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Fragen an Rechtsanwälte und Zukünftige
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Shyny
Gast






BeitragVerfasst am: 22 März 2004 - 22:09:25    Titel: Fragen an Rechtsanwälte und Zukünftige

Hallo!

Vor kurzem habe ich (ich bin 17) von der Schule aus ein Betriebspraktikum bei einem Rechtsanwalt gemacht.
Nun soll ich einen Bericht über das Praktikum schreiben.

Dazu haben wir in der schule ein schema bekommen. Sozusagen einen Fragen-und Aufgabenkatalog zum betriebspraktikum.
Auf die Fragen auf diesem Zettel müssen wir also eingehen.

Jedoch sind ein paar fragen dabei, die ich selber nicht beantworten kann, da diese von der karierelaufbahn z.B. handeln und ich mich damit nicht auskenne und auch nicht auskennen kann.
Theoretisch wäre meine Aufgabe gewesen den RA bei dem ich Praktikum machte zu befragen, aber jetzt ist es zu spät. Vielleicht kann mir ja einer von euch helfen.

Hier sind die Fragen:

1. Welche Vorbildung ist erforderlich? Gibt es Auswahlverfahren? Wie
sehen diese aus?

2. Welche Qualifikationen werden in der berufsausbildung vermittelt?

3. Ist für den beruf ein studium erforderlich? Wie lange dauert dieses
Studium, wie läuft es ab?

4. Welche geistigen, körperlichen und sozialen Anforderungen stellt der
Beruf?

5. Ist der beruf gesundheitsgefährdend?

6. Welche besonderen Rechte und Pflichten hat der Berufstätige?

7. Was verdient der Berufstätige? Hängt der verdienst vom Familienstand
ab?

8. Welche Veränderungsmöglichkeiten gibt es (Weiterbildung,
Aufstiegsmöglichkeiten, andere Betriebe, andere Arbeitsplätze)?

9. Wie ist in dem Beruf die Lage auf dem Arbeitsmarkt?


DANKE!!!!!!!!!!!!
BobbyBrown
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 16:53:29    Titel:

mist, mist, mist..........wieso lese ich diesen Beitag erst jetzt?? Crying or Very sad

Hätte sooooooooooo gern auf Frage 4 und 5 geantwortet Very Happy
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 17:29:25    Titel:

Bin zwar kein Anwalt, aber denke vielleicht kann ich ein paar Fragen auch ohne dies beantworten.

1. Welche Vorbildung ist erforderlich? Gibt es Auswahlverfahren? Wie
sehen diese aus?

Abitur. Zu Beginn meines Studiums war kein Numerus Clausus nötig. Allerdings brauchtest de ne Abiturnote von 3.0 um direkt aufgenommen zu werden.

2. Welche Qualifikationen werden in der berufsausbildung vermittelt?

Keine Ahnung bin noch im Studium. Da lernst de Methodik und Gesetzekenntnis.


3. Ist für den beruf ein studium erforderlich? Wie lange dauert dieses
Studium, wie läuft es ab?

Studium ist nötig.
In diesem Studium schreibst de Scheine in verschiedenen Rechtsgebieten, mußt 2 jeweils sechswöchige Praktikas machen, eine Hausarbeit schreiben Zusatzqualifaktionen (Rhetorikkurs, ausländischer Rechtskurs) erwerben und dich auf einen Schwerpunktbereich festlegen.
Nach dem Studium steht die erste Staatsprüfung an.
Wenn man dies geschafft hat folgt 2 Jahre Referendariat, welches mit einem geringen Lohn(aber wenigstens etwas) abgegolten wird.
Am Ende steht das zweite Staatsexamen. Wenn man das besteht ist man Rechtsanwalt.

4. Welche geistigen, körperlichen und sozialen Anforderungen stellt der
Beruf?

hmm ... gute Frage


5. Ist der beruf gesundheitsgefährdend?

Wenn du in der Strafrechtspflege arbeitest, kann das schon passieren.


6. Welche besonderen Rechte und Pflichten hat der Berufstätige?

Z.B Schweigepflicht gegenüber seiner Mandantschaft und sich nicht aus §356 StGB (Parteienverrat)


7. Was verdient der Berufstätige? Hängt der verdienst vom Familienstand
ab?

Das Gehalt variert. Die Gehälter von Richtern und Staatsanwälten sind nachschlagbar. Selbständige Anwälte können erheblich mehr verdienen, können jedoch auch arbeitslos sein.
Die Zulassung als Anwalt ist kein Garant für Wohlstand.


8. Welche Veränderungsmöglichkeiten gibt es (Weiterbildung,
Aufstiegsmöglichkeiten, andere Betriebe, andere Arbeitsplätze)?

So viel mir bekannt ist haben eine Menge Abgeordnete des deutschen Bundestages ein abgeschlossenes Jurastudium.


9. Wie ist in dem Beruf die Lage auf dem Arbeitsmarkt?
Keine Ahnung. Nach einer Statistik eines Magazins lag die Arbeitslosenquote von Juristen bei 17%. Ich hab allerdings keine Ahnung, ob diese Angaben korrekt sind.
Wie gesagt es gibt Anwälte die sehr gut verdienen, es gibt jedoch auch andere deren Einkommen sich nicht sonderlich vom Durchschnittseinkommen unterscheiden und es gibt jede Menge (wenn man das so nennen will und die Zahl stimmt) arbeitsloser Anwälte.
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 17:38:47    Titel:

Äääääh...warum wurde das denn jetzt ausgemottet?!
Die ursprünglichen Thread-Fragen stammen aus dem MÄRZ 2004...
Lasset es in Frieden ruh´n...
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 18:02:21    Titel:

Naja, besser spät als nie, oder? Very Happy
Recht komisch
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 18:03:28    Titel:

hani125 hat folgendes geschrieben:
Naja, besser spät als nie, oder? Very Happy


Auch wahr Very Happy
Keine Diskriminierung von Wiedergängern und anderen Untoten aus dem Thread-Walhalla Smile
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