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Groß BGB Heidelberg
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juninho
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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 10:15:10    Titel:

Hallelujah hat folgendes geschrieben:
...also ich hab bei frage mit § 280 I angefangen, der bei mir durchgeht...


wo fängst du mit § 280 I an?
Hallelujah
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 10:22:36    Titel:

bei Frage 2
Ainex
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 11:19:10    Titel:

Prüft du den Schadensersatzanspruch wegen Verletzung des Abtretungsverbotes? Hab selbst nämlich auch § 812 geprüft und mich nach vielem hin und her nun doch für die Einheitstheorie entschieden (Platzmangel). Käme zu einem SE-Anspruch allerdings nur, wenn ich auch anwaltsorientiert prüfen würde, weil doch ja von herausverlangen die Rede ist.
Oder wie begründest du eine Prüfung von § 280 (iVm ???). Lg
Hallelujah
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 13:44:00    Titel:

Ainex hat folgendes geschrieben:
Prüft du den Schadensersatzanspruch wegen Verletzung des Abtretungsverbotes? Hab selbst nämlich auch § 812 geprüft und mich nach vielem hin und her nun doch für die Einheitstheorie entschieden (Platzmangel). Käme zu einem SE-Anspruch allerdings nur, wenn ich auch anwaltsorientiert prüfen würde, weil doch ja von herausverlangen die Rede ist.
Oder wie begründest du eine Prüfung von § 280 (iVm ???). Lg


ja, die verletzung des abtretungsverbots ist eine pflichtverletzung ird § 280 I... wegen der fragestellung: ist halt ansichtssache. es wird gefragt, ob er die 250.000€ zurückverlangen kann. meiner meinung nach ist dabei die anspruchsgrundlage offen, da er dies auch im rahmen eines se-anspruchs tun könnte.. ausserdem wird ja unterstellt, dass der x den j in anspruch nimmt und diese unterstellung bräuchte es ja beim reinen 812 nicht, zur bejahung eines schadens hingegen schon.
toko
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 18:04:50    Titel:

@coala: wenn du mal nach oben durchklickst..die frage hab ich schon öfters gestellt, die antwort darauf hab ich auch noch nicht wirklich gefunden!! wenn du was findest, lass es uns wissen, ich (und noch einige andere kollegen) habe es nach 5 wochen noch nicht!!

zu frage 2: wenn man 280 I prüft, müsste man ja vollständigkeitshalber 823 und 826 prüfen..also ich lasse es wohl weg. Confused
juninho
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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 20:20:50    Titel:

verzweifele gerade an frage 3. Sad
welche probleme seht ihr denn da bzw. wo setzt ihr die schwerpunkte?
habe bisher nur die problematik gefunden ob die gescheiterte übertragung nach §§ 929 S.1, 930 auch zur unwirksamkeit des herausgabeanspruchs führt und den wertungswiderspruch zwischen § 933 und § 934 Alt.1. allerdings ist das alles mehr auf den fräsmaschinenfall, sprich sicherungseigentum (ist ja bei uns gerade nicht der fall) zugeschnitten.
ich glaube irgendwas mach ich schon wieder komplett falsch Embarassed
kedi
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 21:03:00    Titel:

hi,
würde euch gerne zu Frage 3 ausquetschen. Wie ist da eure Prüfung? § 985 ? Prüft ihr innerhalb der Eigentümerstellung des J auch den Widerruf des Testaments? Wie geht ihr dann bei den verschiedenen Stationen des Buches vor? Geht ihr von S zu F, F zu C usw. oder stellt ihr gleich den endgültigen Erwerb des K in Frage??? Ich weiß da grad nicht weiter und bin ein wenig am verzweifeln...
Ach ja, was will uns eigentlich der Sachverhalt damit sagen, dass F von der Wirkung des Widerrufs wusste????
Sollte irgendjemand weiterhelfen können, wäre ich wirklich sehr dankbar!!!!
Liebe Grüße
kassis
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 101

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 22:06:50    Titel:

@kedi

bei Eigentumsfragen sollte man grundsätzlich chronologisch vorgehen. um zu wissen, ob K von C Eigentum erlangen konnte, musst du zuerst einmal wissen, ob C Eigentümerin war. Dazu müsste aber erst F Eigentümerin gewesen sein usw.

dass man in der Praxis kurz und knapp den Eigentumerwerb des K aufgrund des Abhandenkommens des Buches ausschließen würde, ändert nichts daran, dass die Korrektoren das volle Programm lesen wollen Razz

Da F sich sofort über die Konsequenzen des Schriftstücks bewusst war, scheitert ein gutgläubiger Erwerb. schließlich wusste sie (sehr lebensnah Very Happy) sofort, dass der Widerruf die S rückwirkend enterbt, so dass sie niemals Besitz (§ 857) und Eigentum am Buch hatte. daher war sie nicht im guten Glauben.
juninho
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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2007 - 22:18:22    Titel:

@kassis:

hast du vielleicht auch noch nen denkanstoß für mich, was bei den Übertragungen von F auf C bzw. C auf K relevant sein könnte. hab irgendwie das gefühl da völlig auf dem falschen dampfer zu sein Wink
kedi
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2007 - 13:53:03    Titel:

hi,
welche ansprüche prüft ihr denn eigentlich bei der dritten frage?ausser § 985 noch § 812 oder noch was anderes? wäre wie immer dankbar für eine antwort von euch,
liebe grüße
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