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mtl Junior Member

Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 17
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Verfasst am: 09 Apr 2007 - 18:15:56 Titel: |
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so, nun muss ich mich diesen ganzen danksagungen mal anschließen...!!! das ist einfach der wahnsinn, wie diese ganzen zusammenfassungen helfen!!! einfach genial....! also, dankeschön!!!  |
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lowicz Newbie

Anmeldungsdatum: 18.02.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 09 Apr 2007 - 18:58:56 Titel: |
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| Katja87 hat folgendes geschrieben: | | schüttet nicht der hypothalamus RH aus und die Hypophyse SH (stimulating hormone) ?! |
jop! zur bildung von thyroxin gibt der hypothalamus releasing faktor TRH oder TRF ab (neurosekretion). TSH das stimulating hormon wird von der hypophyse gebildet.
aber ich glaube, dass bei einer stressreaktion nicht zwingend thyroxin gebildet wird. die cortisol-synthese über CRF und ACTH ist da von größerer bedeutung. |
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Katja87 Full Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 106
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Verfasst am: 09 Apr 2007 - 19:13:51 Titel: |
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danke, aber meine frage bezog sich eher auf die temperaturregelung, und da bin ich immernoch nicht weiter  |
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Aleks1987 Junior Member

Anmeldungsdatum: 09.04.2007 Beiträge: 46 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 09 Apr 2007 - 21:42:47 Titel: |
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Ich wollte noch mal allen danken, die ihre Zusammenfassungen gepostet haben. Das ist echt total nett und hat mir sehr geholfen. Großes Lob und nochmal Danke. Bin mit Bio soweit fertig und hab heute mit Geschi angefangen.
Allen noch viel Spaß beim lernen und nen schönen Abend
Gruß Aleks _________________ Lutherschule Hannover Abi 07: Elite braucht kein Motto
[X]Lk: Biologie
[X]Lk: Spanisch
[X]P3: Geschichte
[X]P4: Englisch --> 11 Pkt.
Es ist vorbei! Endlich! |
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Katja87 Full Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 106
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Verfasst am: 10 Apr 2007 - 08:52:32 Titel: |
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| Achtung!!!!! Ganz wichtig bei einem der Lernzettel geht es um die gentechnische Insulinherstellung und da ist die Rede von menschlicher DNA die aus Exons und Introns besteht, was ja auch richtig ist. Leider wurden die Exons und Introns verwechselt. Nicht die EXONS tragen keine codierende Information, sondern die INTRONS! Diese werden nämlich beim Menschen vor der Translation durch Spleißen entfernt... |
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Fuzz Newbie

Anmeldungsdatum: 09.04.2007 Beiträge: 2
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Katja87 Full Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 106
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Verfasst am: 10 Apr 2007 - 15:38:47 Titel: |
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Ein Exon (von engl.: expressed region) ist der Teil eines eukaryotischen Gens, der nach dem Spleißen (Splicing) erhalten bleibt und im Zuge der Protein-Biosynthese in ein Protein translatiert werden kann. Dem gegenüber stehen die Introns (von engl.: intervening regions) die während des Spleißens herausgeschnitten und abgebaut werden.
ähhhh... nein?! |
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tesssoro Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 279 Wohnort: Jever
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Verfasst am: 10 Apr 2007 - 16:43:26 Titel: |
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wie verwirrung hab ich verzapft... ist men lernzettel...
also introns: ohne Infoermation und
Exons: mit Info... ok? _________________ ABI 2007!
Madeia Perimadeia |
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Katja87 Full Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 106
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Verfasst am: 10 Apr 2007 - 16:55:11 Titel: |
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DenimAngel Junior Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 10 Apr 2007 - 17:25:51 Titel: |
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Vielen lieben Dank @ Tessoro für deine Lernzettel!
Werde die komplett zum Abschluss durchgehen, nachdem ich mir meine handschriftlichen angeguckt habe.. |
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sari07 Junior Member

Anmeldungsdatum: 29.03.2007 Beiträge: 14 Wohnort: niedersachsen
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Verfasst am: 10 Apr 2007 - 18:30:57 Titel: |
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ey ihr seid der hammer danke danke danke danke danke ihr wisst gar nich wie sehr ihr mir damit helft!!!!!
rettet quasi meine bio p3 prüfung!!!!!  |
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mrboo Junior Member

Anmeldungsdatum: 06.04.2007 Beiträge: 22
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 03:31:45 Titel: |
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| danköööööö! =) |
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LittleAngel Junior Member

Anmeldungsdatum: 09.04.2007 Beiträge: 18
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 10:49:14 Titel: |
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Die Lernzettel sind echt super =)
Hab sie gerade mit meinen eigenen handschriftlichen Lernzetteln verglichen und ich konnte sogar noch Punkte bei mir ergänzen die ich nicht hatte! Super Dankeschön dafür =) Nun fühle ich mich gleich erleichtert weil ich weiß dass ich nicht etwas vergessen hab was wichtig ist =)
lg
Sabrina |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 12:32:48 Titel: |
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also ich finds ja ziemlich mies ne da setzten sich leute hin und arbeiten schwerpunkt für schwerpunkt durch geben sich total mühe und dann schreiben hier einfach leute hilfe und ihnen werden die ganzen schwerpunkte vorgelegt
ziemlich ungerecht
gut wenn man fragen hat kann man fragen aber egel ist deren sache
viel glück euch allen in einer woche
bio wird sicher nicht ganz so einfach |
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tesssoro Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 279 Wohnort: Jever
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 16:38:53 Titel: |
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naja... darurch, dass wir schwerpunkte selbst machen, haben wird die übung... ausserdem haben die die danach fragen ja nicht die garantie das dass war wir porten richtig ist... ich finds gut und stell meine auch ungefragt rein... ich profitier von dir ja in dem sinne, dass ich meine lernzettel mit deinen ergebnissen ergänzen kann, und du deine mit meinen ergebnissen... ich finds echt gut...
ausserdem.. wenn man schon mal aufm com hat... was solls wenn die anderen das halt nicht machen? who cares.. ist doch egal... _________________ ABI 2007!
Madeia Perimadeia |
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MarianS Junior Member

Anmeldungsdatum: 14.04.2007 Beiträge: 29
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 16:44:12 Titel: |
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| Was man noch beachten sollte, dass der Lernzettel von tesssoro nur für den Grundkurs ist. Danke natürlich trotzdem ; ) |
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tesssoro Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 279 Wohnort: Jever
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 16:47:31 Titel: |
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hab ich geschrieben vorher, oder? falls ichs vergessen haben sollte tuts mir leid... _________________ ABI 2007!
Madeia Perimadeia |
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MarianS Junior Member

Anmeldungsdatum: 14.04.2007 Beiträge: 29
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 16:50:08 Titel: |
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| tesssoro hat folgendes geschrieben: | | hab ich geschrieben vorher, oder? falls ichs vergessen haben sollte tuts mir leid... |
Ich habs auf jeden Fall nicht gelesen, kann aber natürlich auch sein, dass ich es überlesen habe. meine nur weil einige LKler hier schreiben à la "habe nochmal mit deinen verglichen und bin nun sicher, dass ich nichts vergessen habe.." wo sie sich dann ja eigentlich nicht sicher sein könnten  _________________ L1 Biologie *war gut*
L2 Informatik *war gut*
P3 Englisch *war gut*
P4 Erdkunde
www.abi07-fkg.de
MEINE PAGE: www.marisan.de |
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tesssoro Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 279 Wohnort: Jever
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 17:01:43 Titel: |
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auf seite 2 _________________ ABI 2007!
Madeia Perimadeia |
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Lorn Newbie

Anmeldungsdatum: 14.04.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 14 Apr 2007 - 18:48:08 Titel: Frage: Radioaktive Strahlung auf Zellen. |
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Erstmal: Echt super Arbeit, find ich echt Klasse.
Ich hab aber eine, etwas klugscheißerische Frage: Und zwar heißt es
| Zitat: | "• Radioaktive Strahlung und Röntgenstrahlung
o Wirken nicht unmittelbar auf DNA
o Erzeugen Vielzahl von Radikalen
o Gehen chemische Reaktionen mit der DNA ein und schädigen diese dadurch
o Es kann außerdem zu Brüchen in der DNA kommen
o Es treten vermehrt Chromosomenmutationen auf
o Deletion an einem Chromosom
o Größere Stücke wachsen zusammen, aber nicht richtig
Translokationen
" |
Ich lese regelmäßig "Die Zeit", und in der Ausgabe vom 23.03.2007 gab es da einen Artikel zu diesem Thema.
Der Artikel in der Rubrik "erforscht und erfunden" lautete:
| Zitat: | | Nicht Schäden an der DNA, sondern an Proteinen, die für ihre Reperatur zuständig sind, sind möglicherweise entscheidend für die negativen Folgen von Strahlung auf Zellen (Public Library of Science Biology, online). In manchen strahlungsresistenten Bakterien sind diese wichtigen Proteine besonders geschützt durch einen auf Mangan-Ionen basierenden Mechanismus. [...]" |
Mir ist schon klar, dass das etwas von Haarspalterei hat, nur gemäß dem Fall, dass man genau über diesen Punkt schreiben soll, müsste man sich an den "alten" Wissensstand halten, oder nicht?
/edit: Den Internet-link zu diesem Artikel konnte ich bislang noch nicht finden. |
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LittleAngel Junior Member

Anmeldungsdatum: 09.04.2007 Beiträge: 18
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 17:48:11 Titel: |
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ja mir ist klar dass es nur vom grundkurs ist, doch die lks haben ja nur einige erweiterungen...
ich habs ja alles auch selber duchrgearbeitet und hab meine ganzen lernzettel, da waren die die hier online sind eine große hilfe... einige pukte waren ausführlicher als wie wir sie im unterricht gemacht haben und viele punkte konnte ich somit auch bei mir abhaken weil ich sie rictig gelernt hatte..
naja.. aber jeder hat seine meinug darüber..
aber ich als bio lk'ler sage: ein großes dankeschön fürs online stellen =))) |
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Abi 07 Junior Member

Anmeldungsdatum: 08.04.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 17:50:25 Titel: |
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Hallöchen
Erstmal möchte ich euch allen sagen, wie beeindruckend ich eure Hilfsbereitschaft finde... riesen großes DANKE von mir, ganz besonders an
TESSORO!
Bei mir steht Bio auch als P3 Fach an und ich habe eine klitzekleine Frage:
Und zwar steht unter Schwerpunkt 1 Punkt 3 : (Genwirkkette, Polgenie und Polyphänie)
Letzten beiden = kein Problem
aber was genau ist denn die Genwirkkette?
Hab schon ne Definition gefunden:
"am Zustandekommen eines Merkmals sind viele Enzyme beteiligt. Jedes dieser Enzyme wird durch entsprechende Gene codiert."
Is ja toll, aber is das nicht dasselbe wie Polyphänie??
Vorallem wird dabei auch das Beispiel Hautfarbe angegeben und das gehört doch zur Polyphänie?!?
Bin verwirrt
Kann mir dabei jemand helfen?  |
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Lirumlarumlöffelstiel Full Member

Anmeldungsdatum: 09.04.2007 Beiträge: 77
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 18:15:52 Titel: |
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Genwirkkette ist doch der "Überbegriff" sozusagen oder nicht?
Also bin da ja auch nicht so die Leuchte ..  _________________ LK Geschichte
LK Englisch
p3 Bio
p4 Kunst |
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Abi 07 Junior Member

Anmeldungsdatum: 08.04.2007 Beiträge: 30
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 18:18:38 Titel: |
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...fänd ich gut...
verwirrt mich nur, dass die begriffe durch Kommata getrennt sind und da
net steht Genwirkkette: Poly..bla bla
meinte übrigens, dass es ja dasselbe wie Polygenie sein müsste ... ach... bin schon voll durch'n wind
Kann noch jemand was bestätigendes hinzufügen?  |
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mrboo Junior Member

Anmeldungsdatum: 06.04.2007 Beiträge: 22
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 18:37:39 Titel: |
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http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/123812,0.html
dort auf seite 5 ist der bisher beste lernzettel, den ich hier gefunden hab, sehr schön und übersichtlich zusammengefasst, gut nachvollziehbar und gut zum lernen + wiederholen  |
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Imi88 Full Member

Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 248 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 18:41:13 Titel: |
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auch erstml danke, das ist alles andere als selbstverständlich!
genwirkkette:
Als Genwirkkette bezeichnet man die durch die Wirkung zahlreicher Gene ausgelöste Stoffwechselkette von hintereinander geschalteten Reaktionen. Ein Beispiel einer Genwirkkette ist der Phenylalanin-Stoffwechsel beim Menschen. Mutiert ein Gen der Wirkkette, ist der Stoffwechselweg unterbrochen.
Polygenie und Polyphänie:
Wird ein merkmal von mehreren Genen bestimmt, spricht man von POLYGENIE. Verstärken sich die Gene in ihrer Wirkung, nennt man dies additive Polygenie. Beispiele dafür sind die Hautfarben und Körpergröße des Menschen und die resistenz der Kartoffel gegenüber dme Kartoffelkäfer.
Tritt ein Gen in mehreren Allelen auf, liegt MULTIPLE ALLELIE vor.
Ein Beispiel dafür sind die BLutgruppen des Menschen.
Bei POLYPHÄNIE (Pleiotropie) ist ein Gen für die ausbildung verschiedener MErkmale verantwortlich. Das MARFAN-Syndrom (Spinnenfingrigkeit) beim Menschen ist ein Beispiel hierfür.
(Quelle: Pocket Teacher Bio Abitur)
@mrboo: das ist aber NRW und die haben Photosynthese oder nicht?! |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 19:39:12 Titel: |
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| die lernzettel die so gut sind das sind die von NRW |
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_=-LiSa-=_ Full Member

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 133
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 20:59:04 Titel: |
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Hey...
Bin grad beim Punkt "Zellatmung"
Da steht etwas von Glykolyse ... im C-Körperschema beim anaeroben Abbau von Glucose
Was genau meinen die damit?
Bei solchen Sachen war ich schon immer ne Niete, genauso wir mit den ganzen Struktur únd Summenformelkram...
Hoffe, jmd kann mir helfen!!
Liebe Grüße _________________ Abi NDS 2007
LK's: Deutsch [x]
Englisch [x]
P3: Bio [x]
P4: Geschichte
ICQ: 161 021 088 |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:00:42 Titel: |
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Prinzipelle Reaktion in Glykolyse, Tricarbonsäurzyklus und Endoxidation:
Im katabolischen Stoffwechsel werden ernergiereiche organische Stoffe in energiearme Stoffe zerlegt. Diese Vorgänge erfolgen schrittweise mithilfe von Enzymen. Die dabei freigesetzte Energie wird durch den Aufbau von ATP aus ADP und Phosphat zum Teil als chem. Energie gespeichert. Die ATP-Moleküle stehen den Zellen dann für alle energiebedürftigen Vorgänge zur Verfügung. Zunächst müssen die energiereichen Makromoleküle in kleinere Baueinheiten zerlegt werden. Danach werden sie in Zellen aufgenommen und schrittweise zerlegt. Die wichtigsten Betriebsstoffe der Zellen sind Glucose. Sowohl im aeroben Abbau als auch im anaeroben wird Glucose zunächst zu Brenztraubensäure abgebaut.
Beim anaroben Abbau schließen sich Reaktionen zu den Endprodukten Milchsäure bzw. Ethanlo und Kohlenstoffdioxid an. Der ATP-Gewinn ist bei diesem aber nur sehr gering da Milchsäure und Ethanol relativ energiereiche Stoffe sind. Beim aeroben Abbau können Organisemen, die in der Lage sind, Luftsauerstoff als Oxidationsmittel zu nutzen, die Brenztraubensäure über die Abbauwege Citratzyklus und Atmungskette vollständig zu Kohlenstoffdioxid und Wasser oxidieren. Hierbei ist der ATP-Gewinn sehr groß.
Glycolyse:
Sie stellt den aeroben sowie den anaeroben Abbau von Glucose dar und findet im Zytoplasma statt. Hierbei wird der C6-Körper Glucose in zwei C3-Körper Brenztraubensäure zerlegt. Diese Oxidation geschieht unter ATP- und NADH/H+-Gewinn.
Die Zellmembran ist durchlässig für Glucose und somit diffundiert diese entsprechend dem Konzentrationsgefälle in das Zellinnere. Ein aktiver Transport ist ebenfalls möglich. Durch die Überführung in Zuckerphosphate ist eine Rückdiffusion aus dem Zellinneren nicht mehr möglich. Dies und die folgende Phosphorylierung (dabei wird enzymkatalysiert eine Hydroxygruppe eines Substrats mit einem Phospahtrest unter Wasserabspaltung verknüpft) machen die Glucose außerdem energiereicher und reaktiver. Unter Verbrauch von ATP wird Glucose mithilfe von Hexokinase zu Glucose-6-phosphat umgewandelt und ADP entsteht. Dies wird dann durch Glucosephosphatisomerase in das isomere Fructose-6-phosphat umgewandelt (Keto-Enol-Tautomerie) Dieses wird mittels Phosphofructose-Kinase durch ATP und nochmaliger Phosphorylierung am C1-atom in das Fructose-1,6-biphosphat überführt, welches weitgehend symmetrisch ist. Daraus werden unter Mitwirkung des Enzyms Aldose zwei Triosephosphatmoleküle, das Dihydroyxacetonphosphat und das Glycerinaldehyd-3-phospophat, gebildet. Diese beiden stehen über ein Enzym, die Triosephosphat-Isomerase, im Gelichgewicht, das allerdings auf der seite des Dihydroxyacetonphosphates liegt. Das Enzym kann mehrere hunderttausende Moleküle/min umsetzten, sodass verbrauchtes Glycerinaldehyd-3-phosphat sofort nachgeliefert wird. Während dieser ersten Phase wird Energie verbraucht.
In der zweiten Phase werden dir Triosephosphate mit NAD zu Glycerinsäurephosphat dehydriert. Dies geschieht unter Abgabe von Energie, die in ATP gespeichert wird. Das Glycerinaldehyd-3-phosphat wird in einer komplexen Reaktion zu 3-Phosphoglycerinsäure oxidiert, wobeidie Elektronen auf NAD+ übertragen werden, das unter Anlagerung von Protonen in das reduktionsäquivalente NADH+H übergeht. Ein Teil der bei der Reaktion freiwerdenden Energie bleibt in der energiereichen Bindung des ATP erhalten, das aus ADP und anorganischem Phosphat gebildet wird. Zunächst bewirkt Phosphorglycerat-Mutase die Bildung von Glycerinsäure-2-phosphat. Mithilfe der Phosphopyruvat-Hydratase (Enolase) wird das Glycerinaldehyd-3-phosphat zu 2-Phosphatglycerinsäure umgelagert und durch anschließende Wasserspaltung entsteht die Phosphoenolbrenztraubensäure, eine Verbindung mit einem hohem Gruppenübertragungspotenzial. Deren Phospahtrest wird auf ADP übertragen, wodurch ATP und die Enolform der Brenztraubensäure entstehen, die mit der Ketoform im Gleichgewicht steht. Diese Reaktion wird vom Enzym Pyruvatkinase katalysiert.
Im letzen Abschnitt der Glykolyse trennen sich der aerobe und anaerobe Abbauweg. Unter anaeroben Bedingungen wird Brenztraubensäure mittels Lactatdehydrogenase durch NADH zu Milchsäure reduziert. Beim aeroben Abbau hingegen wird die gebildete Brenztraubensäure nach einer oxidativen Decarboxylierung in den Citratsäurezyklus eingeschleust.
Der Nutzeffekt der Glykolyse beträgt ca. 35% am Energieumsatz.
Anaerober Abbau von Glykolyse (Gärung):
Hierbei findet die Reduktion der Brenztraubensäure oder eines ihrer Folgeprodukte durch das Reduktionsäquivalent NADH/H+ statt. NAD+ wird als Oxidationsmittel zurückgewonnen, sodass die Oxidation des 3-Phosphoglycerinaldehyd und Dihydroxyacetonphosphat und damit die Glykolyse weiterlaufen können. Gärung dient zur weiteren Energiegewinnung da durch die einfache Glykolyse nur ein geringer Teil an Energie gewonnen werden kann und somit die Endprodukte noch sehr energiereich sind. Die beiden wichtigesten Gärungen unterscheiden sich im Wasserstoffakzeptor und dadurch auch im Endprodukt.
Milchsäuregärung:
Auf Brenztraubensäure wird durch ein Enzym mit Cosubstrat NADH/H+ zwei Wasserstoffatome übertragen. Dadurch entsteht die Milchsäure (2-Hydroxypropansäure).
Michsäurebakterien spalten Lactose in Glucose und Galaktose und bauen Glucose zu Milchsäure ab. Die Brenztraubensäure dient als Wasserstoffakzeptor und geht unter Aufnahme des während der Glykolyse abgespaltenen und durch NADH +H+ übertragendenen Wasserstoff und unter der katalytischen Wirkung von Lactat-Dehydrogenase direkt zu Milchsäure über.
Alkoholische Gärung:
Die brenztraubensäure wird durch das Enzym Pyruvat-Decarboxylase zu Acetaldehyd decarboxyliert. Dieser wird durch NADH+H+, das bei der Oxidation des Glycerinaldehyd-3-phosphates ensteht, zu Ethanol reduziert. Dieser Vorgang wird durch Alkohol-Dehydrogenase, ein zinkhaltiges Enzym, katalysiert.
Aerober Abbau von Glucose ( oxidative Decarboxilierung, Tricarbonsäurzyklus, Endoxidation):
Der aerobe Abbau von Brenztraubensäure läuft in zwei Phasen ab. In der ersten Phase wird in drei Schritten das Kohlenstoffgerüst der BTS abgebaut. Diese drei Scritte sind mit Oxidation gekoppelt, in denen die Wasserstoffe übertragende Coenzyme als Oxidationsmittel wirken. Die Reaktionswege sind die oxidative Decarboxilierung und der Citronsäurezyklus, die im Matrixraum der Mitochondrien ablaufen. In der zweiten Phase, der Endoxidation der Atmungskette, werden alle mit Wasserstoff beladenen Coenzyme mithilfe von Luftsauerstoff oxidiert und Wasser gebildet. Diese Reaktionen setzten viel Energie frei die in Form von ATP gespeichert und somit für andere Stoffwechselvorgänge nutzbar wird. Dies findet an der gefalteten inneren Membran der Mitochondrien statt.
Oxidative Decarboxylierung:
Sie läuft in einem Mutienzymkomplex der Pyruvat-Dehydrogenase, einer Funktionseinheit aus drei Enzymen ab, wobei die wichtigsten Coenzyme NAD+ und das Coenzym A sind. Im ersten Schritt wird Kohlenstoffdioxid (CO2) abgespalten. BTS wird decarboxyliert. Das Produkt Ethanal, ein C2-Körper, wird mit NAD+ zu Ethansäure oxidiert, aus NAD+ entsteht NADH/H+. Da essigsäure ein relativ stabiles Produkt dastellt, wird sie zunächst durch Reaktion mit Coenzym A in einen reaktiven Ester überführt (aktive Essigsäure oder Acetyl-Coenaym A).
Citronensäurzyklus:
ein in den Mitochondrien der tierischen und pflanzlichen Zelle ablaufender Teilprozess der zur Energiegewinnung dienenden inneren Atmung. Im Citronensäurezyklus laufen die Abbauwege aller Energie liefernden Stoffe zusammen, wobei das Prinzip des Citronensäurezyklus die Abspaltung von Wasserstoffatomen mithilfe der Coenzyme NAD+ und FAD+, die zur Energiegewinnung unter aeroben Bedingungen der Atmungskette zugeführt werden, und die Abspaltung des Stoffwechselprodukts Kohlenstoffdioxid ist. Der Citronensäurzyklus dient aber auch dem Aufbau von z.B. Aminosäuren, Fettsäuren, Glucose und Häm; er nimmt daher im Zellstoffwechsel eine zentrale Stellung ein. Für den Citronensäurezyklus muss zunächst die Breunztraubensäure aktiviert werden, indem von dem C3-Körper der Brenztraubensäure Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff abgespalten werden, wobei Essigsäure entsteht, die sich sofort in einer energiereichen Bindung an das sog. Coenzym A anhängt. Dadurch entsteht die im Stoffwechsel der Organismen wichtige Substanz Acetyl-Coenzym A, die auch als aktivierte Essigsäure bezeichnet wird. Dies ist die Ausgangssubstanz des Cirtonensäurezyklus.
Der Acetylrest ist der eigentliche Betriebsstoff. Der Citronensäurezyklus ist ein Kreislauf von C4- und C6- Körper, bei denen pro Umlauf ein C2-Körper (CoA) hinzukommt und jeweils ein C1-Körper (Kohlenstoffdioxid) abgespalten wird. Am Anfang wird Acetyl-CoA an die aus C4-Atomen bestehende Oxalessigsäure gebunden. Somit entsteht Citonensäure. Diese wird intramolekular, durch das Enzym Aconitase katalysiert, in Isocitronensäure umgewandelt, worauf in einem folgenden Reaktionsschritt 1 CO2 abgespalten wird. Gleichzeitig werden in einem Energie liefernden Prozess 2 Wasserstoffatome abgetrennt, wodurch NAD in NADH/H+ übergeht. Dadurch entsteht α-Ketoglutarsäure, von der ein zweites Molekül Kohlenstoffdioxid abgetrennt wird. Beide Vorgänge werden durch Isocitrat-Dehydrogenase katalysiert. Gleichzeit wird wieder aus einem NAD+ ein NADH/H+ gebildet. Über eine durch das CoA vermittelte Reaktion entsteht Bernsteinsäure. Aus dieser entsteht unter Bildung von reduziertem FADH2, einem ebenfalls Energie speichernden Molekül, Fumarsäur. Diese Geht unter Wasseraufnahme in Äpfelsäure über, die dann unter nochmaliger Bindung von NADH/H+ in das ursprüngliche Produkt, die Oxalessigsäure umgewandelt wird. Der Kreislauf kann erneut beginnen.
Die Menge der durch den Citronensäurzyklus gewonnenen Energie ist relativ gering.
Endoxidation – Atmungskette:
In diesem letzen Abschnitt der biologischen Oxidation erfolgt die Vereinigung des Wasserstoffs mit dem elementaren Sauerstoff. Der Wasserstoff wird aus dem Citratzyklus in Form von NADH/H+ und, in geringerem Umfang, als FADH2 angeliefert. Das in der Glykolyse gespeicherte NADH/H+ kann die Mitochondrienmembran nicht passieren. Daher müssen Elektronen über Transprotmetaboliten in die Mitochondrien eingeschleust werden. Dabei wird für zwei Elektronen ein ATP verbraucht.
Die Atmungskette ist eine Reihe von enzymatischen Redoxreaktionen, aus denen die lebenden Zelle unter aeroben Bedingungen den größten Teil der von ihnen benötigten Energie gewinnen. Hierbei ist zu beachten, dass die Reaktionsenergie nicht auf einmal freigesetzt wird, sondern schrittweise abgegeben wird bei den jeweils ein besonderer Katalysator (Enzyme) mitwirken, um den Aufbau von ATP zu ermöglichen. In der Atmungskette sind die Enzyme in der inneren Mitchondrienmembran in einer Reihe, die aufgrund ihrer Redoxpotenziale ihrer prosthetischen Gruppen angegeben sind, geordnet. Sie wirken entweder Wasserstoff übertragend oder geben nur Elektronen weiter. Zu den Elektronenüberträgern zählen die Cytochrome. Diese zählen zur Gruppe der Oxidoreduktasen. Die biologische Funktion der Cytochrome besteht in der Elektronenübertragung bei der Zellatmung, wobei ihr zentral liegendes Eisenatom reversibel oxidiert bzw. reduziert wird. Man unterscheidet sie nach ihren Absorptionsspektrum in Cytochrom a,b und c. Das Cytochrom a bildet das Endglied der Atmungskette und bindet den vom Hämoglobin aus dem Gewebe gebrachten Sauerstoff. Das Cytochrom b ist am Elektronetransport beteiligt und das Cytochrom c kann nur Elektronen übertragen aber kein Sauerstoff aufnehmen. Das letzte Redoxsystem überträgt Elektronen auf Sauerstoffmoleküle, die dadurch zu Oxidionen werden. Diese reagieren mit Wasserstoffionen, die von einem Wasserstoff übertragenden Redoxsystem abgegeben wurden, zu Wasser. Die bedeutung der Atmungskette liegt darin, dass die auf den einzelnen Stufen durch Oxidation frei werdende Energie in Form von ATP gespeichert werden kann. Dies nennt man oxidative Phosphorylierung. In den Mitochondrien liegt eine ungleiche Verteilung von Wasserstoffionen und damit auch Ladungen zwischen Intermembranraum und Matrixraum vor. Die Redoxsysteme der Atmungskette geben Wasserstoffinonen in den Intermenbranraum ab, wodurch ein Überschuss an positiven Landungen und ein niedriger pH-Wert entsteht. Der Ausgleich des Ladungsgefälles erfolg über die ATP-Synthase, die ATP aus ADP und P aufbaut. Die Energie des Protonenausgleichstroms wird so chem. In ATP gespeichert. Der kugelförmige F1-Teil der ATP-Synthase liegt auf der Innenseite und benötigt 3H+ für die Bildung von 1ATP aus ADP und P. Außerdem muss für jedes gebildete ATP ein Proton für den Cotransport von 1P aus dem Außenraum in den Matrixraum aufgewandt werden, was 4H+/ATP entspricht. |
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Schiva Newbie

Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 4
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:01:51 Titel: |
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das hab ich mich auch gefargt.. ich glaube einfach das du wissen musst das der c6 körper glucose halt in 2 c3 körper abgebaut wird.. das hat uns unser lehrer zumindest so gesagt^^ _________________ LK-Geschi
LK-Bio
-->life is like a box of chocolats... |
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_=-LiSa-=_ Full Member

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 133
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:01:53 Titel: |
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äääh....??
Das is das jezz aber nich wirklich oder??? _________________ Abi NDS 2007
LK's: Deutsch [x]
Englisch [x]
P3: Bio [x]
P4: Geschichte
ICQ: 161 021 088 |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:12:22 Titel: |
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sorry ich konnt nicht so schnell ein neuen beitrag schreiben das ist erstaml das grundprinizp
nun das schema:
Glucose C6--> Glucose-6-phosophat C6-->Fructose-6-phosphat C6--> Fructose-1,6-biphosphat C6--> 2 Trisophosphatmoleküle: 1. Dehydroxyacetonphosphat C3 und 2. Glycerinaldehyd-3-phosphat C3
--> Glycerinsäure-3-phosophat C3-->Glycerinsäure-2-phosphat C3--> Phosphoenolbrenztraubensäure C3-->BTS C3
anarober Abbau
BTS (C3)+2H+--> 2Hydroxypropansäure (C3)
C3H4O3+2H+--> C3H6O3
Bilanz Milchsäurgärung
C6H12O6+2ADP+2P-->2C3H6O3+2ATP
BTS(C3)--> Ethanal (C3) --> Ethanol (C2)
C3H4O3-->CH3CHO--> C2H5OH |
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_=-LiSa-=_ Full Member

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 133
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:19:51 Titel: |
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Oh man das hört sich unglaublich schlau an, so ausfürhlich haben wir das aber nie gemacht!!!
Muss man das echt sooo wissen?
Also ich mein, wie wollen die das denn inne Aufgabe packen?...
Oh man ... _________________ Abi NDS 2007
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:21:51 Titel: |
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| also wir haben das ja so gemacht bin aber auch LK |
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Firezz Senior Member

Anmeldungsdatum: 14.11.2005 Beiträge: 658
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:26:27 Titel: |
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| nein, das müsst ihr definitiv nicht so extrem wissen. s. auch anderen biologiethread. |
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_=-LiSa-=_ Full Member

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 133
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:28:05 Titel: |
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Hm, aber das so als Aufgabenstellung zu bringen, wäre doch stumpf...
Ich mein in denn RRL steht ja auch nur "prinzipielle" Reaktionen von Glyclyse und co. Und dann sowat kompliziertes dazu? Was soll denn das bringen mit dem C-Kram..
Achja, noch ne andere Frage: Der Punkt "Elektronentrasnport der Atmungskette über Redoxsysteme, allgemeines Redox-System".
Mir fällt zu dem Elektronenkram nur das mit Oxidation und Reduktion in den Schritten ein. Aber sonst hab ich auch noch nie was dazu gemacht.
Hatte aber auch den schlechtesten Lehrer der Welt, bei dem wir überhaupt nichs gemacht haben, sodass ich mir jetzt alles selbst beibringen muss, und das mit unserem tollen ach so einfachn Biobuch krieg ich das nie im Leben hin. _________________ Abi NDS 2007
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_=-LiSa-=_ Full Member

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 133
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:29:21 Titel: |
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| Firezz hat folgendes geschrieben: | | nein, das müsst ihr definitiv nicht so extrem wissen. s. auch anderen biologiethread. |
Welchen meinst du? _________________ Abi NDS 2007
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:29:42 Titel: |
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| ihr wollt mir nicht erzählen das ihr einfach gelernt habt aus glucose wird BTS unter energiegewinnung |
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cääry Full Member

Anmeldungsdatum: 31.03.2007 Beiträge: 199
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:33:55 Titel: |
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| iki87 hat folgendes geschrieben: | | ihr wollt mir nicht erzählen das ihr einfach gelernt habt aus glucose wird BTS unter energiegewinnung |
doch so ähnlich  |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:34:46 Titel: |
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| tja das dann ziemlich einfach |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:37:41 Titel: |
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| und das entspricht definitiv nicht LK-niveau |
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_=-LiSa-=_ Full Member

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 133
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Verfasst am: 15 Apr 2007 - 21:39:08 Titel: |
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kein plan hatten nur immer irgendwelche undurchsichtigen zeichnungen an der tafel (die teilweise sogar falsch waren (!!!)) durch die wirklich keiner durchgestiegen ist.
Bzw hab ich mir vor der klausur eigenlich das immer versucht irgendwie selber beizubringen oder im buch zu lesen, weil man bei dem kerl nix gecheckt hat.
ein glück musste ich stundenplanbedingt nach einem jahr den kurs wechseln und hatte ne lehrerin die mir wenigstens noch das thema "informationverarbeitung" beigebracht hat
Evo hab ich im Unterricht nie behandelt, weil wir in 12 dank diesem Lehrer nur das eine Thema behandelt haben (eben Stoffwechsel, aber ich würde eher sagen "angeschnitten" als behandelt, und sowieso mehr Fotosynthese, war mir jezz auch nichts bringt)
Also, Bio wird echt der Horror für mich.
Deswegen; falls ihr iiirgendwelche Tipps noch habt wie ich einigermaßen fitt werde bis zur Klausur, ich wäre euch endlos dankbar...
lg
achja bin GK nich LK, aber im prinzip sind es ja trotzdem die gleichen unterpunkte. _________________ Abi NDS 2007
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ICQ: 161 021 088 |
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Skarataj Junior Member

Anmeldungsdatum: 13.04.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 10:39:08 Titel: |
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| Sagt mal in den Lernzetteln steht das Oxidation Elektronenabgabe ist und Reduktion Elektronenaufnahme, ist es aber nicht genau andersrum? |
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Linéa Full Member

Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 232
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 10:41:52 Titel: |
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Nee das stimmt schon so. Man denkt nur immer dass es andersrum ist wegen "Reduktion" aber da muss man sich einfach merken, dass es doch so rum ist. |
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iki88 Newbie

Anmeldungsdatum: 16.04.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 15:27:27 Titel: |
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@iki87:
Du bist nicht Lk-Niveau!
Am besten du ließt dir noch mal die Schwerpunkte durch.
So haben wir das bestimmt nicht besprochen, außerdem warst du sowieso nie da. Es sieht so aus als ob du das Abitur mit einem Biologiestudium verwechselt.
Aber hey viel Erfolg und mach weiter, aber bitte höhr auf die anderen so zu verunsichern! |
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Katja87 Full Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 106
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 15:37:26 Titel: |
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| ähm.. hab da mal ne frage... lernt ihr sowas wie Radiocarbon Methode zur Datierung von Fossilien oder die Calium Argon Methode?! |
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Imi88 Full Member

Anmeldungsdatum: 30.03.2007 Beiträge: 248 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 15:39:32 Titel: |
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also davon hab ich noch nie wa sgehört, ich werds auch nich tlernen  |
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Katja87 Full Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 106
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 15:41:05 Titel: |
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hmm, hatten wir im Rahmen der Erdzeitalter behnadelt und ich hab mich gefragt ob man das nicht zur Stammbaumerstellung verwenden kann...
habt ihr denn molekulare uhren besprochen oder lernt ihr wirklich nur AS Sequenz und DNA Sequenz? |
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iki87 Full Member

Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 162
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 17:13:40 Titel: |
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| @iki88 wer bist du und warum soll ich nie da gewesen sein...wenn ich helfe dann helf ich also aus basta |
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BienchenNds Full Member

Anmeldungsdatum: 23.03.2007 Beiträge: 161
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Verfasst am: 16 Apr 2007 - 17:20:19 Titel: |
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| iki87 hat folgendes geschrieben: | | @iki88 wer bist du und warum soll ich nie da gewesen sein...wenn ich helfe dann helf ich also aus basta |
man kann das aber wirklich auch bissl freundlicher gestalten und sagen ein bisschen mehr detail wäre bei bspw. glykolyse sicherlich nicht verkehrt zu wissen, anstelle zu schreiben das wäre kein LK Niveau.
Es gibt halt Leute die lernen grob, andere lernen eben intensiver.
Aber das ist immernoch jedem selber zu überlassen und da muss man nicht noch 4/5 tage vor klausur die leute verrückt machen nach dem motto " ihr lernt alle falsch". |
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