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Drogen...
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hallo123
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 1900

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 18:14:30    Titel:

Login-Inside hat folgendes geschrieben:
Genau jetzt kannst du das abwiegen mehr oder weniger, aber wenn du erstmal auf einen "Trip" bist nicht mehr.

Und bitte nicht eine Kulturdroge wie "Bier" mit dem wohl Gemeinten vergleichen.

Tee, Kaffee, Tabak sind alles nicht im Bereichen der Halluzinogene anzusiedeln.

Zigaretten machen übrigens deshlab so süchtig, weil ungefähr 100 unterschiedliche Stoffe zum verstärken des "Geschmackes" eingesetzt werden.(Vorsicht! Glatteis)

Und genau das find ich ja so bescheuert sorry...was bringt eigentlich tabak? Hat nicht mal eine Wirkung (oder ich kenne sie nicht?), also wieso rauchen so viele Leute? Und Alkohol ist weitaus schlimmer als Haschisch meiern Meinung nach...illegal heißt nicht gefährlicher Rolling Eyes

Mfg
geneve07
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Anmeldungsdatum: 28.10.2006
Beiträge: 160

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 18:21:30    Titel:

@LaChatte, ich habe doch nix gegen Hasch wenn es verwendet wird um Schmerzen z. B. durch ein Krebsleiden zu lindern - dann ist es auch ein Medikament.

Aber fast allen Drogensüchtigen gehts mies, sonst bräuchte es auch keine Drogen Rehas.
hallo123
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 1900

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 18:22:43    Titel:

geneve07 hat folgendes geschrieben:
Warum kann man nicht einfach nein zu Drogen sagen ? Was haben Drogen bisher genutzt? Haben sie was verbessert ? Nein.

Schön, dass du dir da so sicher bist Laughing Ich teile deine Meinung aber leider nicht. Nur weil Drogen öfters (sehr oft..wie auch immer) missbraucht werden, heißt es nicht, dass sie grundsätzlich schlecht und böse sind! es kommt ebend auf den Umgang mit ihnen an...und wer nur Spaß als Grund für Drogenkonsum erkennt, der hat irgendwie eine (nocj) recht eingeschränkte Sichtweise m.E. Das Thema ist weitaus komplexer, als dass man es mit einem klaren nein abtun könnte (naja meine meinung)

Mfg
hallo123
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 1900

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 18:25:27    Titel:

LaChatte hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und bitte nicht eine Kulturdroge wie "Bier" mit dem wohl Gemeinten vergleichen.


Stimmt, die Schäden, die durch die legalen Drogen Alkohol und Tabak und Kaffee und (durch Ärzte verschriebene) Medikamente verursacht werden sind deutlich grösser als die Schäden aller illegaler Drogen zusammen. Das muss man wirklich unterscheiden und die Prioritäten entsprechend setzen.

darüber sollte man sich echt mal Gedanken machen...ich wette die große Mehrheit von denen, die sich hier so deutlich gegen Drogen ausprechen, pumpen sich mit Medikamenten voll. Aber was soll man auch sonst bei Kopfschmerzen machen? Aspirin ist doch toll haha Rolling Eyes

Mfg
geneve07
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Anmeldungsdatum: 28.10.2006
Beiträge: 160

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 18:38:49    Titel:

In den 60ern, 70ern wurden Drogen auch als Bewusstseinserweiterung eingesetzt. Ich meine die Leute hatten trotzdem auch miese Tripps.

Ich meine wenn z. B. neugierigerweise gemixt wird, man schlägt über die Stränge, wie soll dann der Arzt reagieren ? Klar viele Leute sagen: ich weiß genau wieviel ich vertrage.... und dann haben sie mal weniger gegessen, hatten Stress und auch noch Alk oder Koffein intus und schon wirkt die sonst so harmlose ja nur halbe XTC-Tablette ganz anders.

Medikamente sind natürlich auch eine Gefahr, wobei nach wie vor laut einem Leiter einer Reha die größte Gefahr von Alkohl ausgeht, da er sehr akzeptiert ist. Eine Medikamentensucht ist durchaus zu erkennen,ein Hausarzt der die Medikamente verschreibt, könnte sie z. B. entdecken.

Eine Medikamentensucht kann man selbst anhand von ein paar Fragen auch selbst entdecken, da diese ja nicht aus Spaß entsteht (ich will Fun und mixe den Apothekenschrank durch)
Ausnahmen bestätigen die Regel.
hallo123
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 1900

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 19:02:20    Titel:

Deswegen rede ich auch von einem verantwortungsvollen Umgang mit Drogen. Klar geht man ein gewisses Risiko ein...und das mit der Wirkung abzuwägen ist, wie gesagt, die Entscheidung jedes einzelnen.

Das Zitat bezog sich aber nicht auf den Unterschied von Alkohol und Medikamenten sondern von Medikamten + legalen Drogen zu illegalen.
der weit verbreitete Irrglaube ist m.E. nämlich, dass alles was legal ist wohl nicht so schlimm sein kann, aber illegales...neiiiiin, wie kannst du nur Rolling Eyes

Mfg
LaChatte
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 03 März 2007 - 22:03:23    Titel:

Zitat:
Eine Medikamentensucht kann man selbst anhand von ein paar Fragen auch selbst entdecken, da diese ja nicht aus Spaß entsteht (ich will Fun und mixe den Apothekenschrank durch)


Die meisten Mediabhängigkeiten entstehen nicht, weil jemand Fun will, sondern weil die Leute nicht schlafen können. Oder weil sie vor Prüfungen nervös sind und sich beruhigen wollen. Oder weil sie ein anderes Problem haben. Und hopp, ehe man es sich versieht, gehts auf einmal nicht mehr ohne die Pillen.

Ärzte entdecken solche Abhängigkeiten oft nicht oder zu spät. Einerseits, weil sie nicht gezielt danach suchen (Ärzte haben wenig Zeit für Patientengespräche), andererseits weil viele Menschen Arzthopping machen und nicht alles erzählen.
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