Relativitätstheorie: Pseudo-Wissenschaft?
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 10:38:26 Titel: Relativitätstheorie: Pseudo-Wissenschaft? |
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Hallo zusammen!
Ich versuche in mehreren Foren die Experimente zu untersuchen, die das grundlegende Postulat Einsteins gemäß den penetranten Behauptungen der Relativisten seit 100 Jahren tausendfach bestätigt haben sollten, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles relativ zu einem ruhenden Beobachter sei seine Geschwindigkeit relativ zu allen bewegten Beobachtern.
Bis jetzt hat mir ein Relativist ein einziges Experiment genannt, und zwar das Experiment von Rudolf Tomaschek 1923, als Nachahmung des Michelson-Morley-Experiments, jedoch mit Sternlicht. Hier wäre in der Tat die Voraussetzung erfüllt: Die Uhr ist ja bei der Messung bewegt relativ zum Stern.
Siehe:
Rudolf Tomaschek
Über das Verhalten des Lichtes außerirdischer Lichtquellen
In: Annalen der Physik. F. 4, Bd. 73. 1923/24,
| Zitat: | (Seite 125-126):
Wenden wir dies auf die Verhältnisse unseres Versuches an, so ergibt sich folgendes: Beide Strahlteile, sowohl der nach Norden 1) als auch der nach Westen laufende, legen denselben Weg zurück wie das irdisches Licht und da in beiden Strahlteilen die Bewegungskomponente relativ zum Lichtquant gleiche Größe und Richtung hat 2), werden beide Strahlteile in gleichen Zeiträumen zurückgelegt. Für irdisches Licht gleichlange Wege sind es also auch für Fixsternlicht, unabhängig von ihrer Richtung zur Erdbewegung, womit auch der negative Ausfall beim Vergleich mit irdischem Licht erklärt ist. Doch ist zu beachten, dass die Dauer der Zurücklegung dieser Wege im allgemeinen von der von irdischem Lichte benötigten verschieden ist. 3). |
Dieses Experiment bestätigt also keinesfalls das Postulat Einsteins, sondern widerlegt es im Gegenteil: Die Geschwindigkeiten von je zwei Lichtstrahlen aus irdischem Licht und aus Sternlicht sind prinzipiell verschieden.
Und hier stehen wir offensichtlich vor einer einmaligen Situation in der Geschichte der Physik: Diese Experimente existieren nicht!
Die Hypothese Einsteins ist nie experimentell nachgeprüft worden, geschweige denn von bestätigt, wie es jedoch zwingend erforderlich für die Gültigkeit einer Hypothese ist. Sie ist daher nach den eigenen Kriterien und Prinzipien der etablierten Wissenschaft ungeprüft und darf nicht als gültig gelehrt werden.
Einstein selbst hat mal sinngemäß gesagt, Fantasie sei wichtiger als Wissen. Jedoch darf dieses Spruch hier auf gar keinen Fall gelten: Fantasie alleine reicht für eine wissenschaftliche Hypothese nicht, das wäre zu einfach, Fantasie hat ja jeder, die Hypothese muß zwingend experimentell nachgeprüft und bestätigt werden. Wenn die Wissenschaft ihre eigenen grundlegenden Prinzipien leugnet, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit und ihre Vertrauenswürdigkeit. Sie ist nur Pseudo-Wissenschaft oder Science-Fiction. Aber keine Wissenschaft mehr.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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gaming 24:7 Full Member

Anmeldungsdatum: 19.04.2007 Beiträge: 161
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 10:56:02 Titel: |
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Zeitdilatation ist bestätigt worden (Stichwort: Myonen)
Massenzunahme ist bestätigt worden (Stichwort: Teilchenbeschleuniger)
Lichtkrümmung durch Schwerkraft ist bestätigt worden (Stichwort: Sonnenfinsternis)
Also die spezielle Relativitästheorie hat sich experiment des öfteren bestätigt. Es gilt aber wie immer: Eine physikalische Theorie kann man nicht beweisen. Nur belegen, bis sie sich verfestigt hat. |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 11:09:07 Titel: |
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| Diese Theorie gilt doch weil die etlichen experimente sie bewiesen haben |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 11:34:54 Titel: |
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| Zitat: | | Diese Theorie gilt doch weil die etlichen experimente sie bewiesen haben |
nein. das prinzip der naturwissenschaften ist es hypothesen aufzustellen, diese zu falsifizieren (experimentell oder gedanklich widerlegen) und dann neue hypothesen aufzustellen.
EDIT: siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Falsifizierbarkeit
Dieses Prinzip hat als erster glaub ich Francis Bacon, später dann Karl Popper formuliert. |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 11:43:57 Titel: Surreale Hypothese... |
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| gaming 24:7 hat folgendes geschrieben: | Zeitdilatation ist bestätigt worden (Stichwort: Myonen)
Massenzunahme ist bestätigt worden (Stichwort: Teilchenbeschleuniger)
Lichtkrümmung durch Schwerkraft ist bestätigt worden (Stichwort: Sonnenfinsternis)
Also die spezielle Relativitästheorie hat sich experiment des öfteren bestätigt. Es gilt aber wie immer: Eine physikalische Theorie kann man nicht beweisen. Nur belegen, bis sie sich verfestigt hat. |
Das ist nicht richtig: Eine Hypothese muß experimentell nachgeprüft werden, bevor man Folgerungen aufgrund dieser Hypothese als richtig annimmt: Zeitdilatation, Längenkontraktionen und Massenzunahme sind nur Folgerungen der Hypothese, sie sind nicht annehmbar, wenn die Hypothese selbst nicht experimentell bestätigt wurde. Man kann nicht ad hoc Folgerungen einer Prämisse als Beweise anführen. Das ist ein methodologischer Fehler.
Zumal, dass Zeitdilatation, Längenkontraktion und Massenzunahme nicht experimentell bestätigt wurden, sondern lediglich aufgrund des grundlegenden Postulats Einsteins in Experimente und Beobachtungen hineininterpretiert wurden. Es gibt nämlich bei allen Experimenten und Beobachtungen schlüssige, nicht relativistische Interpretationen und Deutungen. Eine ad hoc Interpretation aufgrund einer Hypothese kann also nicht eine experimentelle Nachprüfung dieser Hypothese ersetzen. Das wäre zu einfach. Das Postulat selbst muß also experimentell nachgeprüft werden, bevor man die dazugehörigen Interpretationen als richtig annehmen kann. Kein der von Dir genannten Experimente sind jedoch Messungen eines Lichtstrahles mit bewegtem Beobachter und kein ist also geeignet, die Hypothese Einsteins experimentell nachzuprüfen.
Es steht in der Wissenschaft jedem zu, eine Hypothese und Interpretationen dazu aufzustellen. Das ist zulässig und sogar erwünscht, gar keine Frage. Eine Hypothese ist jedoch nur dann wert, wenn sie experimentell nachgeprüft und bestätigt wird. Nur so geht es in der seriösen Wissenschaft. Solange gilt die Hypothese als ungeprüft, also als nicht gültig.
Ausgerechnet die Hypothese Einsteins ist äußerst gewagt, weil nirgends in der Physik oder in der wahrnehmbaren Realität je beobachtet oder gemessen wurde, dass die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines physikalischen Objekts (ob materiell oder Welle) seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei. Das ist also eine äußerst fantastische, surreale Hypothese, die sowohl die bisherigen Erkenntnissen der Physik als auch die rationelle Vorstellungskraft überschreitet.
Um zu zeigen wie gewagt und unglaubwürdig die Hypothese Einsteins ist, soll man sie sich eben mit allen in der Physik bisher bekannten physikalischen Objekten vorstellen, ob materiell oder Wellen:
1) Wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines materiellen Objekts, zum Beispiel ein Auto, auch seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern wäre, dann würde das bedeuten, das Auto erreiche genau zum gleichen Zeitpunkt einen Radfahrer und einen Fußgänger, die ihm auf der Straße entgegen kommen. Jeder kann leicht nachvollziehen, auch ohne Physikstudium, dass es nicht möglich ist.
2) Wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit einer Wasserwelle auch seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern wäre, dann würde es gar keinen Sinn machen, am Strand vor einer Wasserwelle wegzulaufen: Sie würde genau zum gleichen Zeitpunkt alle Beobachter erreichen, egal am welchen Ort sie sich befinden, egal ob sie weglaufen oder stehen bleiben. Jeder kann leicht nachvollziehen, dass es nicht möglich ist.
Umso wichtiger ist es also, dass diese fantastische, surreale Hypothese experimentell nachgeprüft wird, wie übrigens wie gesagt alle anderen Hypothesen auch, sogar wenn sie viel glaubwürdiger und vorstellbar sind.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 11:54:48 Titel: Re: Surreale Hypothese... |
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Nachtrag:
| Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben: |
Zumal, dass Zeitdilatation, Längenkontraktion und Massenzunahme nicht experimentell bestätigt wurden, sondern lediglich aufgrund des grundlegenden Postulats Einsteins in Experimente und Beobachtungen hineininterpretiert wurden. |
Dies ist vielleicht ersichtlich am Beispiel der Massenzunahme, wenn man bedenkt, dass die relativistische Massenzunahme von der modernen Physik als Irrweg und Sackgasse aufgegeben wurde, siehe z.B. Wikipedia:
| Wikipedia hat folgendes geschrieben: |
Relativistische Masse (auch: dynamische Masse) ist eine Interpretation verschiedener Gleichungen aus den Anfangstagen der speziellen Relativitätstheorie. Das Konzept der relativistischen Masse bzw. der relativistischen Massenzunahme relativ zum ruhenden Beobachter bewegter Körper bietet sich interpretatorisch zunächst an, führt jedoch aus mathematischer Sicht in eine konzeptionelle Sackgasse. In der theoretischen Physik wird das Konzept der relativistischen Masse heute nicht mehr verwendet. In populärwissenschaftlichen Büchern und teilweise auch Vorlesungen zur Experimentalphysik ist es heute jedoch immer noch verbreitet. |
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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SimonAW Full Member

Anmeldungsdatum: 02.01.2007 Beiträge: 215
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 12:58:24 Titel: |
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Es wird zwar sinnlos sein dir das zu sagen aber wer sagt denn das???
Jocelyne Lopez:
| Zitat: |
1) Wenn die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines materiellen Objekts, zum Beispiel ein Auto, auch seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern wäre, dann würde das bedeuten, das Auto erreiche genau zum gleichen Zeitpunkt einen Radfahrer und einen Fußgänger, die ihm auf der Straße entgegen kommen. Jeder kann leicht nachvollziehen, auch ohne Physikstudium, dass es nicht möglich ist.
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Ich wüsste nicht, dass Einstein oder ein andrer Physiker das behauptet hat es geht darum das die Lichtgeschwindigkeit konstant ist und nicht, dass die Geschwindigkeit eines Autos auch seine Relativgeschwindigkeit zu allen Beobachtern ist.
Zur Zeitdilatation, Myonen haben ne durchschnittliche Lebensdauer von
ca. 2,2*10^-6 Sekunden und sie kommen in den kosmischen Strahlen zur Erde, die Tatsache, dass wir sie im Labor mit Detektoren registrieren können, ist doch würde die Zeitdilatation nicht existieren, praktisch ein wunder sein denn auch mit ner Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit würde so ein Myon nicht weiter als ca.700m kommen.
Die relativistische Masse war eine Fehlinterpretation der Gleichungen bei der der Faktor 1/sqrt(1-v²/c²) als eng verknüpft mit der Masse angesehen wurde, heute weiß man dass das zu falschen Folgerungen führt also sieht man es nun aus nem andren Blickwinkel. Wie das zeigen soll das die Relativitätstheorie nicht richtig ist versteh ich nicht.
Dazu mal ein andres Beispiel:
Der Betrag des Drehmoments ist definiert als M=F*r*sin@, hier hat man einen Faktor sin@ aufgrund des Assoziativgesetzes kann man sagen sin@ gehört zur Kraft F oder zum Radius r, das ist jedem selbst überlassen wie er das sehen will, beim Faktor 1/sqrt(1-v²/c²) ist es ähnlich rein von der Mathematik her kann man es sehen wie man will ob es dann zu Problemen bei der Physik führt ist eine andre Sache. |
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TripleT Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.10.2006 Beiträge: 359
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 13:18:40 Titel: |
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Och menno...
da wird schon wieder anhand von uralten Texten und in die Worte von Einstein und anderen hineininterpretierten Deutungen der Relativitaetstheorie versucht, Einstein zu wiederlegen, ja?
a) natuerlich ist die "relativistische Massenzunahme" ein Irrweg der Interpretation, leider einer der sich insbesondere in Populaerwissenschaftlichen Buechern hartnaeckig haelt. Das ist aber _voellig_ unabhaengig davon, dass die zugehoerige Formel (E = \gamma m c^2) die physikalische Realitaet zutreffend beschreibt. Es ist also nicht ein Problem der Theorie, sondern von deren Interpretation! Es nutzt ueberhaupt nichts, sich auf der Basis von populaerwissenschaftlichen Formulierungen und generell geschriebener oder gesprochener Sprache nach Luecken in einer Theorie zu machen, wenn man nicht die Mathematik dahinter betrachtet. Denn nur die Mathematik liefert quantitative und damit auch falsifizierbare Aussagen. Womit wir beim naechsten Punkt waeren:
b) Die Allgemeine Relativitaetstheorie (die die spezielle Relativitaetstheorie als Spezialfall enthaelt), ist heute zusammen mit der Quantenelektrodynamik die Theorie, die die genauesten Resultate liefert, mit einer Genauigkeit, von der Newtons klassische Mechanik nur traeumen kann.
c) Aber diese ungeheuer genauen Ergebnisse erhaelt man nur, weil man sie unzulaessigerweise in die Theorie hineininterpretiert? Die ganz grundlegende Annahme sei nicht ueberpruefbar bzw. nicht ueberprueft worden? Nun... das ist kein zwingendes K.O.-Kriterium fuer eine Theorie. Die Wellenfunktion aus der Quantenmechanik kann man auch nicht direkt messen (uebrigens einer der Kritikpunkte von Einstein an der QM!), sondern lediglich Wahrscheinlichkeiten, also das Absolutquadrat. Schon Galileo (?) hat F = ma postuliert, obwohl man das zu seiner Zeit ueberhaupt nicht genau messen konnte (Reibung, Luftwiderstand, ...)!
Zumal es genuegend Experimente geben duerfte, die genau jenes Einsteinsche Grundpostulat nachgemessen haben. Ich kenne keins, das muss ich wohl zugeben, aber das geht mir bei vielen anderen Theorien genauso... wer kennt schon die Grundlagenexperimente der Thermodynamik? Zumal es in praktisch keiner Theorie gelingt, wirklich die extremen Grundlagen zu messen. Stattdessen muss man sich damit behelfen, zwingende Aussagen zu ueberpruefen. Niemand hat je in der Thermodynamik tatsaechlich die Statistik von Gasteilchen ueberprueft, indem er die Teilchen alle einzeln beobachtet hat -- das funktioniert einfach nicht. Trotzdem kann man die Aussagen ueberpruefen, und das wiederum funktioniert sehr gut. Genauso ist es mit der Relativitaetstheorie. Wir koennen einfach schlecht einen echten Beobachter mit einer echten Uhr verpassen und auf sagen wir 0.9*c beschleunigen... |
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metbaron Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 1646
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 13:20:44 Titel: |
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ich sag mal so: solange die relativitätstheorie gute vorhersagen liefert, sollten wir sie nicht wegschmeißen  _________________ physics is, where all the action is! |
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M_Hammer_Kruse Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.03.2006 Beiträge: 4772 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 13:25:59 Titel: |
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Hallo allerseits,
es hat keinen Zweck, solche Dinge mit Jocelyne Lopez diskutieren zu wollen. In allen "Diskussionen" die sie bisher (seit ca. 2 Jahren) in etlichen Foren immer wieder in der gleichen Art angestoßen hat, hat sich nur eines gezeigt:
Sie führt keine Diskussion! Stattdessen weicht sie allen Gegenargumenten aus, indem sie einfach das Thema wechselt, neue abstruse Dinge behauptet und darauf dann natürlich neue Gegenargumente zu hören bekommt.
Dabei offenbart sich zuhauf, daß sie von den Dingen, die sie anzusprechen meint, nicht einmal ein Grundlagenwissen besitzt, sich aber so darstellt, als habe sie alleine die große Ahnung. Bislang ist sie jede Antwort auf Detailfragen, mit denen sie etwas anderes hätte beweisen können, schuldig geblieben.
Eine Zusammenstellung aller möglichen Dinge, die Jocelyne Lopez nachweislich nicht versteht, findet sich hier in 110 Beiträgen aufgelistet. Auch wenn sie sich längst zum Gespött der deutschen Physik-Forenszene gemacht hat, findet sie immer wieder neue Opfer, indem sie mit zeitlichem Abstand wieder denselben Unsinn wiederholt. Und dann gibt es jedesmal wieder neue Forenteilnehmer, die darauf hereinfallen.
Ich empfehle dringend: Es gibt schließlich Google. Jeder, der auf ihren Unsinn eingehen möchte, möchte sich doch erst einmal schlaumachen, was sie schon alles unter "Jocelyne Lopez" und ihrem Alternativ-Nich "massilia" geschrieben hat. Noch nie hat sie dabei irgend eine Richtigstellung akzeptiert. Jede an sie gerichtete Zeile ist verschwendet!
Gruß, mike
P.S.: Übrigens ist sie auch hier kein unbeschriebenes Blatt. Ihren letzten Auftritt im Physik-Froum von Uni-Protokolle hatte sie im Dezember 2006. Seither hat sie nichts dazugelernt. Das hat sie noch nie.
mike
Zuletzt bearbeitet von M_Hammer_Kruse am 29 Apr 2007 - 13:34:07, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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SimonAW Full Member

Anmeldungsdatum: 02.01.2007 Beiträge: 215
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 13:26:42 Titel: |
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Hört auf sie wird es sowieso ned einsehen auch ned wenn wir mit allen möglichen Versuchen anrücken und diese vor ihren Augen durchführen.
Klickt mal im Profil auf den Link zur Homepage |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 17:18:58 Titel: |
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@ironiker
sorry ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich wollte das gleiche sagen, wie gaming 24:7.
Naja lassen wir Frau Lopez ihren spass. Sie hat eine gefstigte Meinung, die sie nicht ändern will bzw wird |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 17:52:05 Titel: |
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| eagle05 hat folgendes geschrieben: | @ironiker
sorry ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich wollte das gleiche sagen, wie gaming 24:7.
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ok
bei manchen begriffen muss man halt vorsichtig sein wenn so kleinliche leute wie ich hier rumlaufen  |
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lamer1337 Full Member

Anmeldungsdatum: 26.04.2007 Beiträge: 91
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 18:08:52 Titel: |
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Die treibt sich in vielen Foren rum und postet ihren Unsinn. Am besten gleich ignorieren  |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 18:13:54 Titel: |
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@ ironiker
das du mir verzeihen kannst bedeutet mir viel *g*
ach ja lassen wir sie einfach ihr leben leben
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 21:15:57 Titel: |
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| SimonAW hat folgendes geschrieben: |
Ich wüsste nicht, dass Einstein oder ein andrer Physiker das behauptet hat es geht darum das die Lichtgeschwindigkeit konstant ist und nicht, dass die Geschwindigkeit eines Autos auch seine Relativgeschwindigkeit zu allen Beobachtern ist. |
Nein, Einstein hat es nicht ausdrücklich gesagt, er spricht ja ausschließlich von der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles nach der Formel Weg / Zeit. Aber egal was sich zwischen A und B bewegt bleibt die Messung einer Fortbewegungsgeschwindigkeit immer gleich: Weg / Zeit. Und auch genauso wurde die Messung der Fortbewegungsgeschwindigkeit des Lichts immer ermittelt, sowohl experimentell als auch mathematisch: Weg / Zeit.
Meine Analogie mit der Fortbewegungsgeschwindigkeit aller anderen physikalischen Objekten (ob materiell oder Wellen) ist also hier durchaus zulässig und dient als Verdeutlichung dafür, wie gewagt diese Hypothese ist. Deshalb muß sie auch unbedingt experimentell nachgeprüft und bestätigt werden, eher sie als gültig angenommen und gelehrt wird. Und das ist eben nicht geschehen… Und es ist ein schwerwiegender Bruch in den Prinzipien der Wissenschaft und der Wissenschaftlichkeit. Wissenschaftliche Hypothesen gibt es viele, und es ist auch gut so, jedoch könnte jeder kommen und verlangen, dass seine Hypothese ungeprüft als gültig angenommen und gelehrt werden sollte. Das ist eben nicht zulässig und entspricht nicht die erklärte wissenschaftliche Methodologie der theoretischen Physik.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 21:22:06 Titel: |
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| TripleT hat folgendes geschrieben: |
Zumal es genuegend Experimente geben duerfte, die genau jenes Einsteinsche Grundpostulat nachgemessen haben. Ich kenne keins, das muss ich wohl zugeben, aber das geht mir bei vielen anderen Theorien genauso... |
Du kennst keine Experimenten die das Grundpostulat Einsteins experimentell nachgeprüft und bestätigt haben, aus dem guten Grund, weil es keine gibt… Dieses seit fast 100 Jahren vermeintlich tausendfach bestätigte Postulat ist eben nie experimentell nachgeprüft worden…
Das ist eben das Thema dieses Thread.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 21:25:36 Titel: |
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Oh ja, wieder ein Einstein-Kritiker!
Schon eine Vorlesung in deinem Physik-Studium über Relativitätstheorie gehört?
Wenn ja, dann bin ich stolz auf dich. Wenn nein, dann hast du offenbar noch nicht genügend Ahnung von dem Thema, als dass du berechtigte Kritik äußern dürftest und vor allem könntest.
Viele Grüße, Cyrix |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 21:29:46 Titel: |
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nur kurze anmerkung...jeder, der sich mit klassischen E-Dynamik befasst hat, wird zustimmen, dass kovariante formulierung die natürlichste ist...QED, die auf SRT aufbaut ist die genaueste theorie, die wir haben...genaueste, weil ihre ergebnisse am genauesten mit experimenten übereinstimmen...nun ist die frage, wie kann eine auf den falschen annahmen aufgebaute theorie richtig sein?...
sie, Frau Lopez, sollten ihre enrgie eher in die erforschung(das erlernen der grundlagen) der physik stecken, das ist nämlich viel spannender und interessanter, als die versuche zu unternehmen offensichtliche sachen zu widerlegen... |
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coffeinjunky Senior Member

 Anmeldungsdatum: 27.07.2005 Beiträge: 3784 Wohnort: Europa
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 21:38:53 Titel: Re: Relativitätstheorie: Pseudo-Wissenschaft? |
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| Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben: | | Die Hypothese Einsteins ist nie experimentell nachgeprüft worden, geschweige denn von bestätigt, wie es jedoch zwingend erforderlich für die Gültigkeit einer Hypothese ist. Sie ist daher nach den eigenen Kriterien und Prinzipien der etablierten Wissenschaft ungeprüft und darf nicht als gültig gelehrt werden. |
In meinen Augen liegt der Knackpunkt hier eher im wissenschaftstheoretischen Bereich, weswegen der Thread fast schon zu Philosophie gehört.
Es ist keinesfalls notwendig eine Hypothese nachzuprüfen um deren Gültigkeit anzunehmen. Denn eine Theorie (bzw. Hypothese) gilt solange, bis sie verworfen wird. Kann die Hypothese nicht verworfen werden, gilt sie weiterhin.
Die Forderung, man müsse jede Hypothese experimentell überprüfen um von deren Gültigkeit auszugehen, ist folglich zwar eine wünschenswerte Eigenschaft einer Hypothese, aber mitnichten eine notwendige Bedingung für das "gelehrt werden" oder dem Anerkennungsgrad.
Beste Grüße
coffeinjunky _________________ Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
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Steinbrunn Senior Member

 Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 384
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 22:05:11 Titel: |
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Hi,
finde die Beiträge zur Threadstellung sehr interessant und darf zuförderst gaming 24:7's erste Antwort unterstreichen.
Habe grade mal kurz in die unter profil mitgelieferte Homepage der Threadstellering reingeschaut. Darin sagt sie eineindeutig, dass sie die Relativitätstheorie nicht verstanden hat. Dieses Statement sollte man ihr doch in jedem Fall zu Gute halten.
Viele Grüße _________________ The lives of most people are governed by prejudice and superstition (Louis L'Amour) |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 22:08:42 Titel: |
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| metbaron hat folgendes geschrieben: | ich sag mal so: solange die relativitätstheorie gute vorhersagen liefert, sollten wir sie nicht wegschmeißen  |
Einstein hat ja keine quantitativen Vorhersagen geliefert. Seine Hypothese gilt für einen beliebigen Wert von c.
Der Wert von c mit 299.792.458 m/s wurde auch erst 1983 administrativ festgesetzt und war zur Lebzeit Einsteins wesentlich anders, zum Beispiel Abweichungen zwischen 298.000.000 m/s (Foucault) und 315.300.000 m/s (Fizeau).
Seine Hypothese liefert also keine quantitativen Vorhersagen, sondern erlaubt nur Interpretationen und Deutungen von Phänomenen oder Beobachtungen. Verschiedene Deutungen sind jedoch bekanntlich für eine und dieselbe Beobachtung möglich und keine kann ohne quantitative Angaben oder experimentelle Nachprüfung beanspruchen, die richtige zu sein.
Ich könnte z.B. mit der Relativitätstheorie erklären, warum ein Fluß nie flussaufwärts fließen kann:
Ein bewegtes Objekt wie ein Fluß verkürzt sich und die Zeit verläuft für ihn langsamer. Irgendwann verlauft die Zeit so langsam, dass sie zum Stillstand kommt und sogar in die umgekehrte Richtung verlaufen kann: Dann fließt der Fluß aufwärts zurück zu seiner Quelle.
Da jedoch der Fluß nie die notwendige Geschwindigkeit erreichen kann, um die Zeit zur Umkehr zu bringen, muß nach der Relativitätstheorie der Fluß immer in dieselbe Richtung fließen. So lässt sich auch mit der Relativitätstheorie leicht erklären, warum ein Fluß nie flussaufwärts fließt.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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M_Hammer_Kruse Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.03.2006 Beiträge: 4772 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 29 Apr 2007 - 23:05:12 Titel: |
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Jocelyne, das ist alles unbeachtlich, was Du hier schreibst.
Denn erstmal kommen die vielen offenen Grundlagenfragen, die Dir in Deinen vielen Threads gestellt wurden, Die Du aber nie beantwortet hast.
So hast Du z. B. einmal vollmundig geschrieben: "Natürlich weiß ich, was eine Funktion ist." Aber die Antwort, was es denn nach deiner Ansicht sei, bist Du bislang schuldig geblieben. Wundert nicht sonderlich, denn vor jener Behauptung hattest Du den Begriff völlig sachfremd benutzt.
Jocelyne, solange Du nicht einmal die Grundbegriffe kennst, mit denen Du hier hantierst, erübrigt sich jede weitere Diskussion. Soll ich auch noch all die anderen offenen Fragen wiederholen? Ohne Antworten darauf geht hier nichts weiter!
Gruß, mike |
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Nathans Full Member

Anmeldungsdatum: 31.12.2006 Beiträge: 197
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 00:00:26 Titel: |
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Fands anfangs ganz interessant, aber jetzt nach und nach wird mir einiges klar. Besonders nachdem ich diese Website gefunden habe:
http://www.jocelyne-lopez.de/
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armchairastronaut Moderator

 Anmeldungsdatum: 31.10.2005 Beiträge: 6103 Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 08:48:09 Titel: |
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| Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben: | Einstein hat ja keine quantitativen Vorhersagen geliefert. Seine Hypothese gilt für einen beliebigen Wert von c.
Der Wert von c mit 299.792.458 m/s wurde auch erst 1983 administrativ festgesetzt und war zur Lebzeit Einsteins wesentlich anders, zum Beispiel Abweichungen zwischen 298.000.000 m/s (Foucault) und 315.300.000 m/s (Fizeau).
Seine Hypothese liefert also keine quantitativen Vorhersagen, sondern erlaubt nur Interpretationen und Deutungen von Phänomenen oder Beobachtungen. |
Sie gilt für v=c. Wir rechnen ja auch täglich munter mit Pi und e, ohne dass wir deren Werte exakt benennen könnten. Ich sehe dadurch keinerlei Einschränkung der Theorie. _________________ The mind is not a vessel to be filled,
but a fire to be kindled. (Plutarch) |
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ralfkannenberg Junior Member

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 28 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 12:13:25 Titel: |
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Guten Tag Frau Lopez,
wieder hier ?
Inzwischen hat sich auch von meiner Seite einiges getan, so habe ich zum Beispiel in der Zwischenzeit 20 Gutachten verfasst:
a.) posthume Instrumentierung
1. Gutachten zu Georg Joos, buch.pdf S.609 + Kapitel 7
2. Gutachten zu K.F. Bottlinger, buch.pdf S.437 + Kapitel 7
3. Gutachten zu Charles E. St. John, buch.pdf S.125f, 260, 767f et.al. + Kapitel 7
4. Gutachten zu W.W. Campbell, buch.pdf S.464 + Kapitel 7
5. Gutachten zu Walter S. Adams, buch.pdf S.393 + Kapitel 7
6. Gutachten zu Carl Ramsauer, buch.pdf S.743 + Kapitel 7
7. Gutachten zu Rudolf Tomaschek, buch.pdf S.812 + Kapitel 7 (in Review)
b.) physikalische Punkte
1. Gutachten zu Christoph von Mettenheim-Link
2. Gutachten zur Rotverschiebung von Galaxien, buch.pdf S.424f
3. Gutachten Wiederholung Michelson-Morley Experiment (D.Miller), buch.pdf S.318
4. Gutachten zur Einstein-Rede an der Reichs-Univ. zu Leiden, buch.pdf S.46
5. Gutachten zum angeblichen Fehler E10, buch.pdf S.84f
6. Gutachten zum angeblichen Fehler A09, buch.pdf S.48
7. Gutachten zu den Michelson-Morley Experimenten 1881 und 1887, buch.pdf S.208f
8. Gutachten zum angeblichen Fehler H01, buch.pdf S.101ff
9. Gutachten zum angeblichen Fehler H06, buch.pdf S.106
10. Gutachten zum angeblichen Fehler H02, buch.pdf S.103
11. Gutachten zum angeblichen Fehler D07, buch.pdf S.72f (in Review)
c.) bestätigte Vorhersagen der Relativitätstheorie
1. Gutachten über nichtsilbriges Gold und flüssiges Quecksilber
2. Gutachten über moderne Experimente zur ART (Lichtablenkung + Zeitdilatation)
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 16:48:37 Titel: Re: Relativitätstheorie: Pseudo-Wissenschaft? |
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| coffeinjunky hat folgendes geschrieben: |
Es ist keinesfalls notwendig eine Hypothese nachzuprüfen um deren Gültigkeit anzunehmen. |
Das ist nicht richtig und entspricht nicht den erklärten Grundsätzen und auch nicht der konkreten Arbeitsweise der theoretischen Physik und der Forschung. Versuch mal eine physikalische Theorie bzw. ein physikalisches Modell bei den zuständigen Gremien der offiziellen Physik einzureichen: Solange Du Dich für Deine Annahmen auf keine experimentellen Nachprüfungen und Bestätigungen berufen kannst oder zumindest eine experimentelle Nachprüfung nicht vorschlägst, ist Dein Modell so viel Wert wie das Papier, worauf es geschrieben ist.
| coffeinjunky hat folgendes geschrieben: |
Denn eine Theorie (bzw. Hypothese) gilt solange, bis sie verworfen wird. Kann die Hypothese nicht verworfen werden, gilt sie weiterhin.
[…]
Die Forderung, man müsse jede Hypothese experimentell überprüfen um von deren Gültigkeit auszugehen, ist folglich zwar eine wünschenswerte Eigenschaft einer Hypothese, aber mitnichten eine notwendige Bedingung für das "gelehrt werden" oder dem Anerkennungsgrad.
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So wie ich es verstehe gehen diese Aussagen auf Karl Popper zurück, der bekanntlich nicht Physiker war, sondern Philosoph. So sehr ich Karl Popper als Mensch und als Philosoph mag und schätze, halte ich jedoch nichts von seiner Forderung der Falsifizierbarkeit in der Physik, sie ist unbrauchbar und sogar gefährlich für den wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt: Sie ist die offene Tür für alle mögliche ungeprüften und unprüfbaren Annahmen und es besteht hiermit prinzipiell kaum ein Unterschied zwischen wissenschaftlichen Theorien und Glaubenbekenntnissen.
Wie gesagt gibt es kein einziges bekanntes physikalisches Objekt in der Geschichte der Physik (weder materiell noch Wellen), das diese Annahme Einsteins als beobachtet und wahr erweist, seine Fortbewegungsgeschwindigkeit relativ zu einem ruhenden Beobachter sei seiner Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern. Dies bedeutet nämlich einen kompletten Zusammenbruch der von jedermann erfahrbaren Realität, wie es mit dem Beispiel der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Autos oder einer Wasserwelle verdeutlich ist. Ohne experimentelle Nachprüfung ist diese Annahme also nichts Anderes als ein reines Gedankenexperiment, das noch dazu das Ausschalten des logischen und rationellen Denkens erfordert. Ein bloßes Gedankenexperiment, auch noch dazu in hochgradig abenteuerlichem Widerspruch mit der von jedermann erfahrbaren Realität, kann nicht als „wissenschaftliche" Theorie bezeichnet werden, höchstens als Fiktion oder Märchen.
Es ist auch künstlich und unrealistisch zu erwarten, dass man Messungen von c überall im Universum durchführt. Es ist schon schwierig und mühsam genug, sie nur auf ein paar Meter zwischen zwei Spiegeln nach seine Emittierung durch eine Lampe durchzuführen. Das Licht existiert aber lange lange nicht nur in der Form eines Lichtstrahles von einer Lampe im Jahr 1983. Das Universum besteht auch lange lange nicht aus zwei Spiegeln und aus einer Laborstrecke von ein paar Metern. Und bewegte Beobachter vermisst man sowieso bei allen dieser kleinen Labormessungen, und davon gibt es ja auch eine ganze Menge auf der Welt, oder?
Nicht nur, dass es nicht möglich ist, Messungen der Lichtgeschwindigkeit überall im Universum durchzuführen (kann man zum Beispiel als Vergleich die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles ein paar Meter nach seiner Emittierung durch unsere Sonne messen?), man kann auch die Folgerungen Einsteins nirgendwo nachprüfen: Seine Gesetze gelten nämlich für einen leeren und kräftefreien Raum, und einen solchen haben wir noch nicht entdeckt. Und auch wenn wir irgendwo im Universum einen leeren und kräftefreien Raum entdecken würden, könnten wir nicht die Gesetze nachprüfen, die dort herrschen: Sobald man einen Beobachter bzw. Instrumenten in einen leeren und kräftefreien Raum gestellt hat, ist er ja nicht mehr leer und kräftefrei.
Die Annahme Einsteins ist also nicht nur nicht experimentell nachgeprüft, sie ist genauso unprüfbar wie z.B. eine Science-Fiction Story. Ich wüsste aber nicht, dass man Science-Fiction-Stories, die durchaus ihren Reiz haben, als wissenschaftliche Theorien annehmen und lehren darf.
Ich könnte zum Beispiel auch eine Theorie aufstellen, dass auf dem Mars grüne Männchen in unterirdischen Städten wohnen, die alle 3576 Jahren lang leben und die alle sterben, bevor sie geboren wurden. Meine Theorie ist dann gültig, bis sie falsifiziert wird – das wird wohl eine Weile dauern – aber sie darf solange als gültig gelehrt werden, oder nicht?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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ralfkannenberg Junior Member

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 28 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 17:47:35 Titel: |
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Frau Lopez,
Ihre "Theorie" wurde schon von zahlreichen Usern falsifiziert. Allein meine Person hat Ihnen - nicht zum ersten Mal - eine Auflistung von nachgewiesenen Fehlern in der G.O.Mueller - Dokumentation geliefert.
Und wie reagieren Sie darauf ?
Fakt ist:
1.) Bis heute wurde keiner der nachgewiesen Fehler in der G.O.Mueller-Dokumentation bereinigt
2.) User, die sich in Ihrem Forum mutmasslich auf meine Gutachten beziehen, werden dort kurzerhand gesperrt
Des weiteren erinnere ich einmal mehr an Ihre sonderbaren Vorstellungen über die Multiplikation mit 0, die Ihrer "Meinung" nach den Wert invariant belässt, z.B. 10000*0=10000, während schon jedes Kind in der Schule lernt, dass bei einer Mutiplikation mit 0 der Wert identisch verschwindet, d.h. 10000*0=0.
@alle anderen User: Die Lopez'sche Multiplikationsregel kann man nachlesen, z.B. hier:
| Zitat: | | Ja, viele Probleme entstehen bei 0, obwohl sie auch nach meiner Auffassung keine Zahl ist. Man erkennt es auch an der Tatsache, dass die 0 in der Realität keinem Gegenstand zugeordnet werden kann und bei den Grundrechenarten auch nichts bewirkt: Multiplikationen, Additionen, Divisionen und Subtraktionen mit 0 bewirken quantitativ nichts, sie beschreiben auch keine Veränderung des Zustandes der Realität. |
http://18040.rapidforum.com/topic=100273330756&startid=4#p27333075626781884
Ich schlage deswegen vor, dass Sie sich zuerst einmal ein wenig in die vier Grundrechenarten einarbeiten und erst danach zu so komplizierten Begriffen wie "Materie" und "Wellen", "Relativgeschwindigkeiten" oder "Beobachter" Stellung beziehen.
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg |
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matze123 Full Member

 Anmeldungsdatum: 19.12.2006 Beiträge: 144
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 18:20:41 Titel: |
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denke wissenschaftlich is jetz genug gesagt, wollt jetz einfach so auch mal as zum besten geben weil ich vor lachen nich mehr kann ^^
mich erinnert die dame eher an eine kräuterhexe als was anderes ^^
wahnsinn einfach mit -ich nehme an- null ahung und n bißchen blablabla zu sagen eine der brilliantesten theorien sein einfach falsch und außerst schwachsinnig^^
da kann man genauso hergehn "hey die erde is ne scheibe. galilei newton und ... warn vollidioten" ^^
ps: wollt eure diskussion nich stöhren falls n mod den beitrag raus löschen will hab nix dagegen. mussts nur schnell los werden^^ |
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LucyDiamond Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 10.01.2006 Beiträge: 2022
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 19:10:52 Titel: Re: Relativitätstheorie: Pseudo-Wissenschaft? |
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| Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben: |
Die Annahme Einsteins ist also nicht nur nicht experimentell nachgeprüft, sie ist genauso unprüfbar wie z.B. eine Science-Fiction Story. Ich wüsste aber nicht, dass man Science-Fiction-Stories, die durchaus ihren Reiz haben, als wissenschaftliche Theorien annehmen und lehren darf.
Ich könnte zum Beispiel auch eine Theorie aufstellen, dass auf dem Mars grüne Männchen in unterirdischen Städten wohnen, die alle 3576 Jahren lang leben und die alle sterben, bevor sie geboren wurden. Meine Theorie ist dann gültig, bis sie falsifiziert wird – das wird wohl eine Weile dauern – aber sie darf solange als gültig gelehrt werden, oder nicht?
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Du hast vollkommen recht. Die Relativitätstheorie ist noch nie (NIE) experimentell bestätigt worden, Einstein und alle Physiker nach ihm waren komplette Trottel die es mit meiner und deiner Intelligenz niemals aufnehmen könnten und die grünen Männchen existieren wirklich. Sie reden sogar jede Nacht mir mir. Hörst du sie auch ? Falls ja, schreib mir ne PN. Ich such nämlich verzweifelt Leute die mir glauben. |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 21:51:15 Titel: Re: Relativitätstheorie: Pseudo-Wissenschaft? |
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| LucyDiamond hat folgendes geschrieben: |
Du hast vollkommen recht. Die Relativitätstheorie ist noch nie (NIE) experimentell bestätigt worden, Einstein und alle Physiker nach ihm waren komplette Trottel die es mit meiner und deiner Intelligenz niemals aufnehmen könnten und die grünen Männchen existieren wirklich. Sie reden sogar jede Nacht mir mir. Hörst du sie auch ? Falls ja, schreib mir ne PN. Ich such nämlich verzweifelt Leute die mir glauben. |
Aber, aber, Deine kleinen nächtlichen Fantastereien sind doch gar nichts, kein Grund zu Besorgnis, Du darfst sie gerne weiter haben... Relativisten glauben aber felsenfest an noch fantastischere Dinge, und zwar tagsüber und sogar mit Physikdiplom, man hält es nicht aus.
Zum Beispiel die Längenkontraktion, die natürlich auch nie experimentell nachgewiesen wurde, versteht sich, und jedoch eine direkte Folgerung des Postulats Einsteins, die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahls relativ zu einem ruhenden Beobachter sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern: Damit diese Fiktion und diese logische Unmöglichkeit doch möglich gemacht wird, haben sich die bewegten Objekten einfach zu verkürzen, und fertig. Kein Problem, das machen wir alle mit links, nicht?
Nicht nur biologische Organismen wie Zwillinge sind von den vermeintlichen relativistischen Effekten voll erwischt, sondern alles was sich relativ zu irgendetwas bewegt, sprich alles was im Universum existiert, weil es nichts gibt, was sich nicht bewegt, ergo auch nicht, was sich nicht relativ zu irgendetwas bewegt.
So haben mir zum Beispiel in Foren Relativisten auf zig Stellen hinter dem Komma vorgerechnet, um wie viel die Achse eines fahrenden Autos samt Autofahrer und Passagieren sich relativistisch verkürzen. Die Foren wimmeln auch von verkürzten Zügen, Straßen, Raketen, Aufzügen, Häusern, Tischen, Stäben, Maßstäben und sonst noch was für ein verkürztes Zeug. Schrecklich... Vor lauten Verkürzungen seit meiner Geburt - ich bewege mich ja auch jede Sekunde meines Lebens relativ zu irgendetwas im Universum - halte ich es für ein Wunder, dass ich nicht wie ein Strich in die Landschaft rumlaufe, und auch für ein unglaubliches Glück, dass ich mich noch nicht in Nichts aufgelöst habe.
Nur die Uhren verkürzen sich komischerweise nicht. Klar, sie dilatieren, hatte ich ja ganz vergessen, oder?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 22:12:41 Titel: |
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Koennte die Dame zur allgemeinen Belustigung bitte wieder etwas ueber Mathematik erzaehlen?
sD. |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 22:37:46 Titel: |
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Und was hat das bitte mit dem hier zur Diskussion gestellten Thema zu tun?
Ich erinnere daran, dass hier die "unzähligen Experimente" zu untersuchen sind, die seit 100 Jahren die grundlegende Annahme Einstein experimentell nachgeprüft haben sollten, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles zu einem ruhenden Beobachter sei seine Geschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern.
Einstein und die Relativisten sind also seit 100 Jahren eine experimentelle Nachprüfung dieser Annahme schuldig. Bis jetzt hören wir nur verbale Behauptungen, Glaubenbekenntnisse und Nennung von zur Nachprüfung dieser Annahme völlig ungeeigneten Experimenten. So funktioniert die seriöse Wissenschaft aber nicht. Sie leugnet damit ihre eigenen Grundsätze und verliert ihre Glaubwürdigkeit und ihre Vertrauenswürdigkeit.
Wenn ich vor einer Wasserwelle weglaufe, um nicht erwischt zu werden, brauche ich mich nicht und auch keinen zu fragen, oder die „Raumzeit“ gekrümmt ist oder auch nicht, um zu wissen, dass sie mich dann nicht erwischen wird, wenn ich schnell genug laufe oder dann nur zu einem späteren Zeitpunkt. Ich weiß auf jeden Fall, mit "gekrümmter Raumzeit" oder auch keine, dass die Welle nicht alle Beobachter zum selben Zeitpunkt erwischen kann, egal wo sie sich befinden, egal ob sie weglaufen oder stehen bleiben. Ich weiß es 100%ig. Und Fantasie ist hier nicht wichtiger als Wissen, wie Einstein es ausgesagt hat, besser ist zu wissen, wenn es angebracht ist, wegzulaufen, nicht?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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armchairastronaut Moderator

 Anmeldungsdatum: 31.10.2005 Beiträge: 6103 Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 22:46:22 Titel: |
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Ach, du siehst die wirklich? Ich habe nämlich von einer anderen Theorie gehört, derzufolge diese Wesen auf dem Mars zwar existieren, wir sie aber nicht sehen, weil sie nicht gesehen werden wollen. _________________ The mind is not a vessel to be filled,
but a fire to be kindled. (Plutarch) |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 22:57:55 Titel: |
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| Zitat: | | Einstein und die Relativisten sind also seit 100 Jahren eine experimentelle Nachprüfung dieser Annahme schuldig. |
paar quellen...
Alvager, T., Bailey, J. M., Phys. Lett. 12, 260 (1964)
Kalbfleisch, G. R., Baggett, N., Fowler, E. C, Phys. Rev. Lett. 43, 1361 (1979)
Shankland et al., Rev. Mod. Phys. 27, 167 (1955)
Champeney, D. C., Isaak, G. R. und A. M. Khan, Phys. Letters 7, 241 (1963)
Isaak G. R., Phys. Bull. 21, 255 (1970)
usw...
wer sucht, der findet...
andere sache, ob du genug hirn hast die vorgehensweise dabei zu verstehen...das sind nämlich keine primitive schulversuche, sondern echte experimentalphysik...  |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 23:20:21 Titel: |
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| p-norm hat folgendes geschrieben: | echte experimentalphysik...  |
iehhhhhh!
sD, sich dem Niveau des Threads nach oben anpassend. |
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M_Hammer_Kruse Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.03.2006 Beiträge: 4772 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 01 Mai 2007 - 09:06:48 Titel: |
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Hallo Galileo,
| Zitat: | | Wer seine zu publizierenden Erkenntnisse vorab in der Öffentlichkeit herausposaunt, ist bei denen unten durch. |
Das sollte in diesem Falle kein Problem sein. Wegen das Erkenntnisgehaltes Null ist da ja bisher nichts hinausposaunt worden.
Es sei denn, bei Nature ist man der Meinung, daß 10000 Mal nichts hinausposaunt eben doch 10000 gibt, weil die Null ja nichts verändert.
Gruß, mike |
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cheerasso Newbie

Anmeldungsdatum: 30.04.2007 Beiträge: 6
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Verfasst am: 01 Mai 2007 - 15:18:26 Titel: |
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wer hat der dame überhaupt gesagt, dass sie ihre lehre über die grünen männchen nicht lehren darf. natürlich darf sie. Es fragt sich nur, wen es interessiert und ob ihre lehre einen in irgendeiner weise weiterbringt was die relativitätstheorie zweifelsfrei tut.
legen sie nur los die theorie zu verbreiten.
andere waren schließlich auch schon erfolgreich damit. ich sag nur: fliegendes spagettimonster. wer es noch nicht kennt, hier ein link
http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster
ich fins ähnlich amüsant. einfach eine ´bestätigung, das man etwas so lange behaupten, dann bis es wiederlegt wird. nur selbst diese theorie hat ihnen noch etwas voraus. sie hat einen guten grund.
wer is noch pastafari? |
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MontyHall Newbie

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 3
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Box Senior Member

Anmeldungsdatum: 29.12.2005 Beiträge: 1002
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 13:42:02 Titel: |
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Wieso versteifst Du dich so auf die Strecke? Es gibt zig hundert Formeln bzw. Zusammenhänge ohne die Strecke die sich nach v umstellen lassen. Ich persönlich wusste bis vor kurzem selber nicht wie man das in der Astronomie macht und weißt Du was ich getan habe? www.google.de
http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstastpos.html |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 13:44:18 Titel: |
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Nun, es ist Arroganz, sämtliche meine Beiträge zu dem Thema zu ignorieren, obwohl ich dich mit der Nase auf eine mögliche Antwort gestoßen habe...
Cyrix |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 18:59:12 Titel: |
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| exphysiker hat folgendes geschrieben: | | Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben: |
Wie wird diese Teilstrecke abgesteckt? Zwischen einem Spiegel und einem Lichtdektor?
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vereinfacht gesagt, ja. Da man aber nur selten kilometerlange gerade Tunnels hat, braucht man einige weitere optische und optoelektronische Komponenten dazu. Aber da wir das im Physik-Hauptstudium gemacht haben und du nicht mal die Grundlagen der Geschwindigkeitsmessung kennst erspar ich mir den Aufbau. Vor allem da ich ihn eh nicht mehr genau weiss..  |
Man braucht kein Physik-Hauptstudium um zu verstehen, wie man eine Strecke zwischen einem Spiegel und einem Lichtdetektor in einem Labor misst... Wohl mit Längemeßinstrumenten, oder? Die Lichtgeschwindigkeit wurde auch nie durch "kilometerlange gerade Tunnels gemessen"... Sie wurde immer auf ein paar Meter im Labor gemessen (so viel ich weiß zwischen 20 m und 400 m).
Also Du weißt nicht, wie man die Teilstrecke bei diesem Experiment zur Messung der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahls aus einem Stern gemessen hat. Ergo kann hier auch keiner nachvollziehen, wie dieses Experiment aufgebaut war, ob eine Fortbewegungsgeschwindigkeit überhaupt gemessen wurde und ob es bestätigt hat, dass die Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Objekten sei.
Solche Meßversuche der Lichtgeschwindigkeit vom Sternlicht wurden mir auch nie in Diskussionsforen genannt und wurden wahrscheinlich auch nie offiziell mit den erforderlichen Rahmenbedingungen für Hochpräzisionmessung der LG durchgeführt und protokolliert. Das ist eben nicht einfach, die Annahme Einsteins experimentell nachzuprüfen... Offensichtlich ist und bleibt das Experiment von Rudolf Tomaschek 1923 das einziges offizielles Experiment mit bewegtem Beobachter und damit wären wir wieder bei meinem Eröfnungsbeitrag...
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:08:58 Titel: |
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| Box hat folgendes geschrieben: |
Warum redest Du immer von Definition. Es geht auch ohne Kenntnis vom Weg und der Zeit. Punkt. Das ist so simpel mit Hilfe des Doppler Effekts die "Fortbewegungsgeschwindigkeit" zu berechnen. Was macht das denn für einen Unterschied ob ich das mit Hilfe des Doppler Effekts mache, oder mit der "Definitionsgleichung". Das Ergebnis wird dadurch nicht weniger gut. |
Die Messung einer Fortbewegungsgeschwindigkeit zwischen zwei Punkten A und B ist keine Mathematik: Sie ist ein konkreter, handwerklicher, manueller Meßvorgang. Experimentalpyhsiker sind primär Handwerker.
Ohne Meßdaten gesammelt zu haben können die Mathematiker und Experimentalphysiker rein gar nichts anfangen. Bevor sie eine Geschwindigkeit berechnen, mit dieser oder jener Formel, müssen sie geduldig auf die Messdaten warten. Vorher können sie nicht loslegen.
Ist es denn so schwierig zu verstehen?
Ohne Meßdaten, keine Mathematik in der Physik.
Ist es denn so schwierig zu verstehen?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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Box Senior Member

Anmeldungsdatum: 29.12.2005 Beiträge: 1002
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:12:36 Titel: |
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| Genau, und in manchen Fällen ist es nunmal leichter eine andere Größe als den Weg und/oder die Zeit zu messen (z.B. die Wellenlänge) und so auf die "Fortbewegungsgeschwindigkeit" zu kommen. Wieso soll man krampfhaft versuchen den Weg und die Zeit zu ermitteln wenn es viel elegantere Möglichkeiten gibt? Wie gesagt, das Ergebnis wird dadurch nicht weniger gut bzw. weniger richtig. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:17:01 Titel: |
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| Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben: | | Ohne Meßdaten gesammelt zu haben können die Mathematiker und Experimentalphysiker rein gar nichts anfangen. |
Darf ich Sie aufgrund Ihrer wiederholt demonstrierten, voelligen Inkompetenz auf dem Gebiet der Mathematik bitten saemtliche Aussagen zu Mathematikern, Mathematik oder irgendwelche Verbindungen zu Physik oder Philosophie zu unterlassen?
sD. |
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Jocelyne Lopez Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 96 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:27:31 Titel: |
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| Box hat folgendes geschrieben: | | Genau, und in manchen Fällen ist es nunmal leichter eine andere Größe als den Weg und/oder die Zeit zu messen (z.B. die Wellenlänge) und so auf die "Fortbewegungsgeschwindigkeit" zu kommen. Wieso soll man krampfhaft versuchen den Weg und die Zeit zu ermitteln wenn es viel elegantere Möglichkeiten gibt? Wie gesagt, das Ergebnis wird dadurch nicht weniger gut bzw. weniger richtig. |
Durch die Wellenlänge kann man keine Fortbewegungsgeschwindigkeit einer Welle zwischen zwei Punkten A und B messen. Die Fortbewegungsgeschwindigkeit einer Welle ist die Geschwindigkeit ihrer Peaks im Raum.
Die einfachste und nachvollziehbarste Erläuterung dafür liefert m.E. zum Beispiel der Kritiker Josef Braunstein:
http://home.arcor.de/josef.braunstein/einstein/bilg2.htm
| Zitat: | Josef Braunstein hat geschrieben:
Die Lichtgeschwindigkeit ist NICHT das Produkt aus der Wellenlänge und der Frequenz, und auch nicht der Kehrwert der Würzel des Produkts aus Permeabilität und Permitivität. Die Lichtgeschwindigkeit kann nur eine einzige Sache sein, und zwar:
DIE LICHTGESCHWINDIGKEIT IST DIE STRECKE, DIE EINE SPITZE DER LICHTWELLE (ODER EIN PHOTON, JE NACH AUSLEGUNG) PRO SEKUNDE ZURÜCKLEGT.
Also, die Wellenlänge ist der räumliche Abstand zwischen 2 Spitzen (Peaks). Und die Frequenz ist der Kehrwert vom zeitlichen Abstand zwischen diesen Peaks. Das Produkt dieser 2 Grössen wird selbstverständlich immer gleich sein, aber das ist physikalisch völlig irrelevant. Denn die Geschwindigkeit jeder EM-Welle ist die Geschwindigkeit ihrer Peaks. |
Deshalb ist es zwingend, um die Fortbewegungsgeschwindigkeit bzw. die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts zu bestimmen, immer die Strecke zu messen. Das leuchtet eigentlich ein und so wurde es auch immer bei allen offiziellen und anerkannten Meßversuchen der Lichtgeschwindigkeit getan, und nicht anders.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez |
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LucyDiamond Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 10.01.2006 Beiträge: 2022
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:39:12 Titel: |
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| Ich glaub nicht dass es in diesem Forum besonders klug ist, Jot-B-GhostBe-Braunstein zu zitieren... er hat sich hier nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenn man es so ausdrücken will. Er hat nämlich keinen Plan von Physik, wie sich herausstellte... scheint ein Merkmal aller Kritiker zu sein, mit Verlaub. |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:50:16 Titel: |
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gedankenexperiment....
angenommen lichtgeschwindigkeit hängt vom bewegungszustand des beobachters ab, d.h. in verschiedenen bezugssystemen ist sie unterschiedlich gross...nun stelle man sich vor, Frau Lopez ruft Herrn Braunstein, der sich gerade im hinreichend schnellen flugzeug befindet, aufm handy an...d.h. ich nehme an, dass im BS der Fr. Lopez die lichtgeschw. eben anders ist als im BS von Herrn Braunstein...was passiert nun, vom Jo.Lo.'s handy kommt emwelle in richtung des handys vom herrn B. (umleitung über satellit vernachlässige ich, denn das hat kein einfluss auf das problem) nun emwelle im BS vom Herrn B. hat andere phasengeschwindigkeit, also andere wellenlänge, d.h. handy vom herrn B. muss die relativgeschw. zu Jo.Lo. kennen, um das signal decodieren zu können...geil!!!... |
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Optimist71 Full Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 188 Wohnort: Oslo
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Verfasst am: 02 Mai 2007 - 19:51:37 Titel: |
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Das mit der Wellengeschwindigkeit kann doch nicht so schwer sein (tausendmal sorry, aber das muss ich jetzt einfach kommentieren)!
In einer Schwingungsperiodendauer T (das ist eine Zeit) bewegt sich ein "Peak" (ein Wellenberg also) um genau eine Wellenlaenge lambda weiter (das ist eine Strecke).
Geschwindigkeit = Strecke / Zeit = lambda / T.
Die Frequenz f ist der Kehrwert der Periodendauer T, also f = 1/T.
Also: Geschwindigkeit v = lambda * f. Ganz genau gemaess Definition!
Eine bewegungsinvariante Geschwindigkeit ist dann auch nix besonderes mehr. Wenn sich, abhaengig von der Geschwindigkeit eines Beobachters relativ zur Welle, die gemessene Wellenlaenge und Periodendauer um den gleichen Faktor aendern, dann ist der Quotient aus diesen beiden Messwerten bewegungs-invariant (6. Klasse Mathematik)!
Das Teilchenmodell des Lichts ist zur Erklaerung voellig ungeeignet (dazu muessten wir uns jetzt auch noch ueber die Quantenmechanik unterhalten). Vergessen wir also den Vergleich von Photonen mit Autos.
Ærbødigst
-- Optimist |
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