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VÜ ÖR München
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Christoph_München
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Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2007 - 19:36:55    Titel:

Hi!
Starfrecht macht Schroth. Hausarbeit hab ich von ihm noch nicht gesehen.
Zivilrecht macht Knoche. Die Hausarbeit liegt glaub ich in der Uni aus bzw. gibt die hier: http://members.aol.com/doktorknoche/default.htm?f=fs


Viele Grüße
Christoph
LMU1981
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Anmeldungsdatum: 10.11.2005
Beiträge: 127
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 16 Feb 2007 - 11:39:36    Titel:

HI,

danke - habe die gestern auch gefunden.

Ich denke ich werde die Hausarbeit schreiben. Muss allerdings im März noch die Seminararbeit für den Schwerpunkt schreiben, aber ich habe ja davor noch 2 Wochen und danach auch noch. Will es probieren, wenn nicht gibt's noch die zweite... wie ist das eigentlich mit der Anrechnung? Was meint er mit das ältere Hausarbeit noch bis zum Sommersemester angerechnet werden können? Also auch welche die nicht aus der letzten VÜ stammen sondern z.B. vom Sommersemester 2006?

LG
Christoph_München
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Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2007 - 15:36:27    Titel:

Hi!
Ja ich denke dieses Semester könnte man noch eine von 2006 anrechnen lassen....

Ich bin immer noch unentschlossen ob ich sie anpack oder nicht..

Gruß
Christoph
FU
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 04 März 2007 - 15:29:05    Titel:

Versteht jemand was das mit dieser "Gesetzeslücke" durch die Neufassung des 214 soll?

Aus dem SV ist doch überhaupt nicht ersichtlich ob das Gesetz vor, während, oder nach dem Verfahren in Kraft getreten ist? Wie soll man denn da Rückwirkung prüfen???
attila
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Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13 März 2007 - 22:19:20    Titel: Wahlrecht & Quorum

FU hat folgendes geschrieben:
Versteht jemand was das mit dieser "Gesetzeslücke" durch die Neufassung des 214 soll?

Aus dem SV ist doch überhaupt nicht ersichtlich ob das Gesetz vor, während, oder nach dem Verfahren in Kraft getreten ist? Wie soll man denn da Rückwirkung prüfen???


@FU: Komme (sehr) langsam voran, bin noch im Ausgangsfall. Hänge gerade ein bisschen an der "unzulässigen" Fragestellung und sehe nicht, warum die unzulässig sein soll. Außerdem ist das Quorum doch jedenfalls erreicht, ist da nicht die Diskussion kommunales Wahlrecht für EU-/Nicht-EU-Bürger eher verfehlt?
mathiasgrasel
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Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 26
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 15 März 2007 - 00:29:03    Titel: Re: Wahlrecht & Quorum

attila hat folgendes geschrieben:

Hänge gerade ein bisschen an der "unzulässigen" Fragestellung und sehe nicht, warum die unzulässig sein soll. Außerdem ist das Quorum doch jedenfalls erreicht, ist da nicht die Diskussion kommunales Wahlrecht für EU-/Nicht-EU-Bürger eher verfehlt?


Ja, genau das versteh ich auch nicht.
Wenn ich richtig gerechnet hab werden 5% benötigt, also 10500 Unterschriften
Selbst wenn man die 153 und die 64 abzieht kommt man genau auf diese 10500.
Und die Fragestellung ist für mich auch völlig in Ordnung. (Ja/Nein Frage)

Eh total seltsam der Sachverhalt. 2 Abwandlungen und ewig lang.
FU
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 12:02:29    Titel:

bei der zweiten abwandlung, meint ihr man muss das im urteilsstil machen oder hat sich der aufgabensteller da einfach nur blöd ausgedrückt? ("Die Entscheidung des Gerichtes ist darzustellen!")
attila
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Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 16:18:28    Titel: zweite Abwandlung

FU hat folgendes geschrieben:
bei der zweiten abwandlung, meint ihr man muss das im urteilsstil machen oder hat sich der aufgabensteller da einfach nur blöd ausgedrückt? ("Die Entscheidung des Gerichtes ist darzustellen!")


Ich würde keinen Urteilsstil verwenden, das kann ins Auge gehen. Es soll lediglich auf die Begründetheit der Klage eingegangen werden, die Zulässigkeit wird vorausgesetzt. Ich bin zwar noch nicht bei der zweiten Abwandlung, aber ich nehme an, es handelt sich um die Nachbarklage (Anfechtungsklage gegen den VA 'Baugenehmigung') nach § 42 I VwGO und entsprechender Prüfung in der Begründetheit von Rechtswidrigkeit der Baugenehmigung (formell/materiell), Beeinträchtigung des Klägers (offensive/defensive Nachbarklage) und Rechtsverletzung des Klägers (von nachbarschützenden Vorschriften des Baurechts und evtl. Grundrechten).
mathiasgrasel
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Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 26
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 16:40:44    Titel: Frage zur 1. Abwandlung

1. Abwandlung

E will den Bebauungsplan überprüfen lassen.
Meiner Ansicht nach geht das mit der Anfechtungsklage oder mit einem Normenkontrollverfahren nach § 47 VwGO.
Für was habt ihr euch entschieden und warum?
m1c
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 15:57:35    Titel:

hallo zusammen.


AUSGANGSFALL:

wegen der „unzulässigen fragestellung“:
das einzige, was mich bis jetzt stutzig gemacht hat ist: „Abschließende materielle Planungsentscheidungen, die eine Abwägungsentscheidung enthalten und deshalb keiner Beantwortung mit Ja oder Nein zugänglich sind, können ... nicht Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein. Bürgerbegehren sind demnach insoweit rechtlich unzulässig, als sie bindende Vorgaben für die zu treffende Abwägung enthalten.“ (Glaser, BayGO, Art. 18a Rn. 9). Fraglich nur, ob die Frage im Sachverhalt nun darunter fällt oder nicht?!

wegen der eu-bürgerbeteiligung:
find ich auch komisch, dass das qorum so und so zustande kommt. aber da es im sachverhalt so breit getreten wird, denke ich schon, dass es verlagt wird, darauf einzugehen.


1. ABWANDLUNG:

eine anfechtungsklage halte ich da für daneben. bebauungspläne werden als satzungen erlassen (§ 10 I BauGB). da bleibt nur die normenkontrolle nach § 47 VwGO, meine ich.

das mit dem 214 versteh ich bis jetzt auch kein bisschen. voll daneben.


2. ABWANDLUNG:
da stimme ich attila zu: bloß kein urteilsstil!!!

hab da noch keine ahnung, wo und wie man das mit der TA LÄRM mitreinpacken soll. was meint ihr?

grüße.
mic
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