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Groß Strafrecht Heidelberg
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wum
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 13:22:41    Titel:

habt ihr beim 1. tatkomplex auch die probleme des dreiecksbetrugs angeprüft. denn verfügt wird von der behörde, den schaden hat aber der deutsche staat.
außerdem:
- ich hab bei der vermög.verfügung den vermög.begriff angsprochen.
- glaub es ist besser das unmittelbare ansetzten zu bejahen, und dann
einen rücktritt vom unbeendeten versuch zu prüfen. falls der raht das
nämlich so will und wir beim unm. ansetzen abbrechen fehlen die punkte

oder siehts jemand ganz anders?
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 15:35:52    Titel:

wum hat folgendes geschrieben:
falls der raht das
nämlich so will und wir beim unm. ansetzen abbrechen fehlen die punkte

oder siehts jemand ganz anders?


Du hast vollkommen Recht. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Du sprichst ja schon zutreffend von "falls".
DOEVMAKU
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Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 17:41:19    Titel:

Und wie ist dann das unmittelbare Ansetzen zu bejahen?

Also... natürlich riecht das ganze extrem nach Rücktritt... allerdings seh ich fast keine Möglichkeit das unmittelbare Ansetzen zu bejahen... Es sei denn, man sagt, dass bereits unmittelbar angesetzt wird, wenn ein Tatbestandsmerkmal (hier die Täuschung) verwirklicht worden ist... Aber dann müsste man die anderen Theorien ja alle ablehnen... oder seh ich das falsch?
MiriFFM
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 18:14:04    Titel:

also ich bleibe dabei, dass ich das unm. ansetzen verneinen. außer der teilverw.lehre habe ich alle verneint und die habe ich dann aber abgelehnt.

wie habt ihr denn das problem mit dem eingehungsbetrug gelöst???
Baltus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 22:21:43    Titel:

Baltus, Du schreibst Du verneinst die beim ersten Tatkomplex der Vorsatztat bei §263 die Fallprüfung beim Irrtum.
Könnte es nicht möglich sein, daß die Prüfung schon bei der Täuschungshandlung scheitert?


Zu Mbkin:
Hi,
ich habe beim Irrtum den 263 rausfliegen lassen.
Er weiß zwar, dass der Antrag erst dann bearbeitet wird, wenn die restlichen Unterlagen noch eingetrudelt sind, nimmt aber davon Abstand.
Das Wissen darüber, dass die Bearbeitung erst später erfolgt ist für mich bei der RÜCKTRITTPROBLEMATIK relevant. Da werde ich dann unter frewilliger Aufgabe diese Problematik behandeln (Freiwilligkeit: heteronome oder autonome Gründe). Das stinkt nach Rücktritt. AUFEGBEN: spielt eine Rolle
Ich hoffe, dass ich dir geholfen habe.

Zum unmittelbaren Ansetzen: Du (weiß nicht mehr wer das war, sorry) hatte RECHT. Durch die Täuschungshandlung ist nicht immer unmittelbares Ansetzen automatisch gegeben, bitte unmittelbares Ansetzen mit den Theorien diskutieren!
Baltus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 22:27:16    Titel:

Weshalb ist beim 4. Tatkomplex keine Anwendbarkeit gegeben? Habe ich nicht verstanden: Der B mag zwar Belgier sein, aber um in der BRD eine Firma betreiben zu können, braucht man eine deutsche Steuernummer und diese bekommt man nur, wenn man seinen ständigen (also Hauptwohnsitz) in der BRD hat.
Für mich volle Anwendbarkeit des deustchen Strafrechts, sonst könnte man ja keine Mitbürger, die aus dem Ausland zugereist sind und hier wohnen nicht´bestrafen: Ein straffreier Rechtsraum für Nichtdeutsche?
Habe ich das richtig verstanden oder weshalb gibt es bei euch keinen 4. Tatkomplex???
Baltus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 25 März 2007 - 22:28:36    Titel:

Sorry, mir fallen die Sachen immer hinterher ein:
Hat irgendjemand ausser mir 267 und 271 angeprüft und verneint?
267: Die Wahrheit der Urkunde nicht geschützt.
271: B ist kein Amtsträger
kalyyv
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Anmeldungsdatum: 27.09.2006
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26 März 2007 - 01:43:41    Titel:

Einwilligungstheorie? Beim unmittelbaren Ansetzen? Die hab ich nicht gefunden, die gibt's ja bei der Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlaessigkeit. Gibt's hier auch so was? Gib mir jemand 'ne Fundstelle?
Please:)))
mbkin
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Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 26 März 2007 - 19:11:18    Titel:

Sorry, ich ziehe meine Frage zurück, da habe ich langsamer gedacht als geschrieben ... ist ja auch schon spät - die Subjektive spricht natürlich dagegen.
Sorry Wink))
sanellina
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 08:58:17    Titel:

gute frage !!
ich hab durch timo von dem problem gehört (bin davon ausgegangen, daß der schaden de opfers der erfolg ist) ...allerdings haben wir keine ahnung, wo sich das finden lässt...sorry...aber ich mein einmal kann man ja auch ohne fußnote was ansprechen...bringt ja keinen um, den einen satz mit der mindermeinung !
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