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Betriebswirt, IHK; Staatlich geprüfter; oder VWA ?
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Betriebswirt, IHK; Staatlich geprüfter; oder VWA ?
 
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superstar
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2007 - 18:50:46    Titel: Betriebswirt, IHK; Staatlich geprüfter; oder VWA ?

Hallo

Bin seit einer Woche ausgelernte Industriekauffrau und steh jetzt vor der Entscheidung wie es weitergehen soll. Werde in meinem Unternehmen übernommen und möchte gerne im Verkauf Export arbeiten. Ein paar Faktetn:
- spreche fließend Englisch, da ich nach der 10ten ein Jahr in Amerika
war
- habe meine Abschlussprüfung mit 94 % bestanden und kann mich
somit für ein Stipendium bei der IHK bewerben.
(5.100 Euro verteilt auf 3 Jahre)

Jetzt stellt sich die Frage, welche Art von Weiterbildung für mich am besten ist.

Betriebswirt VWA
Industriefachwirt IHK + Betriebswirt IHK (Stipendium!!)
Staatlich geprüfter Betriebswirt / Marketing

oder

doch etwas mit Sprachen?

Kann man Fremdsprachenkorrespondent Englisch auch an der Abendschule machen? Hab bisher nur Infos über Vollzeit gefunden.

Ich weiß es gibt schon jede Menge threads dazu, aber es wäre super wenn mir jemand weiterhelfen könnte, individuell auf meinen Fall bezogen.

Danke schon mal im Voraus.
sg
barcardi
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 239

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2007 - 20:04:35    Titel:

Was hast du denn für ne Schulbildung? Hast du Abi/FH-Reife?

Generell scheiden sich die Geister was besser ist. Alle drei Weiterbildungen haben seine Vor- und Nachteile.

Die IHK-Weiterbildungen wurden umbenannt. Man ist geprüfter BW und Geprüfter Industriefachwirt.

In der Vergangenheit galt die IHK immer als recht leicht, mit der Umbenennung wird auch das Niveau angehoben. Der geprüfte BW ist recht umfassend vom Stoff und von den Themen her sehr aktuell und orientiert sich an der Praxis wie z.B. Außenhandel. D.h. wirst du mehr angewandte BWL als theoretische machen, wobei die Theorie durchaus in einigen Fällen sehr wichtig ist. Aber wenn du nicht in den Bereich Top- oder strategisches Management, Marktforschung o.ä. willst ist das nicht so entscheidend.

Ein wichtiger Vorteil ist, das die IHK a) bekannt ist und b) die Ausbildung berfusbegleitend gemacht werden kann.Die Lehre fgindet meistens durch Praktiker statt

Beim Staatlich geprüften Betreibswirt erwirbst du zusätzlich noch die FH-Reife. Die Inhalte sind etwas veraltet und nicht so weit gefasst. Die Prüfung ist ein Staatsexamen, d.h. direkt vom Land einheitlich durchgeführte Prüfung. Die Dauer ist 2 Jahre Vollzeit/4 Jahre in Teilzeit, wobei ich nicht weiß wie viele Schulen es ermöglichen die Ausbildung auch neben dem Beruf zu machen. Der SGB ist nicht ganz so bekannt wie die IHKoder VWA, aber es ist ein solider Abschluss, der zumindest vom Anspruch leicht über der IHK liegt.

Die VWa hingegen hat ein anderes System. Es ist vom Aufbau wie ein Hochschul-Studium. Dozenten sind Professoren und Doktoren, Der Unterricht wird als Vorlesung gestaltet, d.h. der Dozent erzählt 90 Minuten lang und du kannst alles im Selbststudium vertiefen. Die Ausbildung beinhaltet viel Theorie und man solte nicht schlecht in Mathe und Englisch sein. Gerade Mathe baut auf den Kenntnissen des Abis auf. Der Abschluss ist in der Wirtschaft sehr gut bekannt weil es ihn schon länger gibt als den SGB oder IHK Abschluss.
Es ist wie ein kleines Hochschulstudium ohne Hochschulabschluss. Allerdings hat man damit die Möglichkeit in 2 zusätzlichen Semestern einen Bachelor zu erwerben
superstar
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2007 - 20:31:39    Titel:

Danke für die ausführliche Antwort. Hilft mir weiter. Seh mich eigentlich eher als Praktiker somit wäre wohl die IHK besser für mich. Zu deiner Frage; habe mein Fachabi an der Höheren Handelsschule gemacht und danach wie gesagt Ausbildung zur Industriekauffrau.
Shady
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Anmeldungsdatum: 03.12.2004
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2007 - 20:40:07    Titel:

Die Inhalte des Staatlich gepr. Betriebswirtes sind nicht veraltet, ich weiß nicht wie barcadi darauf kommt. Im Internet kannst du googeln und den Lehrplan ansehen.

Die IHK Betriebswirte sind m. E. nicht wirklich gut. Allein dass die kein Finanzmathematik haben wertet den Abschluss ab. Eigentlich sollte jeder BWL'er Finanzmathe haben. Die Studenten an der FH und Uni haben das, die VWL'er, die Staatl. gepr. etc. nur der IHK Betriebswirt nicht. Und zudem kostet er viel Geld und ist nur ein Kammerabschluss. Und Du musst vorher einen Fachwirt o. ä. machen, was auch nochmal Geld kostet.

Aber geh mal hier über die Suchfunktion, da gab es schon einige Diskussionen über die Betriebswirte.
superstar
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2007 - 21:10:04    Titel:

Finanzmathe? Möchte ja auf längerfristige Sicht Richtung Verkauf/Export gehen. Ist das dann für mich von Bedeutung? Bin qualifiziert für ein Stipendium der IHK, sprich würde eine Unterstützung von 5.100 Euro erhalten.

Der SGB wird bei uns im Berufskolleg kostenlos angeboten, aber leider nur mit den Fachrichtungen Rechnungswesen und Informatik. Was leider in eine ganz andere Richtung geht. Laut meinem Personalchef ist es Schwachsinn den Betriebswirt in einem Fach zu machen in dem man nicht arbeitet oder arbeiten möchte.

sg
Shady
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Anmeldungsdatum: 03.12.2004
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2007 - 22:35:21    Titel:

Ob Du später Finanzmathe brauchst oder nicht ist eine Sache; egal welchen Schwerpunkt Du bei einem Hochschulstudium, VWA-Studium oder beim Staatl. gepr. BW machst, Du hast trotzdem Finanzmathe. Ich bin der Meinung, das gehört zum Grundwerkzeug eines Betriebswirtes, auch wenn Du irgendwas im Vertrieb/Marketing/Export etc. machst. Trotzdem brauchst Du auch Wissen in anderen Bereichen. Vertrieb/Export ist Dein Schwerpunkt, aber Du sollst ja auch übergreifend was von den BWL-Hintergründen verstehen und Budget, Preisbildung etc. gehört überall dazu. Schließlich willst Du ja wirtschaftlich arbeiten. Und außerdem geht es ja nicht nur um Finanzmathe. Es gibt noch andere Themen und Fächer, wo ich einfach finde, dass der Staatl. gepr. BW eine bessere und qualifiziertere Weiterbildung ist. Ich bin übrigens selbst ein SGB und bin mit einem Betriebswirt IHK befreundet. Daher konnte ich persönlich schon mehrfach feststellen, dass es den IHK'ern in manchen Sachen echt an Wissen fehlt.

Alternativ würde ich Dir ein Studium an der FernUni Hagen (BWL) mit Schwerpunkt Marketing/Vertrieb vorschlagen. Dauert etwas länger, aber Du hast ein akadem. Abschluss und die FernUni ist billiger als die IHK. Mit der Fachhochschulreife (Fachabi) kannst Du in Verbindung mit einer Zugangsprüfung auch studieren.
barcardi
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 239

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2007 - 00:24:01    Titel:

@superstar

Der Bereich Wirtschftsmatehmatik/Statistik ist schon wichtig, da hat man als SGB etwas mehr als früher die der BW IHK. Dahingehend hat sich das nach meinem Kenntnisstand für den geprüften Betriebswirt (GB) verbessert. Die Mathematik die du brauchst, ist in den einzelnen Fächern beispielhaft integriert. Wenn du Marketing machst, dann wirst du auch eine Menge Statistik machen.

Was die Bereiche wo du hin willst angeht(Export/Außenwirtschaft, Marketing), so sehe ich da das der geprüfte Betriebswirt dir mehr bietet. Insbesondere weil die Dozenten der IHK wirklich praktisch in dem Thema drin sind und ständig auf dem Laufenden sind. Das du das Geld sparst ist natürlich auch ein Bonus und es lässt sich gut neben einem Vollzeitberuf umsetzen. Tendenziell bist du mit dem GB im operativen Bereich breiter einsetzbar.
Seit August letzten Jahres ist der BW der IHK auch nicht mehr nur ein Kammer BW sondern als einziger BW in Deutschland mit einem einheitlichen Lehrplan im Berufbildungsgesetz verankert.

Du solltest dir unbedingt auf der Seite der Arbeitsagentur im BerufeNet (Der Berufskatalog der Arbeitsagentur) die Beschreibungen der einzelnen Abschlüsse ansehen, die Auskünfte sind umfangreich und wohl am objektivsten.

Was alleine das Niveau angeht, so ist der SGB zumindest gegenüber dem alten BW IHK höher gewesen, was den neuen angeht so wird sich das zeigen.

Der SGB ist eher in Bereichen wie Rechnungswesen/Controlling o.ä. besser, aber in den anderen Bereichen ist da die Ausrichtung eher traditionelle BWL und nichts im Bereich Aussenwirtschaft.

Auch wenn Shady d
a anderer Meinung ist, so sehe ich zumindest bei den staatlichen Fachschulen das man da nicht up to date ist. Das liegt daran das du da meistens Dipl.-Handelslehrer als Dozenten hast, die haben so gut wie keine Praxis und haben nicht so viel BWL/VWL an der Uni gemacht wie die normalen BWLer, geschweige denn das sie in einem Thema besonders gut drin stecken.

Aber auch da gibt es Ausnahmen und manchmal wird auch der Schwerpunkt Aussenwirtschaft angeboten.

VWa ist für diese Richtung auch eher nicht geeignet. Dann soltest du eher an der FOM berufsbegleitend studieren. Aber das kostet halt.
Shady
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Anmeldungsdatum: 03.12.2004
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2007 - 00:51:00    Titel:

Zitat:
Auch wenn Shady d
a anderer Meinung ist, so sehe ich zumindest bei den staatlichen Fachschulen das man da nicht up to date ist. Das liegt daran das du da meistens Dipl.-Handelslehrer als Dozenten hast, die haben so gut wie keine Praxis und haben nicht so viel BWL/VWL an der Uni gemacht wie die normalen BWLer, geschweige denn das sie in einem Thema besonders gut drin stecken.


Woher nimmst Du denn das Wissen? Die meisten Dipl.-Handelslehrer haben vor ihrem Schuldienst selbst jahrelang in der Wirtschaft gearbeitet und sind schon gut up to date, da die sich auch weiterbilden und sogar ziemlich gut dabei sind. Ich hatte gute Dozenten, die sich immer informiert haben und teilweise mehr wussten als die sog. Praktiker.

Im Übrigen hat der SGB auch einen einheitlichen Lehrplan, der von Kultusminister abgesegnet ist. Und ein Staatlicher Abachluss ist immer höher als ein Kammerabschluss.

Die VWA bietet einen 3-4 semestriges Studium zum Marketing- und Vertriebsökonom. Wenn es Dir also nur darum geht. Ich würde die VWA gegenüber dem VWA bevorzugen, denn die haben schon ein Niveau mit dem Du was anfangen kannst.

Barcardi, was hast Du denn für Weiterbildungen gemacht, dass interessiert mich mal... Bist Du ein SGB, IHK BW oder was?
barcardi
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 239

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2007 - 03:35:43    Titel:

Zitat:
Woher nimmst Du denn das Wissen? Die meisten Dipl.-Handelslehrer haben vor ihrem Schuldienst selbst jahrelang in der Wirtschaft gearbeitet und sind schon gut up to date, da die sich auch weiterbilden und sogar ziemlich gut dabei sind. Ich hatte gute Dozenten, die sich immer informiert haben und teilweise mehr wussten als die sog. Praktiker.

Ich kenne ein halbes Dutzend Diplom-Handelsleher. Genauso wenig wie die Praktikas in der freien Wirtschaft bekommen arbeiten die Diplom-Handelslehrer später in der Wirtschaft. Ausnahmen gibt es, manche machen sich Selbstständig, aber der Einsatz gemäß dem Berufsprofil, sprich Berufschulen, Fachschulen usw., ist die Regel.
Die meisten sind mit Sicherheit auch gut in Ihrem Job und sehr belesen. Aber Tatsache ist das sich das Studium "Wirtschaftspädagogik" nennt und diese Leute Lehrer sind.

Zitat:
Im Übrigen hat der SGB auch einen einheitlichen Lehrplan, der von Kultusminister abgesegnet ist.


Ein einheitlicher Lehrplan pro Bundesland. Also 16 verschiedene. Schule ist nach wie vor Ländersache. Kann man im BerufeNet der Arbeitsagentur nachlesen.

Zitat:
Und ein Staatlicher Abachluss ist immer höher als ein Kammerabschluss.

Der geprüfte Betriebswirt ist auch staatlich, es sind nur die Kammer zur Abnahme berechtigt. Die Bundesbildungsministerin hat die entsprechenden Lehrpläne und die Verankerung im BBiG genehmigt. Links auf die Dokumente findest du bei der Arbeitagentur.
Wenn du die Bewertung am Staatsexamen was die SGBs machen festmachen willst, dann sind auch alle AUsbildungsberufe (mit wenigen Ausnahmen wie Krankenpfleger) die durch die Kammern abgenommen werden (fast alle) mumpitz. Das gleiche gilt für alle Studiengänge mit Ausnahme von Medizin und Jura, die werden auch net staatlich geprüft

Zitat:
Die VWA bietet einen 3-4 semestriges Studium zum Marketing- und Vertriebsökonom. Wenn es Dir also nur darum geht. Ich würde die VWA gegenüber dem VWA bevorzugen, denn die haben schon ein Niveau mit dem Du was anfangen kannst.


Der Satz war bestimmt anders gedacht. Aber der Marketing- und Vertriebsökonom ist schon alleine wegen seiner Bekanntheit sinnfrei.

Zitat:
Barcardi, was hast Du denn für Weiterbildungen gemacht, dass interessiert mich mal... Bist Du ein SGB, IHK BW oder was?


Keine Weiterbildung, BWL-Studium. Ich hab für die Firma für die ich arbeite im Rahmen eines Weiterbildungskonzeptes mal einen Vergleich der Abschlüsse im Bezug auf den Firmenbedarf gemacht. Da ich Dozenten sowohl von der VWA, IHK und Fachschule kenne war es auch kein Problem vernünftige Unterlagen und Infos zu bekommen. Zudem hab ich mal Nachhilfe für Fachwirte im Bereich BWL und VWL gegeben.

Aber hier geht es nicht um eine Schwarz/Weiß Betrachtugn im Sinne von was ist besser. Jemand der klassich BWL machen will ist mit einem SGB besser bedient, das zeigt schon die tarifliche Einodnung über dem GB. Allerdings ist der Lehrplan eher klassischund orientiert sich nicht an aktuellen Themen. Das liegt auch nicht an den Lehrern sondern am System. E gibt eine Rahmenvereinbarung der Länderfür die Inhalte die dann von den Ländern ausgestaltet werden. Und wenn du mehr als nur ein paar Kleinigkeiten oder Vertiefungen ändern möctest, dann musst du erst den Prozess auf Landesebene durchlaufen, dann auf Bundesebene über die Kultusminister die das auch in den anderen 15 Ländern gut heißen müssen.
Unis z.B. haben da nicht ganz so große Probleme, es gibt zwar Vereinbarungen der HRK, aber jede Hochschule genießt Hochschulautonomie und kann selbst bestimmen. Das können Schulen nicht. Die IHK hat hingegen ein einheitliches Gremium. Es geht zwar mehr in die Breite als in die Tiefe, dafür ist der Themenumfang deutlich breiter und gerade im Bereich Außenwirtschaft/Export ist man da den Fachschulen um Längen vorraus, dafür hinkt die IHK woanders.

@superstar

Du kannst dir auch überlegen ob du anstatt einemFachwirt z.B. einen Fachkaufmann für Außenwirtschaft machen willst sofern er bei dir angeboten wird.
Shady
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Anmeldungsdatum: 03.12.2004
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2007 - 16:32:54    Titel:

Die Dipl.-Hdl., die bei mir an der Fachschule unterrichtet haben, haben vorher in der Wirtschaft gearbeitet. Es waren meist Leute mit einer Ausbildung oder Studium (im wiwi Bereich), die dann später erst entweder das komplette Studium absolviert haben, oder die Dipl.-Kaufmann oder Dipl.-Volkswirte waren und dann sozusagen ein Aufbaustudium zum Dipl.-Hdl. gemacht haben. Die meisten meiner Dozenten waren demnachschon älter als sie in den Schuldienst waren.

Wie dem auch sei, ich habe recht gute Erfahrungen mit dem SGB gemacht und denke mir, dass man sich schon gut überlegen soll, wo man sein Geld investiert. Auch wenn superstar einen Teil der Gebühren als Stependium bekommen kann, musst sie/er den anderen Teil noch bezahlen. Und es sind immerhin 3 Jahre. Wenn es nur darum geht die Kenntnisse zu erlangen, die man für den Bereich Marketin, Vertrieb oder Export braucht, dann sind 3 Jahre zu lang.
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