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Drogen...
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Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:14:49    Titel:

harmsen: ich gebe dir nicht Unrecht - eine solche Einstellung ist nicht für jeden geeignet, es kommt eben doch immer darauf an, WER Drogen konsumiert.
Allerdings kann eine entspannte UND informierte Einstellung zu Drogen beim direkten Kontakt mit ihnen (den Drogen) bei weitem weniger gefährlich sein als eine verkrampfte Haltung.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5179

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:18:29    Titel:

mhm ich glaube nicht das du in der lage bist vor dem ersten konsum von drogen zu beurteilen ob du stark genug bist davon weg zu kommen bzw nachm ersten mal aufzuhören..
harmsen
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:19:11    Titel:

Eine grundlegend ablehnende Haltung wird wohl immer die beste sein, nicht nur für die eigene Person.
phine
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1823
Wohnort: 49°56'40''N11°34'40''E

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:20:29    Titel:

@KB: nicht so schnell urteilen über etwas, womit du keinerlei erfahrungen am eigenen leib gemacht hast..
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5179

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:21:18    Titel:

bei mir wird sich in punkto drogen dazu auch nix ändern..dafür hab ich zuviel gesehen und miterlebt...
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5179

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:22:44    Titel:

liebe phine ich glaube ich darf mir ein urteil erlauben...dazu muss man nicht selbst drogen konsumiert haben...es reicht das was ich gesehen habe..glaub mir über solche diskussionen habe ich schon lange gespräche geführt
Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:23:05    Titel:

@phine: man kann Erfahrungen am eigenen Leib in irgendeiner Sache auch grundlegend ablehnen, da man genügend negative Fallbeispiele kennt, bei denen diese Sache die schlimmstmöglichen Folgen hinterlassen hat.
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Anmeldungsdatum: 25.08.2006
Beiträge: 211

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:23:37    Titel:

Da stimme ich Krawallbiene voll zu.

Drogen sind nicht nur ein Suchtmittel, sondern zerstören den Körper. So wie das Wort "Rauschgifte" schon sagt, handelt es sich um Gifte.

Mein Onkel zum Beispiel hat sich vor 2 Jahren tot gesoffen und die Entgiftungsorgane versagen. Sieht man nun offentsichtlich welche Schäden entstanden sehen. Habt ihr schon mal einen richtig gelben Menschen gesehen? Augen unterlaufen etc. ?

Beispiel Lysergsäurediethylamid(LSD)

Es verursacht schon in geringsten Mengen Wahrnehmung von Farbspielen, Geräusche werden verzerrt wahrgenommen. Es kann der Eindruck der Schwerelosigkeit entstehen, die Einbildungskraft wird gesteigert. Kontrollverlust ist möglich. Der Rauschzustand führt oft auch zu Angstzuständen und Depressionen. Die Einnahme von LSD kann zu irreparablen Schäden vor allem des Gehirns führen.

Und wer schützt die Bevölkerung bzw. wer schützt den Rauschgiftsüchtigen vor sich?
Durch die neu enstandene Forderrung nach mehr( die Sucht), kaum noch kognitiv beeinflussbar, ist keine freie Entscheidung mehr möglich. Und nun?
harmsen
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 255

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:24:42    Titel:

phine hat folgendes geschrieben:
@KB: nicht so schnell urteilen über etwas, womit du keinerlei erfahrungen am eigenen leib gemacht hast..

Herzlichen Glückwunsch, eines der klassischen Totschlagargumente vieler Diskussionen.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5179

BeitragVerfasst am: 02 März 2007 - 12:26:04    Titel:

naja wenn man sich davon totschlagen lässt..wie gesagt ich glaube ich kann sagen das ich da sehr gut mitreden kann was drogen, folgen, zustände etc angeht.
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