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Harvard-University
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Harvard-University
 
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chrissi92
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Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 17:28:12    Titel: Harvard-University

Hat jemand erfahrung mit dieser uni??interessiere mich für diese uni..soll ja eine der besten überhaupt sein was sagt ihr dazu??
lg chrissi
julchen_mainz
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 17:45:00    Titel:

Ähm ja...ist eine Eliteuniversität der sogenannten Ivy-League. Präsident Bush hat da u.a. studiert.

Viel Glück! Laughing
broome
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Anmeldungsdatum: 03.04.2007
Beiträge: 104
Wohnort: irgendwo im nirgendwo

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 18:22:26    Titel:

ich sage dazu $30.000 studiengebühren......pro jahr versteht sich Laughing

und bush war übrigens in yale.

mfg broome


Zuletzt bearbeitet von broome am 19 Apr 2007 - 18:23:37, insgesamt einmal bearbeitet
Qiucrazy
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Anmeldungsdatum: 21.04.2005
Beiträge: 171
Wohnort: Am Fuße des Schwarzwaldes ^^

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 18:22:37    Titel:

jo und die aufnahmebedingungen sind ganz ok. ich überlege zur zeit auch ob ich mich da bewerben soll oder nicht. mal schaun... Very Happy
Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 19:20:27    Titel:

Also an Harvard ranzukommen ist kein Leichtes. Wink

Um als Undergraduate aufgenommen zu werden bedarf es folgender Grundvorraussetzungen:
Exzellentes Englisch - sollte per IELTS oder TOEFL nachgewiesen werden
Exzellentes Abitur - 1,x mit x<5
Exzellente extracurriculare Aktivitäten - verschiedene Mitgliedschaften und verschiedenen Vereinen und mit nachweisen der dortigen Aktivitäten; am besten mit einer Position (Vorstand z.B.); dazu auch noch Nachweis über soziales Engagement (wichtig!); erfolgreiche Teilnahme an diversen Wettbewerben wäre auch positiv (Bundeswettbewerbe)
Exzellenter SAT-Score - auf den englischen Boards heißt es, dass man mit 700 Punkten in jedem Teilbereich (also insgesamt 2100 von 2400) überhaupt in die Nähe einer Chance kommen würde; für Harvard habe ich auch etwas von 2200 Minimum gelesen - der Matheteil ist nicht das Problem, problematisch ist der Englischteil (ich hab den Test gemacht - die Sprach- und Schreib-Tests sind hart)

Über das Geld würde ich mir keine Gedanken machen. Die Ivy-League Unis sind so dermaßen reich, dass sie Dir im Zweifelsfall das Studium bezahlen - gesetz dem Fall, sie wollen Dich haben. Im Schnitt bekommt jeder Student z.B. in Yale etwa $35.000 Financial Aid pro Jahr.
Harvard ist übrigens die krasseste der Ivy-Leauge-Unis. Yale, Brown oder die anderen sind etwas milder.
Alternativ gibt's vielleicht auch noch die Small Ivies oder das MIT. Viel leichter ist es dort aber auch nicht. Wink


Vielleicht solltest Du Dir überlegen, erstmal an einer privaten Uni in Deutschland einzusteigen. Persönlich weiß ich, dass von der Bucerius School of Law und von der Jacobs University Bremen Leute nach Harvard gegangen sind.
Ist vielleicht erstmal leichter, nur mit Leuten aus Deutschland zu konkurieren. Wink
fh-chris
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Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 20:20:59    Titel:

julchen_mainz hat folgendes geschrieben:
Ähm ja...ist eine Eliteuniversität der sogenannten Ivy-League. Präsident Bush hat da u.a. studiert.

Viel Glück! Laughing


Der hat in Yale studiert, auch keine schlechte Uni ;D.
Sojobo
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Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 188
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 20:21:41    Titel:

chrissi92 hat folgendes geschrieben:
hey leute,
also ich bin jetzt in der 8. klasse auf nem Gymnasium und bin 14 jahre alt.


Mehr gibts da wohl nicht zu sagen, oder?^^
Carrot
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Anmeldungsdatum: 09.03.2006
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 20:23:20    Titel:

julchen_mainz hat folgendes geschrieben:
Präsident Bush hat da u.a. studiert.


Ob das wirklich ein Qualitätskriterium ist... Wink
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2007 - 20:35:41    Titel:

Carrot hat folgendes geschrieben:
julchen_mainz hat folgendes geschrieben:
Präsident Bush hat da u.a. studiert.


Ob das wirklich ein Qualitätskriterium ist... Wink

Ein Amerikanischer Präsident ist schon mehr als das was du je bringen wirst.

Persönlich sehe ich die Chancen als Undergraduate gleich null dahin zu kommen und in meinen Planungen spielt das momentan auch keine Rolle. Die privaten in Deutschland sind ähnlich gut, nur die Reputation kann da natürlich nicht mithalten. Aber als Graduaée (kA wie man das schreibt), mache ich mir vllt auch Gedanken dahin zu wechseln, da wirds dann nämlich deutlich einfacher.

Und bezüglich dem SAT: Für den Englischteil muss man wirklich Muttersprachler sein, da fallen so gut wie alle Leute hier raus, ich hab den selber mal probiert. Mathe 700 Punkte, aber den Englischteil vllt 400...

edit: eigentlich gerade wenn man so jung ist hat man noch alle möglichkeiten offen, wenn es dich interessiert dann tu was dafür und kannst es auch schaffen. Aber nur Englisch in der Schule zu machen reicht nicht und auch ein Austausch schafft nur Grundvorraussetzungen. Man muss da schon englischsprachige Literatur etc. lesen um sich die Möglichkeiten zu schaffen.

Wie sind eigentlich die State-Universities einzuordnen? Ich interessiere mich für die University of Texas und hab in einem Ranking die auch in den Top 20 für BWL und Ingenieure gesehen (hinter stanford, upenn, duke, princeton etc.) kann das niveau aber trotzdem nicht einschätzen.
Noraanne
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Anmeldungsdatum: 24.04.2007
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 02:26:42    Titel:

Ich persönlich kenne 3 Menschen die auf Ivy-League Schulen waren/sind. Meine amerikanische Gastmutter (1 Jahr Maine, USA Smile ) hat Brown besucht, eine Freundin aus Maine war in Princeton und macht nun einen Graduiertenstudiengang in Oxford und einer aus meinem Jahrgang geht nach Harvard.


Es gibt unendlich viele verschiedene Faktoren, die in den application process hineinspielen. Natürlich spielen die eigenen schulischen Leistungen eine große Rolle, aber vieles andere ist mindestens genau so wichtig.

Auf viele Faktoren hat man keinen Einfluss. Die Unis wollen z.B. immer Studenten aus allen Staaten der USA haben, d.h. man hat wesentlich bessere Chancen wenn man aus einem dünn besiedelten Staat kommt. Des weiteren ist auch der ethnic background wichtig. Es heißt oft, man habe als Hispano oder Farbiger bessere Chancen, da es (leider!) prozentuell gesehen weniger Menschen mit diesem kulturellen Hintergrund nach "ganz oben" schaffen, als eigentlich angemessen. Bessere Chancen auch, wenn man sich als Frau für einen Studiengang mit hoher Männerquote bewirbt und andersherum. Die meisten Unis wollen auch möglichst viele verschiedene Religionen auf dem Campus haben.
Auch sind bestimmte Quoten für die Unis wichtig: Sie wollen z.B., dass möglichst wenige prospective students den angebotenen Studienplaz ausschlagen. Nehmen wir z.B. den absoluten Modellschüler und Modellmenschen, der einfach in allem spitzenklasse ist. Dem könnte es passieren, dass er von seiner Traumuni Berkley nciht angenommen wird, weil die damit rechnen, dass er in Harvard angenommen wird und dort hin geht.

Da meine Gastmutter seit Jahren guidance counselor ist, hat sie viel Erfahrung mit den Bewerbungen an Ivy-League Schulen. Sie meint, dass es oft völlig undurchschaubar sei, woran sich die Schulen beim Auswahlprozess orientieren. Manchmal gefällt ihnen einfach ein bestimmter Typ Mensch, in manchen Jahren suchen sie vielleicht intensiv Verstärkung für ihr Cross Country Team und nehmen deswegen viel mehr Läufer auf, im Jahr danach brauchen sie mehr musikalische Leute...

Es ist auch in der Öffentlichkeit oft kritisiert worden, dass der Bewerbungsprozess der Ivys für die Bewerber völlig untransparent sei. Die Bewerber wissen hinterher oft nicht, warum sie genommen/nicht genommen wurden.

Die drei Ivy-League Gänger, die ich kenne:
Alle drei unglaublich sympathische Menschen, alle mit armen Familien und alle wahrscheinlich aus völlig unterschiedlichen Gründen angenommen:

Meine Gastmutter (Brown), (neben sehr guten Schulleistungen) weil sie aus einer armen, kinderreichen Familie aus dem dünn besiedelten Maine kam. Die haben damals noch bei -40° nur einen Holzofen gehabt.

Kara (Princeton) weil sie super-kompetent ist (hat sogar in Princeton als Jahresbeste abgeschlossen), ebenfalls aus Maine kommt und eine gute Läuferin ist (Staatsmeisterschaften gewonnen)

Anthony (Harvard) excellente SAT-Ergebnisse, hohe akademische Leistungen, Schulsprecher, Volunteer, unglaubich sympathischer Kerl, dunkelhäutig, aus Maine
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