Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Groß Strafrecht Heidelberg
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Groß Strafrecht Heidelberg
 
Autor Nachricht
DOEVMAKU
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 15:15:02    Titel:

Also...

Ich hab die Theorien zum unmittelbaren Ansetzen auch erwähnt... hab mich aber dann ziemlich schnell diese "Zwischenakts - Theorie" bejaht und bin dann beim unmittelbaren Ansetzen ausgestiegen.

Die Einwilligungstheorie bei den Zweifeln hab ich auch kurz erwähnt, allerdings wirklich kurz und sofort wieder abgelehnt.

Beim Dreiecksbetrug hab ich nur zwei Meinungen... Also die Lager - und Befugnistheorie... Und da ist das wohl dann tatsächlich das Arbeitsverhältnis.

@ astra

Ich hab den Vermögensbegriff gleich im ersten Teil erwähnt... Aber das geht ja relativ kurz, da eine Entscheidung zwischen den Theorien dahinstehen kann...

Da im vierten Teil keine großen Probleme mehr sind, hab ich nach der Anwendbarkeit dennoch "hilfsgutachtlich" weitergeprüft... Das ist dann aber maximal noch eine Seite...
MiriFFM
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 15:41:37    Titel:

meinst du, dass du die einwilligungstheorie verneint hast? dann müsstest du ja einen streitentscheid machen!? ich wollte sie bejahen, damit ich das nicht muss...
DOEVMAKU
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 16:07:19    Titel:

Japp... ich hab nen Streitentscheid gemacht... War im Ergebnis zwar nich nötig... aber nachdem mir die Theorie auch nich so ganz klar war, wollte ich da nich druntersubsummieren Razz
DOEVMAKU
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 13:38:53    Titel:

@mbkin

Naja... ist ja nicht nur die subjektive... Im Endeffekt weiß der B ja auch, dass noch Zwischenakte erforderlich sind, um zur Vermögensschädigung zu kommen... Deshalb bin ich da rausgeflogen... Ist aber evtl. doch nochmal zu überdenken...
MiriFFM
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 13:58:54    Titel:

also ich habe das auch mit den noch erforderlichen zwischenschritten geschrieben. aber auch subjektiv hat er bei mir noch nicht angesetzt!
Baltus
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 18:33:39    Titel:

Hi Leute,
schon einmal an den unbeendeten Versuch gedacht?
Meiner Meinung nach muss das Wort "Aufgeben" irgendwo untergebracht werden: Im Rücktritt ?!
DOEVMAKU
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 20:26:58    Titel:

Ja... klar hört es sich nach Rücktritt an... aber auch zum unbeendeten Versuch muss er unmittelbar angesetzt haben... jedenfalls objektiv...

Ich muss das nochmal überdenken, glaub ich... möglicherweise hat er ja doch objektiv angesetzt... aber subjektiv eben nich... SO käme man dann eben zum unbeendeten Versuch...
MiriFFM
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 20:49:19    Titel:

kann mal bitte jemand was zum eingehungsbetrug sagen? wieviele meinungen habt ihr denn da??? ich komme da gerade gar nicht weiter...
Baltus
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 21:39:29    Titel:

Gegen das Unmittelbare Ansetzen spricht der abgebrochene Kausalverlauf, der sich auf alle objektiven Tatbestandsmerkmale beziehen muss, was nicht vorliegt.
Kommt mir echt seltsam vor, dass man das als Vorbereitungsahndlung ansehen muss und ´rausfliegt.

Zum Eingehungsbetrug: Im Wessels BT steht was unter dem Kapitel Betrug. Ich würde das höchstens noch vom Erfüllungsbetrug abgrenzen.
MiriFFM
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 227
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 21:51:37    Titel:

aber so einfach ist das doch nicht. man muss ja schauen, ob bei einem eingehungsbetrug ein schaden vorliegt und dazu gibts ja ganz unterschiedliche meinungen... die abgrenzung zum erfüllungsbetrug finde ich hier dagegen nicht so wichtig!
wie haben es die anderen denn gemacht???
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Groß Strafrecht Heidelberg
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17  Weiter
Seite 10 von 17

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum