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ffm85 Full Member

 Anmeldungsdatum: 29.11.2005 Beiträge: 150
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Verfasst am: 04 Apr 2007 - 17:28:59 Titel: |
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..bis auf den Punkt, dass Du Mannheim bei Deinen Adressen leider vergessen hast, was ich nur als kleine Unachtsamkeit werten kann, stimme ich Deiner Ausführung komplett zu.
Vorallem der letzte Satz, der sollte irgendwo eingemeißelt werden. _________________ Nimmt man sich die Zeit, um einen Cent von der Straße auf zu heben, erreicht man einen Stundenlohn von ca 18,- Euro - und das Bretto!!! |
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ray2mi Newbie

Anmeldungsdatum: 30.12.2006 Beiträge: 7
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Verfasst am: 04 Apr 2007 - 19:00:39 Titel: |
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@labus
Also ohne ein Studium in einem größeren Konzern bzw. Unternehmen in eine Vorstandsetage bzw. Managmentposition zu kommen halte ich erstmal für etwas schwer aber nicht für unmöglich...jedoch habe ich keine Beziehungen. Ich komme selber aus einer kleinen Stadt und habe recht arme Eltern bin aber sehr strebsam und zielorientiert und so weiter
Zie für mich ist natürlich in eine möglichst hohe position zu kommen, wenn man das nicht schafft bleiben mir ja hoffentlich noch weitere Türen offen, was ich aber will ist, das ich in den Vorstand komme.
Interessen zeichnen sich bei mir einige ab. Entweder würde ich gerne für einen Autokonzern arbeiten wollen oder in Richtung Finanzen bei Banken, Versicherungen, Fonts etc.
Ich wusste zwar nicht das der Dr. langsam überflüssig wird aber ich habe es mir schon gedacht, da wie schon gesagt sehr viel Zeit "verloren" geht und wenn man dann eh nicht auf dem Gebiet arbeit bzw. nicht genau dann ist es sinnfrei. Da sollte man lieber die Zeit für Praxiserfahrung nutzen.
@Sternau
welche sind denn renomierte UNIs? mich würde das interessieren. Die, die du angegeben hast, war mal kurz auf deren Seiten, schaue sie mir nochmal an aber sind das Privatschulen? Ich habe zwar den dicken Studienführer mehr oder minder gelesen aber zu meiner Interessenrichtung war nicht sehr viel enthalten.
Wenn ich aber einen BA in Maschinenbau mache, dann kann ich ja keinen MA für BWL machen da mir das Grundstudium fehlt. Ich kann aber trotzdem MBA machen?
Was ich etwas komisch finde, ihr sagt alle, dass man ein Manger mit oder ohne Studium werden kann. Aber, wenn ich studiere dann muss ich überragend sein...wenn ich das nicht studiere, muss ich mich da hoch arbeiten oder irgendwelche Beziehungen haben oder wie läuft das? |
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ffm85 Full Member

 Anmeldungsdatum: 29.11.2005 Beiträge: 150
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Verfasst am: 04 Apr 2007 - 19:52:00 Titel: |
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Wenn, wie Du sagtest, nicht allzuviel Geld vorhanden ist, solltest du ABstand von Privathochschulen nehmen. In vielen Magazinen (Capital, aktuelle Ausgabe. WirtschaftWoche von vor paar Wochen) ist zu lesen, dass die bekannten staatl. Unis den Vergleich mit den zwei, drei sehr guten privaten Hochschulen nicht scheuen müssen.
Zumal in Durchsetzung und Selbstständigkeit geben dir die staatlichen Unis mehr mit auf den Weg und schonen den Geldbeutel.
Ich kann den Vergleich nur zu Mannheim ziehen, die auch in den Bereichen Unternehmenskontakte und Partneruniversitäten glänzt und nicht nur in der Lehre und Ausstattung Spitze ist.
Im Endeffekt muss Deine persönliche Einschätzung, das eigene Gefühl Dir sagen, wohin es Dich zieht... es gibt viele sehr gute Alternativen. _________________ Nimmt man sich die Zeit, um einen Cent von der Straße auf zu heben, erreicht man einen Stundenlohn von ca 18,- Euro - und das Bretto!!! |
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Philly84 Full Member

Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 63 Wohnort: HN/Merseburg
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Verfasst am: 04 Apr 2007 - 20:03:23 Titel: |
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Ohne Studium kannst dus vergessen, ohne Master sowieso.
Schau dir doch mal die Geschäftsberichte von großen Konzernen an - die CEOs sind meistens nat.wissenschaftler, Wiwis sitzen zwar auch oft in den Vorständen, aber es sind doch meistens nat.wis.
Egal, einfach drum kämpfen... mit BWL und Eigeninitative und nem 18 Stunden Tag und keine Familie hast du auch Chancen  |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 04 Apr 2007 - 21:50:30 Titel: |
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für "Manager" braucht man eigentlich garkeine richtigen Qualifikationen, man wird es einfach irgendwann.
ME wird die Bedeutung des Managements auch häufig überschätzt:
ob ein Manager erfolg hat ist mE meistens Glückssache! |
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ffm85 Full Member

 Anmeldungsdatum: 29.11.2005 Beiträge: 150
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Verfasst am: 04 Apr 2007 - 22:05:52 Titel: |
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wobei der Begriff "Erfolg" für einen Manager durchaus zweischneidig ist.
Da oft der Preis für gegenwärtigen Erfolg, der Erfolg in der Zukunft ist und ugekehrt.
Das macht die Definierung eines erfolgreichen Managers sehr schwer, wenn er z.B. den zukünftigen Erfolg aufs Spiel setzt.
Oder ist ein Manager, der ein hohes Risiko eingeht und gewinnt erfolgreich...darüber kann man ewig diskutieren... _________________ Nimmt man sich die Zeit, um einen Cent von der Straße auf zu heben, erreicht man einen Stundenlohn von ca 18,- Euro - und das Bretto!!! |
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Sternau Full Member

Anmeldungsdatum: 26.02.2007 Beiträge: 209
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 10:15:50 Titel: |
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| Zitat: | | Wenn, wie Du sagtest, nicht allzuviel Geld vorhanden ist, solltest du ABstand von Privathochschulen nehmen. |
Würde ich bestreiten - alle Privathochschulen haben Programme, mit denen man sich die kompletten Studiengebühren zinsgünstig leihen kann.
@ray2mi
Für MBAs renommierte Unis - die üblichen Verdächtigen (Wharton, Havard etc., London Business School...) ... Gute Ausbildung gibt es natürlich auch anderswo - aber wenn solche Institutionen schon sagen, dass man wirkliches Management nur durch Erfahrung lernt, ist das einfach ein guter Indikator dafür, was ein "Management"-Studiengang leisten kann. |
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Labus Senior Member

Anmeldungsdatum: 28.09.2004 Beiträge: 2598 Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 10:45:57 Titel: |
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| ray2mi hat folgendes geschrieben: | @labus
Also ohne ein Studium in einem größeren Konzern bzw. Unternehmen in eine Vorstandsetage bzw. Managmentposition zu kommen halte ich erstmal für etwas schwer aber nicht für unmöglich...jedoch habe ich keine Beziehungen. Ich komme selber aus einer kleinen Stadt und habe recht arme Eltern bin aber sehr strebsam und zielorientiert und so weiter
Zie für mich ist natürlich in eine möglichst hohe position zu kommen, wenn man das nicht schafft bleiben mir ja hoffentlich noch weitere Türen offen, was ich aber will ist, das ich in den Vorstand komme.
Interessen zeichnen sich bei mir einige ab. Entweder würde ich gerne für einen Autokonzern arbeiten wollen oder in Richtung Finanzen bei Banken, Versicherungen, Fonts etc.
Ich wusste zwar nicht das der Dr. langsam überflüssig wird aber ich habe es mir schon gedacht, da wie schon gesagt sehr viel Zeit "verloren" geht und wenn man dann eh nicht auf dem Gebiet arbeit bzw. nicht genau dann ist es sinnfrei. Da sollte man lieber die Zeit für Praxiserfahrung nutzen.
@Sternau
welche sind denn renomierte UNIs? mich würde das interessieren. Die, die du angegeben hast, war mal kurz auf deren Seiten, schaue sie mir nochmal an aber sind das Privatschulen? Ich habe zwar den dicken Studienführer mehr oder minder gelesen aber zu meiner Interessenrichtung war nicht sehr viel enthalten.
Wenn ich aber einen BA in Maschinenbau mache, dann kann ich ja keinen MA für BWL machen da mir das Grundstudium fehlt. Ich kann aber trotzdem MBA machen?
Was ich etwas komisch finde, ihr sagt alle, dass man ein Manger mit oder ohne Studium werden kann. Aber, wenn ich studiere dann muss ich überragend sein...wenn ich das nicht studiere, muss ich mich da hoch arbeiten oder irgendwelche Beziehungen haben oder wie läuft das? |
Vielleicht zum letzten Absatz die ersten Worte: Wer hoch hinaus will muss immer überragend sein oder extrem gute Kontakte besitzen. Ein Studium ist lediglich hilfreich aber weder Voraussetzung noch Garantie für eine hohe Position im Unternehmen. Ohne Studium ist es allerdings besonders schwer.
Das vielleicht bekannteste Beispiel wie man ohne Studium sehr hoch aufsteigt ist Bill Gates (Microsoft) - er hat erst vor ein paar Tagen seinen Studienabschluß ehrenhalber bekommen. Oder nimm Joschka Fischer, er ist quasi "ungelernt".
Diese Leute haben sich einfach nur hochgearbeitet und hatten Glück und das ist das einzige, was auch Dir übrig bleibt. Das bessere Rüstzeug bekommst Du im Studium, was Du daraus machst hängt nur an Dir.
Für Banken (bzw. Finanz- oder Rechnungswesenbereiche) ist ein BWL-Studium am günstigsten. Nicht selten hast Du auch die Möglichkeiten von dort relativ gut in die Industrie zu wechseln.
Du solltest einfach wissen, was Dir am meisten Spaß macht - das würde ich auch studieren. Leg nicht das Ziel fest von dem Du heute noch nicht absehen kannst ob Du es wirklich machen willst (Manager zu sein ist deutlich was anderes als was man sich durch die Rosa-Naiv-Brille vorstellt). Einen optimalen Weg gibt es eh nicht. Nimm das, was Du kannst, wofür Du Talent hast und bau von dort aus auf. Das ist leichter und Du bist offener für andere Wege und Ziele. Viele Wege führen nach Rom, der scheinbar schnellste ist nicht der beste und u.U. auch nicht der ungefährlichste.
Thema konsekutive / nicht konsekutive Studiengänge:
Das heutige Bachelor und Master-System ist viel durchlässiger als das alte mit den Diploma. Es gibt durchaus einzelne BWL MA oder MSc, die auch fachfremde Bachelor absolvieren können mit etwas Vorbereitung. Der MBA hingegen ist gerade für Nicht-WiWis erfunden worden und stellt eigentlich keinen klassischen BWL-Abschluß dar, sondern eher eine praxisorientierte, akademische Managementausbildung. Letztlich kommt die Stofftiefe meist nicht einmal an eine durchschnittliches FH-Diplom heran aber das ist auch nicht nötig. _________________ "Quot homines, tot sententiae." (Horaz)
"Beati pauperes spiritu." Matthäus 5, 3 (Jesus) |
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Sternau Full Member

Anmeldungsdatum: 26.02.2007 Beiträge: 209
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 14:03:58 Titel: |
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| Zitat: | | Für Banken (bzw. Finanz- oder Rechnungswesenbereiche) ist ein BWL-Studium am günstigsten. Nicht selten hast Du auch die Möglichkeiten von dort relativ gut in die Industrie zu wechseln |
Für Banken ist VWL sicherlich am Besten! Aus diesem Sektor wechselt es sich auch eher schwer in die Industrie...
| Zitat: | | Das vielleicht bekannteste Beispiel wie man ohne Studium sehr hoch aufsteigt ist Bill Gates (Microsoft) - er hat erst vor ein paar Tagen seinen Studienabschluß ehrenhalber bekommen. |
Bill Gates hat Havard abgebrochen, um Microsoft zu gründen - als "unstudiert" im eigentlichen Sinne würde ich ihn nicht bezeichnen. |
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Wirtschaftsinformatiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 7084
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 14:22:38 Titel: |
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| Zitat: | für "Manager" braucht man eigentlich garkeine richtigen Qualifikationen, man wird es einfach irgendwann.
ME wird die Bedeutung des Managements auch häufig überschätzt:
ob ein Manager erfolg hat ist mE meistens Glückssache! |
das ist auch meine Meinung.
Schaut euch mal die Laufbahn der DAX Vorstände an. Da gibt es BWLer, Juristen, Ings, Wings, Geisteswissenschaflter, Nicht - Akademiker.
In etwa liegt die Quote der Top Manager mit BWL Abschluß und die Quote der Manager mit Ing bzw. Natwiss Abschluß, gleich.
Es gibt kein Studium zum Manager.
Es zählen viel mehr Kontakte und eben an zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu sein.
Außerdem kommt es einfach oft auf die eigene Persönlichkeit und auf Dinge wie gutes sprachliches wie schriftliches Ausdrucksvermögen und die Fähigkeit sich in solchen Kreisen zu unterhalten und bewegen zu können. Die merken schnell, wenn jemand nicht dazu gehört, egal ob er in Mannheim mit 1,0 und Auszeichnung abgeschloßen hat.
Einfach hat es da eher der Sohn, dessen Vater schon in solchen Kreisen verkehrt. Der saugt die nötigen Kenntnisse praktisch schon mit der Muttermilch auf.
Also zusammenfassend : Manager wird nicht der, mit dem besten Abi oder Studienabschluß, sondern der, der das nötige Charisma, Auftreten, die richtigen Kontakte und Ausdrucksvermögen besitzt und am besten noch aus dem richtigen Elternhaus kommt, wo das Verhalten auf solchem Parkett von klein auf trainiert wird.
Z.b. wird eher jemand Manager, der sich perfekt artikulieren, über irgendwelche Opern sich leichtfüssig unterhalten und einfach in diese Kreise passt.
Dahingegen würde ein eher introvertierter Top Wirtschaftswissenschaflter, der nur mit Fachbegriffen um sich wirft und von den schönen Künsten keine Ahnung hat, auf so einem Gesellschaftlichen Parkett keine gute Figur machen. Der wird bzw. bleibt dann lieber Berater oder Sachbearbeiter.
Außerdem ist es kein Geheimnis, dass es in Deutschland genügend Seilschaften gibt. D.h. wenn einer aus dieser Seilschaft eine hohe Position bekommt, dann zieht er die anderen nach, d.h. Kontakte sind sehr wichtig.
Zum MBA : Das ist meinstens BWL Diplom Grundstudium + Soft Skills.
mehr nicht. Sollte für jeden BWLer oder Ing locker machbar sein, kostet nur eine Stange voll Geld. |
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Gottesschaf Senior Member

Anmeldungsdatum: 13.03.2007 Beiträge: 2059
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 16:55:35 Titel: |
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| ray2mi hat folgendes geschrieben: | @labus
Also ohne ein Studium in einem größeren Konzern bzw. Unternehmen in eine Vorstandsetage bzw. Managmentposition zu kommen halte ich erstmal für etwas schwer aber nicht für unmöglich...jedoch habe ich keine Beziehungen. Ich komme selber aus einer kleinen Stadt und habe recht arme Eltern bin aber sehr strebsam und zielorientiert und so weiter |
keine sorge, das kann von selbst kommen. mit vllt 15-20 erwartet keiner von dir Kontakte in alle möglichen Vorstände zu haben. Wichtig ist, das du mit Freunden die du hast den Kontakt hältst (schwieriger als es klingt), offen auf Leute zugehst und auch keinen Schiss hast mit hohen Leuten zu sprechen wenn sich die Gelegenheit mal bieten sollte (Vortrag eines Vorstandes eines Dax-Unternehmens und du bittest hinterher zu einem persönlichen kurzen Gespräch) und dann auch etwas mitnimmst, die telefonnummer zB. So kann man Kontakte knüpfen, aber es ist eben auch immer Glück dabei. |
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Gottesschaf Senior Member

Anmeldungsdatum: 13.03.2007 Beiträge: 2059
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 17:23:04 Titel: |
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Ich habe mir mal die Mühe schnell gemacht und bei Wikipedia die Studienabschlüsse des jeweiligen CEOs der Dax-Unternehmen angesehn, vllt kann jemand noch die fehlenden Angaben ergänzen. Dafür das der MBA gegenüber dem Doktor an Trend gewinnt, haben doch erstaunlich viele promoviert.
Aber es lässt sich gut erkennen, das viele die Fachrichtung ihres Unternehmens studiert haben anstelle von BWL, was ich auch nicht schlecht finde.
An den Lebensläufen konnte ich auch noch erkennen (was ich persönliche interessant finde), das viele Vorstandsleute oft fürs selbe Unternehmeng gearbeitet haben, aber hin und her ins Ausland gewechselt haben.
adidas - BWL
Allianz - Jura und Philosophie
Altana - keine näheren Angaben
Basf - Chemie (Dr)
Bayer - kein studium
BMW - Maschinenbau (Dr)
Commerzbank - kein Studium
Continental - Mathematik / MBA
Daimler - Elektrotechnik-Ingenieur (Dr)
Deutsche Bank - WiWi/Sozialwissenschaften (Dr)
Deutsche Börse - Jura (Dr)
Lufthansa - Fachschule Maschinenbau / Executive Management Training
Deutsche Post - BWL / MBA (Dr)
Postbank - WiWi (Dr)
Deutsche Telekom - VWL abgebrochen
EON - Jura (Dr)
Fresenius - keine näheren Angaben
Henkel - keine näheren Angaben
Hypo Real Estate - keine näheren Angaben
Infineon - keine näheren Angaben
Linde - Maschinenbau / WiWi -> Wing (Prof Dr)
MAN - Ingenieur
Metro - BWL / "Brauereimeister" (Dr)
Münchener Rück - keine näheren Angaben (Dr)
RWE - physikalische Chemie
SAP - Physik (Prof Dr)
Siemens - BWL / Pädagogik
ThyssenKrupp - Eisenhüttenwesen (?) / wohl Geologe/Ingenieur (Dr)
TUI - Jura (Dr)
VW - Physik (Dr)
Zuletzt bearbeitet von Gottesschaf am 11 Apr 2007 - 22:52:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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pml Senior Member

Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1373 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 17:39:47 Titel: |
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| Habe das gleiche gestern auch mal gemacht, aber schön, dass du es hier postest. Das von den Vorständen noch viele einen Dr. haben, sagt aber nicht viel, da die alle noch in ganz anderen Zeiten studiert haben. Vor zwanzig bis dreißig Jahren waren MBAs noch gar nicht/ kaum bekannt in Deutschland und der Dr. sehr angesehen. Zudem kommt gehört es zumindest bei Naturwissenschaftlern heutzutage eigentlich zur Pflicht einen Dr. zu machen, da man sonst sehr schwer einen Job bekommt. |
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Der_Neugierige Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 749
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 20:19:21 Titel: |
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Es macht überhaupt keinen Sinn, Ausnahmen wie Bill Gates (reichster Mann der Welt) oder Josef Fischer (erfolgreichster deutscher Schulabbrecher nach A.H.) für die Studienwahl zu berücksichtigen !
Man sollte sich lieber an dem orientieren, was in der Regel machbar ist. Und das ist, einfach das zu studieren, was einem Spaß macht, und das mit vollem Engagement. Besonders Glück hat man, wenn einem Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften Spaß machen.
Es muß von vornherein klar sein, daß für Topmanagement-Postionen entweder Beziehungen (am besten Eltern aus der High Society) oder das Glück eines Bill Gates oder Joschka Fischer erforderlich sind - eine neue Branche entsteht (oder eine neue Partei) und man hat den richtigen Riecher und das dazugehörige Glück.
Was in 10 Jahren, wenn Du mit Deinem Studium fertig sein wirst (Master an einer Top-Uni ist Pflicht), in D nachgefragt wird, weiß man nicht so genau - Dr. oder MBA ? Auf jeden Fall wird aber in den meisten, insbesondere den exportorientierten Firmen (Maschinenbau, Chemie usw.) ein MBA-Aufbaustudium sinnvoller sein als ein Doktor. International wird ja ein Ph.D. (zu deutsch Dr.) nur von Leuten angestrebt, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben. Ein Ph.D. bei einem Versicherungs-Manager sieht daher eher wie ein Fehlversuch aus und ist negativ belastet. Lediglich in Unternehmen mit starkem Forschungsbezug mag das noch Sinn machen. |
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Wirtschaftsinformatiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 7084
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 20:35:06 Titel: |
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| Zitat: | | Es muß von vornherein klar sein, daß für Topmanagement-Postionen entweder Beziehungen (am besten Eltern aus der High Society) oder das Glück eines Bill Gates oder Joschka Fischer erforderlich sind - eine neue Branche entsteht (oder eine neue Partei) und man hat den richtigen Riecher und das dazugehörige Glück. |
sehr gut auf den Punkt gebracht. So ist es nämlich.
Die Ausnahmen sind dann eher in der Minderheit, z.b. Bayer Chef, er
ist Arbeitersohn und nur Industriekaufmann, ohne Abi und Studium. |
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dersimon Newbie

Anmeldungsdatum: 31.03.2007 Beiträge: 4
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Verfasst am: 09 Apr 2007 - 12:59:31 Titel: |
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Um mal wieder zur Anfangsfrage zurückzukommen:
Studier einfach das, was dir Spaß macht und worin du denkst, dass du gut bist. Ein Dr. in WIWI macht dich bestimmt nicht zum Ackermann, wenn du das Studium nur aus Karrieregründen gewählt hast und dich eigentlich für Philosophie interessierst.
Sich von vornerein als Berufsziel zu setzen, Vorstandvorsitzender eines Dax-Unternehmens zu werden, ist sowieso Schwachsinn. Der Weg ins Topmanagement ist weit und da fängst du am besten erst mal mit dem an, was dir liegt und was du auch gerne machst.
Also kommt mal alle runter von eurem "Berufsziel: Topmanager"! |
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J.C.Denton Gesperrter User

 Anmeldungsdatum: 10.12.2006 Beiträge: 6282
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Verfasst am: 09 Apr 2007 - 13:49:19 Titel: |
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Es gab doch mal in einer Zeitschrift einen Artikel, da zeigte sich, daß man mit Controlling als Studienschwerpunkt besonders gut in den Vorstand kommen kann. Natürlich muß dann der Wille und die Leistung da sein. _________________ Der Mensch ist mit zwei Gütern gesegnet- der Hoffnung und der Unkenntnis der Zukunft. Letzteres ist sogar noch wertvoller.[N.Lakoba]
www.business-podium.com |
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Wunderkind Newbie

Anmeldungsdatum: 12.03.2006 Beiträge: 8
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Verfasst am: 11 Apr 2007 - 16:42:43 Titel: |
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| Zitat: | | Es muß von vornherein klar sein, daß für Topmanagement-Postionen entweder Beziehungen (am besten Eltern aus der High Society) oder das Glück eines Bill Gates oder Joschka Fischer erforderlich sind - eine neue Branche entsteht (oder eine neue Partei) und man hat den richtigen Riecher und das dazugehörige Glück. |
Naja, dass man nur durch das reiche Elternhaus gute Chancen auf eine Position als Topmanager hat halte ich für Einbildung bzw. Vorurteil.
Natürlich haben Kinder aus Akademiker-Familien sehr viele Vorteile, aber letzten Endes kommt es doch nur auf die Leistung der einzelnen Person an.
Ich vertrete die Meinung, dass man sich alles erarbeiten kann!
Egal ob das jetzt Beziehungen, Umgangsformen etc. sind.
Und durch viel Fleiß kann man sein Glück auch irgendwie zwingen. |
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Der_Neugierige Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 749
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Verfasst am: 11 Apr 2007 - 17:14:31 Titel: |
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| Wunderkind hat folgendes geschrieben: |
Ich vertrete die Meinung, dass man sich alles erarbeiten kann!
Egal ob das jetzt Beziehungen, Umgangsformen etc. sind.
Und durch viel Fleiß kann man sein Glück auch irgendwie zwingen. |
Wenn man ein "Wunderkind" ist, kein Problem !
Das Problem besteht allerdings eher darin, daß man einfach nicht in bestimmten Kreisen verkehrt, wenn man nicht aus selbigen stammt, was die Möglichkeiten auf einen Topmanagement-Posten schon sehr senkt - selbst bei gleicher Leistung. Für diese Posten gibt es immer viel mehr Interessenten als Plätze. Und wie das auch beim Heiraten so ist: Gleich und gleich gesellt sich gern !
Allein schon die Einstellung eines Bewerbers, der nahe Verwandte in einem anderen Topunternehmen hat, verschafft neue wertvolle Kontakte und ist sehr wichtig für ein Unternehmen. Da muß ein Bewerber aus einer Arbeiterfamilie schon sehr, sehr gut sein, um diesen "Geburtsfehler" auszugleichen.
Wenn man sich die Herkunft der Topmanager mal anguckt (da gibt es eine Menge Artikel - hab leider nur gerade keinen bei der Hand) kann man sehr gut sehen, daß bestimmte Kreise (normale Akademiker gehören da gar nicht dazu) übervertreten sind, obwohl sie prozentual einen viel geringeren Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen. |
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canfreak Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2006 Beiträge: 329
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Verfasst am: 11 Apr 2007 - 17:52:18 Titel: |
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| Zitat: | | Metro - keine näheren Angaben (Dr) |
die mini-biographie von herrn koerber (irgendwo auf der seite der metro-ag veroeffentlicht) sagt dazu:
Abitur, Studium der Brauereitechnologie, Diplom-Braumeister und Studium der Betriebswirtschaft
an der Technischen Universität Berlin, Diplom-Kaufmann, Promotion |
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lichtenstein Full Member

Anmeldungsdatum: 06.04.2007 Beiträge: 223
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Verfasst am: 11 Apr 2007 - 18:32:39 Titel: |
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Steig ins Consulting ein,später solltest du dann keine probleme mit dem vitamin B haben.
Am du musst dann schon einer der besten sein um in eine UB reinzukommen.
Gruss L. |
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*LadyLike* Newbie

Anmeldungsdatum: 19.04.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 20 Apr 2007 - 13:59:14 Titel: |
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Also liebe Leute...
...ihr scheint ja alle schon sehr viel Ahnung zu haben also muss ich da jetzt nochmal ganz konkret fragen: Ist es nun gut, ein BWL Studium zu machen oder lieber was anderes!? Interessiere mich selbst sehr für den Bereich Management/ Geschäftsführung/ Organisation usw. und wollte daher ein BWL Studium machen... am liebsten nicht "reinBWL", sondern wie an der FH in Osnabrück "BWL und Mangement" oder vllt doch einen etwas spezialisierteren Studiengang wie "Tourismusmanagement"? Habe dabei nur Angst, später keinen Arbeitsplatz zu finden, weil so ein Studiengang eben nur in eine Richtung geht?? _________________ LK Kunst
LK Englisch
P3 Mathe
P4 Reli am 2.5. und dann is alles vorbei!!! |
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Wirtschaftsinformatiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 7084
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Verfasst am: 20 Apr 2007 - 14:11:21 Titel: |
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zurzeit ist es in Mode, dass jede Dorf FH in KleinWasWasichWo ihren ganz normalen BWL Studiengang in International Management oder BWL and Top Management usw. umbenennt.
In die Geschäftsführung kommst du direkt nach diesem ( und auch anderen Studiengängen ) Studium garantiert nicht.
Danach wirst du wie andere BWLer ( und Ings, Informatiker, Wirtschaftsinformatiker usw. ) auch auf einer Sachbearbeiterposition beginnen.
Wenn du dann in die Geschäftsführung willst, musst du dich entsprechend hocharbeiten und / oder für die richtigen Kontakte sorgen.
Nur wegen so einem Studium wird man noch lange kein Manager.
Allerdings kann ich jetzt nicht generell von einem Studium abraten, dass ein "Management" im Namen trägt. Es kommt eben auf die Lerninhalte an.
Was aber sicher stimmt ist, dass sich viele Studienanfänger sich bei so einem Studium einfach falsche Hoffnungen machen und meinen, sie werden nach dem Studium gleich Topmanager. |
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showcase Full Member

Anmeldungsdatum: 04.12.2006 Beiträge: 205
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Verfasst am: 18 Sep 2010 - 15:14:35 Titel: |
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Achja,und sei über 1.90 groß. _________________ Königskette,Daytona, und ein Benz, ein 500er bei dem jede Felge glänzt. |
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derFuxx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.06.2007 Beiträge: 990
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Verfasst am: 18 Sep 2010 - 15:52:48 Titel: |
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Wo hast denn diesen schwachsinnigen 3 jahre alten Thread ausgegraben?    |
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showcase Full Member

Anmeldungsdatum: 04.12.2006 Beiträge: 205
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Verfasst am: 18 Sep 2010 - 20:46:17 Titel: |
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hahaha grad geschaut wo ich überall was gepostet habe und irgendwie schmuneln müssen _________________ Königskette,Daytona, und ein Benz, ein 500er bei dem jede Felge glänzt. |
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am_dream Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.01.2009 Beiträge: 1065
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Verfasst am: 18 Sep 2010 - 21:40:25 Titel: |
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| IB@M hat folgendes geschrieben: | Manager wird man nicht einfach durch ein Studium. Es gibt Menschen, die nicht studiert haben und sehr erfolgreich als Geschäftsführer sind und andere haben studiert und versenken Millionen.
Gruß |
Seien wir doch ehrlich. Mit Managern ist das wie mit Fussballtrainern. Man hat der eine Glück und Erfolg, mal hat er Pech und versagt.
Wenn man sich mal die großen Trainernamen anschaut, dann merkt man sehr schnell, dass das Meiste Glück ist.
Bei Managern ist das ähnlich.
Bei großen Unternehmen arbeiten 100k Mitarbeiter - einem Manager die Verantwortung für mangelnde Produktinnovation (40k Ingenieure) zu geben ist aberwitzig, wird jedoch trozdem gemacht.
Viele MA genießen auch einen Free Ride auf den Leistungen ihrere Vorgänger. |
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showcase Full Member

Anmeldungsdatum: 04.12.2006 Beiträge: 205
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Verfasst am: 18 Sep 2010 - 23:31:46 Titel: |
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[url]https://www.manager-
magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,298309,00.html[/url] _________________ Königskette,Daytona, und ein Benz, ein 500er bei dem jede Felge glänzt. |
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