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Politische Gesinnung
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LaChatte
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2007 - 23:55:51    Titel:

Zitat:
ich wende dagegen wieder das argument der nachbarschaft ein: ich kann eine wunderbare nachbarschaft mit meinen nachbarn pflegen, aber trotzdem nicht bereit sein, ihnen haus und hof zu öffnen. ist es wirklich notwendig, auf teufel komm raus eine globalisierung voranzutreiben?


Schon zu spät, die Globalisierung ist schon da. Und die Leute kommen. Da halte ich es für besser, eine vernünftige Hausordnung zu entwickeln und ein paar Luftmatratzen aufzublasen, anstatt mein Haus zu verriegeln.

Zitat:
ich denke, dass die grenzen, die einst geschaffen wurden, durchaus einen sinn haben. der typische deutsche ist eben nicht gleich dem typischen franzosen...oder gleich dem typischen türken.


Ich bin aber nicht ein "Typ", ich bin ein Mensch. Die Akademiker weltweit haben vermutlich mehr gemeinsam, als der Akademiker und der Arbeiter des gleichen Landes. Und nein, ich finde Grenzen eher lästig. Wenns hier in der Umgebung weniger Grenzen gäbe, würde ein Bankkonto reichen, und ich müsste nicht gleich drei Stück (CH, F, D) haben, damit ich meinen Zahlungsverkehr einigermassen vernünftig abwickeln kann. Rolling Eyes

Zitat:
die schweizer art zu leben finde ich sehr bemerkenswert. man lebt neutral, aber doch freundschaftlich mit seinen nachbarn. ich denke, das ist eine sehr gute art durch´s leben zu kommen.


Der Durchschnittsschweizer zeichnet sich durch das perfekte Mittelmass aus... Mittelmass bei allem, auch politisch. Und durch das Bedürfnis nach grösst möglicher Unabhängigkeit und grösstmöglicher individueller Freiheit. Die Erst-August-Feiern sind allerdings nichts Besonderes, nicht lustig, nicht gut besucht. Allerdings hat das Schweizerkreuz als Modeaccessoire in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, als "Marke Schweiz", die auf einem globalen Markt bestehen will. Das hat mehr von der pragmatischen Überlegungen eines Marketingchefs als von schwülstigem Patriotismus Wink

Zitat:
die krampfhaften versuche der europäischen union, ganz europa unter einen hut zu bekommen, halte ich dagegen für unangebracht.


Die EU wär ne gute Idee, käme da nur noch etwas Basisdemokratie hinzu. Dann würden vielleicht auch wir SchweizerInnen uns für den Beitritt entschliessen. Den Euro find ich allerdings gut, so habe ich nicht mehr drei, sondern nur noch zwei Währungen im Portemonnaie. Laughing

Zitat:
menschen sind nunmal nicht gleich, auch wenn es durchaus schön wäre, wenn ALLE menschen dieselben werte hätten...realistisch ist das ganz und gar nicht. deshalb: pro freundschaft und frieden mit den nachbarn...aber auch dafür, die jeweiligen werte nicht einer zwanghaften verallgemeinerung zu opfern!


Wer spricht da denn von einer "zwanghaften Verallgemeinerung"? Was ich bei Rechten schon des öftern beobachtete, ist die Tatsache, dass sie schon das Akzeptieren der grundsätzlichsten Menschenrechte als "zwanghafte Verallgemeinerung" betrachten. Und alle politisch rechts stehenden, die ich kenne, sind auch rassistisch (Nein, ich meine nicht Extreme, ich meine die Gegend mitte-rechts). Das macht mich misstrauisch, wenn ich höre, dass jemand sich als rechts bezeichnet.
Freiheitlich
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Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 156

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:00:55    Titel:

Die EU ist eine Totgeburt. Die Frage lautet, wann kommt das Ende.
Entertainer3
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:01:27    Titel: Re: Politische Gesinnung

Daywalker77 hat folgendes geschrieben:
...da die politische gesinnung nicht das thema von linksradikal=rechtsradikal sein darf, eröffne ich hierfür frohen mutes einen neuen thread...

...und stelle gleich die frage: was spricht, bitteschön, gegen eine politisch rechte einstellung, die sich nicht ständig für eine vermeintliche nähe zu nationalsozialismus, faschismus, antisemitismus oder was auch immer rechtfertigen muss.

ich denke, man durchaus rechte und patriotische meinungen vertreten, ohne sich jedesmal dafür rechtfertigen zu müssen...und vor allem: ohne die grenzen unseres grundgesetzes zu verlassen!


Glücklicherweise sprechen die bescheidenen Wahlergebnisse der 'Rechten' sehr deutlich gegen eine 'rechte' Gesinnung. Zur Zeit jedenfalls noch. Wenn sich das einmal ändern sollte: Dann haben wir eben wieder einmal einen Ausflug ins Dritte Reich vor der Tür, mit all seinen Schrecken. Ist aber auch egal. Das ist ganz normal, dass die Leute erst am eigenen Leib erleben müssen, dass die 'rechte' Gesinnung ziemlich schmerzhaft und tödlich werden kann, wenn man sie übertreibt.
Freiheitlich
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Anmeldungsdatum: 18.02.2007
Beiträge: 156

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:05:46    Titel:

und wieder einmal setzt er "Rechts" mit "Rechtsradikal" gleich.
Entertainer3
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:17:05    Titel: hmm

Freiheitlich hat folgendes geschrieben:
und wieder einmal setzt er "Rechts" mit "Rechtsradikal" gleich.

Aus gutem Grund.
Dass die prinzipielle 'Ich-zuerst, und zwar auf Kosten anderer' - Mentalität bei den Mitte-Rechts-Parteien vielleicht nicht ganz so ausgeprägt (oder vielleicht auch besser kaschiert) ist wie bei den ganz braunen/rechten Parteien, ändert nichts daran, dass beide 'rechts' sind.
Rechte Parteien ziehen gerne in den Krieg. Hätte Stoiber und nicht Schröder das Sagen in Deutschland vor 4 Jahren gehabt - auch Deutschland wäre zweifellos in den Irak-Krieg verwickelt worden.
Und Stoiber ist nicht 'Rechts-außen', sondern einfach nur 'bescheiden ein kleines bisschen Rechts'.
Sowohl CDU/CSU als auch NPD und dergleichen haben die 'Ich-zuerst, und zwar auf Kosten anderer' - Mentalität. Das ist das Kennzeichen RECHTER Gesinnung. Dass die Linke Gesinnung total anders ausgerichtet ist (eben 'sozial' und 'gerecht'), dürfte wohl bekannt sein.
Aber das ändert ja alles nichts an der freien Wahl der Bürger in einer Demokratie. Wenn die Mehrheit der Meinung ist, dass die 'Ich-zuerst, und zwar auf Kosten anderer' - Mentalität die richtige ist, dann ist das eben eine Tatsache, die man akzeptieren muss. Aber die katastrophalen Auswirkunen auf die Gesellschaft, die diese Mentalität mit sich bringt, sind ja auch nicht zu übersehen!

Jedenfalls: Rechte Gesinnung bleibt Rechte Gesinnung, egal ob ein bisschen ober übertrieben ausgeprägt (wie bei den rechts-extremen).
Es ist jedenfalls immer die gleiche Triebfeder dahinter.
Nicht misszuverstehen! Auch die Rechte Gesinnung muss es geben, als Ausgleich zum anderen Extrem (kommt nur alle herein zu uns, liebe Ausländer, und bedient Euch an unserem Sozialsystem!).
Solange die Politik der Verantwortlichen irgendwo in der Mitte der beiden Extreme stattfindet, ist doch alles bestens.
Daywalker77
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 82
Wohnort: Rockenberg

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:18:57    Titel:

lachatte, du machst mich glücklich Wink

ganz im ernst, ich finde es toll, wenn man über ein thema diskutieren kann, ohne dass jedes gegenargument gleichzeitig wie ein angriff klingt!

nichtsdestotrotz mag ich deine argumente nicht unbeantwortet lassen.

zur nachbarschaft: ich bin zu rechtsliebend, als dass ich mich druck von "aussen" beugen mag. mit der reaktion, ein paar luftmatratzen mehr aufzublasen, wenn die nachbarn ungefragt und ungewollt in mein haus kommen, kann ich mich nicht anfreunden. das hätte was von kapitulation gegenüber jedem und allem. wenn ich das weiterführen würde, könnte ich auch einfach die strafgesetze ändern, nur weil mehr und mehr menschen sich dazu entschließen, straffällig zu werden...
globalisierung ist schön und gut, aber bitte alles im rahmen des vernünftigen und eben nicht im sinne einer verallgemeinerung, die alles und jeden verallgemeinern möchte.

zum zweiten: jeder mensch ist ein mensch...und damit ein absolutes individuum. dass sich der wert eines menschen, so er sich denn überhaupt annäherungsweise messen lässt, weder an geschlecht, staatsangehörigkeit, hautfarbe, religion oder was auch immer messen lässt, ist unbestritten. natürlich gibt es schon unterschiede zwischen menschen gleicher staatsangehörigkeit, und mir ist durchaus klar, dass kein deutscher wie der andere, kein franzose wie der andere und kein türke wie der andere ist. allerdings gibt es in jedem land eine gewissermassen undefinierte aber doch gelebte kultur. und gerade darauf kommt es mir an. ich glaube nicht, dass "die schweizer" sonderlich begeistert wären, wenn ihnen von brüssel gewisse sachen aufoktroyiert werden würden. dass man wirtschaftliche grenzen und hindernisse abschafft, eine gemeinsame basis dafür schafft...unbestritten eine tolle sache...aber bitte nicht auf kosten der kultur einer jeden gesellschaft.

zum dritten: was spricht gegen das perfekte mittelmass?

die EU ist an und für sich eine gute idee, alle versuche, den bürokratismus schlecht zu reden halte ich ohnehin für verfehlt. trotzdem denke ich, dass die momentanen bestrebungen zu weit gehen. natürlich sollte europa an einem strang ziehen, aber wiederum nicht auf kosten der jeweiligen kulturen.

zu guter letzt: ich kann wieder nur auf mich selbst verweisen. ich sehe mich durchaus als politisch rechts, allerdings stehen dabei menschenrechte niemals zur disposition. es mag eine frage der definition des "politisch rechts" sein, allerdings haben in meinen augen menschenrechte und verallgemeinerung durchaus klare grenzen zueinander, die man auch ziehen kann. genauso ist es die frage, ob ich "rassismus" im sinne einer leichteren anklage schon da beginnen lasse, wo man fremde kulturen nur für sich selbst ablehnt. in diesem falle sind natürlich alle rechts stehenden gleichzeitig rassisisch...allerdings wäre das wohl eine verfehlte auslegung dieses begriffes.

ich verweise nochmals auf mich: ich möchte ZUM BEISPIEL nicht jeden tag den aufruf eines muezzins zum gebet hören, aber deswegen halte ich diese art zu leben noch lange nicht für schlecht, minderwertig, ablehnenswert oder was auch immer. ich mag es einfach nur, zu jeder vollen stunde die kirchenglocken zu hören...nicht mehr, nicht weniger.
Daywalker77
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 82
Wohnort: Rockenberg

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:25:04    Titel:

@ entertainer: auch du stimmst mich fröhlich Wink

erstens hast du absolut recht, was deine ansichten der demokratie anbetrifft! so, wie es die mehrheit möchte, soll es geschehen...zum glück setzt unsere verfassung beiden extremen deutliche grenzen!

dass du "rechts" mit kriegerisch gleichsetzt, erstaunt mich allerdings ein wenig. der "pure patriot" würde sicher nicht auf die idee kommen, soldaten seines landes zum wohl eines anderen landes zu opfern, abstruse kreuzfahrtsgedanken mal ausser acht gelassen.

es gibt durchaus "rechte", die die beteiligung an internationalen konflikten strikt ablehnen, genauso, wie es realpolitiker gibt, die die notwendigkeit eben dieser beteiligung einsehen...ohne kriegsverherrlichung zu betreiben.
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
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BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 00:56:48    Titel:

Mir war nicht bekannt, dass (Wirtschafts-)Liberalismus jetzt schon rechts ist. Eigenartige Zuordnung.

Gruß
Pauker
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 01:14:20    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Mir war nicht bekannt, dass (Wirtschafts-)Liberalismus jetzt schon rechts ist. Eigenartige Zuordnung.


Wo sitzt die FDP im Bundestag? Wink Razz

http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Mandatsverteilung_Bundestag_2005.png


Viele Grüße, Cyrix
LaChatte
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2007 - 11:31:12    Titel:

Hi Daywalker77

Schön, dass ich dich glücklich machen konnte. Laughing

Zitat:
zur nachbarschaft: ich bin zu rechtsliebend, als dass ich mich druck von "aussen" beugen mag. mit der reaktion, ein paar luftmatratzen mehr aufzublasen, wenn die nachbarn ungefragt und ungewollt in mein haus kommen, kann ich mich nicht anfreunden. das hätte was von kapitulation gegenüber jedem und allem. wenn ich das weiterführen würde, könnte ich auch einfach die strafgesetze ändern, nur weil mehr und mehr menschen sich dazu entschließen, straffällig zu werden...


Nein, nicht Kapitulation - das ist pragmatisch. Im Sinn von "da hast du eine Luftmatratze, ein Kissen und eine Decke hab ich auch noch, dafür musst du aber auch den Abwasch machen und einmal pro Woche die Flächen feucht aufnehmen. und wenn das gut funktioniert, können wir uns es vielleicht auch mal leisten, einen Anbau zu machen und dir ein richtiges Bett zu kaufen."

Tatsache ist nun mal, dass die Leute einfach kommen, und es ist nicht möglich, sie daran zu hindern. Da halte ich es für sinnvoller, ein gutes Zusammenleben zu kreieren, als eine Vogel-Strauss-Politik zu betreiben, die von einer idealen, aber illusionären Welt ausgeht.

Zitat:
allerdings gibt es in jedem land eine gewissermassen undefinierte aber doch gelebte kultur. und gerade darauf kommt es mir an.


Das ist aber kein Grund, dass verschiedene Kulturen nicht friedlich neben einander leben könnten. Ich bin auch nicht für einen Einheitsbrei, sehr wohl aber für einen Austausch. Zum Beispiel finde ich ausländische Küche oder ausländische Musik eine absolute Bereicherung - nur deutsche Musik zu hören, nein danke. Nur deutsche Küche essen, nein danke.

Zitat:
ch glaube nicht, dass "die schweizer" sonderlich begeistert wären, wenn ihnen von brüssel gewisse sachen aufoktroyiert werden würden.


Nein, darum ist die Schweiz auch noch nicht in der EU... die grösste Angst ist, so wie ich das sehe, dass bei einem EU-Beitritt die Volksrechte zu stark beschnitten würden. Eine berechtigte Befürchtung, glaube ich.

Zitat:
zum dritten: was spricht gegen das perfekte mittelmass?


Es kann dazu führen, dass alles Herausragende zurückgestutzt wird. Auch positive herausragende Leistungen.

Zitat:
natürlich sollte europa an einem strang ziehen, aber wiederum nicht auf kosten der jeweiligen kulturen.


Ich glaube nicht, dass die EU kulturzerstörend wirkt. Eine Einheitssprache oder Einheitsessen wurde ja noch nicht vorgeschlagen... und wird es auch nie.

Zitat:
genauso ist es die frage, ob ich "rassismus" im sinne einer leichteren anklage schon da beginnen lasse, wo man fremde kulturen nur für sich selbst ablehnt. in diesem falle sind natürlich alle rechts stehenden gleichzeitig rassisisch...allerdings wäre das wohl eine verfehlte auslegung dieses begriffes.


In welchem Sinn meinst du "Ablehnung"? Ich mag die traditionelle deutsche Küche mit viel Fett und Fleisch nicht besonders und esse solche Dinge nicht. Deswegen bin ich noch lange nicht rassistisch, denn ich verbiete niemandem, so zu essen. Ich werde auch nie Muslim sein, aber deswegen lehne ich den Islam nicht grundsätzlich ab und respektiere andere Menschen mit dieser Religion. Meinetwegen dürfen muslimische Gemeinschaften auch gerne Moscheen bauen... kein Problem, solange der davon verursachte Lärm nicht mehr ist als der Lärm der Kirchenglocken.

Dass ich Dinge für mich selbst nicht wähle, macht mich noch nicht zur Rassistin. Rassistisch wird es erst, wenn ich befehle, dass auch andere Menschen diese Dinge nicht wählen dürfen.
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