der wird so sicherlich ein ganz gutes Ergebnis in der Klausur erzielen, aber die anderen sollten sich wirklich ernsthaft überlegen, ob ein solches Stundenabsitzen, ohne eigentliches Arbeiten wirklich sinnvoll ist Wink

=>

Studium != Schule => Studium = selbstständiges Arbeiten ^ Schule = Lehrer für sich arbeiten lassen Laughing
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 - 15:23:37    Titel:

Duckly hat folgendes geschrieben:
(...) Viele schwören zum Beispiel auf Arbeitsgemeinschaften, doch ich kann nur alleine gut lernen, weil ich mich nur ungerne auf andere Leute verlasse. Nur was man alleine erarbeitet hat, hat man auch richtig verstanden. Wenn man die Arbeitsgemeinschaft dazu nutzt, um das erlernte Wissen den anderen vorzutragen, dann ist sie sicherlich eine sinnvolle Ergänzung zum Studium, aber ansonsten sollte man das eigenständige Arbeiten lernen, welches die spätere berufliche Grundlage der meisten Juristen bildet Wink

Nun ja, man kann auch Privat-AGs so organisieren. Man sucht sich für jeden Teilnehmer einen Fall für das nächste Treffen aus, der dann von jedem zuhause bearbeitet wird. In der AG wird dann der Fall mit seinen Problemen mündlich vorgestellt. Anschließend schaut man sich zusammen das Gutachten dazu an und bespricht, was der Bearbeiter hätte besser machen können. So lernt man zuhause Fallbearbeitung und die jeweilige Materie dazu, trainiert in der AG einen Sachverhalt mit Lösung frei vorzutragen und gibt sich noch gegenseitig Tipps für die Fallbearbeitnug und weist auf Fehler hin, die man selber gar nicht gesehen hätte.
Klappt natürlich nur, wenn sich die Leute auf dem selben Lernniveau befinden und auch alle genug Drive für die allwöchentliche Fallbearbeitung haben.

Duckly hat folgendes geschrieben:
P.S. Bloß nicht alles den Professoren glauben ! Die Lerntipps, die sie ihren Studenten geben sind in aller Regel nicht besonders sinnvoll ! Wink Es ist ja schon schlimm zu sehen, dass manche Erstsemesterstudenten jede Vorlesung besuchen, weil sie sich nicht ausreichend darüber informiert haben, dass man dann kaum noch Zeit zum Lernen hat. Ok, wer vom Lerntyp eher auditiv ist, der wird so sicherlich ein ganz gutes Ergebnis in der Klausur erzielen, aber die anderen sollten sich wirklich ernsthaft überlegen, ob ein solches Stundenabsitzen, ohne eigentliches Arbeiten wirklich sinnvoll ist Wink

Sehe ich genauso. Es gibt m.E. nichts sinnloseres als alle Vorlesungen zu besuchen. Viele Profs setzen noch nicht mal Schwerpunkte an denen man sich orientieren könnte, sondern leiern alles runter. Dann lieber ein gutes Lehrbuch oder Skript durchackern, das bringt mehr. Viele Vorlesungen sind schlicht Zeitverschwendung. Die, die gut sind, sollte man dann allerdings auch konsequent besuchen und immer schön nachbereiten, sonst bringt nämlich auch die beste Vorlesung nix. Zumindest für die meisten.

Nachtrag: Welche Karteikarten benutzt denn du?
spacekeks
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Anmeldungsdatum: 02.03.2006
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 - 16:02:34    Titel:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewtopic.php?t=57415&start=0
Scheppi
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Anmeldungsdatum: 06.01.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2007 - 19:47:34    Titel:

Ok,ich habe nach weiterer Beschäftigung mit der Situation um das Jurastudium festgestellt, dass ich großes Interesse habe.Das einzige Problem - besonders im Vergleich zu meiner Alternative Maschinenbau - besteht in der derzeitigen Arbeitsmarktsituation. Das ist sehr lesenswert:

http://www.sueddeutsche.de/,Ple5Lar/jobkarriere/berufstudium/artikel/828/87741/

Auch die Bezahlung ist bei der Studiums- bzw. Berufswahl sicherlich nicht zu vernachlässigen.Würden gleiche Arbeitsmarktsituationen im Berich Maschinenbau und Jura existieren, dann hätte ich mich schon lange entschieden...

Jura ist einfach super interessant(soweit ich das mit meinem Kenntnisstand beurteilen kann)!

Soll ich der Interessenslage oder der Arbeitsmarktsituation folgen?


Zuletzt bearbeitet von Scheppi am 08 Jan 2007 - 20:26:05, insgesamt einmal bearbeitet
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