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Frage zu einer Aufgabe
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OkaR
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Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2007 - 13:33:29    Titel: Frage zu einer Aufgabe

gegeben sei folgende Aufgabe:


ok hierbei geht es um die Aufgabe 1.2, in der nach der Zeit gefragt ist.

Meine Gedanken waren folgende:
Im Bereich auf der schiefen Ebene hat man eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung, anschließend eine mi konstanter Geschwindigkeit.

Fbeschleunigung=Fg-Freib
a=g-u*g*cos(alpha); u ist die Reibungszahl.

hierbei komme ich auf eine Beschleunigung von 8,62.
jedenfalls beträgt bei mir die Zeit t1:0.54 s


Nach beenden der Aufgabe hab ich mir mal den Lösungsvorschlag zu Gemüte gezogen, doch dieser irritiert mich sehr. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

In diesem stand folgendes:
t1=2*l1/v1+l2/v1

Wie kommt man auf diese Gleichung. Die erste Strecke wird doch beschleunit durchlaufen, woher kommt die 2 und wieso wird auch bei der ersten Strecke mit v1 gerechnet?(v1 ist die Geschwindigkeit mit der der Körper den Labortisch verlässt)


ok vielen Dank schonmal!
OkaR
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Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2007 - 14:15:33    Titel:

mhh ist das die mittlere geschwindigkeit?
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2007 - 19:56:44    Titel:

Hangabtriebsbeschleunigung:

a_h=g*sin(alpha) (also in diesem Fall 0,5g)

Reibungsverzögerung:

a_r=g*cos(alpha)*µ

wirksame Beschleunigung: a=a_h-a_r

Strecke kennst du, somit kannst du die Geschwindigkeit unten oder die Zeit ermitteln.

Mein Problem beginnt da, wo es auf dem Tisch weiter geht. Ich meine, dass die vertikale Geschwindigkeitskomponente beim Auftreffen auf den Tisch aufgezehrt wird. Aber stimmt das auch?
OkaR
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Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2007 - 20:53:50    Titel:

vielen dank.

das mit der hangabtriebskraft habe ich auch schon bemerkt.

nach dem lösungsvorschlag entspricht die geschwindigkeit des objekts am ende des tisches der geschwindigkeit, die es durch die potentielle energie bekommt.
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2007 - 08:09:46    Titel:

das mag mit der Bemerkung zu tun haben, das Objekt gleite reibungsfrei weiter. Aber ob das seine Richtigkeit hat, da bin ich nicht so ganz überzeugt.

Übrigens, um aquf die gesuchte Geschwindigkeit am unteren Ende der Rampe zu kommen, hilft auch der Energieansatz:

Über Länge der Bahn und Winkel den Höhenunterschied bestimmen;
aus dem Höhenunterschied die potenzielle Energie ausrechnen;
Über die Normalkraft und den Reibungskoeffizienten die Reibungskraft bestimmen;
Reibungskraft mal Rutsch-Strecke= Reibungsverluste;
Potenzielle Energie minus Reibungsverluste = kinetische Energie;
aus der kinetischen Energie die Geschiwndigkeit ausrechnen.
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