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Hausarbeit Zivilrecht Mainz
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BT
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19 März 2007 - 18:17:48    Titel:

HappyGillmore hat folgendes geschrieben:
habe dich nacherfüllung fingiert. falls er stellt, dann...
da in frage eins das wort theoretisch auftacht, ist die durchaus in ordnung.

812 geht nicht durch, da rechtsgrund vorhanden ist. der vertrag wurde erfüllt.
man kann das auch anders sehen und beider wege sind vertretbar.

der zweite fall macht mr nur gerade extreme probleme.
was machst du da?


ich habe die nacherfüllung auch fingiert, ich hoffe mal das gibt keinen punktabzug mit der Begründung das danach gar nicht gefragt wurde. Jedenfalls, wenn ihr mich fragt hätte die Fragestellung da durchaus präziser formuliert sein können.

Den 812,818 hab ich trotzdem noch geprüft. Ich hänge zur Zeit bei der Frage, ob sich in 818 III nicht noch eine rechtsvernichtende Einrede verbirgt und wälze die Kommentare dazu, irgenwer eine Idee ?

edit: @julianna wäre es möglich das du diese Richtlinie verlinkst oder eine Fundstelle angibst ?
beco
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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 19 März 2007 - 20:44:42    Titel:

hi,
da die zeit ja shcon fortgeschritten ist, wollte ich mal fragen wie ihr die B beantwortet. geht 478 durch, oder scheitert er am fehlen des sachmangels bei gefahrübergang an den Händler? oder macht iht gar keinen verbraucher, weil sich dafür keine sicheren hinweise im sachverhalt finden?

danke für die antworten

beco
BT
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 12:11:34    Titel:

Du meinst also das A(Hersteller) durch seine Werbeaussagen eine Pflicht aus dem Schuldverhältniss mit G verletzt hat ? G jetzt nun einen Anspruch ohne Schaden. V einen Schaden ohne Anspruch ?

Was gehörte noch zum Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte, Einbeziehungsinteresse ? und noch irgend eine "nähe" wenn ich mich recht entsinne *g*
HappyGillmore
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Anmeldungsdatum: 12.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 13:56:38    Titel:

ja, ein näheverhältnis gehört noch dazu und daran wird es auch scheitern.
versuche es über die dsl.
gruß
braunschweiger22
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Anmeldungsdatum: 16.02.2007
Beiträge: 65
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 14:04:49    Titel:

Der Vertrag zwischen Hersteller und Händler (G) umfaßt auch eine Schutzwirkung zugunsten Dritter (hier V) V kann sich darauf berufen. Grundsätzlich ist Nähe zum Produkt und Risiko ein konstituieendes Element
braunschweiger22
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Anmeldungsdatum: 16.02.2007
Beiträge: 65
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 23:50:32    Titel:

Sind alle schon fertig ? Wenn ja laßt doch einen armen NAchzügler an Eurer Weisheit teilhaben... Smile

Ich habe folgendes anzubieten
Fallfrage1: 433 I nein, weil erfüllt, 439 ja NAcherfüllungsanspruch
Fallfrage 2: 812 nein weil Rechtsgrund (+), 985 ja, wg. Anfechtung
Fallfrage 3: je nach RG Fallfrage 2: 818 bzw 993

Noch 36 Stunden, 11 Minuten und 6 Sekunden
Senex
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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 23:53:29    Titel:

wenn du bei Aufgabe A Nr.2 ihn bei §985 anfechten lässt, ist es doch inkonsequent, dies bei §812 nicht zu tun.
ich meine wenn er da auch wirksam anfechten kann (was mE der fall ist), dann gibt es da sicherlich keinen rechtsgrund, oder?
braunschweiger22
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Anmeldungsdatum: 16.02.2007
Beiträge: 65
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 10:54:38    Titel:

Hallo Senex,

es ist durchaus möglich, daß Du recht hast, mein Verständnis der Konkurrenz von 985 und 812 ist noch unvollständig. Mein Vermutung ist allerdings, daß in den Fällen des Eigentümer-Besitzer Verhältnissses 985 vorrangig ist.
Ich habe ich für die Anfechtung des Verfügungsgeschäfts entschieden (KV ist sicher nicht anfechtbar !) und 985 als Folge zugelassen. Möglicherweise wäre aber auch 812 ok gewesen (vielleicht aber auch beides ?)
Als weitere Anspruchsgrundlage habe ich dann 812 geprüft, und die möglichen Rechtsgründe aus KV und Gewährleistung versucht auszuschliessen. Ergebnis war aber (-)
EvaL
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 12:18:29    Titel:

hallo braunschweiger... #
ich habe genauso wie du es getan hast, auch das verfügungsgeschäft anfechten wollen. aber beachten musst du ja, wenn § 985 einschlägig ist, ist ein Anspruch aus § 812 nicht mehr zu prüfen.

und genau da hab ich ja auch das problem gehabt. denn wichtig ist ja das man 812 prüft.

ich habe gesagt, dass ein Anspruch aus 985 an der anfechtungserklärung scheitert. Mangels informationen im sachverhalt.

hmm weiß auch nicht was ich tun soll udn morgen ist abgabe! bin total durcheinander....
braunschweiger22
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Anmeldungsdatum: 16.02.2007
Beiträge: 65
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 22 März 2007 - 13:32:30    Titel:

Hallo Eva,
warum sollte man nicht alle Ansprüche prüfen, ob man es nun hilfsguterachterlich nennt oder nicht, es können sicher mehrere Wege zum Ziel führen.
Hinsichtlich der Anfechtung der Verfügungsgeschäfts nach 119 wg Irrtum mit der Folge 142 und Lösung nach 985 sehe ich keinen Grund fürs Scheitern, ob auch 119, 142 und 812 möglich wäre vermute ich zwar,weiss es aber nicht.

Ich habe dann auch 812 separat geprüft bin aber zum Ergebnis gekommen daß Rechtsgrund vorliegt, dehalb (-)
Weshalb muß man übrigens 812 unbedingt prüfen (wegen Erwartungshaltung des Profs ?)
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