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Hetze gegen Hauptschüler
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Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 00:55:41    Titel:

Ich bitte dich. Ich habe diese Schüler bei uns im BVJ sitzen. Wenn 30 % von denen nach dem BVJ eine Ausbildungsstelle erhalten, dann sind wir hier alle glücklich. Natürlich gibt es Berufe die händeringend nach Auszubildenden suchen (Maler, Lackierer, Gipser, Mezger, Bäcker). Da würden aber immer noch 50 % übrig bleiben. Und auch ein Bäcker erwartet, dass man an der Kasse ein paar Zahlen zusammenzählen kann.
Der will den "Rest" auch nicht haben.

Gruß
Pauker
PatrickHH
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 1573
Wohnort: Norderstedt

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 19:42:02    Titel:

Und das ist der Haken. Die Hauptschule an sich vermittelt Wissen und Fähigkeiten, mit denen man gut durchs Leben kommt. Nur ist es heute so, dass diese sich kaum noch ein Hauptschüler aneignet.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 20:13:20    Titel:

PatrickHH hat folgendes geschrieben:
Und das ist der Haken. Die Hauptschule an sich vermittelt Wissen und Fähigkeiten, mit denen man gut durchs Leben kommt. Nur ist es heute so, dass diese sich kaum noch ein Hauptschüler aneignet.


Genau das ist das Problem!

Ich war selber mal auf ner Hauptschule bzw. Sekundarschule, auf der man auch die Mittlere Reife machen konnte und bis Juli war ich selbst nur im Besitz eines Hauptschulabschlusses.

Auf der Hauptschule wird auf jeden Fall ausreichend Wissen vermittelt für die meisten Berufe, zumindest welche, die keine allzu hohe Qualifikation vorraussetzen.

Problem ist, dass sich auf diesen Schulen zu 80% Schüler rumtreiben, die keine Lust haben irgendetwas zu lernen. Die restlichen 20% sind vielleicht willig, werden aber von den anderen 80% runtergezogen.
Ich denke, dass jeder der einigermaßen willig ist und nicht unbedingt an einer krankhaft bedingten Lernschwäche oder Sonstigem, intelligent genug ist, die Mittlere Reife zu erwerben.

Ich denke, dass auf einer Hauptschule einige besonders geschulte Lehrer eingesetzt werden, die erkennen, welcher Schüler einfach nur dumm bzw. unwillig ist und wer eben besser könnte, aber runtergezogen wird...und genau die müssten dann auf eine Realschule zwangsversetzt werden, wo sie unter willigeren Leuten sind. Somit wär die Hauptschule dann wirklich eine Restschule!

Und ich behaupte, dass ich weiss von was ich rede, war früher selbst lang genug auf einer Hauptschule und danach auf einer Art BVJ, war einer der Schüler die mit runtergezogen werde.
Ich merke diesen Unterschied, gerade im Verhalten der Schüler, gerade jetzt, wo ich eine Fachoberschule für Leute mit Berufsabschluss besuche.
Hier werden die Bücher ausm Bücherregal dazu benutzt um was drin nachzulesen...auf der Hauptschule wurde mit diesen eher herumgeworfen und ne Bücherschlacht gemacht!
Diese Leute, die solch ein Verhalten an den Tag legen und zurecht auf einer Hauptschule sind...ich weiss net, ob die mir noch wirklich leid tun...


MfG
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Anmeldungsdatum: 10.05.2006
Beiträge: 3934

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 20:26:15    Titel:

Die Frage hier ist, wie dem Abhilfe geschaffen werden kann. Denn durch eine Zusammenlegung von Haupt- und Realschule würden Realschüler aufgrund des katastrophal schlechten Verhaltens ihrer Hauptschulgenossen runtergezogen werden.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 20:34:34    Titel:

Naja,

wenn nun wirklich Hauptschule und Realschule zusammengelegt werden, dann wäre das Verhältniss evtl. ausgeglichen oder es wären mehr Realschüler vorhanden, so wäre dieser Effekt nicht gegeben.
Die Überlegungen gingen ja vor kurzem dahin, dass es sogar den Effekt gäbe, dass die Realschüler die Hauptschüler "mitziehen" würden Wink

Ansonsten wie gesagt besonders geschulte Lehrer auf Hauptschulen einsetzen die Gespräche führen und beobachten und dann die Schüler herausgreifen, die mit runtergezogen werden und diese auf ne Realschule zwangsversetzen.

Auch ne Möglichkeit wäre, Schüler, die wiederholt durch sehr schlechtes Verhalten auffällig werden der Schule verweisen, von der Schulpflicht entbinden und dann erstmal 1-2 Jahre zu "sozialen Diensten" verpflichten oder in so nen Erziehungslager, wie sie derzeit dauernd im Fernsehn zu sehen sind, einzuweisen. Ok, das ist wohl zu realitätsfern Wink


MfG
PatrickHH
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 1573
Wohnort: Norderstedt

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 20:44:34    Titel:

Ich hab ein Problem mit der Vorstellung, dass Real- und Hauptschüler gemeinsam gemeinsam unterrichtet werden. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass Hauptschüler agressiver, gewaltbereiter und asozial sind.

Ich denke, dass Hauptschüler einen schlechten Einfluss auf Realschüler ausüben. Das mag in Einzelfällen nicht so stimmen, aber in der Klasse herrscht nunmal das barbarische Recht des Stärkeren. Wer also eher bereit ist ne Faust zu ziehen, wird sich auch eher behaupten können, gerade in früheren Klassenstufen. Klar gibt es das Recht auf körperliche Unversehrthaut auch für Realschüler, aber das lässt sich in einer Schulklasse von profilfindenden 11jährigen schlecht durchsetzen.
questionable_content
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Anmeldungsdatum: 10.05.2006
Beiträge: 3934

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 21:06:11    Titel:

Zitat:
Die Überlegungen gingen ja vor kurzem dahin, dass es sogar den Effekt gäbe, dass die Realschüler die Hauptschüler "mitziehen" würden


Okay, vielleicht wären Hauptschüler somit gefördert - was ist aber mit Realschülern? Deren Zustand würde sich nur verschlechtern, denn eine optimale Förderung wäre nicht möglich. Dadurch würde man gegen das Gebot der Gleichheit verstoßen.

Zitat:
Ansonsten wie gesagt besonders geschulte Lehrer auf Hauptschulen einsetzen die Gespräche führen und beobachten und dann die Schüler herausgreifen, die mit runtergezogen werden und diese auf ne Realschule zwangsversetzen.


Das ist in der Tat durchaus sinnvoll. Es sind unter Hauptschülern auch durchaus jene, die sich der Gewaltkultur nicht beugen, sondern lernen wollen. Ihnen sollte die Chance auf eine solide Schulbildung nicht verwehrt bleiben.

Zitat:
Auch ne Möglichkeit wäre, Schüler, die wiederholt durch sehr schlechtes Verhalten auffällig werden der Schule verweisen, von der Schulpflicht entbinden und dann erstmal 1-2 Jahre zu "sozialen Diensten" verpflichten


Schulverweise etc. gibt's ja bereits. Nur: Wohin sollen diejenigen, die sich dermaßen daneben benehmen, dass sie sogar von der Hauptschule geschmissen werden? Die vorgeschlagenen Erziehungscamps halte ich für keine gute Option, zumal dort relativ wenig auf persönliche Freiheit und menschliche Würde gegeben wird. Vordergründig steht dort militärischer Drill an, um die Schüler nach Belieben zu formen. Interessanter ist der angesprochene soziale Dienst. Er könnte als Strafe in Form von gemeinnütziger Arbeit ausfallen; in der Justiz sind ja solche Disziplinarmaßnahmen gang und gäbe.

Ich würde ja weiterhin für diese Dreigliederung plädieren, jedoch mit der Ausnahme, dass alles unter einem Dach ist. Z.B. ist es bei kooperativen Gesamtschulen so, dass Haupt- und Realschüler zusammen mit Gymnasiasten in einer Schule unterrichtet werden. Wenn man dies konsequent ab der 5. Klasse macht und auch hart gegen "Störenfriede" vorgeht, so denke ich, dass dadurch eine langfristige Besserung der sozialen Kompetenz bei allen Schülern erzielt werden könnte.
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 21:10:14    Titel:

naitsirhC hat folgendes geschrieben:
CARNAGE hat folgendes geschrieben:
Die hauptschule muss abgeschafft werden. Menschen mit hauptschulabschluss haben keine zukunft ! Das hat uns dieser tread wieder einmal bewiesen wollen !!!


Warum das?


Die Wertigkeit von Schulabschlüssen wird weder in den Schulen noch in den Kultusministerien festgelegt sondern in der Wirtschaft entschieden. Werden Hauptschüler mehrheitlich nicht mehr als Azubis akzeptiert (egal warum) sinkt der Wert eines Hauptschulabschlusses rapide. Er wird – unbeachtlich der dafür erforderlichen tatsächlichen Leistungen – zur bildungspolitischen Schrottaktie.

Diesen Zustand haben wir heute. Die Wirtschaft akzeptiert die Hauptschüler kaum noch und die Bevölkerung reagiert darauf mit konsequenter Meidung der Hauptschule als Bildungsanstalt für ihre Kinder.

Letztlich sehe ich nur zwei Möglichkeiten:

Erstens: Man reformiert die Hauptschule grundlegend um so die Chancen und auch das Ansehen in der Öffentlichkeit der jetzt noch in der Grundschule befindlichen morgigen Hauptschüler zu verbessern (alle anderen haben Pech – sie werden von Schulreformen und ihren Auswirkungen nicht mehr erreicht).

Zweitens: Das Modell der Hauptschule wird aufgegeben. Ihre Schüler werden künftig auf Realschulen (die besseren) und Förderschulen für Problemschüler (der Rest) verteilt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Teilnehmer der Förderschulen zeitlebens nur Perspektiven im Hartz-IV-Format auf zweiten und dritten Arbeitsmärkten bzw. in Integrationsfirmen oder beschützenden Werkstätten haben werden.

Das klingt hart. Aber wem hilft es die Sachlage zu ignorieren und Realitätsverweigerung zu betreiben. Den Hauptschülern am allerwenigsten.
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 21:49:13    Titel:

Zitat:
Ich bitte dich. Ich habe diese Schüler bei uns im BVJ sitzen. Wenn 30 % von denen nach dem BVJ eine Ausbildungsstelle erhalten, dann sind wir hier alle glücklich


oh je BVJ. Das ist praktisch der Bodensatz der Hauptschüler
in Baden - Württemberg.
Ich denke auch, für ein BVJ ist 30 % eine super Quote.

Aber zurück zu den anderen Hauptschülern :

Ich habe viele Hauptschüler im Bekannten - und Verwantenkreis, die zurzeit auch eine Ausbildung machen bzw. gerade beendet haben.
Abseits der größeren Städte in Baden - Württemberg gibt es
viele Betriebe, vorallem im Handwerk, die auch gerne Hauptschüler nehmen.
Es gibt sogar viele Betriebe die sagen, dass sie kaum noch Nachwuchs bekommen für körperlich anstrengende Berufe.

Was aber auch noch dazu kommst ist, dass viele meinen, dass jemand im Büro viel mehr verdient als ein Handwerker.
Ich hab z.b. eine Reportage gesehen, dort wurde ein Hauptschüler gefragt, was er am liebsten werden wollte, da sagte er : " Bürokaufmann, weil man da soviel verdient".
Das stimmt aber nicht. In BaWü liegt die tarfliche Untergrenze für frisch ausgelernte Bürokaufleute bei etwa 1200 Euro Brutto im Monat, Durchschnitt werden so 1500 - 2000 Brutto im Monat sein, wobei aber 2000 Brutto schon recht gut sind zum Einstieg.
In den meisten Handwerksberufen hat man aber auch so 1500 - 2000 Brutto zum Einstieg.
Dazu kommt noch, dass zurzeit Facharbeiter gesucht sind, in BaWü klagen viele Unternehmen nach einem Mangel ( Kaufleute gibt es wie Sand am Meer ). Außerdem hat man auch Aufstiegschancen durch eine Meister oder Technikerweiterbildung. Es gibt nicht wenige Techniker, die auf Ing. Stellen arbeiten.
Also hat auch ein Hauptschüler Zukunft !
Vieleicht sogar mehr als einige Akademiker, ich denke da insbesondere an Geisteswissenschaflter. Das was die mit Ende 20 verdienen ( selbst wenn es kein Praktikum mehr ist) liegt auch nicht über dem was ein
ausgelernter Facharbeiter hat.

Aber selbst wenn ein Hauptschüler studieren will, ist das auch gut möglich.
In BaWü kann man mit einem Jahr zusätzlich den Realschulabschluß machen, danach Abi oder Fachabi.
Oder nach einer Ausbildung in einem Jahr Vollzeit das Fachabi, was aber auch geht ist : Lehre + Techniker = Fachabitur.
Also sind auch Chancen da und unser Bildungssystem ist durchlässig.
Leute die behaupten, es wäre nicht durchlässig, wie z.b. der von der UN, blicken warscheinlich nicht ganz durch unser kompliziertes System durch.

Man sollte die Hauptschulen aber wieder aufwerten und das pratktische Profil hervorheben.
Selbst in BaWü gehen in den größeren Städten etwa 50 % der Grundschüler aufs Gymnasium. Eigentlich steht sogar im Bildungsgesetz, dass das Gymnasium für begabte und theoretisch interesierte Schüler da ist, und es soll auf das wissenschaftliche Arbeiten vorbereiten ( und nicht für eine kaufm. Ausbildung, wozu man meiner Meinung nach ÜBERHAUPT kein Abi braucht, dann bräuchte man eher noch für eine KFZ Lehre Abi, die ist nämlich geistig anspruchsvoller).
Müssen mal später wirklich 50 % oder mehr unserer Gesellschaft wissenschaftlich arbeiten ? Wer repariert dann unsere Autos ? Wer baut und renoviert unsere Häuser ? Wer pflegt die Alten ( es werden ja bekanntlich immer mehr, der Pflegemarkt ist ein Wachstumsmarkt ) ?
Brauchen wir eine wissenschaftlich ausgebildete Altenpflegerin ? Oder braucht ein Mechaniker in der Werkstatt etwa ein Ing. Diplom ?
Nein, wir brauchen zwar viele hochqualifizierte, gerade eben in Zeiten von Globalisierung, aber wir brauchen auch noch Leute die arbeiten, genau das wird gern vergessen.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 30 März 2007 - 22:08:14    Titel:

@Wirtschaftsinformatiker

Ja klar, es sagt ja auch niemand, dass jeder Abi machen und dann studieren soll.
Theoretisch bereitet ein Hauptschulabschluss, bzw. max. Mittlere Reife ausreichend auf eine normale Lehre vor.
Klar werden auch Hauptschüler eingestellt.

Die Sache die hier jedoch derzeit zum grossen Teil Gesprächsthema ist, ist die Tatsache, dass 70-80% der Schüler von Hauptschulen ein Verhalten an den Tag legen, das unter aller Sau ist.
Das weiss ich aus persönlicher Erfahrung wie auch von Berichten aus dem Bekanntenkreis.

Niemand stellt jemanden ein, der sich nicht benehmen kann. Wie sieht das denn aus, wenn so jemand nen Kunden bedient oder Ähnliches? Das könnte sich kein Chef leisten...was absolut verständlich ist.
Klar ist auch, dass sich viele Schüler mit höherer Schulbildung nicht auf Stellen bewerben, von denen sie denken, dass es schwere Arbeit, etc. ist.
Da sich daher auf solche Stellen, denk ich mal, mehr Hauptschüler als andere bewerben, werden da natürlich auch Hauptschüler eingestellt...gerade wenn der Betrieb drauf angewiesen ist.

Erstmal wird wohl nach den Noten geschaut, denn beim Vorstellungsgespräch kann man sich dann ja eh ein Bild des Bewerbers machen und einschätzen, wie sein Benehmen ist.
Diejenige die das net können, werden dann net genommen und diejenigen die das können und dann auch genommen werden, sind meiner Ansicht Leute, die auf der Hauptschule Fehl am Platz sind, da sie min. Mittlere Reife ohne Probleme schaffen können.
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