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Groß Strafrecht Heidelberg
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mbkin
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Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 19:26:07    Titel:

Hallo, würde mich gerne an der Diskussion beteiligen! Sitze auch über der HA und hänge beim Betrug fest. Frage mich wie der Prüfungsaufbau aussehen soll: Betrug ggü U oder/und X (Versuch) bzw Y ... ist ein bischen verworren...
Gruß
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 12:31:21    Titel:

Habt ihr denn ein unmittelbares Ansetzen bei den der Sache mit den Förderungsmitteln bejaht?

Inzwischen tendiere ich doch dahin, dies in Anlehnung an BGH 37, 294 nicht zu tun und dort mit der Prüfung abzubrechen.[/list]
Baltus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 12:49:48    Titel:

Hi Leute,
ich ahbe beim ersten Tatkomplex erst einmal die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts bejaht, siehe Rath, JA 2006, 435 ff.
Dann den 263 Vorsatztat angeprüft und beim Irrtum herausgeschmissen, nach der Täuschung, im Anschluß : versuchter Betrug, geht voll durch und Rücktritt.
Beim Rücktritt: heteronome oder autonome Gesichtspunkte?

Beim Unternehmer U: Dreieksbetrug.

Die Anwendbarkeit des deutscehn Strafrechts immer am Anfang vor der Tatbestandsprüfung.

Deutsches Strafrecht immer anwendbar, auch im lertzten Handlungsabschnitt, da das Delikt in der BRD vollendet wird.
Baltus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 12:50:58    Titel:

Problem noch: Abgrenzung: 263 durch aktives Tun oder unterlassen reinbringen im 1. Handlungsabschnitt?
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 12:55:15    Titel:

An Unterlassen habe ich noch nicht Gedacht, finde ich aber ehrlich gesagt auch ein bisschen zu weit weg vom Sachverhalt.

Was mich aber interessieren würde, wie du in Tatkomplex 1 zur Bejahung des unmittelbaren Ansetzen kommst.

Mit dem gefälschten Antrag täuscht B zwar schon iSd § 263 (str.) führt dies nicht zwangsläufig zum Versuchsbeginn. So mahnt selbst Rath (laut einer Fußnote in Kühl) dazu, die Teilverwirklchungsregel sehr behutsam einzusetzen.
Baltus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 12:56:14    Titel:

Durch die Täushungshandlung ist unmittelbares Ansetzen immer gegeben.
Kann mal jemand die Ergebnisse vom Treffen ins Netz stellen?
sanellina
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 12:56:58    Titel:

nein !! im vierten teil geht die anwendbarkeit ja sowas von garnicht durch !!!

h.M: Erfolg des Betruges ist Vermögensschaden
m.M: Erfolg des Betruges ist Vermögenszuwachs !!!

Achtung ! vor allem reichts dann auch einigermaßen mit dem platz ! udn im vierten teil sind auch keine weiteren probleme versteckt !
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 14:04:14    Titel:

Baltus hat folgendes geschrieben:
Durch die Täushungshandlung ist unmittelbares Ansetzen immer gegeben.
Kann mal jemand die Ergebnisse vom Treffen ins Netz stellen?



Eben nicht Smile. Les mal das von mir oben genannte Urteil, dann weist du warum.
vey22
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Anmeldungsdatum: 28.06.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 10:11:58    Titel:

Bin grad etwas verwirrt: verstehe ich das richtig, dass keiner von euch den 264 prüft?? oder hab ich da nur was "überlesen"?
über den bin ich jetzt nämlich als erstes gestolpert...
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 10:45:54    Titel:

vey22 hat folgendes geschrieben:
Bin grad etwas verwirrt: verstehe ich das richtig, dass keiner von euch den 264 prüft?? oder hab ich da nur was "überlesen"?
über den bin ich jetzt nämlich als erstes gestolpert...


Ich glaub eines der ersten wichtigen Punkte, die uns Hatti vor der Probeklausur einhämmerte war: "Lesen Sie den Bearbeitungsvermerk genau!"

Das kann ich dir in diesem Fall auch nur raten Smile.
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