Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

HA StrR Prof.Dr.Seier Uni Köln
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> HA StrR Prof.Dr.Seier Uni Köln
 
Autor Nachricht
hani125
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 00:45:18    Titel:

Würde denn A erstmal komplett durchprüfen.

Der K könnte vielleicht auch wegen Teilnahme strafbar sein.
Bitter_Lemon
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 05 März 2007 - 16:46:58    Titel:

schreibe nur was rein, damit das forum wieder nach oben rutscht
blacky3
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 06 März 2007 - 01:42:51    Titel:

Da mach ich mit!
Jur.A
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.07.2006
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 06 März 2007 - 18:38:51    Titel:

Muss man K wegen unterlassener Hilfeleistung (§ 323c StGB) anprüfen oder fällt die Prüfung aus Subsidiarität weg?
Falls man § 323c StGB doch prüfen muss: Ist der Tatbestand erfüllt?
blacky3
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 06 März 2007 - 21:30:24    Titel:

K ist laut SV nichtmal in der Nähe des Unfallorts. Ich glaube § 323c kommt nicht in Betracht.
Jur.A
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.07.2006
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 01:08:15    Titel:

Ich hatte irgendwo gelesen, dass eine räumlich-nachbarliche Beziehung für § 323c StGB nicht nötig wäre. Liegt hier keine gemeine Gefahr durch den betrunkenen A oder zumindest ein Unglücksfall für den A selbst vor? Ich finde die Abgrenzung bei dem SV schwer. Kommt eben drauf an, wie akut die Tatsituation sein muss.

Okay, danke, dann lass ich den § 323c StGB wohl auch raus. Ich habe sowieso gar keinen Platz mehr - und das nach dem Kürzen!
blacky3
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 01:32:36    Titel:

Man, Du bist echt schnell.

Soweit bin ich noch lange nicht.

Vielleicht wollen die ja auch die Diskussion des ganzen sehen?
Jur.A
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.07.2006
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 13:09:42    Titel:

Und du antwortest schnell.

Eigentlich müsste es doch eindeutiger sein. Entweder § 323c StGB greift ein oder nicht. Aber in diesem Fall kommt es wirklich auf die Definitionen der Tatsituationen an. Selbst bei Bejahung des § 323c StGB fällt der auf Konkurrenzebene doch sowieso raus, oder? Darf man den dann nicht direkt rauslassen, da er nur Auffangtatbestand ist?

So ein ähnliches Problem stellt sich, wie ich finde, auch bzgl. der subsidiären §§ 316 und 323a StGB.
Angenommen, man kommt zu dem Ergebnis, dass K Anstifter zu § 315c StGB ist: Muss man dann § 316 und § 323a i.V.m. § 26 durchprüfen und auf Konkurrenzebene ausscheiden lassen oder darf man die beiden §§ gar nicht erst anprüfen?

Da merkt man mal, wie wichtig diese scheinbaren konkurrenzrechtlichen Feinheiten sind.

Hoffentlich kennt jemand die Lösung zu diesen Konkurrenzproblemen.
blacky3
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 16:07:06    Titel:

Nur manchmal...

Bist Du dir mit § 26 sicher? Immerhin wird der Anstifter gleich einem Täter bestraft und das erscheint mir etwas hart.

Ich würde die beiden gar nicht erst anprüfen, weil der 315c als lex specialis die Auffangtatbestände der 323a und 316 unnötig macht. Also wenn Du ihn bejahst.
Bitter_Lemon
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.02.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 11 März 2007 - 15:52:14    Titel:

trotz des super wetters hocle ich hier am schreibtisch und bearbeite die HA

mal eine frage: in bezug auf §315c I nr.1 a , ich bin dort beim vorsatz und finde das man da zwischen bedingten vorsatz und bewusster fahrlässigkeit abgrenzen muss oder etwa nicht?
meines erachtens ist der bedingte vorsatz nicht ganz eindeutig oder?

würde mich über eine erklärende hilfe bedanken....
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> HA StrR Prof.Dr.Seier Uni Köln
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6  Weiter
Seite 3 von 6

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum