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Hausarbeit Zivilrecht Mainz
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BT
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13 März 2007 - 15:47:39    Titel:

Nunja, ist doch gar nicht so schlecht, wenn man noch einen kleinen Meinungsstreit einbauen kann, ob eine mangelhafte Sache nun Erfüllung bewirkt oder nicht. Praktisch wäre es noch eine Fundstelle in der Lit. zu haben bzgl. der Meinung das auch die Lieferung eines Aliuds Erfüllung bewirkt.
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 13 März 2007 - 21:22:02    Titel:

HappyGillmore hat folgendes geschrieben:

zu frage 2.
aus 439 ensteht ein rückgewährschuldverhältnis. aus dem der verkäufer ansprüche hat. (346ff.)


Problem ist dabei nur das X sein Gewährleistungsrecht geltend machen müsste was er hier nicht tut, denn es gibt keinerlei Anzeichen im Sachverhalt und Frage eins, fragt nur theoretisch, denn wer wäre so dumm und würde da Nachbesserung verlangen.Somit fliegt dir §439 IV als AG weg.Und nun???Wollte das nur mal in den Raum werfen, aber hab selbst noch keine Lösung für dieses Problem.Falls einer was weiß, immer her damit.
Gruß

Was mir noch eingefallen is!
achja man könnte ja an § 812 I 1 denken oder net???
amog
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Anmeldungsdatum: 09.03.2007
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 09:13:17    Titel:

Bei 439 IV, 346 I fliegt man ja raus, weil der X eben keine Nacherfüllung verlangt hat...Dann würde ich Leistungskondiktion prüfen, aber erst nachdem man diskutiert hat, ob das Bereicherungs- neben dem Gewährleistungsrecht überhaupt anwendbar ist. Dann liegt das nächste Problem auf "ohne Rechtsgrund", weil hier vertreten wird, dass der Kaufvertrag über das höherwertige aliud einen Rechtsgrund - oder eben nicht - darstellt.
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 14:51:00    Titel:

is es dann sinnvoll § 439 wenigstens anzuprüfen oder kann ich das dann auch gleich sein lassen und direkt mit 812 beginnen auch wenn ich natürlich vorher die Frage aufwerfen sollte ob Bereicherungsrecht neben dem Gewährleistungsrecht läuft.

Achja und wieso ist der Punkt ohne rechtlichen grund problematisch, denn der Kaufvertrag ging über die andere Uhr und somit ohne Rechtsgrund, er befand sich in einem Irrtum über die Uhr und weiter?????

Gruß
JoSchi85
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Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 10
Wohnort: Mainz Oberstadt

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 16:49:14    Titel: Rückgewähr nach §§ 439 IV, 346 I

Servus!

Versuche schon die ganze Zeit wie blöd ein ordentliches Prüfschema zu finden bzw. zu erstellen....vielleicht kann mir jemand aus der Patsche helfen!

gruß,

Johann
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 17:04:53    Titel:

@Joschi

meinste zu frage 2???Da hock ich auch grad dran, aber wenn ich was weiß meld ich mich.Denn von einigermaßen gescheit is das auch noch bissel entfernt. Und dann is ja noch die Frage 3 und der zweite Fall, wobei finde der geht, aber frage 3 macht mich ratlos, was will er denn, läuft des auf en se raus oder wie??gruß
BT
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 17:19:55    Titel:

wenn sich Frage 2 auf einen Herausgabeanspruch nach §812 I 1 belaufen wird, dann wird Frage 3 daraufhin wohl mit §818 anknüpfen.
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 17:29:43    Titel:

jo ne is klar hät ich ma mein Gednakenpapier zur Hand genommen, hätte ich mir die dämliche Frage sparen können, aber dank dir.Und wie siehts mit Frage 2 aus, is doch Leistungskondiktion unproblematisch, denn er hat es jawohl ohne Rechtsgrund erlangt.Dann geht der durch er muss die Uhr zurück geben und weiter oder is dann fertig?
EvaL
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 14 März 2007 - 17:58:32    Titel:

also...
bei frage 1 müsste man schon fragen, ob es sich hierbei um eine Gattungsschuld oder um eine Stückschld handelt- wobei ich mir da auch nicht 100 pro sicher bin Sad stückschuld ist halt problematisch- gattngsschuld eher nicht!

eine aliud lieferung wird einem sachmangel gleichgestellt- voraussetzungen!!! ganz wichtig sind das der vertrag von dem schuldner zur erfüllung seiner pflicht geleistet wird, und vom gläubiger als erfüllung seitens des Schuldners angesehen wird.

denn sonst kann man § 434 garnicht anwenden-dann müsste man ganz andere wege geheN!!


bei frage 2 müsst ihr erst einma die ganzen vertraglichen ansrüche prüfen wobei die ja lle garnicht durch gehen!

es bleibt lediglich ein anspruch gemäß §812 I bestehn-das geht dann auch durch Smile


bei 3 hab ich kein plan... Razz

wünsch euch allen viel erfolg und hoffe ich konnt euh helfen???
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 13:42:35    Titel: Re: 812

braunschweiger22 hat folgendes geschrieben:

Übrigens ist 119 I evtl auch II durchaus anwendbar, wenn das Gewährleistungsrecht nicht umgangen wird (siehe Palandt §119 Rn 28 64. Aufl. oder auch Huber Rn 235 und 236)


Ich denk das ich ne Anfechtung nehm aus §119II Eigenschaftsirrtum, die Begründung wird halt bissel scheiße, denn sind ja alles mindermeinungen(glaub ich).Aber dann hast du automatisch kein Problem mehr mit § 812 denn dann is ja der Rechtsgrund später weg gefallen und alles is in Butter.Kannst du mir evtl.die Fundstellen nennen?

Ich hab jetzt auch bei Frage eins direkt 437,439 geprüft ohne umwege und hab den durchgehn lassen.

Frage 3 raff ich net was er da wohl für nen Schaden hat?

Und bei Fall2 kann der der an den Verbraucher verkauft hat es seinem Lieferanten wieder zurückgeben und der git es seinem weiter bis es in der Lieferkette ganz oben ist.Problem könnte sein das es zwischenzeitlich ne Werbeaktion gab.Naja is aber machbar.Also viel Spaß noch gruß
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