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Kleine BGB Hausarbeit Göttingen bei Ahrens
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schnidde
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 14
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2007 - 12:20:54    Titel:

Hallo zusammen. Laufen die 60 Euro für den Installateur, die V haben möchte, über den § 812? Ich komm hier irgendwie nicht weiter... Confused
Ach so @ letreh:
Beim 1.Teil habe ich Mängelrecht Nacherfüllung geprüft, aber nicht Rücktritt oder Minderung, weil bei mir die Nachlieferung durchgeht. Aber ob das alles so richtig is Rolling Eyes
N_ike
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2007 - 13:25:03    Titel:

Hallo,
wo liegt denn bei der Arbeitsplatte der Sachmangel? Der Mangel sind doch nicht die Kratzer auf der Platte, sondern die Beschaffenheit, daß sie eben nicht kratzfest ist. Und demnach kann doch keine Nacherfüllung stattfinden, sondern Rücktritt und Minderung. Oder sehe ich das falsch?

Aber wie begründet ihr denn den Sachmangel, § 434 I S.2 Nr.2 i.V.m. § 434 I S.3 BGB? Der Verkäufer kennt doch die Werbung im Katalog nicht. Ich stecke da irgendwie fest...
MFG Nike
schnidde
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 14
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2007 - 15:07:15    Titel:

Nee siehst du richtig. Ich habe da etwas in der NJW 03, 1992 zu gefunden gehabt und bin deshalb zu der Meinug gelangt, dass nachgeliefert werden kann. Aber wie gesagt vll hast du auch recht und es muss MInderung, etc. geprüft werden.
MarenK
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Anmeldungsdatum: 12.07.2006
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2007 - 16:38:01    Titel:

@N_ike: Ja, so hat es mein Bekannter auch gesehen und so auch geprüft. Very Happy

@schnidde: Meinst du Ausgabe 03 von 1992 oder bezieht sich die NJW auf 2003 und das gesuchte steht auf S. 1992 ? Denn sei vorsichtig mit Artikeln von vor 2002. Dein Artikel von 1992 war VOR der Schuldrechtsmodernisierung, nach der vieles überholt wurde. Ich würde daher keine Artikel/Berichte davor zitieren, die sich auf solche kritischen Themen im Schuldrecht beziehen, denn seit 2002 ist es halt überholt und wird nunmal anders geregelt: da der Artikel vor über 10 Jahren war und es damals so geregelt wurde wie du nun einschlägst - gut möglich, aber das ist heutzutage eben aufgrund der Modernisierung einfach nicht mehr anwendbar/vertretbar.
schnidde
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 14
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2007 - 21:37:43    Titel:

Nein ich meinte NJW Ausgabe 2003, Seite 1992
nelnelle
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Anmeldungsdatum: 14.12.2005
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 01 März 2007 - 13:17:02    Titel:

Hallo ich habe mir euren Fall auch mal angesehen.

Zu Teil 1:
Ich würde den Sachmangel in der Beschaffenheit der Platte sehen, mit der Begründung, dass die Kratzfestigkeit zugesagt wurde und schon bei Gefahrübergang nicht bestanden hat. Eine Mangelfreie Platte gibt es nicht also Nacherfüllung (-)
also kann K nur mindern oder zurücktreten.

LG nelnelle
Rodor
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 11:45:54    Titel:

Also ich habe den Sachmangel in der gewöhnlichen Verwendung gefunden, da ich denke das sie keine Vereinbarung über die Beschaffenheit oder Verwendung getroffen haben. Oder kann man hier extrem strapazierfähig so auslegen, das K dieses als kratzfest verstehen durfte?

Und nachgeliefert werden kann bei mir auch nicht. Die Minderung geht dann i. H. v. 50€ durch.
Judith Krienitz
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Anmeldungsdatum: 04.03.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 04 März 2007 - 18:02:51    Titel:

Hallo,
habe mal eine Frage, ich schreibe übrigens auch diese bescheidene Hausarbeit.
Ich habe bereits die Minderung und den Rücktritt K gg I geprüft. Wegen der Täuschung würde ich jedoch zum § 123 BGB tendieren. Wie seht Ihr das?

Wie prüft Ihr wegen der 80,- € für die Benutzung des Herds?

Und wie prüft Ihr wegen Pfändung ZPO?

danke
schnidde
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 14
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 05 März 2007 - 22:31:09    Titel:

Bei § 123 muss immer Arglist gegegebn sein. Die sehe ich hier nicht. Vll eher einen Anspruch aus c.i.c. weil K sagt, er fühle sich getäuscht. Das könnte auf eine Pflichtverletzung bei Vertragsanbahnung hindeuten... § 241 II, 311... Das c.i.c. ist allerdings aus denselben Gründen wie die Anfechtung neben dem Mängelrecht nicht anwendbar... Viele Grüße an alle
Chicago7210
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Anmeldungsdatum: 16.03.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 09:43:57    Titel:

Hey zusammen!

Ich bin jetzt so gut wie durch mit der HA. Einziges Problem liegt jedoch noch in der Prüfung M -> K auf Kaufpreiszahlung. Kann M das Geld verlangen? Wenn ja/nein, warum/warum nicht?

Ansonsten geht es mir ähnlich wie meinem Vorgänger. Habe erst einen Streit, würde aber gerne noch einen oder zwei hinzufügen. Habt ihr n Tip?

Danke...
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