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Groß BGB Heidelberg
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Hallelujah
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 19 März 2007 - 12:13:30    Titel:

...ich auch, aber hab das wohl alles zu ausführlich.. bin mit der rohfassung der HA durch und hab 33 Seiten... und dabei hasse ich kürzen!!! Evil or Very Mad
toko
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 17:01:42    Titel:

nochmal zu frage 1 und § 2126..

hat jemand eine fundstelle, die belegt, dass eine außerordentliche last nur gegeben ist, wenn die last auch in erfüllung eines wirksamen vertrages auftrat, so dass man so die brücke zum einstieg in die prüfung des darlehensvertrages usw. bekommt.
falls nicht, wie lauten da eure obersätze?! Very Happy
Ainex
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 16:53:02    Titel:

Hi
da bin ich auch mal wieder. Für alle die sich schon mit Frage 3 auseinander gesetzt haben.
Hat F das Buch an J zum Zeitpunkt der Einigung zwischen C und K bereits herausgegeben oder nicht? Hat d.h. also fand die Einigung vor der Herausgabe an J statt? Ich finde nämlich, das ist im SV nicht soooo eindeutig.
Vielleicht hab ich ja auch was überlesen, aber momentan seh ich das einfach nicht....Vielleicht kann mir ja jemand helfen... wäre echt dankbar.
lg und noch frohes Schaffen
juninho
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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 12:07:06    Titel:

Also, habe gestern auch mit Frage 3 begonnen. Ich verstehe die Formulierung "im nachhinein stellt sich heraus" so, dass die Einigung zwischen C und K vor der Herausgabe des Buches stattgefunden hat.
Was ich nicht ganz verstehe ist folgendes: Dadurch, dass durch den Widerruf des Testaments J Alleinerbe wurde und der unmittelbare Besitz auf J übergeht, wird durch die Veräußerung des Buches von S an F diese nicht Eigentümerin, da die Sache dem Erben, der unmittelbarer Besitzer wurde, ja abhanden gekommen ist. So gesehen könnte K ja von vornherein gar nicht Eigentümer werden, was die Prüfung etwas kurz gestalten würde. Oder verkenn ich hier schon wieder was und alles ist eigentlich ganz anders? Confused
Ainex
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 28 März 2007 - 15:54:14    Titel:

@juninho
die ganze Sache scheitert bei mir schlussendlich auch an dem "Abhanden kommen" bei J, allerdings ist das bei mir in der Prüfung einer Übereignung (immer) der letzte Prüfungspunkt gewesen. D.h. ich kann die verschiedenen Übereignungsversuche prüfen, die ihrerseits (laut meiner Ansicht zumindest) bereits vor dem Prüfungspunkt "Abhanden kommen" rausfliegen. Versteh schon was dein Problem ist, aber hab bisher keine Falllösung gesehen, die diesen Prüfungspunkt einfach vorzieht.
lg
Hallelujah
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 29 März 2007 - 21:53:10    Titel:

HanjoH hat folgendes geschrieben:
Bei absoluter Wirkung kann P die Darlehensforderung (die als persönliche Schuld von der dinglichen Hypothekenforderung abzugrenzen ist) nicht abtreten.


"Die Vereinbarung der Nichtabtretbarkeit der Forderung wirkt wegen des Akzessorietätsgrundsatzes auch hinsichtlich der Hypothek. Damit die Vereinbarung Wirkung gegen Dritte entfaltet, ist jedoch ihre Eintragung im Grundbuch erforderlich." (müko)

Also ich versteh eins nicht: wenn das Abtretungsverbot dinglich und absolut wirkt und deshalb der Forderungsübergang unwirksam ist, wieso entfaltet dann die Vereinbarung seine Wirkung erst bei einem GB- Eintrag?? Das ist doch ein Widerspruch, oder bring ich da jetzt was durcheinander Question
Ainex
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 09:09:33    Titel:

Hi...
ich hätte da auch noch eine wahrscheinlich ganz unbeliebte Frage: Wer prüft die Frage 2 anwaltsorientiert? Die Fragestellung spricht ja schon mehr oder weniger eindeutig dafür, oder?
lg
coala
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 01 Apr 2007 - 21:52:30    Titel:

Hallo, ich bin neu und spät dran und habe eine Frage zum ersten Teil...: Warum muss ich unter dem Gegenanspruch der S nach § 2126 (Tilgungszahlungen) die Wirksamkeit des Darlehensvertrages prüfen? Angenommen, der Vertrag wäre nichtig: Dann hätte B an E ohne Rechtsgrund geleistet und einen Anspruch gegen ihn auf Rückzahlung aus § 812. Und das wäre dann doch für S genauso eine Nachlassverbindlichkeit wie im Falle eines gültigen Vertrages, oder? Warum ist es dann wichtig, ob der Vertrag wirksam ist oder nicht? Was genau würde sich ändern?
DANKE FÜR EURE HILFE!
Ich prüfe nicht anwaltsorientiert, ich finde, da müsste die Aufgabe eindeutiger gestellt sein...
Schnuppi84
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Anmeldungsdatum: 16.03.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 08:43:03    Titel:

Ich prüfe Frage zwei auch nicht anwaltsorientiert.
Prüfe erst Anspruch J gegen P aus §812 I 1 1.Alt. und da der bei mir nicht durchgeht weil die Forderung nicht abgetreten wurde, prüfe ich §813 I mit der Einrede aus §§1161, 273 (die aber nicht durchgeht, da nicht dauerhaft) und §242 (irgendwie so zurecht gebastelt).
Ist bei mir aber alles hauptsächlich stupide Subsumtion. Habe zwei Probleme entdeckt und eingebaut:
1. Abtretungsverbot relativ oder absolut (was eigentlich keinen echten Streit mehr darstellt)
2. Ob die Forderung der Hypothek, welche auf X übergegangen ist, folgt (Trennungs- und Einheitstheorie)
Würde mich freuen wenn mal einer laut gibt ob er/sie es ähnlich hat.
Viel Spaß noch Rolling Eyes
Hallelujah
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 11:12:08    Titel:

...also ich hab bei frage 2 mit § 280 I angefangen, der bei mir durchgeht...
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