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Rechtsgeschichte I Hausarbeit Uni Frankfurt
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Joe2000
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2007 - 17:57:16    Titel: Rechtsgeschichte I Hausarbeit Uni Frankfurt

Hallo.

Kann mir jemand sagen, warum man die HA bei Prof. Rückert
nicht online runterladen kann? Schreibt die jemand?
Wann ist Abgabe?

Vielen Dank.
Joe2000
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 01 März 2007 - 13:53:14    Titel:

Kann mir denn keiner helfen?
elsoufianoloco
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Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 18:38:26    Titel:

Rechts- und Verfassungsgeschichte I bei Prof. Dr. Joachim Rückert
WS 2006/2007
Hausarbeit

Aufgabe:


1. Geben Sie eine kurze Charakteristik des juristischen Quellentyps der einzelnen Quellen.
2. Beantworten Sie die Leitfragen aus dem Text und Arbeitsbuch, Teil 4: Geschichte von Strafen und Strafrecht, S. 3 für jede Quelle. Gehen Sie dabei auch gebührend ein auf die jeweilige Quelle im Ganzen sowie auf ihren geschichtlichen Hintergrund.
3. Bestimmen Sie den Sachtyp jeder Quelle.

Begründen Sie Ihre Ausführungen jeweils ausführlich, insbesondere anhand der Quelle.

Auf die Einhaltung der Formalien gemäß der „Anleitung für rechtsgeschichtliche Hausarbeiten“ wird besonderer Wert gelegt. Verstöße können zu Punktabzug oder Nichtbewertung der Bearbeitung führen. Die Bearbeitung sollte einen Umfang von ca. 30 Seiten nicht überschreiten.
Abgabetermin: Mittwoch, der 4. April 2007 (vor Ostern)
Für die ordnungsgemäße Abgabe ist ein ausgedrucktes Exemplar der ganzen Hausarbeit an der Professur einzureichen und ein elektronisches Exemplar nur des Gutachtens (ohne Titelblatt, ohne Gliederung, ohne Literaturverzeichnis) als Word-Dokument unter der Internetadresse http://www.jura.uni-frankfurt.de/DB hochzuladen. Zur Terminwahrung genügt die Abgabe der Hausarbeit am Lehrstuhl in J 414 während der Bürostunden oder die Aufgabe bei der Post (Freistempler werden nicht berücksichtigt).

Handapparate mit der empfohlenen Einstiegsliteratur und weiter Literatur befinden sich ab dem 5. Februar 2007 im Juristischen Seminar, in der Bibliothek für Rechtsgeschichte, in der Bibliothek für Kriminalwissenschaften und der Bibliothek für Öffentliches Recht.
Einstiegsliteratur (außer dem Text- und Arbeitsbuch)
- Rüping/Jerouschek, Grundriß der Strafrechtsgeschichte, 4. Auflage, München 2002;
- Sellter/Rüping, Studien- und Quellenbuch zur deutschen Strafrechtsgeschichte, 2 Bände, Aalen 1994;
- Buschmann (Hrsg.), Textbuch zur Strafrechtsgeschichte der Neuzeit, München 1998;
- Radbruch, Strafrechtsgeschichte, bearb. Von Ulfrid Neumann, Heidelberg 2001;
- verschiedene Artikel im HRG und im LexMA.
Quellen:

1. Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch für den Norddeutschen Bund vom 31. Mai 1870, § 6
1. Vom 1. Januar 1871 ab darf nur auf die im Strafgesetzbuche für den Norddeutschen Bund enthaltenen Strafarten erkannt werden.
2. (aufgehoben)
[Ziehen sie dafür auch das gesamte StGB von 1870/71 heran.]
2. Preußisches Allgemeines Landrecht von 1794, II 20, §§ 7,16 und 26
§. 7. Wer durch eine freye Handlung jemanden widerrechtlich Schaden zufügt, der begehet ein Verbrechen, und macht sich dadurch nicht nur dem Beleidigten, sondern auch dem Staate, dessen Schutz derselbe genießt, verantwortlich.
Moralität der Verbrechen.
§. 16. Wer frey zu handeln unvermögend ist, bey dem findet kein Verbrechen, also auch keine Strafe statt.
Vorsatz.
§. 26. Wer absichtlich etwas thut oder unterläßt, wodurch jemand gegen die Vorschrift eines Strafgesetzes beleidigt wird, der begeht ein vorsätzliches Verbrechen.
[Ziehen Sie dafür das gesamte ALR heran, etwa in der Ausgabe von Hattenhauer.]

3. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949, Artikel 3 Abs. 1 (BGBI. I S. 1)
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

4. Edictus Rothari, Kapitel 143 (ca. 643) (nach: F. Beyerle, Die Gesetze der Langobarden, 1947)
Lateinischer Text
De eo, qui post accepta conpositione se vindicaverit.
Si homo occisus fuerit liber aut servus et pro humicidio ipso conpositio facta fuerit et pro ampotandam inimicitia sacramenta prestita: et postea contegerit, ut ille, qui conpositionem accepit, se vindicandi causam occiderit hominem de parte, de qua conpositionem accepit: iubemus, ut in dublum reddat ipsam conpositionem iterum parentibus aut domino servi. (…)
Deutsche Übersetzung
Wer nach erhaltener Buße Rache nimmt.
Ein Mensch, frei oder unfrei, war erschlagen worden, und über diesen Totschlag wurde ein Wergeld vereinbart, und um [jedwede] Feindschaft auszuschließen, wurde dies beschworen. Danach geschah es daß der Bußempfänger einen von der (andern) Seite, von welcher er die Buße angenommen hatte, zur Rache totschlug. Da ist Unser Befehl, daß er das Wergeld zweifach an die Sippe oder des [erschlagenen] Knechtes Herrn erstatten muß. (…)

Viel Erfolg!


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+++Angaben ohne Gewähr aber nach bestem Gewissen abgetippt.+++
Joe2000
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 19:24:19    Titel:

Hey super! Vielen lieben Dank.

Hab schon gar nicht mehr mit einer Antwort gerechnet.

30 Seiten!?! Oh Mann, das ist ja ganz schön ätzend.

Schreibst du sie denn selbst auch?

Gruss
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