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Creatin - was ist das und bringt's was ?
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Anmeldungsdatum: 10.05.2006
Beiträge: 3934

BeitragVerfasst am: 07 März 2007 - 11:19:39    Titel:

Ich finde, dass durch die verstärkte Wassereinlagerung man so aufgedunsen aussieht... vor allem im Gesicht. Deshalb ist es nichts für mich. ^^
Biomech
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 08 März 2007 - 19:30:29    Titel:

dschuly hat folgendes geschrieben:
Biomech hat folgendes geschrieben:

Mit den Angaben zu Kraftzuwächsen wäre ich vorsichtig. Selbsteinschätzungen von Sportlern würde ich grundsätzlich nicht trauen. Die stimmen selten mit Messungen überein.

wozu gibt es trainingsbücher?
wenn jemand 10*80 kg drückt und mit creatin 10*90 schafft, dann ist das für mich leistungszuwachs, ergo hat die supplementation was gebracht.


Wenn es weniger Störche gibt und die Geburtenrate sinkt, gibt es dann auch einen Zusammenhang???

Zumindest in der Biomechanik stimmt häufig die Wahrnehmung von Trainern und Athleten micht mit den Fakten überein und es halten sich etliche Sportlermythen.


Man darf sich das ganze nicht zu Einfach machen.

Ein Trainingstagebuch zu führen ist sicherlich sinnvoll und Empfehlenswert. Über längere Zeiträume gesehen lassen sich oft auch wichtige Schlüsse ziehen.

Wenn man aber daraus wissenschaftliche Aussagen treffen möchte, dann kommt vermutlich nichts Gutes dabei heraus.
Wenn ich generelle Aussagen z.B. über den Zusammenhang zwischen der Substitution eines bestimmten Kreatinderivats und einer Steigerung der Maximalkraft z.B. der Beinmuskulatur treffen möchte, dann brauche ich zunächst einmal eine große Anzahl von Versuchspersonen.

Dann kann ich möglicherweise statistische Aussagen treffen, wenn ich Personen unterschiedlichen Leistungslevels (ganz wichtig) unter vergleichbaren kontrollierten Bedingungen trainieren lasse und regelmäßig teste. Dann stelle ich evtl. sogar eine Korrelation fest.

Aber ein statistischer Zusammenhang ist noch kein Kausalzusammenhang. Hatte ich vielleicht viele Vegetarier in meiner Testgruppe, die überproportional profitiert haben? Waren die Personen vielleicht besonders motiviert, fanden Technikverbesserungen statt. Hat sich die intra – und intermuskuläre Koordination geändert.

Also ist der Vergleich mit einer Kontrollgruppe sinnvoll, die unter denselben Bedingungen trainiert, getestet wird und am besten Placebos bekommt.

Wenn ich dann festgestellt habe, das es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Substitution und Leistungssteigerung zu geben scheint, dann sollte ich auch noch versuchen die genauen Mechanismen zu erklären.

Dann wird es noch etwas schwieriger. Wir könne dem Körper beim Stoffwechseln nicht zusehen. Wir könne nur feststellen welche Stoffe im Zellgewebe vorhanden sind.
Der Rest wird im Reagenzglas nachgestellt.
Was man z.B. feststellen könnte wäre eine erhöhte Konzentration an Kreatinphosphat pro g Muskelfeuchtmasse.
Wenn man das festgestellt hat, dann kann man schauen, wie Substitutionsmenge und KP Konzentration zusammenhängen (ich habe es so gelernt, das eine Substitution oberhalb der normalen Ernährung keine Vorteile bringt, da kann es natürlich schon andere Untersuchungen geben).
Dann könnte man weiterschauen, wie sich das wieder auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.

Ich bin da etwas skeptisch (das mag damit zusammenhängen, dass ich bei einem Mediziner Vorlesung hatte, der ebenfalls skeptisch war), aber das ist auch nicht mein Gebiet. Ich habe dazu nie etwas untersucht, sondern nur staubige Bücher gelesen.

Es gibt hier ja auch ein Medizinforum. Vielleicht wissen die Leute da ja mehr.

Gruß, Biomech!
Biomech
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 08 März 2007 - 20:02:42    Titel:

Also zumindest ein weniger an Kreatin scheint keine Nachteile mit sich zu bringen, sagt zumindest Wikipedia (aber das muss man nicht immer glauben), da diese angeblich mehr Kreatinphosphat synthetisieren.
Ich schaue mich mal nach einer zuverlässigeren Quelle um.
dschuly
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 621
Wohnort: satanyi, mallorca

BeitragVerfasst am: 08 März 2007 - 20:23:43    Titel:

lies dir doch den myogenic link durch da steht ne ganze menge wissenschaftliches
syco
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 08 März 2007 - 22:41:28    Titel:

Mir hat es definitiv etwas gebracht. Von 10*110kg zu um die 6 mal 120kg beim bd.
Hatte das XT von BMS verwendet.
syco
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 12:48:45    Titel:

Vorm Studium: Bankdrücken max. 155kg Kniebeuge max. 150kg Das waren noch Zeiten Crying or Very sad
sliderbp
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1488

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 13:24:54    Titel:

Hmmm...also Bankdrücken mache ich normalerweise mit 70-80kg 4 Sätze mit 10-12 Wiederholungen. Allerdings an der Maschine. Ich trainiere noch nicht lange und halte mich auch nicht für stark, daher denke ich mal das man an der Maschine mehr drücken kann als mit der Langhantel.
Wieviel ich jetzt genau drücken könnte bei 1 Wiederholung...keine Ahnung.
dschuly
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 621
Wohnort: satanyi, mallorca

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 16:23:14    Titel:

syco hat folgendes geschrieben:
Vorm Studium: Bankdrücken max. 155kg Kniebeuge max. 150kg Das waren noch Zeiten Crying or Very sad

im bd mehr als im beugen?
äusserst selten Smile
syco
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 18:46:08    Titel:

Ja, ist denke mal gar nicht so selten, denn Beine ist immer so ein unbeliebtes Training, welches man schon gerne mal durch Brust oder Arme ersetzt. Laughing
dschuly
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 621
Wohnort: satanyi, mallorca

BeitragVerfasst am: 09 März 2007 - 19:08:18    Titel:

syco hat folgendes geschrieben:
Ja, ist denke mal gar nicht so selten, denn Beine ist immer so ein unbeliebtes Training, welches man schon gerne mal durch Brust oder Arme ersetzt. Laughing

hehe ok dann schon, aber wenn man normal und gleichmäßig traininert ist man im heben/beugen deutlich stärker als im drücken
liegt halt daran, dass der lat und die quads deutlich größer sind als der pec und bei beiden übungen noch der stützapparat mit reinspielt, welcher sehr belastbar werden kann
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