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BGB Übung FU Berlin
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susi100
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 05 März 2007 - 21:57:40    Titel: BGB Übung FU Berlin

Hallo ihr Lieben!
Leider antwortet niemand mehr auf das Problem in Frage 3!! Kann man trotz Werkvertrag zwischen Verleger X und Autor B § 478 anwenden?? oder haben wir da überhaupt kein Problem?? Wär ja auch wichtig für Aufgabe 4!
kenobi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 06 März 2007 - 02:16:38    Titel:

mE gehts nicht!
Guck mal hier:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/116898,0.html?sid=f3b499004c68821282f3dfe82011cb90
Lindaa
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Anmeldungsdatum: 21.09.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 06 März 2007 - 15:24:09    Titel: 3.Aufgabe

Ich glaube man muss einen Anspruch aus §634 prüfen. (§478 scheint mir nicht anwendbar). Bis jetzt fallen mir aber auch keine anderen Anspruchsgrundlagen ein, habt ihr noch Ideen?
moira12
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Anmeldungsdatum: 09.03.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 17:40:57    Titel:

Damit der Thread nicht einschläft - bin mir nämlich noch am Schreiben...
Ich prüfe:
Aufgabe 1:
§§ 823
§§ 1004 I S.1 i.V.m. § 823
§§ 1004 I S.2 i.V.m. § 823

Aufgabe 2:
§ 434 I 2 Nr.2

Aufgabe 3:
§§ 634 Nr. 4, 280 I

Aufgabe 4:
Weiss nicht

Aufgabe 5:
Weiss nicht

Was prüft ihr bei 4. und 5.? Bei 2. werde ich evtl §120 analog anprüfen und ablehnen. Prüft ihr da nen Rücktritt? 3. finde ich momentan recht schwierig: hat jemand da gutes Material gefunden?
Wie ihr seht bin ich gerade erst eingestiegen und noch nicht sehr weit. Würde mich über jede Art von Anregung und Hilfe sehr freuen.
Danke...
nalinco
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007
Beiträge: 40
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 18:14:27    Titel:

hey, näher habe ich mich erst mit aufgabe 1 beschäftigt, beim schadensersatz gehe ich ausschließlich über § 823 II i.V.m. §§ 185, 187 StGB, hier ist wohl insbesondere auf den Schaden einzugehen, darauf werde ich kurz auf § 812 eingehen, hab mich da aber noch nicht richtig eingelesen, kann sein, dass dies absolut fernliegend ist, vgl. aber Medicus, Bürgerliches Recht, 20. Auflage, Rz. 704 ff., es könnte sein, dass N den Gewinn des B so bekommen könnte
nach dem schadensersatz prüfe ich den widerruf, §§ 1004 I, 823 II, wobei scharf zwischen den äußerungen zu trennen ist, einen widerruf bezüglich der beleidigung kann n wohl nicht verlangen
danach werd ich auf die unterlassung, §§ 1004, 823 II eingehen...
bei aufgabe zwei werde ich einen rücktritt prüfen und zunächst insbesondere sachmangel, eventuell auch rechtsmangel (persönlichkeitsrecht der n) prüfen...
heysen
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Anmeldungsdatum: 21.05.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 11:49:39    Titel:

hi:-)
... den § 23 II UWG hab ich nciht angewandt, aber du hast recht: neurotische zicke ist eine "meinungsäußerung" und kann daher im gegensatz zu der behauptung, dass n nie von ihren 2 kästen bier am tag wegkommt, nicht widerrufen werden... ich hab bei aufgabe 1 auch viel geschrieben: fast 12 seiten:-(... wie ich mit dem platz hinkommen soll weiß ich noch nicht: erstmal schreiben: dann kürzen:-).... für die letzten zwei aufgaben hab ich nun nur noch 8 seiten zusammen:-(...
bin noch immer über jede anregung bezüglich der agl für aufg. 4+5 dankbar:-)...
bersa
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 13:52:09    Titel:

Zu Aufgabe 5 gehts hier entlang...
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/117503,0.html
Shyan
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 24 März 2007 - 18:06:49    Titel:

@ Lindaa, ja hab ich.Ist wahrscheinlich wirklich Argumentationssache.HAb mich aber am Interviewpreis und Gewinn durch das Buch orientiert.

Nun zu meinen Problemen: Bitte helft mir, ich glaub ich verenne mich da in etwas:

Zu Aufgabe drei: HAb recht wenig im Forum darüber gelesen?
Welche Ansprüche prüft ihr und in welcher Reihenfolge...

Für mich ergibt sich das Problem, dass wir davon ausgehen müssen, dass die Käufer berechtigt - aufgrund der Verlagswerbung und dem Titel zurücktreten.Wir wissen jedoch nicht, ob zB alle aufgrund von beiden gründen oder zb 50 % wegend des Titels 50% wegen der Werbung oder ähnliches.Das wirkst sich bei mir auf meine ganze Argumention aus.Vielleicht kan ich es irgenwie bis zur Kausalität verdrängen und dann? Den X trifft doch , wenn ein Fall von kumlativer Kausalität vorliegt ( wir wissen halt nicht, ob beide Faktoren zusammen oder auch beide einzeln zum Schaden geführt haben) Mit verschulden.Was soll man da tun?

Eine andere Frage ist der Schaden.Naturalsrestition.....wir wissen halt nicht, ob die Käufer auch aufgrund der werbung umgetausch hätten.....An dieser Stelle geht die ganze Prüfung dann kreuz und quer, weil man da schon anschneiden muss dass den X Mitschuld trifft....

Bitte helft mir.
weeesss
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Anmeldungsdatum: 26.03.2007
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 26 März 2007 - 20:51:57    Titel:

Hi,

Hab bei Aufgabe 3 einen SE neben der Leistung angenommen und deshalb §§ 634 Nr.4 ivm 280 I geprüft. zu deinem Problem; bin drauf kurz beim Inhalt und Umfang des Anspruchs eingegangen und ein Mitverschulden angenommen, § 254. wie hoch das jedoch ist, ist mir ehrlich jesagt relativ wurscht, weil das der Richter zu entscheiden hat, und dat sind war ja noch net. Very Happy
Shyan
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 27 März 2007 - 11:05:48    Titel:

Sehr gut. Hab ich gemacht, hatte aber ganz schön daran zu beißen. Mein Problem war haupsächlich, dass wenn ich die Def de Naturaqlrestitution angwendet habe zu dem Ergebnis kam, dass er nichts zahlen müsste, weill die Käufer auch wegen der Verlagswerbung zurückgetreten wären.....War ganz schön schwierig.
Zu Frage 4....Komme nach der § 280I, 634 Nr.4 Schadensersatzprüfung zu §§ 280 I,III,284.
Hab aber in beiden Kommentaren geleden dass. die Vss der 280I,III,281ff vorliegen müssen. Bei mir geht aber nur der "80 I durch, weil der Schadenja durch Nacherfüllungnicht mehr zu beseitigen ist. Hat jemand dazu was gefunden? Gruss Shyan
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