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Kinderlosigkeit
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skreetch
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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 - 00:45:51    Titel: Kinderlosigkeit

ist kinderlosigkeit ein gesellschaftlicher oder eher ein individueller problem?

gruß skreetch
wirklicher.held
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Anmeldungsdatum: 14.01.2007
Beiträge: 266

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 - 16:22:44    Titel:

ich würd sponatn gesellschaftlich sagen. selbst ich mag keine kinder *lach*
*möne*
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Anmeldungsdatum: 11.04.2007
Beiträge: 7
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 - 17:03:46    Titel:

Auf jeden Fall ein gesellschaftliches Problem
Gertrude
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Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 - 17:08:54    Titel:

Es ist (laut Politiker) ein gesellschaftliches Problem. (Aber da hat ja das "deutsche Sommermärchen" kräftig Abhilfe geschaffen Laughing )

Ob es ein individuelles Problem ist, das hängt wohl vom einzelnen Individuum ab. (tät ich jetzt mal sagen) Question

grüssles trude
skreetch
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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2007 - 21:34:40    Titel:

Ich dachte es kann kein gesellschaftliches Problem sein ohne es ein Individuelles vorher zu sein, da wir ja Teil der Gesell. sind.
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2016 - 13:34:19    Titel: Re: Kinderlosigkeit

skreetch hat folgendes geschrieben:


ist kinderlosigkeit ein gesellschaftlicher oder eher ein individueller problem?



Familie

Warum Eltern unglücklicher sind als kinderlose Paare

Kinder gelten als das größte Glück.

Doch Studien deuten darauf hin, dass Deutsche mit Nachwuchs unzufriedener sind als Kinderlose.

http://ze.tt/warum-eltern-in-deutschland-ungluecklicher-sind-als-kinderlose-paare/
Horst
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Anmeldungsdatum: 09.09.2004
Beiträge: 112
Wohnort: Sachsen-Anhalt

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2016 - 15:48:17    Titel:

Und noch interessanter könnte es werden, wenn man diese Daten einmal mit der Zunahme von Hunden und Katzen als Ersatz für einen fehlenden Sozialpartner abgleicht und mit dem Rückgang von Mehrgenerationenhaushalten. Was ich mir so notiert hatte, dass 2005 noch durchschnittlich 2,27 Personen in einem Haushalt wohnten, 2014 aber nur noch 2,01. Die Anzahl an Hunden ist dafür aber um rund 1 Million gestiegen.
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2016 - 20:19:13    Titel:

Haustiere angeschafft, kann man eben auch rasch wieder "entsorgen", wenn sie einem zuviel Aerger bereiten.

Ergaenzen moechte ich noch, dass ja die Kinderlosigkeit nicht zuletzt auch Folge von "Nicht-Ehen" sind, also es heiraten ja heute deutlich weniger Menschen als frueher.

Ehepartner heisst BINDUNG, Kinder erst recht. Und das passt nicht mehr in die Vorstellung vom angenehmen "freien" Leben der heutigen Generation......
Horst
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Anmeldungsdatum: 09.09.2004
Beiträge: 112
Wohnort: Sachsen-Anhalt

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2016 - 11:46:38    Titel:

Ein Problem ist die Vereinsamung im Alter, was bei einem 3-Generationshaushalt kaum der Fall war. Bei einem 2-Generationshaushalt erst wenn die Kinder ihre eigenen Wege gingen, spätestens jedoch dann, wenn die Kinder ein übriggebliebenes Elternteil nur noch zu besonderen Anlässen, wie Geburtstagen oder Weihnachten besuchen. Kinderlose sollten sich bewusst sein, dass sie im Alter niemanden mehr haben.

Doch ob kinderlos oder Kinder, die sich nur 3-mal im Jahr blicken lassen, den Alleinstehenden bleibt oft nichts weiter übrig, als sich im Alter dann mit einer Katze oder einem Hund als Ersatz für einen Sozialpartner zu unterhalten. Es sei denn, sie suchen sich als Rentner noch eine ehrenamtliche Tätigkeit oder sind zumindest Mitglied in einem Verein, um noch aktiv zu bleiben.

Die zunehmende Kinderlosigkeit hat sicherlich noch weitere Gründe, da Kinder nicht gerade einen beruflichen Werdegang begünstigen.
Slevin Kelevra
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Anmeldungsdatum: 06.12.2016
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2016 - 13:26:54    Titel:

Naja es ist auf jeden Fall ein gesellschaftliches bzw. politisches Problem. Es ist kaum möglich Beruf und Familie wirklich unter einen Hut zu bringen. Bei Akademikern ist es ja auch so, dass man schon so um die 25 ist bis man überhaupt wirklich Geld verdienen kann und über eine Familie nachdenken kann. Und da immer mehr Menschen studieren (was ja natürlich auch irgendwo sinnvoll ist, da viele körperliche Arbeiten immer mehr automatisiert werden) ist es eigentlich logisch das so etwas passieren musste... Das es in anderen Ländern Europas anders ist hängt einmal an anderen Kulturen (in Frankreich etwa ist Karriere und viel Geld weit weniger wichtig als in Deutschland) und andererseits auch an der staatlichen Förderung. In Island gibt es viele Alleinerziehende weil Kinder sehr vom Staat gefördert werden und es daher gar nicht so wichtig ist sich fest zu binden. Nicht das ich was gegen feste Bindungen hätte ^^
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