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Neue anti-islamistische Partei in Deutschland?
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Iskander
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Anmeldungsdatum: 11.05.2006
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 19:59:16    Titel:

Für eine Partei reicht ein Thema eigendlich nicht aus, zumal er ja Mitglieder etc. für seine Partei zusammenkriegen muss, Ortsvereine und Landesverbände aufbauen etc.

Das ist alles einfacher gesagt als getan. Wink Außerdem müsste er sich schon einiges mehr als nur den Islamaufhänger einfallen lassen.
questionable_content
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Anmeldungsdatum: 10.05.2006
Beiträge: 3934

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 20:09:40    Titel:

Wichtig ist hier nicht, ob die Partei Erfolg haben wird oder wie mannigfaltig ihr Programm aussehen wird, sondern dass sie überhaupt gegründet wird. Parteien werden nicht aus Jux und guter Laune gegründet, sondern sind die Folgen von Unzufriedenheit und Unverständnis.
Ich kann die Sorgen der Partei in spe durchaus nachvollziehen und finde es nur allzu verständlich, dass sich nun endlich aktiver Widerstand in Europa gegen die ihr durch die Politik oktroyierte Tabuisierung politisch inkorrekter Themen formiert. Denn wer sich mit den in den Verfassungen verankerten Menschenrechten schmücken will, muss diese Menschenrechte auch den Staatsbürgern einräumen.
Daniel84
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 21:59:12    Titel:

Ich denke ehrlich das er sich um Mitglieder keine Sorgen machen muss. Es gibt genug konservative oder welche die sich dafür halten oder einfach leute den dieser Anti islamisch Aufhänger völlig reicht der Partei beizutreten.

Ich sehe Claudia Roth schon (wider) mit einer Roten Karte im Fernsehen für Ulfkotten. Smile
Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 16 März 2007 - 23:12:26    Titel:

Erinnert irgendwie an die Schillpartei... genauso lächerlich, genauso wenig Integrität, genauso wenig wird sie sich durchsetzen können, nehme ich an.

Es reicht eben nicht das Aufspringen auf irgendeinen populistisch-politischen Zug.
Vanessa S Fan Sarah
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 622

BeitragVerfasst am: 17 März 2007 - 01:13:16    Titel:

Nabucal hat folgendes geschrieben:
s.o.

gleiches Problem. cyrix
Nabucal
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Anmeldungsdatum: 18.11.2006
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 17 März 2007 - 14:16:54    Titel:

lol wie krass seid ihr hier bitte? das war kein bisschen übertrieben fremdenfeindlich, noch habe ich irgendwas erfunden oder erlogen bin ich jetzt Nazi oder was seid mal bitte nicht so übertrieben kleinlich @Mods
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 17 März 2007 - 14:27:27    Titel:

Nabucal hat folgendes geschrieben:
lol wie krass seid ihr hier bitte? das war kein bisschen übertrieben fremdenfeindlich, noch habe ich irgendwas erfunden oder erlogen bin ich jetzt Nazi oder was seid mal bitte nicht so übertrieben kleinlich @Mods


Nun, ob deiner Meinung nach übertrieben oder nicht. Fremdenfeindlichkeit fällt nicht in den Bereich an Dingen, die hier geduldet werden...


Viele Grüße, Cyrix
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 17 März 2007 - 14:30:47    Titel:

Vor ca. 20 Jahren (?) entstanden in Bayern die „Republikaner“, die sich rechts von der CSU sahen und als Rechtspartei in erster Linie die Folgen der Ausländerpolitik der damaligen Regierungen anprangerten. Sie erhielten an dem Stand so derart viel Zulauf, dass sie bei Reden ihres Gründers Franz Schönhuber Eintritt nehmen konnen. In einer bayernweiten Kommunalwahl fuhren sie mehr Mandate ein als sie mit Leuten besetzen konnten. So groß war der Frust der Wähler über eine in ihren Augen falsche Politik.

Was passierte danach: Die CSU wurde etwas rechtslastiger, sie assimilierte einige der Kerninhalte der Republikaner in ihr Programm, die REP-Kreisverbände fochten kleinliche Scharmützel untereinander und gegen die DVU aus und sechs Jahre später flogen sie aus fast allen Kommunalpöstchen wieder raus. Ihre Kernansichten leben aber auch heute noch in den Programmen der CSU fort, die aus dem Phänomen der Republikaner gelernt hat.

Vor ca. 2-3 Jahren entstand die WASG. Zunächst als Frustbewegung enttäuschter Gewerkschafter, denen es links von der SPD an einer wählbaren Alternative fehlte (die sie in der SED-PDS nicht erkennen konnten). Die WASG wuchs rasch an und fusioniert derzeit mit der PDS zur neuen Linkspartei. Obwohl sie noch kein relevantes Amt besetzen konnte, werden ihre Kernthemen wie Grundeinkommen, Vermögenssteuer oder etatistische Interventionen in die Wirtschaft auch von den Großparteien diskutiert.

Sobald eine kleine Partei entsteht und erfolgreich ein Thema besetzen kann, wird dieses früher oder später vom politischen Establissement aufgegriffen. Schon um das eigene Überleben zu sichern. Damit ist für mich absehbar, dass zur allgemeinen Laisser-faire-Haltung gegenüber islamistischer Expansion nun eine Gegenbewegung entsteht, die ihre Positionen in die Großparteien hineintragen wird.
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 17 März 2007 - 15:15:48    Titel:

ich sehe nicht viel Chancen für eine Anti - Islamische Partei in Deutschland. Außerdem gibt es so eineschon, die PBC, die in Wahlwerbespots sich relaitv gegen den Islam in Deutschland ausspricht.
Aber ausser ein paar Rechts-Christen würde niemand so eine Partei wählen.
Bei der WASG / Linkspartei ist da das Potenzial größer, es gibt über 4 Millionen Arbeitslose, etwa 10 Mio in Deutschland gehören zum abgehängten Prekariat, d.h. entweder arbeitslos oder Geringverdiener unter der Armutsgrenze. Bei solchen Menschen fruchten natürlich schnell einfache Parolen, vorallem wenn man sowieso keine Hoffnung mehr hat.
Daher der hohe Zulauf für die Linkspartei.
Herr Lafontaine und Gysi versprechen einfach den Leuten das Blaue vom Himmel, denn beide wissen, an die Macht kommen sie nicht, deshalb können sie eben viel versprechen.
Allerdings denke ich, dass es auch einige Thesen der Linkspartei gibt, über die man diskutieren kann, wie eben schon gennant, die Vermögensstuer und das Grundeinkommen.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 17 März 2007 - 15:48:30    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
[...]und das Grundeinkommen.


Dies ist bei weitem keine "linmke" Idee mehr, sondern wird seit geraumer Zeit auch u.a. vom CDU-Ministerpräsidenten Dieter Althaus von Thüringen gefordert (kurz zusammengefasst: Man kann sich entscheiden, ob man 250€/Monat Grundeinkommen vom Staat bekommt, und dann alles darübergehende und durch eigene Arbeit erwirtschaftete mit 25% Einkommenssteuer belegen lässt, oder ob man 500€ Grundeinkommen erhält und 50% Einkommenssteuer bezahlt...)


Viele Grüße, Cyrix
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