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ÖR IV Hausarbeit Baurecht - Prof.Hermes-
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streaker
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 06 März 2007 - 18:49:01    Titel:

§36 II 3 BauGB
markusn.
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 00:49:02    Titel:

Und unter welchem Prüfungspunkt diskutiert man dann, ob die Gemeinde zustimmen muss?
Welche rechtlichen Argumente gibt es für eine Zustimmung?
stud.iur.
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 15:21:37    Titel:

Gibt es vielleicht hilfreiche Urteile zu der HA?

Zuletzt bearbeitet von stud.iur. am 15 Apr 2007 - 18:24:41, insgesamt einmal bearbeitet
-aVerell-
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 16:15:51    Titel:

@ markus, lies doch einfach mal den § 36 baugb ich denke das hilft.

PS: Es geht weniger darum ob die Gemeinde zustimmen muss, sondern vielmehr darum, ob die Bauaufsichtsbehörde das Einvernehmen (Zustimmung) ersetzen durfte.

@ streaker, wegen des Vorverfahrens könntest du nochmal darlegen, wieseo es entbehrlich ist.
markusn.
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 08 März 2007 - 19:13:05    Titel:

So, habe mich nun ein wenig eingelesen und frage nun keine dummen Fragen mehr!

Aber einige Probleme stellen sich mir schon noch:

1. Das Ersetzen der Einvernehmung müsste ein VA sein, gegen den man mit einer Anfechtungsklage vorgehen muss. Wo steht denn das in der Literatur?
2. Was ist mit einem Vorverfahren/Widerspruchsverfahren?
3. Wie ist es zu beurteilen, dass die Gemeinde und der Bebauungsplan nicht konform sind bzw. die Gemeinde das Argument hat, dass sie Planungsvorhaben hat, die nicht im Bebauungsplan stehen?
4. Handelt um was für einen Fall der §§ 30 ff. BauGB handelt es sich denn? § 31 BauGB??
markusn.
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 13 März 2007 - 20:20:20    Titel:

Schreibt keiner mehr????
Kaufvertrag
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Junior Member


Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 13 März 2007 - 21:44:43    Titel:

...

Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 30 Mai 2012 - 23:11:06, insgesamt einmal bearbeitet
markusn.
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 14:45:41    Titel:

Hat eigentlich schon mal wer an ein Widerspruchsverfahren gedacht?
Warum ist das auszuschließen??
-aVerell-
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 18:36:25    Titel:

@ Kaufvertrag
Kaufe grundsätzliche keine Lehrbücher/Kommentare wozu gibt es Bibliotheken. Aber das ist Geschmacksache.

Hab in den Peine mal reingeschaut, zum Überblick verschaffen ganz gut aber alles im allem ein wenig knapp. Anschaffung lohnt sich jedenfalls im Hinblick auf die Hausarbeit daher nur bedingt.
Saticilef
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Anmeldungsdatum: 14.03.2007
Beiträge: 1
Wohnort: Frankfurt am Main

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 20:18:40    Titel:

hallöchen. stehe leider etwas auf dem schlauch, da ich weder von verwaltungsrecht eine ahnung habe, noch von baurecht. versuche mich seit tagen einzulesen und tue mich sehr sehr schwer. wie schätzt ihr denn den sachverhalt ein? ist der in 3wochen (mit wie gesagt wenig vorkenntnissen) zu bewältigen?(mehr zeit habe ich nicht:()
Wie beginne ich die Zulässigkeit? muss ich prüfen ob der verwaltungsrechtsweg eröffnet ist oder ist das dem sachverhalt bereits zu entnehmen? bei der klagebefugnis.....ist es der 36BauGB der G verletzt? und jetzt meine letzte frage...schreibe ich nur eine zulässigkeit und eine begründetheit? oder ist das wie bei grundrechten, dass man mehrere begründetheiten am ende hat, da der Kläger (in dem fall G) in mehrern punkten verletzt ist?
oh je, ihr haltet mich bestimmt für komplett bescheuert....bin so verzweifelt!! Sad jemand morgen zeit sich mit mir ne stunde hinzusetzen? liebe grüße
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