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Hausarbeit Zivilrecht gr. Schein Tübingen Prof. Stamm
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Justizia!
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2007 - 19:12:03    Titel: Hausarbeit Zivilrecht gr. Schein Tübingen Prof. Stamm

Hallo Zusammen!

Mich würde es interessieren, ob auch jemand die Ha. der Übung für Fortgeschrittene in Tübingen schreibt?

Viele Grüße!
Justizia!
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 09:48:35    Titel:

Schreibt denn keiner hier die Hausarbeit mit dem man sich einmal drüber unterhalten könnte???

Rolling Eyes

Lg
Jann
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Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2007 - 00:22:55    Titel: hi

Hallo,

Ich schreibe die Hausarbeit auch.

Wäre schön wenn wir uns austauschen könnten.

Hab erst angefangen.

Siehst du schon irgendwelche Probleme?
Justizia!
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2007 - 10:11:43    Titel:

Wie ich gesehen habe schreibst du auch ÖffR wie ich...

Also, ein Problem sehe ich darin, dass es sich erstmal um einen Sachmangel des Flugzeugs handelt. Fraglich is halt, ob dieser schon bei Gefahrübergang vorlag, weil man ja leider nicht mehr nachweisen kann, ob dieses fehlerhafte Ventil vom Hersteller kam.

Ich würde den H dennoch auf Schadensersatz haften lassen... suche halt nach einer Begründung.
Dann würde er bei mir noch aus § 823 haften und der G ebenso.

Hast du dir schon mal die Abwandlung angeschaut?

Viele Grüße
Jann
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Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2007 - 21:57:17    Titel: hi

hi,

Hast du schon an Regress und Gesamtschuldner gedacht?
Mangelfolgeschaden?
Justizia!
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2007 - 22:29:14    Titel:

Also, einen Mangelfolgeschaden bei S gegen G hab ich in Betracht gezogen, man könnte aber auch über den § 281 gehen. Beides kann man glaub ich auch nebeneinander stehen lassen.

Bei mir sind H ung G Gesamtschuldner, sie müssen sich letztlich den bei S entstandenen Schaden teilen.


Aber nun mal zu den Ansprüchen der T, F und B gegen S.
Wo prüft man denn die Spezialregeln des Luftverkehrsgesetzes? Angeblich verdrängen die alle anderen Ansprüche. Aber man prüft doch trotzdem erst immer die vertraglichen Ansprüche.

Die T hat ja keinen Anspruch aus Vertrag, sie kann aber Schmerzensgeld für ihre Mutter verlangen und ihren Unterhaltsanspruch.

Die F kann aus dem Befärderungsvertrag und § 823 SE verlangen. Problematisch is, aber ob seelische Störungen als Gesunshetschädigung ausreichen... Zudem kann sie nach dem Luftverkehrsgesetz SE verlangen, wobei ich mich frage, wo man das genau prüfen sollte...


Der B kann auch SE aus § 823 verlangenbzgl. des Maisfeldes. Mit den Tieren wird es problematisch.

Viele Grüße


Der B kann auch
Bellablock
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2007 - 13:40:47    Titel:

ich bin mir nicht so sicher, ob man über den Beförderungsvertrag die Kosten rausbekommt. Schließlich benötige ich hierfür ein vertreten müssen und das ist doch in dem Fall schwierig, weil ja nicht mal wirklich Fahrlässigkeit vorliegt. Oder wie macht ihr das?
Justizia!
Newbie
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 16:28:01    Titel:

Hallo!

Ist denn schon jemand weiter gekommen? Welche AGL habt ihr bei Aufg. 1 S gegen H genommen?

§ 281 oder § 283? Ich tendiere zu §283, bin mir allerdings nicht sicher, ob man § 283 nehmen kann, weil schon erfüllt wurde.

Kann mir da jemand weiterhelfen?

Bei Anspruch S gegen G kann man von einem Mangelfolgeschyden sprechen oder wie seht ihr das?

Lg,
Jann
Junior Member
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Junior Member


Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 19:36:42    Titel:

hi,

ja man kann bei S gegen G von Mangelfolgeschaden sprechen.

Prüft ihr S gegen H und G zusammen oder getrennt?

gruß

Jann
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