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tooobi Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30 März 2007 - 15:54:48 Titel: |
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| MezzoX hat folgendes geschrieben: | Wow, ihr gebt mir Mut. hab es im Grunde fast 100% wie ihr.
Bei 3 hab ich halt geschrieben, dass er zu monokausal argumentiert und es noch viele verschiedene Gründe gibt, die zur Machtergreifung führten. Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Obrigkeitsdenken, Versailler Vertrag etc.
Trotzallem ist seine Argumentation nachvollziehbar, da sich der Nationalismusbegriff dann im Rahmen der Gründerjahre und des Imperialismus etc. änderte und viele mit dem Demokratiebegriff nix anfangen konnten, da sie ihr Leben lang in Kaiserreichen/Fürstentümern etc. lebten und die Lösung der oben genannten Probleme nur in einem starken Herrscher sahen.
Ist das soweit richtig? |
jo, meine argumentations in aufgabe 3 ist ähnlich. er erkennt zwar wichtige faktoren und seine gedanken bezüglich des aufstiegs der nationalsozialisten sind korrekt, allerdings gibt es noch andere gründe die verstärkend hinzukommen...
hab jedes deiner argumente gebracht.. aufgabe 3 war richtig toll:) |
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flo1 Full Member

Anmeldungsdatum: 04.01.2007 Beiträge: 91
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Verfasst am: 30 März 2007 - 15:56:08 Titel: |
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bei Aufgabe 3 nur Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar...............  |
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ManueI Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:00:40 Titel: |
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Komisch komisch alles, bei mir im Kurs haben da viele Bezug drauf genommen...
Ansonsten wäre das finde ich zu billig gewesen. Aber wie auch immer, ich finde der Aufstieg des Nationalsozialimus bedeutet nicht gleich Aufstieg der NSDAP, da sieht man mal wie verfickt das ganze ist.
DRECKS NRW |
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tooobi Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:01:19 Titel: |
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| ja, richtig.. verfassungsschwächen, die ganzen neuwahlen, notstandsgesetze(artikel48), zerstrittenheit zw. spd und kpd und und und... |
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uzle Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:01:22 Titel: |
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| flo1 hat folgendes geschrieben: | bei Aufgabe 3 nur Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar, Weimar...............  |
bei dem ganzen Weimar aber bitte nicht Vergessen sich auch kritisch mit dem was Winkler aufführt auseinanderzusetzen, Gibt bestimmt paar methodische Punkte oder so wenn man da abgewogen hat.
Ich hab dann noch so abschließend geschrieben, dass man nur dann ein wirklich aussagekräftigen Überblick über die Ursachen erhalten will, auch die kurz, mittel und langfristigen Ereignisse alle mit einbeziehen muss ich jeddoch finde dass die Parallelen die Winkler erkennt wirklich interessant und schlüssig sind und teilweise auch für seine Thesen sprechen. |
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flo1 Full Member

Anmeldungsdatum: 04.01.2007 Beiträge: 91
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:03:26 Titel: |
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hab winkler auch grundsätzlich zugestimmt, aber die Wichtigkeit von Weimar nochmal speziell hervorgehoben mit der ganzen Vielzahl von Faktoren und Hypotheken...  |
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tooobi Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:06:42 Titel: |
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| ManueI hat folgendes geschrieben: | Komisch komisch alles, bei mir im Kurs haben da viele Bezug drauf genommen...
Ansonsten wäre das finde ich zu billig gewesen. Aber wie auch immer, ich finde der Aufstieg des Nationalsozialimus bedeutet nicht gleich Aufstieg der NSDAP, da sieht man mal wie verfickt das ganze ist.
DRECKS NRW |
aber es wurde auch eher danach gefragt, wodurch der ns-staat ermöglicht wurde, ob er unausweichliche folge war(in der tradition des deutschen sonderwegs: einheit von oben, verknüpfung von nationalismus und franzosenhaß etc) oder seine wurzeln in der jüngeren vergangenheit nach dem 2. weltkrieg hatte. sicher muss man die ursachen in beiden sehen, wie der text auch gezeigt hat...
den aufstieg des nationalsozialismus zu erklären ist schwierig, da es zu viele faktoren gibt die eine rolle gespielt haben/haben könnten, allerdings sind die ausführungen winklers schon ein schritt in die richtige richtung, auch wenn sie einige aspekte außer acht lassen.. |
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taowaki Junior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2006 Beiträge: 29
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:21:18 Titel: |
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hey...
hab auch vorschlag drei genommen, war ganz okay, hab das auch so wie ihr es habt größtenteils.
aber..... ich hab, dass der ansatz mulitikausal ist, genauso wie alle bei mir in der klasse, lehrerin hat hinterher auch gesagt, dass es richtig ist. Er nennt doch deutlich mehrere Gründe: Versailer Vertrag, 1848, 1871....
und ich hab dann halt auch, ist zwar multikausual, sagt viel, lässt aber auch viel außen vor, zum beispiel die politische situation, hindenburg und papen, die industriellen... hab bei drei leider net so viel geschafft, keine zeit mehr...
ende: find seinen ansatz total gut, aber er hätte halt mehr sagen können (war ja aber auch nur ein auszug)
lg |
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snerina Junior Member

Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 10
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Verfasst am: 30 März 2007 - 16:40:37 Titel: |
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@flo1
kannst mir wohl auch die zusammenfassung schicken? habe GK! wäre voll lieb, bin auch am zusammenfassen, bin mir aber total unsicher!! --> schmerain@lycos.de |
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Frydl Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 15 Wohnort: Bad Salzuflen / NRW
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Verfasst am: 30 März 2007 - 17:59:45 Titel: |
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Jo hab Aufgabe Nr. 3 genommen und fands eigentlich ganz ok obwohl ich sekundärquellen meinstens nciht so den burner finde....
Bei den anderen aufgaben fand ich die aufgabenstellungen nen bissl doof.
Hab also Nr. 3 wie folgt gelöst (hoffenltich gelöst^^)
1) Analyse
-Text ist eine Sekundärquelle
-Von Winkler und im Jahr X erschienen
-fachtext -> richtet sich an einfachpublikum
2)Einordnung in den historischen Kontext
- Entstehung des deutschen Nationalismus in den befreiungskämpfen gegen Napoleon
- 1815 Wiener Kongress - Erwartungen der nationalisten werden enttäuscht da der neu entstandene Deutsche Bund nur ein loser Bund aus 39 deutschen Einzelstaaten ist
- 1817 Wartburgfest - Enttäuschen der Nationalisten und Liberalen wird deutlich - Verbrennung des Code Civil und der Bundesakte
- 1819 Karlsbader beschlüsse - KB verbieten die nationalistischen Burschenschaften, Vereine und Zirkel - Nationnalbewegung in D wird massiv unterdrückt
-1830 Französische Julirevolution - Anlass für:
-1832 Hambacher Fest - Erneute Forderungen nach Freiheit und Einheit - Versammlung trotz des Verbotes aus KB
-1848 Februarrevolution in Frankreich - Anlass für:
-1848 Deutsche Märzrevolution - Herrscher sagen liberale Verfassungen zu und erlauben deutsche Nationalversammlung in PK
-Bürgertum (träger des N) "bleibt vor dem thron stehen"
-1849 Friedrich Wilhelm II lehnt Krone ab - Märzrev. scheitert
-Restaurationsära (1851 wiederherstellung des DB und reaktionäre änderung der pr. verfassung)
- 30.1.1871 Gründung d. dt. kaiserreichs - Reichsgründung von oben durch Bismarck nicht im Sinne der Liberalen - dennoch einheit auf kosten der freiheit
- Reichsnationalismus - Deutscher Nationalismus wir von Adel und Rechten zum Machtinstrument gegen Linke misbraucht und Nationalismus steht nicht mehr für die Forderung nach Nationalstaat, sondern für Überlegenheitsdenken
- Nationalismus wird zu Sozialdarwinismus und Chauvismus umgedeutet
- Imperialismus
- 1. Wk (nur in 2 sätzen erwähnt)
- Weimar - Hitler erkennt Nationalismus als den "gemeinsamen Nenner" der deutschen und misbraucht daher diesen für seinen Wahlkampf
- Nationalismus wird noch über den Reichsnationalismus gesteigert und somit perversiert
- Nationalismus in Weimar / Unter Hitler hat nichts mehr mit dem Nationalismus von vor 1871 zu tun
3)
- Winkler sieht die Ursachen für den deutschen Sonderweg ausschließlich im deutschen Nationalismus
- das ist falsch da:
- Versailles
- Weltwirtschaftskrise
- Antidemokratische Kräfte
etc
auch zur Machtgewinnung der NSDAP betragen haben
Fazit: Winklers Begründung für Nationalsozialismus zu einseitig da nur auf Nationalismus gestützt!
edit: 14 zeilen = 7 seiten
Habt ihr das auch so?
Hab ich was vergessen? Fehler? |
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uzle Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 30 März 2007 - 18:55:17 Titel: |
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Stimmt schon alles was du schreibst aber ich kann mir nicht vorstellen dass die bei der 2) soviel erwarten. Bin ganz nah am Text geblieben, so wars in der Probeklausur ja auch. Aber zuviel schreiben ist bei den zentralen Bewertungsrastern ja nicht verkehrt. =)
Echt gute Lösung. 1 und 3 ähnelt meine dir sehr. Bei der zwei bin nicht annähernd so ausführlich |
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Frydl Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 15 Wohnort: Bad Salzuflen / NRW
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Verfasst am: 30 März 2007 - 18:59:28 Titel: |
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| jo das mit der ausführlichkeit und den punkterastern hab ich mir auch so gedacht. deswegen hab ich halt alles geschrieben was mit so inne birne gekommen ist^^ |
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flo1 Full Member

Anmeldungsdatum: 04.01.2007 Beiträge: 91
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Verfasst am: 30 März 2007 - 20:11:40 Titel: |
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| Stimme dir nicht ganz zu, wenn du sagst Winkler sieht die Ursachen nur im Nationalismus, er hat auch die Hypothek von Versailles erwähnt, wenn auch nicht alle ursachen für das Scheitern Weimars.....! |
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Hollli Junior Member

Anmeldungsdatum: 16.09.2006 Beiträge: 46
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Verfasst am: 30 März 2007 - 20:17:44 Titel: |
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| DeinSchutzengel hat folgendes geschrieben: | bis zum beispiel der punkt mit der entnazifizierung die war in der sowjetischen besatzungszone wirklich viel radikaler!
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In der SED waren doch auch alte Nazis! In der DDR hat man die NS-Zeit einfach tot geschwiegen, da war praktisch überhaupt keine Entnazifizierung. Und Skinheads gab es auch schon zu Honeckers Zeiten in der DDR... |
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nichtlustig Newbie

Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 30 März 2007 - 20:53:43 Titel: |
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beim vorschlag 2, was war genau die aufgabe 3?! sollte man da nicht die stellung der beiden seiten darstellen?!  |
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mors0riz0r Junior Member

Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 30 März 2007 - 21:04:37 Titel: |
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denke schon, hab beide quasi nochmal zusammengefasst und auf ihre glaubwürdigkeit überprüft und meine eigene meinung formuliert, hoffe dass das richtig ist.
aber hab sosnt in den klausuren auchimmer die 3. aufgabe vernachlässigt ^^, so 7/20 punkten, und hab trotzdem ne 2(-) bekommen. |
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Allvarnenron Full Member

Anmeldungsdatum: 29.07.2006 Beiträge: 124
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Verfasst am: 30 März 2007 - 21:18:03 Titel: |
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Also laut der Probeklausur war bei der Aufgabe 3 nur ne Stellungsnahme gefordert und keine Wissensüberprüfung, dass sollte m.A. schon in Aufgabe 2 gelaufen sein .... _________________ Dulce et Decorum est pro patria mori -.-
Inter armas silent leges !!!
WHU Bsc 2011
LSE Msc 2013 |
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thatsme88 Junior Member

Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 21 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 30 März 2007 - 23:16:04 Titel: |
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hi...
ich hab heute die KLausur mit der Rede vom Honecker genommen... ist glaub ich ganz gut gelaufen... nur für die letzte aufgabe hatte ich nicht mehr viel zeit...
war irgendwie auch das einzige bei dem mir auf anhieb einiges zum schreiben eingefallen ist.....
naja ich freu mich erstmal das ich keine klausuren mehr schreiben muss
wünschen allen noch viel glück bei ihren nächsten Klausuren |
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taowaki Junior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2006 Beiträge: 29
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Verfasst am: 31 März 2007 - 11:57:13 Titel: |
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warum habt ihr denn bei dem winkler text bei nummer eins alle so wenig???
da stand ANALYSIERE, das heißt für mich mehr als ´ne Inhaltsangabe, so haben wir es in unserem kurs gelernt? Ihr macht mir Angst....
Hab alle Kernaussagen herausgestellt, erklärt und dann halt da auch geschrieben, was es für ein erklärungsansatz is und so.
hab halt ziemlich viel analysiert, sprache und so... ist das falsch? weil sonst hätte da ja ein anderer operator gestanden?
lg |
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Jobsuchender Full Member

Anmeldungsdatum: 05.03.2007 Beiträge: 60
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Verfasst am: 31 März 2007 - 12:03:35 Titel: |
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| taowaki hat folgendes geschrieben: | warum habt ihr denn bei dem winkler text bei nummer eins alle so wenig???
da stand ANALYSIERE, das heißt für mich mehr als ´ne Inhaltsangabe, so haben wir es in unserem kurs gelernt? Ihr macht mir Angst....
Hab alle Kernaussagen herausgestellt, erklärt und dann halt da auch geschrieben, was es für ein erklärungsansatz is und so.
hab halt ziemlich viel analysiert, sprache und so... ist das falsch? weil sonst hätte da ja ein anderer operator gestanden?
lg |
ich habs genauso...
hab mir jetzt nicht durchgelesen, was die anderen gemacht haben, aber so wie du es beschrieben hast, isses richtig - das is ne analyse
und wenn nciht, hab ich verschi**** |
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taowaki Junior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2006 Beiträge: 29
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Verfasst am: 31 März 2007 - 12:08:26 Titel: |
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puhhh gott sei dank
dann hoffen wir ja mal, dass es so richtig ist!!
lg |
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Tok Full Member

Anmeldungsdatum: 05.01.2007 Beiträge: 58
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Verfasst am: 31 März 2007 - 12:57:29 Titel: |
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Aus dem KSTA:
http://www.ksta.de/html/artikel/1174922313368.shtml
ERSTELLT 30.03.07, 22:54h, AKTUALISIERT 30.03.07, 23:06h
Beim ersten Zentralabitur in NRW ging es im Fach Geschichte um drei Themen: Zur Wahl standen Fragen zum Versailler Vertrag, zur DDR - und zur Machtergreifung. Wir widmen uns dem dritten Punkt in einem Wettbewerb.
Das sind die Aufgaben:
Analysieren Sie den vorliegenden Textauszug (aus: Heinrich August Winkler: „Weimar 1918-1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie“, München 1993).
Erläutern Sie den von Winkler in seiner Argumentation angesprochenen Charakter des deutschen Nationalismus in seiner historischen Entwicklung.
Setzen Sie sich vor dem Hintergrund Ihrer Vorkenntnisse kritisch mit der Position Winklers zum Aufstieg des Nationalsozialismus auseinander.
Das ist die Quelle:
Der 30. Januar 1933 ist einer der großen Wendepunkte der Weltgeschichte. Mit der Machtübertragung an Hitler endete nicht nur die erste deutsche Republik; Deutschland hörte auf, das zu sein, was es schon lange vor 1918 gewesen war: ein Rechts- und Verfassungsstaat. [. . .] Die Frage, ob die Katastrophe aufzuhalten war, beschäftigt bis heute nicht nur die Historiker [. . .]
Die Zeltgenossen hätten die Frage [. . .] anders beantwortet, als die Historiker es aus dem Abstand vieler Jahrzehnte zu tun geneigt sind. Für die meisten Deutschen, die die Zeit von 1918 bis 1933 bewusst erlebten, lag über den vierzehn Jahren der ersten Republik nicht der Schatten des Kaiserreiches, sondern der von Versailles. Die Friedensbedingungen trafen die Deutschen auch deshalb so hart, weil das Koalitionskabinett Scheidemann bewusst darauf verzichtet hatte, die Öffentlichkeit in den Wochen zuvor über die tiefere Ursache des zu erwartenden Strafgerichts, die deutsche Verantwortung für den Kriegsausbruch, aufzuklären. Der Friedensvertrag verstieß gegen den Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker; die Reparationen waren eine schwere Belastung für die deutsche Wirtschaft; der Kriegsschuldartikel verzerrte [. . .] die historische Wahrheit. Aber die Regierungen der Siegermächte standen unter dem Druck ihrer Völker, die keinen Anlass sahen, einem ganz und gar nicht reuigen Sünder gegenüber Milde walten zu lassen. Dennoch war Versailles kein „Karthago-Friede“. Das Reich wurde amputiert, aber es blieb bestehen und hatte gute Aussichten, nach einiger Zeit wieder einen Platz unter den europäischen Großmächten einzunehmen. Zu diesem Schluss kamen 1919 indes nur wenige Zeitgenossen. Vielmehr einte die Deutschen der Weimarer Jahre nichts so sehr wie die Weigerung, den Friedensvertrag hinzunehmen.
Die Gründe der deutschen Sonderentwicklung reichen [. . .] tief in die Vergangenheit zurück. In der Revolution von 1848 war der bürgerliche Liberalismus mit seinem Versuch gescheitert, gleichzeitig die Einheit und Freiheit Deutschlands herzustellen. Die Einheit kam in Gestalt von Bismarcks Reichsgründung. Aber von einer freiheitlichen Verfassung konnte [. . .] keine Rede sein. Die ungelöste Frage der
Freiheit musste daher 1918 / 19 erneut auf der Tagesordnung stehen.
So wie die Schwäche der demokratischen Kräfte weit zurückreichende Ursachen hatte, so auch die Stärke der schließlich siegreichen Partei. Der Nationalismus war ursprünglich eine Waffe des liberalen Bürgertums [. . .], mithin ein Element der bürgerlichen Emanzipation, gewesen. Erst im Jahrzehnt nach der Reichsgründung wurde der Nationalismus von der politischen Rechten „entdeckt“ und für den Kampf gegen die Linke aller Schattierungen nutzbar gemacht. Fortan hieß „national“ sein In erster Linie anti-international sein. [. . .]
Der Bruch mit dem früheren, „fortschrittlichen“ Nationalismus war in Deutschland deswegen so radikal, weil die demokratischen Wurzeln des Nationalismus schwächer waren als in Westeuropa. Der deutsche Nationalismus war entstanden im Kampf gegen die Fremd- und Vorherrschaft des napoleonischen Frankreich. Diese Erfahrung diskreditierte in den Augen vieler Deutscher auch die universalen Werte, mit denen sich der französische Nationalismus legitimierte: die Ideen von 1789. Da es einen deutschen Nationalstaat noch nicht gab, konnte sich der frühe deutsche Nationalismus auch nicht an einer eigenen, subjektiv als vorbildhaft empfundenen politischen Ordnung ausrichten. Er berief sich vielmehr auf vermeintlich objektive Größen wie Volk, Sprache und Kultur, die dem politischen Willen gleichsam vorgelagert waren. Von dieser „völkischen“ Hypothek hat sich der deutsche Nationalismus nie ganz befreien können.
Hitlers extremer Nationalismus war nicht nur eine Antwort auf das Trauma des verlorenen Krieges und der Demütigung durch Versailles. |
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flo1 Full Member

Anmeldungsdatum: 04.01.2007 Beiträge: 91
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Verfasst am: 31 März 2007 - 13:18:52 Titel: |
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| Aufgabe 1 habe ich auch extrem ausführlich bearbeitet!Wirklich alle wichtigen Aussagen Winklers dargestellt! |
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SeanPetre Newbie

Anmeldungsdatum: 31.03.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 31 März 2007 - 13:21:00 Titel: |
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@ taowaki
Bist du dir sicher, dass ihr das im Unterricht so gelernt habt? Vergiss nicht, dass sich der Operator "Analysiere" in Geschichte grundlegend von dem in Deutsch unterscheidet! Auf learnline kannst du auch unter den Operatoren nochmal nachgucken. In Geschichte wird verlangt:
"analysieren, untersuchen:
Materialien oder historische Sachverhalte kriterienorientiert
bzw. aspektgeleitet erschließen"
Es wird also nicht wesentlich mehr als eine Inhaltsangabe erwartet. Sprachliche Mittel sind nicht verlangt!
Quantitativ also weniger als eine Analyse in Deutsch. Das sieht man auch schon daran, dass vom Operator "Analysiere" im Fach Deutsch wesentlich mehr erwartet wird:
"analysieren
(interpretieren)
Literarische Texte:
Texterfassung, Textbeschreibung, Textdeutung (unter Berücksichtigung
des Wechselbezuges von Textstrukturen,
Funktionen und Intentionen, Erfassen zentraler strukturbildender
genretypischer, syntaktischer, semantischer und
stilistisch-rhetorischer Elemente und ihrer Funktion für das
Textganze), Kontextualisierung, kritische Reflexion und
ggf. Wertung
Sachtexte:
Texterfassung, Textbeschreibung, Textuntersuchung (Zusammenhang
Textstruktur und Textintention, strukturbildende
semantische, syntaktische Elemente unter Berücksichtigung
der sprachlichen Funktion); Erfassen der pragmatischen
Struktur des Textes unter besonderer Berücksichtigung
der Argumentationsweise; Erkennen und ggf.
Beurteilen des Zusammenspiels von Struktur, Intention
und Wirkung im Rahmen des historischen und aktuellen
Verstehenshorizontes"
MfG
Jan |
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taowaki Junior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2006 Beiträge: 29
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Verfasst am: 31 März 2007 - 14:40:04 Titel: |
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also, bei uns haben fast alle die quelle 3 gewählt, und die haben es alle so und egal in welchem fach, analyse heißt immer tiefer gehen als nur eine inhaltsangabe?!
und erschließen interpretiere ich auch so, dass dazu auch gehört die kernaussagen gut herauszustellen, und wo hätte man sonst schreiben sollen, dass es mono- bzw. multikausal ist? bei zwei geht es nicht, und bei drei sieht es so aus, als ob du es vorher vergesen hast und es noch schnell einschiebst...
und ich sag mal so, schlecht kann es ja net sein, selbst wenn es zu viel war, man kann ja keine punkte abnehmen für etwas was zu viel, hauptsache man hat das was gefordert war.
lg |
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uzle Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 31 März 2007 - 14:45:37 Titel: |
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Hab bei Aufgabe 1 auch zwei volle Bögen, also recht viel.
In der Probklausur stand ja auch "analysiere" und dort wollten die sehr genau den Inhalt und Gedankengang haben. Habe daher jede Kleinigkeit reingebracht.  |
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Jobsuchender Full Member

Anmeldungsdatum: 05.03.2007 Beiträge: 60
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Verfasst am: 31 März 2007 - 14:50:41 Titel: |
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| uzle hat folgendes geschrieben: | Hab bei Aufgabe 1 auch zwei volle Bögen, also recht viel.
In der Probklausur stand ja auch "analysiere" und dort wollten die sehr genau den Inhalt und Gedankengang haben. Habe daher jede Kleinigkeit reingebracht.  |
ich hab 6 spalten bei aufg 1 - hab aber auch ne kleine schrift...
also hätte man einfach nur den Inhalt wiedergeben müssen, hätte da auch "zusammenfassen" oder "wiedergeben" als Operator gestanden!
Analysieren bedeutet immer, tiefer in den Text "einzutauchen" / in gründlicher zu untersuchen etc |
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mors0riz0r Junior Member

Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 31 März 2007 - 15:03:33 Titel: |
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| nein, analyse ist in geschichte nur: einleitung,thema,sender/empfänger,botschaft/aufforderung etc. -> quellenidentifakation, den anlass und dann die kernausssagen wiedergeben. sprachlichen mittel etc. werden nicht benötigt. so habe ich es jedenfalls gelernt und auch immer gute note mit geschrieben |
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SeanPetre Newbie

Anmeldungsdatum: 31.03.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 31 März 2007 - 15:03:40 Titel: |
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So meine ich das auch nicht.
Habe auch ziemlich viel bei 1. Habe dafür sogar am meisten Zeit aufgewandt.
Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die Operatoren, obwohl beides "Analysieren" genannt ist, sich deutlich unterscheiden!
Also im Erwartungshorzizont wird nicht erwartet, dass Metaphern, Anaphern oder Alliterationen (...) erkannt und erläutert werden.
Aber natürlich muss man in der Analyse die Argumentationsstruktur erkennen... |
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Jobsuchender Full Member

Anmeldungsdatum: 05.03.2007 Beiträge: 60
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Verfasst am: 31 März 2007 - 16:05:51 Titel: |
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klar unterscheiden die sich...
rhetorische figuren hab ich auch garkeine rausgesucht^^
was ich meine, is ja nur, dass auch in geschichte analyse nich nur ne wiedergabe des inhalts ist!
man muss den text halt gründlich untersuchen und alle aussagen etc genau herausarbeiten und belegen etc... |
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beaausdüsse Junior Member

Anmeldungsdatum: 02.06.2006 Beiträge: 26
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Verfasst am: 31 März 2007 - 16:24:15 Titel: |
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Hi, ich hab auch gestern die Klausur im Geschichts LK geschrieben und die Nummer 3 genommen, hatte u.a. für die DDR nicht so viel gelernt. Bin aber im Nachhinein mit der Klausur nicht zufrieden, hab bei der 3. Aufgabe eig. dem Autor nur zugestimmt und andere Kriterien aufgezählt die meiner Meinung nach zum Aufstieg zum Nationalsozialismus geführt haben, z.B die Inflation, die Weltwirtschaftskrise, dass die Demokratie als "undeutsch" betrachtet wurde. Naja ich glaub ich lern nach dem mündlichen Abi schon mal für die freiwillige Prüfung  |
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flo1 Full Member

Anmeldungsdatum: 04.01.2007 Beiträge: 91
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Verfasst am: 31 März 2007 - 16:31:57 Titel: |
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Ich würde sagen, was die da mit ner Analyse wollten ist mehr oder weniger bis auf die Anfangssätze mit der Quellenklassifizierung nur denn Text sehr genau und aspektorientiert mit Textbelegen zusammenzufassen!
So ist es auch bei der Schülerlösung so, die mit Sehr Gut bewertet wurde, hauptsache ist immer man schreibt das was die Heinis haben wollen, ob die nun mit ihrer Aufgabenstellung recht haben oder nicht. Hauptsache so wie die es haben wollen und fertig. So gibt's die meisten Punkte  |
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uzle Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 31 März 2007 - 16:33:02 Titel: |
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| beaausdüsse hat folgendes geschrieben: | Hi, ich hab auch gestern die Klausur im Geschichts LK geschrieben und die Nummer 3 genommen, hatte u.a. für die DDR nicht so viel gelernt. Bin aber im Nachhinein mit der Klausur nicht zufrieden, hab bei der 3. Aufgabe eig. dem Autor nur zugestimmt und andere Kriterien aufgezählt die meiner Meinung nach zum Aufstieg zum Nationalsozialismus geführt haben, z.B die Inflation, die Weltwirtschaftskrise, dass die Demokratie als "undeutsch" betrachtet wurde. Naja ich glaub ich lern nach dem mündlichen Abi schon mal für die freiwillige Prüfung  |
Ich denke nicht dass VIEL mehr erwartet wurde als du bei der 3 geschrieben hast. Halt nochmal seine These verdeutlichen, manchen Dingen zustimmen, paar Sachen ergänzen die Winkler weggelassen hat und ein Resumee. Für die 3 gabs ja auch am wenigsten Punkte. |
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Mr.MeToo Junior Member

Anmeldungsdatum: 11.04.2007 Beiträge: 23 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 12 Apr 2007 - 03:04:29 Titel: |
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zwarn bischen spät, da geschi ja schon etwas länger zurück liegt, aber bin ers seit kurzem hier angemeldet und wollt auch ma meinen senf dazu geben.
habe auch (wie wohl die meisten in ganz NRW) den dritten Vorschlag genommen. Fand die Klausur schon recht gut, weil man gerade in aufgabe 2 und 3 ziemlich viel eigenes wissen mit einbringen konnte.
aufgabe zwei hab ich auch um 1800 angefangen und mit der machtergreifung hitlers aufgehört. ebn die geschichte des nationalismus erzählt. zwischendurch, an den stellen wo es angebracht war, noch auf winklers argumetation eingegangen und die von ihm genannten ereignisse etwas genauer erklärt.
aufgabe 3 sieht bei mir auch ähnlich aus wie bei den meisten hier. habe gesagt, dass seine argumetation wohl richtig ist, jedoch ein wenig zu sehr auf dem nationalismus und dem versailler vertrag verharrend, da eben auch andere kurzfristige ereigenisse/gegebenheiten eine rolle spielten. ebn die probleme der weimarer republik, wie parteienpluralismus (Paralment="Quasselbude"), Weltwirtschaftskrise ?1929?, "Fehler" in der Verfassung (Art.4 , fehlender glaube an die demokratie in der bevölkerung (z.B auch Mittelstandskrise) usw usw....
bei aufgabe 1 bin ich mir mit dem analysieren auch nich so ganz sicher gewesen. habe glaub ich zu viel paraphrasiert, allerdings auch die kernaussage deutlich herausgestellt. aber eben nur die kernaussage und nicht so nebensächlichkeiten. vergessen habe ich zu schreiben, an wen sich der Text richten soll aber sons hab ich die "formalen" dinge glaub ich alle berücksichtigt!
alles in allem ganz gute Klausur.
nur jezz grauts mir vor Bio (auch LK). komme einfach nich zu Rande mitm lernen, bei geschi fluppte das nur so, einfach in 4 tagen gelernt und ich konnte alles (natürlich mit mut zu kleineren Lücken, wie Epochenjahr 89, Paralmetarismus und Wahlrechtsfrage....).
nur in Bio hab ich keine Struktur, kein Plan was man evtl. nich soooo gut wissen muss und iergendwie auch keine Motivation mir diese ganze kacke reinzuprügeln.
naja, ma sehn, wird schon werden.
bis denn
Mr.MeToo _________________ Thank u 4 the gift of life |
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Sojobo Full Member

Anmeldungsdatum: 06.04.2007 Beiträge: 188 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 12 Apr 2007 - 09:11:12 Titel: |
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Ohje^^
Hab nur die letzten beiden Tage vor der Klausur gelernt, davor hatte ich nur Blätter sortiert^^
Dann hab ich mich auf alles bis in die unmittelbare Nachkriegszeit vorbereitet. Aber die DDR und der Weg in die Wiedervereinigung, sowie die Entspannungspolitik am Ende des Kalten Krieges interessieren mich nicht besonders.
Hab mich hauptsächlich auf die NS Diktatur und den 2. Weltkrieg spezialisiert und wusste einfach alles darüber (Wie z.B. Details, wie, dass die Gestapo Zentrale in Berlin in der Prinz-Albrechtstraße 5-9 war usw.^^)
Naja, die Klausur mit Honecker hab ich mir nicht mal angeguckt und hab zwischen der 2. und 3. hin und her geschwankt.
War ja nicht viel mit dem 3. Reich, aber die 3. Prüfung (Entwicklung des Nationalismus) hab ich dann genommen, weil man da sein Wissen von der Französischen Revolution bis zur Machtergreifung einbringen konnte und wenigstens da noch einen schönen Blick in die Zeit nach 33 liefern, also wenigstens etwas Wissen über das NS Regime einbringen konnte.
Sich aber jetzt selbst einzuschätzen dürfte schwierig sein, da wir ja nicht wissen, was alles genau verlangt war und wie was genau bewertet wird. _________________ Sojobo
Was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker! |
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Seppel87 Junior Member

Anmeldungsdatum: 20.04.2007 Beiträge: 11
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Verfasst am: 20 Apr 2007 - 18:32:55 Titel: |
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Auch wenn ich etwas spät bin...ich schreib Dienstag GK und wollte fragen ob mir einer diese Zusammenfassung von Flo1 schicken kann?
rw-seppel@web.de |
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