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Harvard-University
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Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2007 - 10:49:40    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Harvard & Co. haben nur einen guten Namen, das muß nicht an der Qualität liegen. Oft kommt es mehr auf Beziehungen an, d.h. es wird dafür so viel bezahlt.
Princeton ist schon ein Titelhändler und nicht grade gut.


Jetzt mal abgesehen vom Hörensagen und Deinem subjektektiven Empfinden - worauf stützt Du diese Aussage?
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2007 - 11:08:08    Titel:

Stalafin hat folgendes geschrieben:
J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Harvard & Co. haben nur einen guten Namen, das muß nicht an der Qualität liegen. Oft kommt es mehr auf Beziehungen an, d.h. es wird dafür so viel bezahlt.
Princeton ist schon ein Titelhändler und nicht grade gut.


Jetzt mal abgesehen vom Hörensagen und Deinem subjektektiven Empfinden - worauf stützt Du diese Aussage?


Warum bekommt ein J.Fischer ohne jeder Qualifikation denn dort einen Titel? Normal kann das nicht sein.
BostonLegal
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Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2007 - 11:30:51    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Warum bekommt ein J.Fischer ohne jeder Qualifikation denn dort einen Titel? Normal kann das nicht sein.


Princeton hat wirklich keinen allzu reputierlichen Ruf. Es gibt auch keine Law School in Princeton, obwohl das immer wieder behauptet wird und angeblich auch juristische Grade vergeben werden. Eigentlich soll die juristische Fakultät der Princeton University nur eine Erfindung sein.
Nachzulesen hier: http://en.wikipedia.org/wiki/princeton_law_school.

Sehr merkwürdig.
SunriseJen
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Anmeldungsdatum: 05.07.2005
Beiträge: 68

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2007 - 21:20:40    Titel:

Stalafin hat folgendes geschrieben:
Also an Harvard ranzukommen ist kein Leichtes. Wink

Um als Undergraduate aufgenommen zu werden bedarf es folgender Grundvorraussetzungen:
Exzellentes Englisch - sollte per IELTS oder TOEFL nachgewiesen werden
Exzellentes Abitur - 1,x mit x<5
Exzellente extracurriculare Aktivitäten


Ja das kann ich nur bestätigen... Hab mich selbst mal aus reinem Interesse mit dem Thema beschäftigt... Habe auch etliche Erfahrungsberichte von deutschen Studenten an den Ivy-Leage Uni´s gelesen (z.b. im Stern gabs mal ne Reihe darüber) und die dort interviewten Studenten haben wirklich ne ganze Reihe an Voraussetzungen erfüllt... Wie Stalafin schon sagte, ganz wichtig ist neben einem exzellenten Zeugnis die "freiwilligen Aktiviäten"...sehr beliebt sind dort Dinge wie "Jugend forscht", Empfehlungsschreiben von Lehrern, Vorgesetzten oder Vorstandsmitgliedern etc. Was ich allerdings auch gehört habe, ist das viele der amerikanischen Elite Unis auch ganz gerne ausländische Schüler aufnehmen um ihren, eh schon sehr hohen internationalen Wert zu steigern. Von daher vergeben sie auch viele Stipendien...

Viele Grüße
Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2007 - 21:47:01    Titel:

Dazu sei aber zu sagen, dass der Anteil an ausländischen Studenten an den Ivies weit unter 10% liegt (kann sein, dass in den Undergraduate-Programmen dieser Anteil sich sogar um 4% oder so bewegt; weiß ich gerade nicht genau).

Insofern ist es halt relativ schwer, als Ausländer da heranzukommen - als amerikanischer Staatsbürger ist das deutlich einfacher. Wink

Als ich auf dem Open House der Jacobs University haben einige Studenten eben das als Grund angegeben, nicht auf eine der amerikanischen Elite-Unis zu gehen.
stilleswasser
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2007 - 00:15:32    Titel:

Dazu kann ich nur sagen:
Wir hatten eine im Jahrgang mit nem Schnitt von 1,1 und die wollte in Oxford studieren.
Vom wissen her hat sie es voll drauf.. Auch wenn ich sie charakterlich überhaupt nicht schätze. Und Teamfähigkeit besitzt sie Null.

das Ende vom Lied: Sie wurde nicht angenommen..

Muss man mehr bringen als nur den super Schnitt.
Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2007 - 01:05:34    Titel:

Naja, dazu muss man aber sagen, dass Oxford und die Ivies schwer vergleichbar sind, da sie ein ganz anderes Aufnahme-Verfahren haben.
Aber gut, gewisse Ähnlichkeiten gibt es und die Gewichtung der 'Soft Skills' ist in England und den USA wesentlich stärker ausgeprägt als bei uns.
Geht ja bei uns auch allmählich los, was ich gar nicht mal so schlecht finde. Diverse Unis zeigen das ja in ihrem eigenen Auswahlverfahren.
Velez
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Anmeldungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2007 - 05:12:26    Titel:

Ich würde einfach mal behaupten, dass sich Havard, Yale, Oxford, Cambridge und wie sie nicht alle heißen, kaum was nehmen. Angeblich soll ja Havard vor Oxford und Yale liegen. Zweitbeste der Welt soll aber hinter Havard weder Oxford noch Yale sein, sondern irgendeine, die mir gar nichts sagte (darum schon wieder vergessen Laughing) - hab' ich jedenfalls mal gelesen.

Mir wären diese Unis nichts, sind mir zu versnobt (nach Reportagen zu urteilen). Außerdem sagen mir weder die USA noch England als Land, in dem ich mehr als sieben Tage verbringen würde, zu.

So ist das manchmal ...
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2007 - 11:45:10    Titel:

Soweit ich weiß haben an den Elite-Unis wie Yale etc. besonders die Leute eine Chance die Vorfahren haben die bereits an der Uni studiert haben, die bekommen dann einen bonus beim Auswahlverfahren.

Kostet eigentlich die gesamte Aufnahmeprüfung was? Ansonsten würd ich es auch mal aus Spaß probieren.
creeper
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Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2007 - 23:57:11    Titel:

jop, kostet was, steht auch auf der homepage. Weiß selbst nicht mehr wieviel es ist, aber mit sat und toefl kannste mit über 100 euro rechnen.
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