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bauingenieurwesen
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boeder
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Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2007 - 20:55:12    Titel: bauingenieurwesen

hi, ich möchte nach langer überlegung mit beginn des ws bauingenieurwesen studieren. dies bezüglich habe ich ein paar fragen.

1. das 6 wöchige praktikum, welches ich absolvieren muss, ist prinzipiell unentgeltlich. besteht die möglichkeit auch ein bezahltes zu bekommen?
2. es gibt einen mathevorkurs, welcher mir laut prüfungsordnung angeboten wird, ich aber nicht besuchen muss. meine aber gehört zu haben, dass er pflicht ist und man ihn auch bestehen muss?
3. ich habe in der 12. und 13. klasse immer eine 2 in mathe gk gehabt. allerdings habe ich im mündlichen abi mit nur 4 punkten versagt Sad wie hoch sind die anforderungen? ist es eher theoretisch, d.h. formeln herleiten oder viel mehr praktisch, d.h. "rechnen"?

ich studiere gerade im 3. semester rechtswissenschaft und musste leider feststellen, dass es nicht das richtige für mich ist Sad aus diesem grund meine entscheidung. nun stellt sich aber die frage, ob das bafögamt weiter zahlt? habe unterschiedliche aussagen im internet gefunden, auf der einen seite steht, dass man bis zum, während und auch nach dem 3. semester wechseln kann, ohne auf bafög verzichten zu müssen. auf der anderen steht, dass es nur bis nach dem 2. möglich ist ohne es begründenzu müssen Sad desweiteren meinte ein bekannter, dass man in beiden fällen nur noch ein zinslosen darflehen bekommt. dazu habe ich im internet leider nichts gefunden.

würde mich über eine antwort sehr freuen.
runner12
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Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2007 - 21:39:00    Titel:

hallo,

also ich habe zu all deinen fragen zwar keine antwort so parat.
was ich dir sagen kann ist, dass bauingenieure/architekten etc es in deutschland nicht grade einfach haben (um es mal geschmeidig auszudrücken). kann dir das deswegen so sagen, da mein bruder ein (guter!) architektur absolvent ist und er aber doch was lange suchen muss allen anschein nach!


dies ist meine persönliche meinung! ich will dich auf keinster weise umstimmen! was positiv aber an diesem studium ist, dass man im ausland dafür gerne angenommen wird.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2007 - 22:46:43    Titel:

Naja, studieren kann man aber ich Deutschland immer noch ganz gut...und als Bauingenieur kann man soviel ich weiß sehr gut nach China, etc. gehen!
boeder
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Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 09:16:10    Titel:

aber ein archiktekt ist doch kein bauingenieur? es heißt doch immer, ingenieure werden händeringend in dtl. gesucht. der faktor ausland war einer der punkte, die bei mir auf der liste der vorteile stand, denn ich möchte meinen "lebensnachmittag" in einem aneren land verbringen Smile stehen die chancen auf dem arbeitsmarkt wirklich so schlecht aus?

bitte nehmt auch zu meinem ersten beitrag stellung.

http://www.uni-kassel.de/fb14/stud/chancen.html ist die quelle nicht glaubwürdig?
kiwi_if
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 10:39:40    Titel: Re: bauingenieurwesen

boeder hat folgendes geschrieben:
1. das 6 wöchige praktikum, welches ich absolvieren muss, ist prinzipiell unentgeltlich. besteht die möglichkeit auch ein bezahltes zu bekommen?

na klar, du musst nur eine firma finden, die dich bezahlen will ...

Zitat:
2. es gibt einen mathevorkurs, welcher mir laut prüfungsordnung angeboten wird, ich aber nicht besuchen muss. meine aber gehört zu haben, dass er pflicht ist und man ihn auch bestehen muss?

steht genau in den zulassungsvoraussetzungen für den studiengang an deiner wunschuni ....

Zitat:
3. ich habe in der 12. und 13. klasse immer eine 2 in mathe gk gehabt. allerdings habe ich im mündlichen abi mit nur 4 punkten versagt Sad wie hoch sind die anforderungen? ist es eher theoretisch, d.h. formeln herleiten oder viel mehr praktisch, d.h. "rechnen"?

mathe in den ingenieurwissenschaften an der uni ist immer theoretisch. eine gewisse portion rechnerei kommt auch dazu, aber verständnis ist alles

Zitat:
ich studiere gerade im 3. semester rechtswissenschaft und musste leider feststellen, dass es nicht das richtige für mich ist Sad aus diesem grund meine entscheidung. nun stellt sich aber die frage, ob das bafögamt weiter zahlt?

du kannst bis spätestens nach dem 3. semester wechseln, musst dich also ranhalten mit dem wechsel. das mit dem darlehen statt bafög ist so, das du ja bereits für 3 semester gefördert wurdest und diese 3 semester werden somit von deiner förderungshöchstdauer abgezogen - stattdessen wird dir dafür dann ein kredit angeboten.

genaueres unter: http://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/fachwechsel.php
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 10:57:21    Titel:

Zitat:

aber ein archiktekt ist doch kein bauingenieur? es heißt doch immer, ingenieure werden händeringend in dtl. gesucht. der faktor ausland war einer der punkte, die bei mir auf der liste der vorteile stand, denn ich möchte meinen "lebensnachmittag" in einem aneren land verbringen stehen die chancen auf dem arbeitsmarkt wirklich so schlecht aus?


richtig, ein Architekt ist kein Bauingenieur.
Bei Architekten sieht es richtig schlecht aus, in etwa so wie bei den Geisteswissenschaftlern.
Ich habe mal im Stern gelesen, dass Architekten eigentlich eher Künstler sind, und viele von denen besitzen zu wenig Wissen über das Bauen. Ein Architketur Prof sagte sogar, dass ein heutiger Architektur Absolvent nicht mehr weiss, wo man z.b. eine Dämmschicht in die Mauer einbauen muss, damit sich keine Feuchtigkeit bildet usw. Dafür lernen die selbst an jeder Dorf FH wie man kreativ Opernhäuser gestalltet, obwohl kaum Opernhäuser gebaut werden.
Statische Berechnungen etc. machen dann die BauIngs.

Der Ingmangel bezieht sich aber leider nicht auf Bauings.

Bei Bauing ist es aber schon besser, außerdem sind die Anfängerzahlen sehr stark eingebrochen, kaum einer studiert das noch, aber andererseits werden viele bald in Rente gehen. Daher sind die Aussichten nicht so schlecht.
Und im Ausland hast du damit sicher gute Karten.


Hier ein Link zu den Anfängerzahlen und Berufsaussichten :

http://www.uni-essen.de/isa/fg_ingenieurwiss/bauing/bauing_hs_frm.htm

andererseits wäre es doch überlegenswert Maschinenbau zu studieren.
Weil die Anforderungen sind ähnlich hoch, aber die Berufsaussichten sind besser.
boeder
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Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 17:11:35    Titel:

jetzt bin ich wieder total unentschlossen Sad gibt es nicht ein forum für ingenieur bzw. die es mal werden wollen? google hat leider nix ergeben.

wie schaut es mit dem praktikum aus? ist es nur prinzipiell unentgeltlich?
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 17:35:41    Titel:

boeder hat folgendes geschrieben:

wie schaut es mit dem praktikum aus? ist es nur prinzipiell unentgeltlich?


Das ist doch jetzt nicht dein Ernst oder?

Warum sollte dir eine Firma auch noch dafür Geld zahlen dafür, das du 6 Wochen Kosten verursachst, von der man (in aller Regel) nix hat?
boeder
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Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 17:43:04    Titel:

das war eine normale frage, da musst du nicht gleich so reagieren. zumal aus meiner formulierung hevorgeht, dass ich mit einer bezahlung nicht rechne Sad jetzt musst du mir aber erklären, warum ich NUR kosten verursache, denn schließlich haben sie eine "kostenlose" arbeitskraft, die lediglich versichert werden muss!

kennt wer spezielle foren, wo sich in erster linie ingenieure oder die es werden wollen, herum treiben?
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 17:52:41    Titel:

boeder hat folgendes geschrieben:
jetzt musst du mir aber erklären, warum ich NUR kosten verursache, denn schließlich haben sie eine "kostenlose" arbeitskraft, die lediglich versichert werden muss


Allein die Tatsache, das man dir als Praktikanten einen Meister, Facharbeiter oder Azubi (höheres Lehrjahr) an die Seite stellen muss, der dir die Dinge erklärt und ein Auge auf dich hat und die Materialien die du zu Übungszwecken verbrauchst, kosten die Firma mehr als du wieder einspielen kannst...
Unsere Praktikanten haben in ihren 6-10 Wochen nur für die Tonne produziert, was vollkommen normal ist...

Es sei denn man stellt dich an eine Maschine oder lässt sich irgendwelchen schweren Dinge durch die Gegend tragen, aber da musst du dann wohl mal 6 Wochen durch...
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