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Groß Strafrecht Heidelberg
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MiriFFM
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 17:03:56    Titel:

habt ihr denn den irrtum nach allen meinungen bejaht (auch nach der viktimologischen)? und dann keinen streitentscheid gemacht?
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 17:28:14    Titel:

jup
DOEVMAKU
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Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 17:56:30    Titel:

Ich hab schon ne Streitentscheidung gemacht... war zwar etwas Arbeit... aber hat am Ende funktioniert... und mit dem Plats hats auch hingehauen Smile

Das Unmittelbare Ansetzen im ersten Teil hab ich mit schlechtem Gefühl verneint...

Und die bei der Frage der Anwendbarkeit habe ich die hM und mM gar nich mehr problematisiert...
_Nils_
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 19:40:44    Titel:

Inzwischen muss ich sagen, habe ich das unmittelbare Ansetzen auch verneint und hab da eigentlich ein ganz gutes Gefühl bei. Dort lässt sich als Argument auch die Tatsache unterbringen, dass ihm die weitere Prozedur zu umständlich ist, so dass das nicht zwangsläufig auf Rücktritt hindeuten muss.

Was mich aber interessiert, wie ihr bei der FErtigungsmaschiene den Umstand verarbeitet habt, dass das Angebot eigentlich gezielt als X adressiert war.
DOEVMAKU
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Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 21:09:26    Titel:

tja... das ist auch so nen Ding... ich hab jetzt mal in meiner (eigentlich fertigen) Version eine aberratio ictus angeprüft... die dann aber verneint... denn letztendlich kam es dem B darauf an, den U zu schädigen... ob es jetz tüber X oder Y ging, sollte ihm eigentlich egal sein...

Gestern allerdings hab ich mit jmd. gesprochen, der für die Entscheidung zwischen aberratio ictus und error in persona mehr als zwei Seiten gebraucht hat... zwar hat mich das etwas verunsichert... aber letztendlich nicht überzeugt... Da seh ich nämlich nicht ein so grundlegendes Problem der Hausarbeit wie zum Beispiel bei der INsertionsofferte, oder wie seht ihr das?
mbkin
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Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 23 März 2007 - 08:54:11    Titel:

Baltus, Du schreibst Du verneinst die beim ersten Tatkomplex der Vorsatztat bei §263 die Fallprüfung beim Irrtum.
Könnte es nicht möglich sein, daß die Prüfung schon bei der Täuschungshandlung scheitert? B geht zutreffend davon aus, der Antrag würde erst bearbeitet wenn er die fehlenden Unterlagen einreicht. Wo der Antrag noch nicht bearbeitet ist, kann er doch auch noch keinen Irrtum hervorrufen und B hat dafür noch nicht alles getan, weil ja noch Unterlagen fehlen, also seine Täuschungshandlung noch nicht vollständig abgeschlossen.
Wie seht Ihr das?
murray12345
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Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 23 März 2007 - 11:29:50    Titel:

Hallo!
habe mal eine ganz dumme Frage zur Gliederung.
Üblicherweise gliedert man ja I.Tatbestandsmäßigkeit
1.Objektiver Tatbestand , 2.Subjektiver Tatbestand...usw.
Was ist aber, wenn man den objektiven Tatbestand nicht erfüllt und dementsprechend den subjekt. Tb. nicht mehr prüft.
Gibt es dann keine Punkte II. oder 2. ? oder wie macht man das?

sorry, für diese blöden fragen, wär trotzdem dankbar für antwort.
mbkin
Newbie
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Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 10:42:55    Titel:

Servus,
hätte auch nochmal eine wahrschl. doofe Frage: inwieweit muss ich denn die Theorien zum unmittelbaren Ansetzen erörtern? Liegt da jetzt so ein Schwerpunkt, daß ich die alle gegeneinander abwiegen muss oder reicht das, wenn ich schreibe "gemäß der gemischt objekt. subj. Theorie...." und dann ausführe warum B noch nicht unmittelbar angesetzt hat???
Thanx
MiriFFM
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 11:14:15    Titel:

ich habe das mit dem unmittelbaren ansetzen schon etwas ausführlicher gemacht, habe 4 theorien dargestellt und ca. 2 seiten dazu geschrieben, weil man ja auch noch einen meinungsstreit machen muss.
hat jemand von euch bei den zweifeln die einwilligungstheorie erwähnt? die verstehe ich nämlich irgendwie nicht...
MiriFFM
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 13:23:14    Titel:

und bejaht ihr beim dreiecksbetrug alle meinungen? mit welcher begründung bei der befugnistheorie? dass ein arbeitsverhältnis vorliegt?!
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